Neptun: Die Heimkehr


Am 3. Februar 2012 wechselt der rätselhafte Planet Neptun in den Tierkreis-Abschnitt Fische. Eine Nachricht, die auf den ersten Blick unspektakulär klingt und den klassischen Leitmedien dieser Welt vermutlich nicht mal eine Fußnote wert sein wird. Aus astrologischer Sicht haben wir es hier aber mit einem echten Jahrhundert-Ereignis zu tun.

Es handelt sich dabei auch nicht etwa um eine theoretische Kopfgeburt, etwas rein Symbolisches also, das sich nur versierten Astrologie-Jüngern erschließt. Nein, es geht vielmehr um eine spürbare, fundamentale Veränderung im Zeit-Raum-Gefüge, die konkrete, erfahrbare Auswirkungen hat und haben wird. Auch für Nicht-Astrologen.

Die Leitmedien dieser Welt werden sehr wohl darüber berichten. Und tun dies im Prinzip auch heute schon. Sie beschreiben aber bislang nur die Auswirkungen des planetaren Übergangs, die sie verständlicherweise jedoch nicht in einen kosmologischen Bezug setzen. Den sie zumeist gar nicht kennen.

Loop! will hier einen kleinen Ausgleich schaffen, um dem, was die Welt in den nächsten Jahren begleiten wird, angemessen Rechnung zu tragen. Auf dieser Themenseite werden sich deshalb in den nächsten Tagen und Wochen Hintergrundinformationen zu Neptuns Weg zurück nach Hause finden. Dabei hoffen wir natürlich, wie immer, auf rege Beteiligung seitens anderer Autoren...

Weiterlesen...

Der Eisriese Neptun und die Fakten

Astronomische und physikalische Grundlagen

Neptun ist der viertgrößte Planet in unserem Sonnensystem mit einem Durchmesser von ca. 49 000 km. Im Vergleich dazu: die Erde hat einen Durchmesser von 12 700 km, Jupiter als größter Planet einen Durchmesser von ca. 140 000 km. Er gehört zur Klasse der Gasplaneten. Zusammen mit Uranus bildet er die Unterkategorie der „Eisriesen“.

Neptuns Umlaufzeit um die Sonne beträgt rund 164 Jahre und 288 Tage. Ein Neptun-Tag (also eine Umdrehung um seine eigene Achse) dauert 15h 57min 59sek.

Eine weitere Besonderheit teilt der Planet ebenfalls mit Uranus: Beide besitzen, im Gegensatz zu allen anderen Planeten, zwei Magnetpole. Anders ausgedrückt: ein neptunischer Kompass würde jeweils zwei Nordpole bzw. Südpole anzeigen.

Auf Neptun besteht die Atmosphäre aus etwa 80 % Wasserstoff, 18 % Helium und 1,5 % Methan. Er besitzt die drittgrößte Masse aller Planeten (nur Jupiter und Saturn liegen noch vor ihm) und ebenso wie Jupiter und Saturn scheint er eine innere Wärmequelle zu haben. Die Auswirkung: Er gibt das 2,7fache der Energie wieder ab, die er von der Sonne empfängt.

Auf Neptun gibt es wie bei uns Jahreszeiten. Allerdings dauert ein Neptun-Sommer stolze 41 Jahre. Bis heute wurden ihm 13 Monde zugeordnet, der größte davon, Triton, hat einen Durchmesser von 2707 km (zum Vergleich – unser Mond dagegen 3476 km).

Weiterlesen...

Traumwelt und Weltentraum

Back to the Roots

Wie bei Uranus, Pluto und allen neu entdeckten Objekten, muss auch bei Neptun die Frage nach der eindeutigen Zuordnung noch offen bleiben. Sie alle fallen aus dem bisherigen Raster der klassischen Astrologie heraus, denn verglichen mit den „alten“ Planeten, war die Zeitspanne zur Beobachtung ihrer Wirkungen relativ kurz.

Ausgehend davon, dass Astrologie schon seit vielen tausend Jahren in den verschiedensten Kulturen angewandt wurde, sind 165 Jahre (seit Neptuns Entdeckung) gerade mal ein zeitlicher Wimpernschlag. Erst vor knapp zwei Jahren, am 11. April 2009, kehrte Neptun in die Position seiner Entdeckung zurück und vollendete zum ersten Mal einen kompletten Umlauf.

Dementsprechend unklar sind auch seine generellen, astrologischen Entsprechungen.
Zum einen verständlicherweise, denn seine Zuordnung als Herrscher des Abschnitts Fische entspricht auch der Ordnung der Planeten von der Sonne aus gesehen. Und Fische als Ausdruck des 12. Hauses beschreibt nun mal eine Phase, in der es tatsächlich mehr um Auf- und Erlösung geht, als um zielgerichtete Impulse.

Trotzdem zeigt sich das Prinzip Neptun auch als Erscheinungsform, als wahrnehmbarer Ausdruck und nicht nur als ungreifbare geistig-seelische Energie. Und warum sollte man nicht das Entdeckungschart vom 23. September 1846 für eine Deutung seiner Wirkungen heranziehen?

Weiterlesen...

Und jedem Ende wohnt ein Anfang inne

„Es wird vielleicht auch noch die Todesstunde
Uns neuen Räumen jung entgegen senden,
Des Lebens Ruf an uns wird niemals enden...
Wohlan denn, Herz, nimm Abschied und gesunde!“

Hermann Hesse

Wie soll man etwas verstehen, was sich jeder Zuschreibung entzieht? Wie soll man etwas erklären, was sich jeder Beschreibung verweigert? Was gleichzeitig größer ist als das gesamte Universum und sich doch in jedem kleinsten Sein wieder finden lässt.

Dass uns Neptun so oft rätselhaft und geheimnisvoll erscheint, mag vielleicht auch nur Selbstschutz sein. Damit es uns nicht so geht, wie dem Frosch in dieser Geschichte:

In einem tiefen Brunnen wohnte seit langer Zeit ein Frosch. Eines Tages bekam er Besuch von einem Vetter, der am Meer lebte.
„Wo kommst du denn her?“ fragte ihn der Brunnenfrosch.
„Vom großen, weiten Meer“, entgegnete der Vetter.
 „Groß? Wie groß ist denn dein Meer?“.
„Riesig“.
„Du meinst, so groß wie ein Viertel meines Brunnens?“
„Nein, größer…“
„Größer? Etwa gar halb so groß wie mein Brunnen?“
“Nein, viel grösser…“
„Ist es…vielleicht so riesig wie mein Brunnen selbst?“
„Das ist überhaupt kein Vergleich“, antwortete der Vetter.
„Unmöglich“, sagte der Frosch. „Das kann nicht sein, das muss ich selbst sehen“.

Zusammen hüpften sie dem Meer entgegen. Und als sie dort ankamen, sah der Brunnenfrosch den riesigen Ozean und war so schockiert, dass ihm augenblicklich der Kopf explodierte.

Weiterlesen...

Come to the dark side - We have cookies

Plädoyer für die andere Seite des Neptun

Seien wir mal ehrlich: Es ist ja beileibe nicht so, dass Neptun nur das zuckersüße Streichquartett über den Fleischtheken des Lebens wäre. Der Planet, der Schönes, Gutes, Wahres symbolisiert und dem Dasein endlich seine überfällige Heiligkeit zurückgibt. Mit dem Häppchen angenehmer Verrücktheit gratis, wie es so oft in den letzten Monaten geradezu herbeigebetet wurde. Verschmelzung, Transzendenz, göttliche Sehnsucht? Kann sein. Aber genauso häufig eben nicht. Neptun zuhause heisst auch: Come to the dark side - we have cookies. 

Wovon reden die denn? Ok, jetzt es ist raus: Wir sprechen von Verführung. Zum Opfersein, zum Retterdenken, zum Schmerz. Zu Verworrenheiten, Schleiern, Lügen, Krankheit, Giftmischereien. Einer Illusionsfähigkeit, die blankes Chaos schafft. Epidemien und eigenartige, mutierende Viren, zu denen nicht nur körperliche Ansteckung gehört. Sondern auch der Hang, sich seelisch mit allem möglichen UFO-Schrott zu in- (und identi-) -fizieren. Selbst die Fantasie, dass Neptun - nur richtig gelebt - egofrei und herzenswarm macht - fällt unter seine Täuschungen. Neptun entgrenzt. Alles offen. Für innere und äußere Seuchen.

In neptunischen Zeiten wird deshalb auch die andere Seite der Fische, Jungfrau, so wichtig. Dort, in Erde, sortiert sich, was noch tiefer, in Wasser, gefährlich werden kann. Brandgefährlich sogar - weil es sich meist so unbemerkt einschleicht. Dazu kommt aber immer wieder auch ein augenfälliger Zug zur Plötzlichkeit. Denn wir haben es mit Kai in der Kiste zu tun.

Das 12. Zeichen ab Fische ist und bleibt Wassermann, das 2. Widder. Dieser besondere Bezug zu den kosmischen Nachbarn Mars und Uranus drückt sich an Neptuns Stränden häufig aggressiv und trennend aus. Wer je mit einem Neptuniker gelebt hat, weiß, welche Art Angriff (Mars) chronisches Vergessen, Vermüllen und Verdrängen aus den Fischen sein kann. Neptun kennt eben wirklich keine Zeit. Er wird dadurch immer wieder Menschliches für sich verbrauchen. Auch jene diffuse, androgyne, cleane, exzentrische Objektivität, die in den dunklen Ecken seiner zerbrechlichen Elfenbeintürme wohnt, ist Legende.

Den Mars materialisiert Neptun - wie alles, was er tut, ganz ohne es zu wollen. Uranus versucht er dagegen ständig reflexhaft zu heben, in seine Domäne zu bringen. Das Überraschungsmoment drängt ja immer aus 12. Darum entweder ganz wegsperren. Oder den Wassermannherrn kurz und heftig in die Freiheit für Sekunden entlassen, bevor noch das süße, spinnwebhaft-neptunisch Erodierende gestört wird. Vom randalierenden Untermieter aus den verschlossenen Dachkammern der Fische.

Da wundert es einen nicht, dass so viele Zeitgenossen mit prominentem Neptun eine unterschwellige, abgedrängte Radikalität in den Alltag transportieren. Man spürt sie. Man kann sie nicht greifen. Es ist - um in den oft schwammigen, neptunischen Begrifflichkeiten zu bleiben - eine Sache der Aura. Hochspirituell nur, weil man es anders nicht herausbekommt. Nicht nur Menschen sind so, auch Ereignisse mit starkem Neptun oder Fischen. Neptun zuhause wird erst mal kein Zuckerschlecken. So viel ist jedenfalls schon mal klar. Falls in diesem endlosen Kosmos solche Machtworte ausnahmsweise mal erlaubt sind.

Weiterlesen...

Unterwegs in Neu-Neptunien

Neptun ist seit gut zwei Wochen in den Fischen. Und etwas hat sich verändert. Noch nicht wirklich angekommen, aber immer unterwegs, hier ein erster Reisebericht, ein persönlicher Eindruck. 
Von einem, dessen Neptun in den Waagewelten wohnt und der sich gut vorstellen kann, wie anders ihm das Universum erscheinen würde, wenn dem nicht so wäre. Ein kleiner Schnipsel Wahrheit also nur, nichts was andere Wahrheiten in Frage stellt.

Endlich Neumond. Meiner ist nur einer von Millionen und Abermilliarden erlebten. Und alle sind anders, verschieden, einzigartig. In diesem einen Moment, in dem die Zeit für ein kurzes Äon den Atem anhält, manifestiert sich Leben in all seinen Facetten. Manches geht zu Ende, anderes wird neu erschaffen. Hoffen und Bangen, Lachen und Tränen. 

In Tibet feiern sie heute das neue Jahr  des Wasser-Drachen. Mit Wunschgebeten, Pujas und wilden Tänzen, um innere und äußere Dämonen zu vertreiben. Und in einem schlichten Zimmer sitzt ein scheinbar alter Mann, der sich jugendlich frisch mit all dem verbindet, was in den unzähligen Universen von den Wesen als Form, Farbe, Geschmack, Duft und Windhauch erlebt wird. Heute kann ich es wieder spüren. Dass diese scheinbar getrennten Universen so vieles gemeinsam haben. Und auch die Dankbarkeit - trotz allem - für die Chance ein Teil davon zu sein. Sonne-Mond-Neptun eben. In den Fischen.

Weiterlesen...

Die Puppe, das Salz und der Neptun

Blogs anderer Astrologen: Mag. Stefan Hofbauer zu Neptun in den Fischen

"Eine Puppe aus Salz reiste tausende von Meilen über Land, bis sie schließlich ans Meer kam. Sie war fasziniert von dieser seltsamen, sich bewegenden Wassermasse, die ganz anders war als alles, was sie bisher gesehen hatte. „Wer bist du?“, fragte die Salzpuppe das Meer. Lächelnd erwiderte sie: „Komm herein und sieh selbst.“ Also watete die Puppe ins Meer. Je weiter sie hineinging, desto mehr löste sie sich auf, bis nur noch sehr wenig von ihr übrig war. Ehe der letzte Rest verging, rief die Puppe überrascht: „Nun weiß ich, wer ich bin!“Über Neptun zu schreiben ist schwierig. Neptun entzieht sich der Sprache, umso mehr als er demnächst in sein eigenes Zeichen Fische eintreten wird. Natürlich kann man ein paar Begriffe finden, die das Zeichen Fische charakterisieren. Das wären dann zum Beispiel:

  • Auflösung
  • Transzendenz
  • Grenzüberschreitung
  • Hingabe
  • Opfer
  • reines Sein
  • Überwindung des Getrenntseins, um in etwas Größerem aufzugehen
  • Überwindung des Egos
  • Eins Sein mit Gott, der Natur oder dem großen Spirit

Aber was sollen diese Begriffe eigentlich bedeuten? Was bedeutet Auflösung überhaupt? In der Physik können wir diesen Begriff recht einfach erklären. Gebe ich Salzkristalle in Wasser, so kommt es zu einer Interaktion zwischen Salzkristallen und Wasserteilchen. Auflösung bedeutet hier die kontinuierliche Abtrennung von Ionen aus dem Kristall und Hydratisierung der Ionen. Zuletzt ergibt sich eine homogene Salzlösung aus Wasserteilchen und hydratisierten Ionen. Bleiben wir in diesem Bild, so sind wir Menschen offenbar die Salzkristalle und das, worin wir uns hier auflösen, ist was? Das Leben, das Sein, die Natur oder Gott?"

Ganzen Artikel (umfangreiche Betrachtung über Neptun in den Fischen) weiterlesen in Stefan Hofbauers Blog "Gestaltastrologie"

Empathie, Identifikation, Liebe

Cross-Posten im Loop! Heute Birgit Braun von Starfish-Astrologie über Neptun aus der Sicht einer ganz besonderen, astrologischen Schulrichtung: 

"In der Astrologischen Psychologie fassen wir die Planeten als Werkzeuge des inneren Wesenskerns auf, der in der Horoskopzeichnung durch den leeren Kreis in der Mitte dargestellt ist. Der innerste Kreis symbolisiert das höhere (wahre) Selbst, das Aspektbild seine Bewusstseinsstruktur und die Planeten seine Werkzeuge, mit denen es in der irdischen Welt agieren und reagieren kann. Die Planeten bieten dem Selbst die Handlungsmöglichkeiten und -fähigkeiten. Dem Kreis in der Mitte steht dabei ein vielfältiges Instrumentarium zur Verfügung: Zunächst die kreatürlichen Planeten Venus, Mars, Merkur und Jupiter, die auf Trieb- und Instinktleistungen ausgerichtet sind und die Funktion der Lebenserhaltung haben.


Dann die drei Persönlichkeitsplaneten Sonne, Mond und Saturn, die dem Höheren Selbst die im irdischen Leben wichtige ICH-Erfahrung bzw. das "Eigenbewusstsein" vermitteln können. Sie sind die Werkzeuge, die eine ICH-BIN-Erfahrung ermöglichen. Und schließlich die drei neuen Planeten Uranus, Neptun und Pluto, die in der Astrologischen Psychologie "geistige Planeten" genannt werden, weil ihr vornehmlicher Funktionsbereich nicht auf der Ebene der Instinkte oder der Persönlichkeit liegt, sondern sie für den Einsatz auf transpersonalen Ebenen vorgesehen sind. Die drei geistigen Planeten sind jenseits von Trieb- und Instinktmechanischen oder persönlichen (egozentrischen) Motiven transpersonal zu verstehen – und entsprechend als Werkzeuge vom Einzelnen zu kultivieren und einzusetzen.

Weiterlesen...

Neptun - Ausblick ins Unbekannte

Neptun war ein wunderbares Thema. Hier bei uns. Vor allem aber auch ein wunderbares Erleben. Im richtigen Leben. Für all diejenigen, die seinen Übergang ins eigene Domizil einigermaßen bewusst erfahren haben. Die Veränderungen waren deutlich spürbar, für jede Neptun-Generation anders und einiges davon hat sich hier im Loop! Thema auch niedergeschlagen. Zum Nachlesen auch für spätere Zeiten, etwa als Inspiration wie "IM HERZEN SCHWIMMEN BLAUE FISCHE".

Nun kehrt langsam der All-Tag wieder ein, die neue Strömung integriert sich in alte Wahrnehmungs-Kanäle, wird individuell und kollektiv angepasst. Und in den nächsten Tagen wird sich diese energetische Hintergrund-Schwingung nochmals verändern. Neptun wird weniger spürbar sein, entsprechend seiner Natur mehr im Verborgenen wirken, weniger deutlich seine Eigennatur so zum Ausdruck bringen, wie es in den letzten Wochen geschah.

Denn neben seinem Zeichenwechsel gab es noch ein anderes astrologisches und auch seltenes Phänomen. In den Tagen zwischen dem 14. Februar und dem 01. März, wie auch jetzt zwischen dem 04. und dem 16. April, war Neptun einziger Zeichendispositor.

Zur Erinnerung: Dispositorenketten sind die Weiterführung des Herrscher-Themas. Wenn also ein Planet im Zeichen Fische steht, wird er von Neptun „beherrscht". Steht dieser aber dann zB in der Waage, wird sowohl er, wie auch der Fische-Planet letztendlich von Venus (Waage-Herrscherin) dominiert. Sollte diese jetzt im Krebs stehen, übernimmt Mond die Spitze dieser Kette, wird letztendlicher „Despot" über die Dispositorenkette. Steht Mond dann selbst im Krebs, endet der Strang, da sich ab diesem Punkt keine neuen Verknüpfungen ergeben (da Mond Zeichenherrscher von Krebs ist).

Durch Neptuns Wechsel ins eigene Zeichen besteht nun seit langer Zeit wieder die Möglichkeit, dass er am Ende dieser Kette steht. Und damit sämtlichen energetischen Ausdruck initiativ beeinflusst. Alles Neptun, sozusagen. Aber das passiert eben nicht jeden Tag, in diesem Jahr können wir die Segnungen davon noch am 10./11. Juni und vom 7.- 9. Juli erfahren. Danach tritt dieses Phänomen erst wieder am 22. Januar 2015 auf. Deswegen der gut gemeinte Rat, genießt die nächsten Tage nochmal, vor allem den inneren Ausblick.

Zwar haben diese Zeiten etwas seltsam Diffuses, man könnte dem Eindruck erliegen, dass es zwar viele innere Aufwirbelungen gibt, die sich aber fast von allein wieder setzen und auflösen. Neptun eben. Aber genau das wird sich ändern, je nach den vorherrschenden astro-energetischen Wetterbedingungen, wenn Neptun nicht mehr am Ende dieser Ursache-Wirkungs-Ketten steht. Bis Februar 2013 ist man trotzdem gut beraten, die neptunischen Themen weiter bewusst zu halten und das eigene Leben darauf einzustellen. Wer sich in dieser Zeit zB entscheidet, geistigen und spirituellen Inhalten mehr Raum zu geben, wird davon lange Zeit profitieren.

Weiterlesen...