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Olympia - kosmischer Medaillenspiegel

(aktualisiert am 21.02.) Die Jagd nach olympischem Gold ist seit Samstag eröffnet, und selbst für astrologische Sportmuffel bietet sich wieder einmal die Gelegenheit, den kosmischen Hintergrund mit realen Gegebenheiten abzugleichen. Das ist teilweise aufwendig (viele Athleten mit meist wenig gesicherten Daten), erfordert ein gewisses Maß an Disziplin, aber bringt dann auch die eine oder andere Überraschung.

Astrologie und Statistik scheint ja nach Meinung vieler Anhänger und Skeptiker der „ältesten Wissenschaft der Welt“ nicht zusammen zu passen, obwohl es in der Geschichte auch durchaus Ergebnisse und Untersuchungen gibt, die in eine andere Richtung zeigen (Gunter Sachs, Michel Gauquelin u.a.). Aber selbst wenn es sich dabei um so profane Dinge wie das diesjährige Dschungelcamp handelt, scheint es ganz gut zu funktionieren, denn dafür haben wir diesmal einfach ein astrologisches Gewinner-Profil aus den bisherigen Siegern abgeleitet, ganz sinn- und deutungsfrei. Und siehe da, von den vier Teilnehmern, die demnach ganz vorne landen sollten, belegten drei die Plätze Eins, Zwei und Vier (Dschungelcamp: Wir basteln einen Gewinner).

Ähnliche Auffälligkeiten beobachten wir seit Jahren beim Fußball, dort sind Tore anhand astrologischer Auslösungen oft auf die Minute genau „prognostizierbar“, zumindest wenn es sich dabei um Spiele mit Turnier-Charakter handelt.

Warum also nicht auch Olympia nutzen, um die eigenen Einsichten zu vermehren? Anfangs beschleicht einen natürlich der Verdacht, dass das nicht ganz so einfach werden wird, denn bei 15 verschiedenen Grundsportarten sollte man eigentlich davon ausgehen, dass die jeweiligen Besten sehr spezifische Anlage haben. Für eine Skiabfahrt braucht es wohl mehr „Speed-Aspekte“ als für den Eiskunstlauf, im Biathlon zählt nicht nur die Geschwindigkeit, sondern auch Disziplin und Genauigkeit. In der einen Sportart braucht es also mehr „Mars“, in der anderen vielleicht auch „jungfräuliche“ Qualitäten.

Andererseits, denkfaule Menschen wie ich, machen es sich dann einfach und nehmen die Symbolik als Wegweiser. Wenn denn die Goldmedaille das höchste Gut bei solchen Spielen ist, dann müsste man gemäß der klassischen Analogie zumindest sonnen-hafte Auffälligkeiten bei den Siegern finden.

Nach vier Tagen gibt es immerhin schon 21 Gold-Jungs und –Mädels, und zumindest deren Sonnenstand dürfte einigermaßen gesichert sein. Und der erste Vergleich zeigt Überraschendes:

Statt sich also (wie bei anderen Planeten-Stellungen) gleichmäßig über den Zodiak zu verteilen, konzentrieren sich die Sonnenstände der Sieger auf drei Zeichen: Widder, Löwe und Jungfrau (Stand Montag, 10.02.). In Zahlen ausgedrückt – 70% der Sieger-Sonnen verteilen sich auf gerade mal 25% des Zodiaks. Natürlich müsste man jetzt wissen, ob nicht „zufällig“ generell mehr Widder-, Löwe- oder Jungfrau-Sonnen an diesen Spielen teilnehmen, ob nicht bestimmte Sportarten die ersten Tagen dominierten, was dann natürlicherweise auch zu einem Übergewicht bei den Gewinnern führen könnte. Aber auch das wären ja schon wieder ein „seltsame Zufälle“. Und es scheint sich, zumindest bis jetzt,  dabei tatsächlich um den Zusammenhang zwischen Gold und Sonne zu handeln, denn bei den anderen Planeten-Stellungen gibt es diese Auffälligkeit nicht. Aber noch stehen ja fast 70 Wettbewerbe aus, deswegen hier nur die vorläufige Tabelle:

„Kosmischer Medaillenspiegel“ (nach 75 von ca. 98 Entscheidungen)

Platz

Sonnenzeichen

Anzahl

1

Zwilling

12

2

Widder / Jungfrau

10

3

Löwe

9

4

Schütze

7

5

Wassermann / Fische

6

5

Stier

5

6

Krebs / Waage 

 4

7

Steinbock

 3

8

Skorpion

 2

 

(Wir werden die Tabelle laufend aktualisieren, es lohnt sich also bis zum Ende der Spiele immer wieder vorbei zu schauen).

Natürlich erklärt das aber noch nichts, selbst wenn sich dieser Trend fortsetzen sollte. Hier bieten dann wohl eher die einzelnen Charts der Gewinner und der Vergleich mit ihren aktuellen Auslösungen Stoff zum Nachdenken.

Heute gewann zum Beispiel die Weiß-Russin Darja Domratschawa das Verfolgungsrennen der Biathletinnen. Neptun steht fast auf die Bogenminute genau im Trigon zu ihrem Radix-Pluto, Uranus im Trigon zu ihrer Sonne, Saturn im Trigon zu ihrem Jupiter. Aber auch Pluto mischt mit und befindet sich in Konjunktion mit ihrem Steinbock-Mars.

Ja, genau der Pluto, der ansonsten mundan mehr Probleme schafft als löst, scheint in Sochi ein Winner-Aspekt zu sein. Denn gestern gab es auch Gold für Deutschland, Maria Höfl-Riesch gewann die Kombination aus Abfahrt und Slalom. Zum Zeitpunkt ihres Sieges stand der aktuelle Mond genau im Trigon zu ihrem Radix-Pluto, während Pluto jetzt gerade grad-genau auf ihrer Jupiter-Venus Konjunktion im Steinbock steht.

Und eben kommt die Nachricht einer weiteren Goldmedaille für die Rennrodlerin Natalie Geisenberger. Sonnenmäßig fällt sie zwar aus dem bisherigen Rahmen (Wassermann-Sonne), aber auch sie hat heute exakt ein Sextil von Pluto zu Pluto. Es bleibt als spannend in Sochi, auch für astrologische Erkenntnis-Vermehrungen.

Aktualisierung Dienstag 11.02.:

Heute war der Tag der deutschen Wassermänner bzw. - frauen. Beide Siegerinnen sind am selben Tag, dem 05. Februar geboren, und gewannen Gold fast zur selben Zeit in zwei unterschiedlichen Disziplinen. Noch ein seltsamer Zufall?

Aktualisierung Mittwoch 12.02.:

Zu den absoluten Gewinnern gehörte heute die Achse Schütze-Zwilling. Fünf von acht Gold-Medaillen, eine Stier-, eine Skorpion- und eine Waage-Sonne teilten sich den Rest. Gestern waren es die Achsen Löwe-Wassermann und Fische - Jungfrau (Sieger bei 6 von 7 Entscheidungen). Falls jemand dafür eine nachvollziehbare Erklärung hat, immer her damit...

Aktualisierung Mittwoch 19.02.

Nachdem der Trend in den vergangenen Tagen relativ konstant blieb, gab es gestern zum ersten Mal wirkliche "Ausreißer". Die Krebs- und Stier-Sonnen verteilten die täglichen Gold-Medaillen unter sich, obwohl sie bisher zu den eindeutigen Verlierern der Spiele gehörten (Krebs-Sonnen bis gestern kein einziges Mal ganz oben). Aber hier zeigt sich wieder einmal, wie man astrologische Statistiken lesen muss: immer unter Einbeziehung des aktuellen Hintergrunds. Denn gestern wechselte die Sonne aktuell vom Luftzeichen Wassermann ins Wasserzeichen der Fische. Und siehe da - schon werden andere Sonnenzeichen vom Zeitgeist "bevorzugt". Ich gehe zwar davon aus, dass dies nur ein vorübergehender "Ausschlag" ist, eine Bifurkation sozusagen, ohne dieses Hintergrund-Wissen der mundanen Aktualität würde man aber die statistischen Daten nicht wirklich "lesen" bzw. auswerten können.

Titelbild (Loop!-Collage): Medaille - By Cliff [CC-BY-2.0  (http://creativecommons.org/licenses/by/2.0)], via Wikimedia Commons

Die Geburtsdaten der Gold-Gewinner gibt´s als PDF-File zum kostenlosen Download (wird alle 2 Tage aktualisiert): LINK

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