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Marion Bartoli: Wer die Seele aushungert

Ein Mädchen, das als Vaters (hier Jupiters) Kopf-Geburt erzogen wird und ihn fast als göttlich verehrt, bleibt manchmal lebenslang seelisch hilflos - wenn sie ohne fremde Idee über ihr Selbst ist, ohne Anweisung und Belehrung. Der Athene-Mythos hat astrologisch einen beträchtlichen Luft-Anteil. Auch Marion Bartoli, Doppel-Luft, ist so eine junge Frau, die sich früh als erfolgreich nur in der erwünschten "Erweiterung" des Männlichen erlebte und später darum schwer in ihre ganz spezielle Weiblichkeit kam. Wüsste man nicht, dass die jetzt so abgemagerte Tennis-Spielerin gerade den Steinbock-Mond als Herrn 2 in 8 unter harten Transiten stehen hat, würde man eine Traurigkeit der Seele vielleicht auch gar nicht annehmen. Sie selbst redet immer von körperlicher Krankheit.

Als Anzeiger ihrer Yin-Lagerung befindet sich Mond jedoch im Radix in der Felder-Analogie von Stier-Skorpion. Hier entsteht leicht diese Anfälligkeit für Ess-Störungen. Wenn jemand wie die Tennis-Spielerin, eigentlich sonst kraftstrotzend, dann unvermittelt demonstrativ auftritt wie der eigene Schatten, wird deutlich, dass hier mehr passiert als ein Einbruch der Physis. Mit einem solchen Mond im Gepäck und Bartolis Geschichte der Abhängigkeit von den Eltern kommt bei Frauen manchmal die Neigung auf, der hungernden Seele einen hungernden Körper symbolisch zur Seite zu stellen. Dann hat auf eigentümliche Art alles wieder eine falsche Richtigkeit, was vorher einseitig aus der Balance lief. Oft sind Eskalationen wie die im Leben Bartolis sogar paradoxerweise der Anfang einer Heilung, weil endlich etwas ins Bewusstsein aufsteigt und so auch in die Wirklichkeit gelangt.

Bartoli passt astrologisch zu gut in den Mythos der väterlichen Kopf-Tochter, was auch begleitend mit Jupiter-Anlagen einhergehen kann. Sie bringt tatsächlich ein Quadrat zwischen Chiron, Pallas-Athene (Übersetzung: 'kräftige Jungfrau' - !) und Uranus fallend mit, neben ihrem Sonne-Jupiter-Quadrat. Ausgerechnet darüber läuft nun in der Krise (neben den Pluto-Uranus-Übergängen zum Mond) das Saturn-Neptun-Quadrat. Und Pallas selbst, im Return. Eine Wunde liegt auf einmal offen, die sonst durch Power-Kosmetik des Luftig-Feurigen zugedeckt war. Bartolis abgedrängter Chiron in 12 Zwillinge mit geheimer Zerbrechlichkeit aus der ewig gelebten Verletzung. Durch die "Funktion", die sie darstellte, um "in den Augen von jemandem" jemand zu sein. Wenn es heftig kommt, entfernt man sich aus dem Leben, falls man das Leben nicht aus sich entfernen kann, weil die Bedingungen einen so nur ersticken.

Haus 6 oder Merkur oder Jungfrau wird ja zugleich mit 12 an- oder ausgeschaltet. Hier sitzen die eingebildeten, die echten und die symbolischen Krankheiten. Die Sportlerin selbst kommentiert ihren schwer begreifbaren, immensen Gewichtsverlust von 30 Kilo, indem sie plakativ eine mysteriöse Virus-Erkrankung verdächtigt: "Ich sieche nur noch dahin." Allerdings war es so, dass genau dieses Abnehmen ursprünglich von ihr hoch erwünscht und diszipliniert angestrebt war, als es per Plan begann und mitten im Überlauf von Uranus im Quadrat zu ihrem Mond Ende letzten Jahres noch völlig anders klang: Nach milder öffentlicher Kritik an ihrer Figur lieferte BBC-Kommentator John Inverdale Bartoli einen gemeinen, auslösenden Knall-Effekt. Waage wie Bartoli, nur übergriffiger, mit Sonne-Mars-Konjunktion, meinte damals, dass die für ein Tennis-As ungewöhnlich kräftige Französin wohl nie "ein Hingucker" würde. Sofort schrien alle zu Recht "Sexismus!" Aber Frau Bartoli, Waage-Zwilling, sonst Bild der Stärke und willens-betont, begann sich unvermittelt aus der Angriffszone der Männer-Urteile herauszuhungern. Schaut man sich das astrologisch an, ahnt man auch, wieso.

Sie hat unter anderem dieses Vater-Thema, das sie immer schon bestimmte, auch durch den wirklichen Vater, der sie kräftig "modellierte". Das machte sie 2015 dann nicht mehr mit, nachdem sie immer wieder versucht hat, ihn als ihren Trainer in Rente zu schicken. Ihre Skorpion-Venus zwischen Pluto und Saturn in 6, die sich als Idee anderer früh erlebte, macht sich nun anders zum Konzept - sie hungert sich herunter bis auf die Knochen, ihr Skelett gehört ihr, eine Sache des Wollens. Auch wenn man sich in 6, wo ja die Lebenskraft ausgesteuert werden soll, durch zu viel falsche Anpassung (oder ihr Gegenteil) die Gesundheit ruinieren kann. Die Abmagerung, auf die Marion Bartoli erst so stolz war, entsteht als reine Antwort auf die Umwelt-Forderungen eines panischen Merkur in Waage, der auch die Bilder, die Beziehungen abspiegeln, so sehr liebt, und macht sie nur noch abhängiger. Im November 2015 berichtet Bartoli noch stolz im sozialen Netzwerken von ihren folter-ähnlichen Pilates-, Yoga- und sonstigen Körper-Formungs-Aktivitäten. Da ist sie schon sehr, sehr dünn. Wie ein Klassiker aus dem "Ana"-Kosmos mit seinen Magersuchts-Leitfäden, in Vorgeschichte und Folgen. Anpassung war ja ihr Leben, auch wenn sie auf dem Platz eine echte Kämpferin ist. Der erste Quadrant leer. Sie kann schlecht selbst Nein sagen zu allem, was man von Kindheit an von ihr will. Wenn es zuviel wird, lässt sie den Körper für sich reden. Das heißt nicht, dass er nicht wirklich etwas zu sagen hätte. Vermutlich wurde sie zusätzlich krank.

Marion Bartoli (links Radix via Astro-Databank, Rodden Rating AA) sieht sich nun plötzlich nicht mehr als schlank (was sie schon vor einem halben Jahr nicht mehr war, als sie es grandios fand - sie war sichtbar mager), sondern als todkrank. Tatsächlich ein Risiko bei solchen Verläufen mit Verdrängungen. Sie könne nichts mehr essen, vertrage die Umwelt nicht mehr, habe multiple Unverträglichkeiten. Bei allen drei Langsamläufern außer Neptun in 6 in ihrem Radix kein Wunder, da darf man sich nicht zu sehr Fremdem anpassen (bei Uranus in 6 liegt das Risiko aber nah), sonst meldet sich die Psyche somatisch. Als wäre aber alles ein rein physisches Problem, lässt sie sich nun in die Klinik einliefern, um dem mysteriösen Virus, das sie im Verdacht hat, auf die Spur zu kommen. Obwohl all diese Störungen während der Qualen ihres neuen, exzessiven Körper-Stylings auftauchten. Der Ansatz ist nicht unüblich bei Merkuriern, zumal mit plaktischem Merkur-Mond-Quadrat wie hier, wo man dann leicht Wirkung mit Ursache oder umgekehrt verwechselt. Schon einmal war es ja "ihr Körper", der nicht mehr wollte (auch eine Luft-Aussage, über die viel abstrahiert wird). 2013, als Marion Bartoli, gerade, als sie begann bedeutsam zu werden, völlig überraschend mit dem Tennis aufhörte.

Auch da: Nicht sie, sondern ihr Körper mochte nicht mehr. Dafür kann einen keiner beschuldigen. Die Physis, die Energie, nicht ihre Absichten waren es, die sich den Erfolgs-Erwartungen eines sehr ehrgeizigen Vaters verweigerten, als sie noch sichtbarer als sonst wurden. Es war übrigens auch das Jahr, als sie versuchte, ihn als Tennis-Coach zu ersetzen, was nur halb gelang. Hinter diesen Wendungen steckt astrologisch unter anderem: Bartoli, die gewohnt ist, andere zu erfüllen, damit andere sie erfüllen (leerer erster Quadrant, aber Jupiter und Neptun in 7/8) muss in die Abgrenzung jetzt unter Uranus und Pluto. Das Eigene finden, sich wandeln, wo Dasein sonst aufbegehrt gegen sie, in ihr. Die junge Frau hat da eigentlich gute Karten, als impulsive 5. Feld-Sonne, Luft mit vollem Alltags-Haus 6, ansteckbar von Ideen - aber leider, in ihrer bisherigen Karriere eben auch als ein Produkt der Konzepte ihres Vaters. Wenn man sieht, wie pummelig sie lange war und weiß, dass der Dad genau das für einen Gewinn-Garanten hielt (als Kraft-Anzeiger) und Gewichts-Zunahmen bestärkte, ist klar, da sind inhaltlich viele Schichten am Werk. Puffer, die gleichzeitig sie als Mensch schützen (Krebs in 2 stabilisiert sich durch weiche Form) und den Vater zufrieden stellen. Keine gute Kombination, denn so kommt man von Vaters Kosmos schlecht los, wenn es an der Zeit ist.

AC-Herr Merkur, der wie ein Papierflieger sein kann und viele Funktionen in den Umraum kennt, wurde wohl bei Bartoli lange durch das Quadrat zum Jupiter gepuffert. Bartoli findet ja erst mal Sinn in vielem, neigt zur Ausweitung, philosophiert, ist intelligent (mit Anspruch auf einen dieser US-Super IQ von utopischen 175), bei Merkur-Jupiter als wirklichem Beleg für hohe Intelligenz. Aber solche Werte sind immer fraglich. Mit Merkur-Neptun-Quadrat, das zur Sonne zieht, darf sie andererseits auch nicht alles wissen. Muss sich zurückhalten in Einsichten, die endlos einströmen,  wo sie auch das Unbewusste anderer auffängt. Da soll sie sich disziplinieren mit Steinbock-Jupiter. Alles mühevoll in Saturns Welten. Merkur-Jupiter oder Sonne-Jupiter sucht man sofort, wenn man ihre Geschichte hört. Mit beidem lässt sich eine Realität basteln, die Sinn macht.

Darunter stößt man aber auch noch auf eine sehr kleine Marion, eine Fighterin mit Lilith im Widder und sensibel für jede Ungerechtigkeit mit Pallas-Athene in den Fischen. Ein Kind, das als Sechsjährige für besagten Vater - einen Arzt, siehe wiederum der deutliche Bezug zu ihrem 6. Haus - mit dem Tennis beginnen musste. Er wird sie von Kindheit an prägen damit, wird ihr sagen, wie sie zu spielen hat, seine Praxis dafür aufgeben, sie trainieren. Bis sie 2013 einen inneren Ruf spürt, nicht mehr nur der Kompensations-Fall für ihn, den Wassermann, zu sein. Da er das Uranische übernimmt, wird Marion wohl mit ihrem eigenen Uranus Schwierigkeiten haben, lebenslang.

Bis dahin läuft es mit Dad so: Ist sie gut, liefert er ihr Freude. Wenn nicht, empfindet sie vermutlich Schuld. Sonne-Jupiter = Vater kann Gott sein. Sie sind sich nah. Er gibt ihr Perspektive. Definitionen werden dann vorgegeben, jede Freiheit bitter erkauft. Bis man sich in meist umwälzenden Akten der Befreiung sein Terrain zurückerobert. Bartolis Steinbock-Mond in 8 zeigt im Radix andererseits, wie hart sie auch in Mutters Universum für Liebe arbeiten zu müssen glaubt. Da ist sie nichts Gutes gewohnt, bescheiden. Nichts, was sie sich nicht wirklich erarbeiten muss emotional. Dieses Prinzip bleibt manchmal zu lange unhinterfragt, weil Saturnisches so duldsam ist und gar nicht viel erwartet, auf Dauer setzt. Bis die großen Transite kommen. Hier erst Uranus-Mond, dann Pluto-Mond, der jetzt noch aussteht, wo Wandlung sich nicht vermeiden lässt. Es wäre gut, Bartoli würde die Brisanz fühlen und ernst nehmen. Weil Pluto-Mond sonst leicht zerstört, um auf sich hinzuweisen, darauf, dass Phönix wartet, die große Transformation. Bartoli spürt sich vermutlich schon als eigene Frau, formt deshalb auch ihre Optik. Die Mutter wird dann als Vorbild wichtiger, aber sie "funktioniert" hier nicht in Wärme, aus irgendeinem Grund. Mond-Saturn und andere Mond-Steinbock Bezüge sprechen ja häufig vom defizitären Erleben des Mütterlichen.

Immer zu wenig. Selbst, wenn es in der Realität viel sein mag. Die Anlage des Mondes wirkt wie ein Leck. Vielleicht hat Bartolis Mutter einfach wenig zu sagen in dem Tennis-System, was der Vater in der Kindheit installiert, auch, weil er ja die Power der Tochter erkennt. Da geht es nie nur um Ehrgeiz, auch um Spiel (ihre Sonne steht in 5), um Spekulationen, Kreativität. Er fordert sie, ist konkurrierender Faktor gleichzeitig. Waage - formt sie nach seinem Bilde. Es würde einen ausgleichenden Mond benötigen, nur: In 8 eines Kindes hat Mütterliches genug mit eigenen Traumata zu tun und kann erst dann neue Sicherheit an die Tochter geben, wenn es eigene Verletzungen überwunden hat. Marions Vater unterstützt seine Seite in ihr, Elan und Kampfgeist. Er sieht vermutlich überhaupt nicht die heranwachsende Frau. die im Tennis-Zirkus gehemmt wird. Und auch nicht ihre Wünsche jenseits vom Sport. Marion ist seither gespalten, in die mindestens zwei Seelen des Zwillinge-AC, die eigentlich zwei Hirne sind.

Die Spaltung der Rollen

Der Merkur (auch in Luft, Waage) ästhetisiert ja Welt, will alles können. Sie bleibt etwas stabiler in sich selbst, indem sie den "Charakterkörper" behält. Stark, groß, rund, anders als die anderen Spielerinnen. Dumm, dass das gleichzeitig dem Auftrag Vaters entspricht. Wieder keine Rebellion. Als Uranus naht und sie sich trennen soll, trennt sie sich erst mal von Vaters Körper. Der Stärke, lässt die Physis zeigen, wie schwach sie ist. Damit läuft auch ihre Lebenskraft aus Marion heraus wie Wasser. Da es ein aufgesetzter Prozess ist, dem sie bewusst noch gar nicht folgt. "Ihr Körper" tut es. Nicht sie. Wo gewahnt werden kann, dass es sich um ein Mond-Problem handelt, weist sie die Rebellion ab. Uranus ist in ihrem Radix gerade untergegangen, zeigt sich psychosomatisch. Alles sehr verworren. Sie muss ganz neu entscheiden. Darf sie es? Vermutlich nicht. Ihr fehlt die Übung. Sie sieht aus wie ein viel älteres Ich. Und klar - diese Frau hat eine Anlage für Umwelt-Erkrankungen. Mit Belastung in 6 ist immer die Macht der Umwelt-Bedingungen groß, vor allem Abweisungen (Venus-Saturn) sind für Marion bedrohlich. Auch daraus entstehende (Demütigungs-)Krankheiten spiegeln das Selbst in seiner Umwelt, nur anders, so dass sie es ertragen kann. Sie will ja nicht schwach sein, seelisch.

Erst recht für Merkurierinnen mit ihren sensiblen Resonanzen auf alles, was in sie hineingelangt an Umfeld-Strömung, ist das Aussieben wichtig. 6. Haus Betonungen wie Bartolis sind ja so schon oft multisensibel auf physischer Ebene, wie andere seelisch hochsensibel sein können. Auch davon bringt sie etwas mit. Sie kann alles durchlaufen lassen, aber es wird dann zuviel, wenn ihr der Puffer für Merkur plötzlich fehlt. Jupiter, Vater oder Aussicht, Weltanschauung. Und siehe da: 2013 hat Marion Bartoli tatsächlich den im Krebs erhöhten Jupiter des schönen Wasser-Trigons in Opposition zu ihrem Jupiter stehen (und seinem Merkur-Quadrat). Wo er überall seelische Ansprüche anmeldet, verletzt er ihren Jupiter, der so zurückhaltend sein kann. Von Armut überzeugt. Dass sie dennoch nicht mehr alles mitmacht, was man von ihr braucht, nimmt ihr auch das Sicherheitsnetz.

Hier hat etwas Schwieriges, Bedeutsames begonnen, weshalb Marion wohl auch trotz des Wimbeldon Siegs unvermittelt mit dem Tennis aufhört. Das Hungern als Reaktion auf die Demütigung ihres Äußeren (das doch ihr Halteseil ist, Aussen-Spiegel ihrer Exzentrik, dessen, was sie anders als andere macht) schneidet außerdem wichtige Stabilisatoren ab. Ihre Verwurzelung. Das Symbol dafür, heimlich doch sie selbst sein zu dürfen und nicht nur ein Gedanke in Vaters Erfolgs-Kosmos. Marion Bartolis Mondknoten liegen in Skorpion-Stier, den Zeichen, mit denen auch Bulimie und Magersucht so oft verbunden sind, neben dem Saturnischen.

Sie kommt aus der bitterlichsten Selbst-Entsagung (Südknoten) und soll in den Selbstschutz (Nordknoten). Dazu müsste sie aber begreifen, was ihr Körper ihr sagt: Dass es Zeit ist, mehr Cuts zu machen. Auch wenn sie anderen wehtun. Für 3. Quadrantler oft das Schwerste - und hier befindet sich ja bei Bartoli der Mars-Neptun mit der Angst vor Vertreibung aus Revieren, die sowieso nie ihr gehören. Umso wichtiger, mit Plutos Hinweisen zu gehen. Wandlung ist nicht mehr vermeidbar. Dazu muss man dahin, wo die Angst sitzt. Doppel-Luft wiegt einen manchmal im Irrtum, dass der Wind immer und überall wieder dreht. Bei Bartolis Transiten schwierig. Dem muss sie Rechnung tragen, sonst wird es vielleicht wirklich gefährlich und dramatischer für Marion Bartoli. Sie ist papierdünn jetzt, wie ihre Selbstsicherheit. Mit all ihrer Angst vor dem Verlust der Helden-Geschichten in ihr, die ihr ohnehin nur andere erzählten. Die nie ihre waren, die aber - anders - ihre werden können.

Bilder (bearbeitet): Twitter Bartoli Screenshot + Klimt-Pallas + Georges Biard [CC BY-SA 3.0 (http://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0)] + Markabq (Own work) [Public domain], via Wikimedia Commons

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