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G7-Gipfel: Trübe Aussichten

Welche Bedeutung der sündhafte teure Jupiter-Gipfel vor malerischer Mond-Kulisse im Bayern hat, zeigt sich wohl am besten in den aktuellen Nachrichten (Stand 12:45 Uhr). Bei Spiegel Online zB findet man dazu im Moment nichts auf der ersten Seite und auch im Themen-Ranking steht der FIFA-Skandal und der Wechsel in der Führungsspitze bei der Deutschen Bank noch vor dem Treffen der „mächtigsten Menschen auf diesem Planeten“. Vielleicht liegt es am Fische-Mond und der zulaufenden Konjunktion mit Neptun, dass diese Veranstaltung eher wie ein Hollywood-Spektakel von der „Yellow Press“ gefeiert wird, und man ansonsten keine Erwartungen mehr damit verknüpft.

Dabei wäre es, wie ein kurzer Blick auf die aktuellen und kommenden Auslösungen der maßgeblichen Regierungschefs zeigt, durchaus wichtig, sich schon mal auf den Herbst dieses Jahres vorzubereiten. Denn fast alle stehen dann unter ziemlich großer, „energetischer Anspannung“, was die Assoziation nahelegt, dass sich dies als weltpolitische Spannung zeigen wird. Natürlich besteht immer die Möglichkeit (wenn man hauptsächlich die Daten der menschlichen Akteure mit einbezieht und nicht die Gründungshoroskope der Staaten etc.), daß sich diese Spannungen vorwiegend im privaten Lebensbereich niederschlagen könnten. Aber wenn sich so ein Phänomen bei vielen gleichzeitig zeigt, die in verantwortlichen Positionen sind, dann liegt der Schluss nahe, daß es sich dabei um globale Ereignisse handeln könnte. Nachfolgend ein sehr verkürzter Auszug aus den „Transit-Tagebüchern“ der wichtigsten G7-Teilnehmer.

Francois Hollande

Im Moment sonnt sich der französische Präsident gerade in einer Art Ruhe vor dem „Shitstorm“. Denn vor nicht allzu langer Zeit waren seine Umfragewerte im eigenen Land absolut im Keller, jetzt, dank Jupiter-Sonne Konjunktion, spielt das zumindest in der öffentlichen Wahrnehmung nicht mehr die Hauptrolle. Aber ein Stück weiter vorne in der Zukunft lauert schon wieder Pluto, der demnächst Hollandes Mond überqueren wird.

Vorher kommt aber noch Uranus und setzt ein Quadrat zu seiner Mond-Jupiter Opposition, im Spätherbst könnten also schon erste unliebsame Überraschungen auf den französischen Präsidenten warten. Die erste Hälfte 2016 bringt dann die eigentlichen Probleme und Schwierigkeiten mit sich, dazu werden wir zu gegebener Zeit sicherlich noch genügend schreiben dürfen.

Barack Obama

Der amerikanische Präsident wird zuhause als die „lahmste Ente“ aller Zeiten bezeichnet. „Lame Duck“ ist dabei weniger als persönliche Beleidigung bezüglich seiner Gangart gemeint, sondern drückt nur den Umstand aus, dass er ein Präsident auf Abruf ist, der kaum noch Möglichkeiten der Gestaltung hat. Das zeigt sich auch durch die aktuelle Stellung von Saturn auf Obama´s MC. Gleichzeitig dürfte genau das aber dazu führen, dass er seine eigene Stellung nicht mehr ganz so locker wahrnimmt, wie oft in den letzten Jahren und womöglich jetzt versuchen wird, bleibende Spuren zu hinterlassen.

Aber auch bei ihm zeigen sich im Spätherbst einige Spannungs-Aspekte wie zB Saturn Opposition Mond und Neptun Opposition Pluto, die ein weiteres Indiz für größere Probleme sein könnten (siehe Hollande).

Angela Merkel

Die Gastgeberin hat, ebenso wie ihr fränzosischer „ziemlich bester Freund“ Hollande, gerade ein wenig Pause vom energetischen Gegenwind. Aber man merkt ihr an, wie schwer ihr dieses „gute Miene zum bösen Spiel machen“ mittlerweile fällt. Kein Wunder, denn wenn Saturn auf den eigenen AC zusteuert, dann kann vieles zu einer Last werden, was man vorher kaum als solche wahrgenommen hätte. Vor allem gehen einem da die Optionen bzw. Visionen aus, Hoffnungen sterben ja bekanntlich zuletzt, aber wenn es dann mal soweit ist, kann man sich die Welt höchstens noch schön trinken. Oder eben akzeptieren was nicht wirklich zu ändern ist.

Merkels Herbst kommt aber konkret erst nächstes Jahr, wie wir ja schon des öfteren geschrieben haben. Zwar bringt auch dieser Herbst 2015 ein paar Spannungsaspekte und sollte Frau Merkel früher geboren sein als bisher angenommen, könnte auch der Übergang von Saturn über Radix-AC schon früher erfolgen. Dann hätte man hier schon ein drittes Anzeichen für stürmische Herbstmonate weltweit.

Shinzo Abe

Vom japanischen Premierminister gibt es leider keine Geburtszeit, deswegen bleibt manches spekulativ, vor allem wenn es sich auf seine Mondstellung bezieht. Denn der Krebs-Mond stand Mittags bei knapp 18°, könnte sich also je nach dem Zeitpunkt der Geburt auch bis zu 5° nach vorne bzw. hinten verschieben. Und da hier gerade die Auslösungen durch Uranus ((Quadrat) und Pluto (Opposition) wirksam sind, ist wohl anzunehmen, dass sich dies auch stark auswirken bzw. zeigen würde. Abe gilt als „Falke“, als rechter Hardliner und hat unter anderem auch angekündigt, neue Atomkraftwerke bauen zu lassen.

Dementsprechend heftig sollten sich also auch die Auswirkungen zB einer Pluto Opposition zu seinem Mond zeigen und da dies bisher nicht geschehen ist, muss man befürchten, dass hier noch einiges in der nahen Zukunft auf Japan zukommt.

David Cameron

Der britische Premierminister feierte ja erst vor kurzem einen überragenden Wahlsieg, auch deshalb weil er den Europa-Gegnern in seinem Land große Versprechungen machte. Nun wird er demnächst die Früchte dieser Wahlgeschenke ernten dürfen, dann wenn er seine Zusagen einlösen muss. Denn dass dieser Wahlsieg einen Pferdefuß hat, zeigte sich schon im damaligen Quadrat von Pluto zu Camerons Sonne. Und das ist noch nicht vorbei, dieses „Geschenk des Himmels“ kommt ebenfalls Ende des Jahres bzw. Anfang nächsten Jahres wieder auf ihn zu.

Also auch das ein mögliches Indiz dafür, dass wir im Herbst eine größere und weitreichendere Krise erleben werden, als man sich das wünschen würde.

Fazit: Immerhin scheinen vier der bisher genannten fünf Regierungschefs sicher unter starkem Druck in dieser Zeit zu stehen, beim fünften (Abe) ist es zumindest ebenfalls möglich. Zudem gibt es auch andere Anzeichen, speziell auf die Europäische Union und den Konflikt mit Russland bezogen, die andeuten, dass sich vor allem hier bei uns in den nächsten Monaten einige Veränderungen zeigen werden, die durchaus nachhaltige Auswirkungen haben können. Denn auch bei Mario Draghi, dem Chef der EZB, ebenso im Gründungschart der EU und bei Russlands Präsident Putin finden sich weitere heftige Auslösungen, die in ca. 2-3 Monaten ihre volle Wirksamkeit entfalten werden und im Einzelfall auch weit übers Jahresende hinaus wirksam bleiben.

Titelbild: By Jean Pierre Hintze [CC BY-SA 2.0 (http://creativecommons.org/licenses/by-sa/2.0)], via Wikimedia Commons

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