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Astrologie + Zeitung

Zufalls-Artikel aus "ASTRO-LABOR"

Mars und die Signatur des Zufalls

Flugzeug-Abstürze sind - Gott sei Dank - kein alltägliches Phänomen. Wenn sich die Unfälle am Himmel dann aber plötzlich wieder häufen, kommt man nicht umhin, die Ereignisse auch astrologisch zu untersuchen (siehe auch WENN URANUS IN DEN HUDSON FÄLLT...). Als letzten Samstag wieder ein Flugzeug in San Francisco verunglückte, und tags darauf eine kleinere Maschine in Kanada, war das Anlass genug, um alte Charts zu sichten und nach Übereinstimmungen zu suchen. Das Ereignis-Chart vom Samstag deutet dann auch gleich auf einen der üblichen Verdächtigen hin - den „alten Übeltäter Mars". Der stand deutlich sichtbar am Ereignis-MC, in abnehmender… weiterlesen ~>

Zufalls-Artikel aus "MIND MAPS"

Irgendwann, in einer Zeit ohne Zeit

Dies ist natürlich auch ein Text für Merkurier und Jupiter-Freunde. Aber eigentlich dachte ich ihn nur für die Meeresbewohner. Weil ich vermute, dass sich die weniger Neptunischen gähnend ab- und schnell wieder ihren Angelegenheiten zuwenden werden. Sicher? Relativ. Was ja ahnen lässt, wie alles im veränderlichen Kreuz mit allem verstrickt ist. Kommen wir zu den Verhältnissen. Montag, der 12. November 2018 und Merkur bewegt sich im Schützen (Jupiters Königreich, der immer noch erst 0° seiner wunderbaren Juwelenländer besetzt) auf ein Quadrat mit Neptun zu. Es wird nicht ganz zustande kommen. Alles in Zeitlupe. Diese Nacht begann wie alle… weiterlesen ~>

Zufalls-Artikel aus "DAS THEMA"

Willkommen in Ping-Pong-Land

Protokoll Beziehungskrise: Es ist ganz seltsam. Das laufende Horoskop erzählt immer die wahreren Geschichten. Auch wenn jeder sie einzeln ganz anders berichtet. Besonders spannend kurz bevor die Sonne wechselt und das Thema des neuen Zeichens unvermittelt über dem Horizont aufgeht und sich entfaltet, indem es sich in Gespräche oder Gedanken einschleicht. Mach den Selbstversuch, beobachte! Am besten in deiner Partnerschaft, wenn Sonne in Venus-oder Mars-Bereiche überläuft. Hier ein Protokoll ihres akuten Wechsels in die beziehungs-bezügliche Waage, Zeichen von Liebe und Harmonie. Gestern, 15.45 Uhr. Sonne steht bereits auf 29.54 Waage, leider… weiterlesen ~>

Zufalls-Artikel aus "BUNTES"

Dschungelcamp - die letzten Tage

Noch zweimal schlafen, dann ist es soweit – Deutschland hat einen neuen Dschungelkönig. Pünktlich zum Vollmond auf der Wassermann-Löwe Achse, die ja schon von alters her mit dem Prinzip der Monarchie verbunden ist. Ein kosmischer Scherz wenn man so will und vielleicht ein kleiner Fingerzeig, dass das Universum wirklich grenzenlos ist. Auch was schlechten Geschmack angeht, denn selbst die geschichtsträchtigen Krönungen vergangener Tage fanden immer dann statt, wenn am Himmel besondere Konstellationen zu sehen waren. Der neue Dschungelkönig tritt also zumindest in dieser Hinsicht in die Fußstapfen der Windsors, Bourbonen und Hohenzollern. Dass… weiterlesen ~>

Zufalls-Artikel aus "NEWS"

Die Wulffs: Jetzt ist es also aus

Man hatte ja fast schon darauf gewartet. Dazu musste man auch gar kein Astrologe sein: Wulffs haben die Affäre Wulff als Ehepaar nicht überstanden. Zur Zeit läuft Saturn im Quadrat zur Combin-Venus und dem Beziehungs-Merkur der beiden im Löwen. Der Aspekt ihres Kennenlernens, damals in Konjunktion, geht jetzt in scharfe Spannung. Das Aus also für Glanz und Gloria einer einst jungen, hübschen Ex-Bundespräsidenten-Gattin und eines doch etwas älteren, halb so attraktiven Ex-Bundespräsidenten. Die Trennungs-Vereinbarung steht. Sagt "Bild" (wie immer bestens informiert aus höchsten CDU-Kreisen). Zwilling und Skorpionin, nun - wie die meisten… weiterlesen ~>

Das Licht der Weihnacht

FroheWeihnachtenEs ist wieder soweit. Unter dem bunt geschmückten Lichterbaum versammeln sich Familien und Freunde rund um den Globus und feiern zusammen die Wiederkehr des Lichts. Im christlichen Abendland als die Geburt des Christuskindes, in anderen Kulturen steht aber auch noch die Wintersonnwende selbst im Mittelpunkt. Eine Tradition, die es schon lange vor dem Aufkommen des Christentums gab und dessen zeitliche Übereinstimmung mit unserem heutigen Weihnachten kein Zufall ist.

Die Winter-Sonnenwende stellte schon in den Anfängen der menschlichen Zivilisation ein bedeutendes Ereignis dar. Die längste Nacht des Jahres, der Tag an dem die Sonne nur einen kurzen Sprint am Himmel zurücklegt, sollte eigentlich Grund zum Grübeln und Fürchten gewesen sein. Aber das Wissen, dass danach das Licht länger und stärker zurück kehren würde und die scheinbar tote Natur wieder neu erwachen wird – all das war schon vor einigen tausend Jahren Grund zur Freude. Der Eintritt der Sonne in das Tierkreiszeichen Steinbock bzw. Ziegenfisch brachte gleichzeitig auch tiefe Ehrfurcht vor dem Leben mit sich, jetzt war, vor allem in den nördlichen Breiten, die Zeit des Überlebens gekommen. Die Zeit, in der man mit den Früchten der eigenen Vorsorglichkeit (Krebs) auskommen musste (Steinbock). Wer falsch geplant hatte, musste jetzt die Konsequenzen in Form von Hunger, Armut und selbst Tod (Saturn) erleben.

Aber gleichzeitig mit dieser inneren Einkehr wurde auch die geistige Lebensvision wieder neu erschaffen (Adventszeit ist Schütze – Jupiter - Zeit). So gesehen kann es nicht verwundern, dass Herrscher und Patriarchen vieler Kulturen und Religionen genau zu dieser Zeit entweder ihren eigenen Geburtstag feiern ließen, oder die Schöpfung eines neuen Messias, einer neuen Erlösergestalt.

Es ist heute unter Historikern unbestritten, dass das christliche Weihnachtsfest eine Adaption des römischen „Dies Soli Invicti“, der Geburt des Sonnengottes Mithras am 25. Dezember war. Der Mithraskult war zur damaligen Zeit in Rom eine ernsthafte weltanschauliche Konkurrenz für das aufkommende Christentum und die Parallelen zwischen den beiden Erlösergestalten Jesus  und Mithras sind verblüffend:

Beide wurden von einem Vatergott ausgeschickt, um als Weltenretter das Dunkle und Böse in der zu überwinden. Beide unterhielten mit ihren 12 Anhängern ein letztes Abendmahl  bevor sie starben, begraben wurden und wieder auferstanden. In der Ikonographie ziert beide Köpfe ein Sonnen-Strahlkranz (der Heiligenschein), in beiden Religionen gab es ein rituelles Abendmahl, eine Taufe, den Glauben an Himmel und Hölle. Und der höchste Würdenträger hatte jeweils den Beinamen Papa und trug als Amtsinsignien eine rote Mütze (die Mitra), ein rotes Gewand, einen Siegelring und einen Hirtenstab.

Die Urheberschaft all dessen geht jedoch auf den Mithraismus zurück, einer stark von astrologischer Symbolik geprägten Glaubensgemeinschaft, deren erstes verbrieftes Auftreten ins 14. Jahrhundert vor(!) Christus datiert wird, die vermutlich aber auch noch einige hundert Jahre älter war. Dieser Mithras-Kult war weit verbreitet, von Indien über Persien bis nach Griechenland. Und kam von dort zum Beginn unserer Zeitrechnung nach Rom.

Dies ist jedoch nicht die einzige Übereinstimmung unseres Weihnachtsfestes mit wesentlich älteren Mythologien und Religionen. Denn auch zwischen dem ägyptischen Sonnengott Horus und Jesus von Nazareth gibt es verblüffende Parallelen.

Ihre Mütter hießen Meri oder Maria (in manchen Überlieferungen auch Miriam). Sie waren der jeweils einzige gezeugte Sohn des höchsten Gottes (Osiris bzw. Jehova), sie hatten einen Ziehvater (Jo-sebh oder  Josef), wurden in einer Höhle bzw. einem Stall geboren und ihre Geburt wurde von einem Stern (Sirius bzw. einem Stern im Osten) angekündigt.
Zu allem Überfluss stellte man am 21. Dezember, zur Wintersonnwende, im antiken Ägypten eine Krippe mitsamt Kind zur Schau und trug es dann zur Feier des Geburtstages von Horus durch die Straßen.

Vielleicht erklärt dies auch, warum Weihnachten selbst in unserer schnelllebigen Zeit immer noch diese tiefe Faszination hat. Es ist wahrscheinlich das älteste und bedeutsamste Fest der Menschheitsgeschichte und sein Ursprung bezieht sich nicht nur auf den Lauf der Sonne, sondern ist auch  Ausdruck ihrer Verehrung und Wertschätzung als universelles, lebensspendendes Schöpfer-Prinzip.

So mag es auch nicht mehr verwundern, dass das Wissen um astrologische Zusammenhänge und ihre Bedeutung für unser Leben damals entweder nur wenigen Eingeweihten und Herrschern zugänglich war (Ägypten, Mithraskult), oder von den Vertretern der Religionen abgelehnt und verteufelt wurde (Christentum). Denn das Göttliche als einfacher Ausdruck einer für jedermann und –frau erfahrbaren Wirklichkeit hätte viel von seiner überirdischen Faszination verloren, während die mythologische Verkörperung dieses Prinzips als entrückte und göttliche Erlöser mehr Möglichkeiten bot, auch eigene, oft sehr irdische Interessen „unters Volk“ zu bringen.

Auch bezogen auf die 12 Rauhnächte, die in unserer Zeit meistens vom 2. Weihnachtstag bis zum Tag der Heiligen Drei Könige am 6. Januar festgelegt sind, gibt es einen eindeutig kosmologischen Hintergrund. Allerdings leicht verschoben, denn begonnen haben diese 12 Nächte früher bereits zur Wintersonnenwende (astrologisch als Übergang von der Schütze-Phase zur Steinbock-Ziegenfisch Phase beschrieben). Die kommenden 12 Tage stellten dann eine Besonderheit dar - zum einen, weil die 12 Monate eines Jahres früher als 12 Mondzyklen wahrgenommen wurden (meistens von Neumond zu Neumond). Doch solch ein „Jahr“ umfasst eben nur 354 Sonnentage, somit gab es immer 11 Tage bzw. 12 Nächte Differenz zu den tatsächlichen Auslösungen wie zB der Wintersonnenwende, also einem kompletten Sonnenjahr.
Diese fehlenden Tage wurden dann als „jenseits der Zeit“ betrachtet und mit besonderen, magischen Eigenschaften verbunden, weil in dieser Phase auch die Naturgesetze außer Kraft gesetzt schienen.
Was aber noch mehr verwundert ist die Tatsache, dass damit eine Verbindung zwischen dem kürzesten Tag bzw. der längsten Nacht und der exakten jährlichen Sonnennähe zur Erde (in unserer Zeit meistens am 3./4. Januar) hergestellt wurde. Was sicher vor einigen tausend Jahren nicht durch Astrophysik berechnet werden konnte, sondern anscheinend im normalen All-Tags-Leben Leben als Besonderheit wahrgenommen wurde.

Dies alles zeigt die Richtig- und Wichtigkeit von Weihnachten auf, unabhängig von religiösen und kulturellen Überzeugungen. Denn auch heute noch befinden wir uns in diesem zeitlichen Reigen der 12 heiligen Nächte und bringen unsere Freude darüber mit Geschenken und der Liebe für unsere Mitmenschen zum Ausdruck.

In diesem Sinne wünschen wir all unseren Lesern auch in schwierigen Zeiten gesegnete Weihnachten 2022.

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Sonntag, 5. Mai 2024

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