Loop!

Buntes

Mond für Mond: Danke, Mutti!

Wie alle Jahre wieder, weil es so schön ist, auch diesmal unsere kleine Loop-Party für das Lunare: Heute, am Muttertag, danken wir wie immer der lieben Mutter, dem Phänomen. Für all das Gute und für die Lernaufgaben, die sie uns geschenkt hat. Ob wir mit ihr einmal die Woche Kaffee trinken, sie lieben, ob sie nur noch in unserer Erinnerung wohnt oder ob wir sie verbannt haben: Sie ist da und sie bleibt da. In unserem Mond. Und zwar in jedem auf seine Weise, findet EVA-CHRISTIANE WETTERER:

Danke für den Widder-Mond, Du unbeugsame, mutige, feurige Mama. Er macht mich stark für alle Abenteuer und vehement deutlich in all meinen Gefühlsregungen. Du gegen den Rest der Welt? Ich gegen den Rest der Welt! Geduld ist eine Fremdsprache für mich und Rücksicht nehmen auch. Ich bin ein verkleideter Flummi und möchte gern, dass die Welt mich liebt. Nee, küssen musst Du mich jetzt nicht und ja, wenn Galileo Galilei das mit dem Ruhm geschafft hat, kriege ich das auch noch hin!

Mamma! Warmer Schutzwall meiner Kindheit! Danke für meinen Stier-Mond! Er gibt mir Ruhe und Appetit, auch Appetit auf Anerkennung. Ich liebe Menschen, am liebsten viele auf einmal. Was man hat, das hat man, das weiß ich von Dir. Und Du hast mich gehabt, Mutsch. Ich sammle jetzt übrigens Münzen. Das ist auch gut für schlechte Zeiten! Klar komme ich Sonntag zum Muttertag! Grüße Papa! Ach,… und schreibe mir bitte Dein Rezept vom Mousse au Chocolat auf!

Danke Mutti! Jaja, Du findest Muttertag blöd, ich weiß. Dennoch danke für all den Input, die Geschichten, vorgelesenen Artikel, Deine  gesammelten hellen und dunklen Wortwolken - und den Zwilling-Mond. Du inkarnierst vermutlich als virtuelle Bibliothek. Wissen ist die neue Gemütlichkeit und Flexibilität die Macht. Manchmal habe ich mir fröhliche Stille gewünscht oder leckeres Essen. Was hätte wohl Sigmund Freud dazu gesagt? Egal. Was gibt es Neues?

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Wie Krebs als Hase zum Mond kam

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Eine Geschichte zu Ostern, aus dem Palikanon (Sasa-Jataka 316), für euch astrologisch nacherzählt:

Es ist schon sehr, sehr lange her, da überkam den Buddha die beste Idee seit Jahrtausenden. Er schwor sich: "Ich werde so lange einfach wieder auf die Welt kommen, bis da unten keine einzige menschliche Seele mehr unglücklich ist!". Gut, da hatte er aber etwas vor! Eine sehr plutonische Idee - oder sagen wir, eine neptunische. Jedenfalls eine aus dem Wasserkreislauf. Emotional. Und darum geht doch alles. Um's Herz. Also wurde er passend einmal auch (überzufällig) in eine Familie sehr kleiner Hasen wiedergeboren.

Wie schön, dass die in Asien gerade für den Frühling stehen. Als 4. Zeichen im dortigen Kreislauf entsprechen sie dem Krebs bei uns. Was schon ein Wink mit dem Zaunpfahl zum Mond ist. In der Hasenfamilie musste Buddha zum 1000sten Male gutes Benehmen lernen. Vermutlich war Vater Hase Steinbock und die Mutter Widder, die verstand keinen Spaß. Da gab es gleich Krieg, wenn man muckte. Aber als der Hase dann doch pubertierte, weil er einen Uranus-Transit bekam, zog er ohne Theater aus. In eine WG, auf eine Lichtung, mitten im Wald.

Obwohl er Krebs war und es sonst lieber familiär haben wollte. Rundherum wohnten - dem Himmel sei Dank - aber schon seine besten Freunde. Ein Affe (der war Zwilling), ein Schakal (Skorpion) sowie ein immer etwas unordentlicher Fischotter (unter Mars-Neptun geboren, weshalb er ständig in den roten Zahlen war). Insofern hatte jeder sein Kreuz zu tragen und auch leider, wie sich herausstellte, ein anderes Lieblingsessen, Was schön viel Ärger ergab, auf's Ganze gerechnet. Bis sich am Ende jeder wieder selbst um seine Mahlzeiten kümmerte. Es fehlte halt eine Waage (auch wenn der Skorpion behauptete, die würde das Theater erst recht komplett machen). Abends saßen sie aber immer noch zusammen, redeten über Buddha und die Welt und diskutierten ab und zu auch mal, wie man ein möglichst anständiges Leben leben könnte, später. Um allerbestes Karma anzuhäufen.

Eines Tages meinte der kleine Hase: „Heureka! Alles in allem hab ich festgestellt: Es ist sehr hilfreich, armen Leuten Almosen zu geben und die üblichen Regeln einzuhalten. Damit die Sache für alle besser läuft. Dann sollen wir noch Neu- und Vollmonde feiern. Da herrscht ja angeblich besondere Energie.“

Seine Freunde hatten das auch gehört, von ihren animistischen Eltern. Also war man sich diesmal völlig einig und legte sich dementsprechend gemütlich und friedlich auf's Ohr. Vermutlich hatten sie alle gerade Venus am AC, was zwar auch Debatten nach sich ziehen kann. Aber nicht so lange. Am nächsten Abend betrachtete der kleine Hase draußen vor der Höhle wieder mal die Sterne und grübelte chillig herum. Bevor er seinen Taschenrechner herausholte, tippte und dann sagte: "Leute, wenn ich mich nicht irre, ist morgen Vollmond. Ich schlage vor, wir feiern den anständig, indem wir uns was Leckeres zu essen besorgen und viele Almosen geben. Wenn also jemand vorbeikommt, der nichts hat, werde ich ihm mal anstandslos meine Möhrchen schenken. Und ihr gebt ihm bitte auch was ab!" Das versprachen die anderen sofort. Weil ja eigentlich nie jemand vorbeikam. Karma zählt alles, auch die gute Absicht.

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Lanz: Gewidder zum Neumond

LanzGewidderTitelJuhu. Das war wieder mal eine perfekte Lektion zum Thema – wie leben Menschen den aktuellen astrologischen Hintergrund aus, auch wenn sie keine Ahnung haben, was da gerade los ist. Oder man könnte es auch der Kategorie zuordnen „Wie die Medien immer wieder beweisen, dass Astrologie perfekt funktioniert.“ Egal. Es war auf jeden Fall lustig und dank unserer neuen Medienlandschaft im Netz kann es auch heute und morgen noch quasi live nachvollzogen und miterlebt werden (LINK, siehe auch Video am Ende des Artikels).

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Ein wunderbarer Tag - Nachtrag

WuTaNachtragTitelAls ich vor ca. 3 Wochen in einem Artikel diesen wunderbaren Tag propagierte, an dem Uranus endgültig in die BETA-Phase unseres Evolutions-Kreislauf wechselte (also ins Zeichen Stier wanderte) und gleichzeitig der diesjährige Fische-Neumond zusammen mit Neptun seine energetischen Kreise zog, hatte ich gehofft, dass vielleicht ein oder zwei wackere Leserinnen und Leser ebenfalls in eine Selbstwahrnehmungsphase einsteigen würden, damit man die vielfältige Ausdrucksform solcher Ereignisse besser verstehen kann.

Denn im Gegensatz zur heutzutage weit verbreiteten Eso-Astro-logie, wissen unsere Leser ja, dass solche wichtigen Momente keineswegs eindimensionale Schwarz-Weiß Funktionen haben, sondern je nach der individuellen Beschaffenheit der wahrnehmenden Personen ein kaum vorstellbares, all-umfassendes Spektrum an formgebenden Elementen ins Leben bringen können. Die aber trotzdem, wenn man genau hinsieht, fundamentale Gemeinsamkeiten haben.

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Alptraum in Neptun-Pink

beautyOh Gott, sie hat's doch geschafft und ist heimlich 60 geworden. Am 9. März, im Nachklapp zum Frauentag, ließ Fische-Frau Barbie (Mutter aller exzessiv-zwingenden Weiblichkeits-Träume) die Wechseljahre endgültig hinter sich und wandert seitdem Richtung Rente. Jung wie immer, denn sie hat gerade den Neptun als ewigen Weichzeichner im Zulauf auf Sonne (und Mond = Neumond-Geburt). Weiter gefragt (weil Träume nie aussterben und ein Mythos eben auch nicht altert). Es muss ja keine Wirklichkeit folgen. Nur Versuche - was Fische aufrufen, will Jungfrau erzeugen. Saubere Verwirklichungen.

Und: Neptun fällt sowieso aus der Zeit. Er tröstet, wenn irgendwo ein Defizit herrscht an Befriedigung, seelisch. Auch an diesem, daraus entstandenen, hellsichtigen Erfolgs-Vorbild für alle Plastic Surgery (und einige Magersuchts-Traumata - gut wissenschaftlich erforscht!) lässt sich das Zeitklima für das Geburts-Ereignis und sein gesellschaftliches Umfeld ablesen. Überläufe hat Barbie als Ventil für Selbstwert-Probleme viele ja schon hinter sich: Pluto und Uranus über Widder-Merkur/Venus und Steinbock-Saturn (die hierarchisch vermarktete und nur oberflächlich hart in form gepresste und kosmetisch gezügelte, aggressiven Weiblichkeits-Feldzüge).

So wie sich Weiblichkeit vielleicht ein Mann vorstellt, der selbst auch seinen Männlichkeits-Klischees verhaftet ist. Was prima wirkende, offensive Markt-Strategien mit sich brachte und bringt. Da die Barbie in der Manga-Ära einerseits moderner und andererseits altmodischer ist denn je. Eine Dinosaurierin aus Zeiten, als wir alle noch mit Puppen spielten und nicht nur Puppen bei virtuellen Spielen am PC bewegten, per Klick. Barbie, die Frau der Formen, mit Venus-Uranus-Trigon im Feuer eine ahnungsvolle Fahnenträgerin der noch nicht eingetroffenen Virtualität. Darunter der Steinbock-Saturn. Maßstäblich, prägend. Ein Alptraum in Rosa, der den zukünftigen kleinen Botox-Benutzerinnen alle Illusionen über Frau-Sein und -Selbst immer noch in Gestalt der venusischsten aller Konzept-Figuren nahbringt.

Dabei kommt viel Murks heraus. Man könnte Barbie auch durchaus völlig belanglos finden, hätte sie nicht so viel gesellschaftliches Formbewusstsein in Köpfe und Körper eingeprägt. So musst du aussehen, später! Damit Mann dich dann auch richtig liebhat. Was für ein Anspruch für ein noch zielloses, kindliches Gehirn. Jupiter-Pluto-Quadrat in Barbies Natal. Es wird zusammengerührt, was nicht zusammen passt: Kindheit und erwachsene Erotik. Der Fische-Neumond-Geburt legen sich solche Scheinwelten ja immer mal wieder gern unter - Illusionen. Erlaubt ist, was Irreales schafft. Barbies "Mutter", die Amerikanerin Ruth HANDLER, war nicht umsonst Skorpion mit Skorpion-Merkur im Quadrat zum Neptun (auch hier das Händchen für Träume). Ästhetisiert durch Waage-Venus und 7. Sinn für verkäufliche Systeme. Astrologie funktioniert mit allem, auch mit, für und bei Puppen.

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Ein wunderbarer Tag

SoMoNeTitel

Was für ein Glück...

Für uns alle.

Denn die kommenden nächsten 24 Stunden haben ein ganz besonderes Potential. Der Zeitgeist (wenn man ihn so nennen will) erscheint in einem sehr speziellen Outfit, erschafft eine Atmosphäre, die selbst für ihn außergewöhnlich ist. Manche von uns mögen das schon in den letzten Tagen mehr und mehr erspürt haben, auf ganz unterschiedliche Weise. Diese Lücke im Raum-Zeit-Kontinuum, die den Blick (oder das Empfinden) frei gibt auf etwas, was wir ansonsten nur sehr selten sehen, hören, riechen, schmecken oder spüren können.

Aber da wir alle sehr individuelle Wesen sind, wird sich der Zugang dazu und auch die eigene Erfahrung sehr unterschiedlich zeigen, da gibt es keine 08/15 Weisheiten, die für uns alle gleichermaßen gelten. Es gibt Orientierungsmöglichkeiten, Anleitungen wohin man am besten blicken sollte in den nächsten Stunden. Was dann aber jede und jeder von uns letztendlich sehen wird, bleibt solange ein Geheimnis, wie wir diese Erfahrung nicht austauschen.

Diesmal soll das anders werden. Diesmal möchte ich dich, liebe Leserin und lieber Leser, bitten, deine Erfahrung mit uns allen zu teilen. Entweder hier direkt oder in einer eigens dafür eingerichteten Veranstaltungsgruppe auf Facebook. Aber eins nach dem anderen.

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Der Paartraum vom Traumpaar?

gagacoop"I'm off the deep end, watch as I dive in
I'll never meet the ground
Crash through the surface, where they can't hurt us
We're far from the shallow now."

('Shallow', prämierter Oscar-Song).

Im Composit haben sie nun auch noch Venus-Jupiter in exakter Konjunktion in den Fischen und Fische-AC (trotz wackeliger Geburts-Zeiten mitfühlbar). Darum weckten sie bei den Oscars mit ihrem Titel aus dem Film "A Star Is Born" wohl nicht nur fast hysterische Begeisterung über die große Intensität und Intimität. Sondern räumten auch den Award für den besten Song ab.

Es ist fast immer Neptun, der dem Publikum in der Kunst und ihren Ablegern ein Stück vom Himmel schenkt. Als Ergebnis des irdischen Kreises, Auflösung der Schwere. Hier sogar mit der schönsten Gänsehaut-Garantie der letzten Jahre für alle Liebenden. Das passiert ja selten so intensiv, bestenfalls, wenn das Leben und die astrologischen Bezüge wirklich 1:1 zur Show passen.

Skorpion-Mond/Pluto Lady Gaga (aktuell Uranus Konjunktion 0° Stier-Knoten) setzte mit Waage-Mond Bradley Cooper (hat gerade Jupiter-Mond) ein Zeichen für den Mythos. Die Ausstrahlung, die solche "Paare" (denn sie sind bisher keins) oft ungewollt in die Welt bringen. Dann, wenn sie zusammen starke neptunische oder jupiterhafte Anlagen in den Beziehungs-Horoskopen haben und etwas sich durch sie fügt, was wahr ist. Sie haben wirklich beides.

Sofort raunt es: War das wahr oder alles nur Show? Schaut man sich die Horoskope an, muss man vorsichtig sagen: Könnte wirklich sein. Könnte werden. Wenn auch nicht für immer. Denn das Composit (unverbindlichere Beziehung) zwischen Gaga und Cooper sieht zwar großartig, romantisch und innig aus (und passend nach versteckten Vorgängen = Fische). Aber für den Fall einer verantwortlichen Bindung (Combin) sackt diese Partnerschaft ab. Cooper ist ja offiziell mit Mit-Steinböckin Irina Shayk zusammen (bei der er sich bedankte für ihr Verständnis für die Arbeit an dem Projekt). Sie setzt ihm ihre Sonne/Venus-Konjunktion auf seine Sonne und er hat mit ihr im Composit außerdem eine schöne Sonne-Venus-Konjunktion (= vielfach ein wirklich starker Liebesanzeiger). Aber diese beiden stehen zur Zeit eben auch unter starken saturnischen Transiten.

Das kann - konstruktiv - eine mühsame Festigung bedeuten, die umso nachhaltiger wird, wenn man sich bewusst dafür entscheidet. Nur destruktiv kann so ein Überlauf eben auch das massive Hindernis sein, Hürden, die Verantwortlichkeit aufrufen und die man auch mal nicht bereit ist zu überklettern. Was oft zu noch größeren Blockaden führt. Denn Saturn im Transit macht nun mal langsam und schwierig, was er berührt. Dazu stand Cooper seit einiger Zeit unter Uranus Quadrat Venus - ein typischer Ablöseprozess und oft Hinweis darauf, dass ein anderer Kick auftaucht, dem man nachgeben will. Oder am Ende eben dann nicht, wo Steinböcke ihren wirklich starken Selbstanspruch an die Ethik pflegen.

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Lagerfeld: Hinter der Glaswand

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"Zwischen mir und dem Rest der Welt steht eine Glaswand." (KL, Sonne-Neptun-Konjunktion).

Besser als so kann man ein Sonne-Merkur-Neptun-Stellium kaum beschreiben. Und auch nicht dieses exakte Neptun-Saturn-Quinkunx, die "Türen aus Rauch" (Döbereiner), die direkt zur Chanel-Anprobe führten. Karl Lagerfeld, der Zar, der König, der Kaiser der neuen Kleider, der Masken, der Sehnsucht nach Besonderem, unter dem die Nacktheit der Ängste vorm Untergehen in Plagen steckt, ist gestorben. Unter Merkur/Neptun-Transit Opposition zu Sonne/Merkur, im Geburtsbild schon vom Neptun besetzt. Mit Merkur im Boot schenkte das allem, was er anfasste, den Schimmer. In den Welle der Höhenunterschiede, seiner Wassermann-Saturn-Auswege und Begrenzungen, im Diffusen der Trenduniversen, wo man nie wusste: Wer ist nun nackt? Ist der Schein wahr oder Fake? Kitsch oder Krone der Mode-Schöpfung? Wohl beides, hinter der Glaswand des Nie-Ankommens in Jungfrauwelten, die er so prägte, mit kaufbarem Glanz (er designte ja auch für C&A und H&M). Kulturschocks wie die waren er.

Für eine Jungfrau ambitioniert, massiv mutig, druckvoll, Erde gibt die Umsetzung immer dazu. Das Wagnis ist aber so ungewöhnlich nicht - mit Neptun woanders zu sein, statt im Bodensatz des Gewöhnlichen zu versinken, das er liebte, weil er es so hasste. Nur war er noch spezieller, auch ein Kontrollfreak, der den Boden der Pariser Avantgarde mühsam und hoch erfolgreich beackerte, im Kanon anderer Legenden, wie sie Gesellschaften ziehen. Sieht man sein Radix, auch ohne Felder, erkennt man Sehnsüchte, Tentakel ins Nichts, das Schwimmen in Nebeln der 1000 Eindrücke, die er befestigte, indem er sie als Larven zum Laufsteg transportierte. Es war immer auch seine Maske. Ja, ein Künstler, Gegenwelten-Architekt. Wie baut man sich mit einem Schatten ein Haus? Man muss sich glauben.

"Ich leide an einer Überdosis meiner selbst". (KL, vermutlich Zwillinge-Mond)

Für den merkurischen Mond spricht das Haspeln, schnelle Rede, tausend Ideen, dass sein Mund, wie er selbst feststellte, oft schneller als der Mind war. Es sprach und entwarf aus ihm heraus - auch Merkur-Neptun. Lagerfeld hatte mit ziemlicher Sicherheit den Jupiter auf genau 0° Waage (auch der wechselt am frühen Geburtsmorgen), wie die Venus ebenda, fast unheimlich stark, ästhetisch. Das prägt ihn als verkünstelnden, aber auch ätherischen Archetyp und umgekehrt, ein Schutz vor der Bürde dieser schweren Erde. Jupiter Waage, die große Schönheit. Die Moden. Aber auch das Dizzen, das Schweflige an Venus, die spitze Zunge, der spitze Strich, die Feindlichkeit in kleinen Freundlichkeiten. Er kenne nur Strass, keinen Stress, sagte er mal, er sei schließlich in der Modebranche. Da hat man Musen, keine Freunde, und Monsieur Karl zelebrierte sich in der formalen Gestaltung des Exzentrischen. Wassermann-Saturn, der dem Mars im Scorpio, dem tödlichen Stich, die Handschellen anlegt und daraus Extravaganz, Befreiungen, Sprengungen macht. Lagerfeld sah es nicht ein, die Wahrheit nicht zu sagen. Intuition dafür, dass auch das nie die ganze Wahrheit ist.  

"Eine Frau ohne Stil hat auch in einem Kleid mit Stil keinen Stil!" (KL, Mars-Saturn-Quadrat Skorpion -> Wassermann)

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Meta´s Morphosen

AusblickKursTirolEs ist schlimm. Im Moment. Mit mir.

Über Politik mag ich gerade nichts mehr schreiben, weil diese endlosen Wiederholungen von vorhersehbaren Nichtigkeiten sehr ermüdend sind. Jedenfalls wenn man versucht, dem immer wieder neue Facetten abzugewinnen. Astro-Logisch, versteht sich.

Das Zeitgeschehen wird ansonsten ja permanent überstrapaziert, an jeder virtuellen Ecke kann man lesen, was dieser Mond und alles andere heute mit uns machen wird etcetera und so weiter…
Und wie toll das alles werden wird, wenn wir nur endlich immer mehr an uns denken. Nur an uns, also weiter immer weiter, wie es neulich der selbsternannte Dschungelcamp-Coach Gott a´Yotta zum Ausdruck brachte. Eine Sonne-Mars-Neptun Konjunktion im Schützen übrigens, über die gerade der aktuelle Jupiter läuft, besser hätte man diese neue deutsche Wellness-Welle nicht überzeichnen können. Darüber hätte ich gerne was geschrieben, aber eben auch nicht unbedingt wieder ein halbes Buch.

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Donnerstag, 23. Mai 2019

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Merkur # Pluto
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