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Astro-Labor

Rückläufigkeit: Merkur als Geisterfahrer?

Jetzt sollen also wieder Toaster explodieren, PCs reihenweise abstürzen und einfachste Koordinationen zwischen Kopf, Füßen und Händen aus dem Ruder laufen. Denn Merkur wird in der Nacht von Sonntag auf Montag rückläufig, um 01:14 h hat er einmal mehr alle physikalischen Gesetzmäßigkeiten außer Kraft gesetzt und bewegt sich scheinbar rückwärts durch den Tierkreis.
Jedenfalls aus der Sicht von uns Erdlingen. Vor ein paar tausend Jahren muss das nächtlichen Beobachtern wie ein Wunder erschienen sein, ein Fingerzeig Gottes, dass etwas nicht in Ordnung ist, sein Plan gestört wurde, im Zweifelsfall von bösen Mächten.

Heute wissen wir, dass eigentlich alles in Ordnung ist, weder Merkur noch die anderen Planeten drehen irgendwann auf dem Absatz um und werden zu kosmischen Geisterfahrern. Es ist nur eine Erscheinung, eine Illusion, die aus einer bestimmten Perspektive entsteht. Bedeutet das also, dass die diesbezüglichen, astrologischen Zuordnungen allesamt auch nur Trugschlüsse sind?

Jein wäre die eindeutige Antwort...

Ja - das Sonnensystem funktioniert nach wie vor einwandfrei, Merkur ist nicht grundlegend schneller oder langsamer als sonst, sondern dreht weiterhin seine rasanten Bahnen um die Sonne. Deswegen sind manche der astrologischen 08/15 Deutungen, die sich speziell auf einen rückläufigen Merkur beziehen, ziemlich an den Haaren herbeigezogen. Und für alle diejenigen, die auch im Geburtshoroskop einen oder mehrere rückläufige Planeten haben und darüber meistens nichts Gutes zu hören bekommen, gibt es Hoffnung. Was oft als defizitär in Bezug auf die entsprechenden Archetypen falsch gedeutelt wurde, zeigt sich bei offenem Blick und klarem Verstand als das genaue Gegenteil.

Denn nein - auch wenn Merkur keinen Rückwärtsgang einlegt, so entsteht zwischen unserer Erde und ihm gerade jetzt ein ganz besonderes Verhältnis.

Wir nähern uns an.

Oder besser – Merkur nähert sich uns an...

MerkurRL2019

Sämtliche sogenannte Rückläufigkeiten entstehen, wenn sich zwei Planeten auf ihren Umlaufbahnen so nahe kommen wie nur möglich und einer der beiden sich schneller bewegt als der andere. Auf beiden (in diesem Fall also auch auf Merkur) erscheint dann für eine gewisse Zeit der Eindruck, dass sich der Nachbar bzw. die Nachbarin scheinbar rückwärts durch den Zodiak bewegen würde. Dies wird zwar nur durch die spezifische Perspektive auf den Planeten erzeugt, es ist aber trotzdem subjektiv richtig und rechtfertigt deshalb, diese speziellen Momente der Annäherung zu gewichten. Denn natürlich hat das auch praktische Auswirkungen, wenn sich zwei Planeten so nahekommen. Selbst wenn eine Form solcher möglicher „Gravitationswellen“ kaum messbar ist, so ist doch nachgewiesen, dass sich die Umlaufbahnen der betroffenen Planeten durch diese Annäherungen im Lauf der Zeit extrem verändern (siehe bei Wikipedia - Apsidendrehung und Erdnähe ). Warum also sollte das keinen Einfluss auf die Bewohner unseres Planeten haben?

Mars Loop RückläufigkeitWas uns wieder zu den explodierenden Toastern zurück bringt. Für die gelten nach wie vor weiter die bisherigen Naturgesetze, es sei denn man möchte jetzt über die Wahrnehmung von Toastern, Computern oder Einspritzpumpen philosophieren. Mag sein, dass bestimmte Elemente, Mineralien oder feinstoffliche Substanzen auf die Annäherung an einen anderen Planeten besonders sensibel reagieren, aber grundsätzlich bleibt es dabei: sollte etwas während der Rückläufigkeit von Merkur kaputt gehen, dann hat das in aller Regel mehr mit dem allgemeinen Prinzip der Vergänglichkeit zu tun, als mit dieser speziellen Situation, die im Schnitt dreimal jährlich stattfindet.

Was man aber durchaus auch annehmen kann – da die Benutzer und Besitzer der Toaster diesem starken Einfluss unterworfen sind, mögen sich jetzt rein menschliche Bedienungsfehler etc. tatsächlich häufen. Denn Merkur als Trägerenergie aller Informationen erscheint uns vor allem am Anfang und Ende jeder Rückläufigkeits-Phase ja auch extrem langsam, bis hin zu einem Punkt, an dem er quasi aus der Zeit fällt, wenn sich seine Bewegungsenergie (aus unserer Perspektive) einem absoluten Nullpunkt nähert.

Und Geschwindigkeit ist nun mal ein spezifisches Kennzeichen der einzelnen Planeten. Die einfache Formel lautet – je weiter ein Himmelskörper von der Sonne entfernt ist, desto länger braucht er für einen kompletten Umlauf um unser Zentralgestirn. Das mag dann auch einer der Gründe sein, warum Transite von Langsamläufern wie Saturn, Uranus, Neptun und Pluto so extrem anstrengend werden können. Nicht nur, weil ihre spezifische Energie so fordernd ist, sondern vor allem, weil alle damit verbundenen Erfahrungen sich über Wochen, Monate und manchmal Jahre hinziehen können.

Während Mond – Auslösungen und in gewisser Weise auch Merkur- und Venus-Transformationen eher leichtfüßig und schnell durch unser Leben ziehen. Es sei denn, sie werden langsamer und langsamer und langsamer, bis sie schließlich fast stillstehen. So wie jetzt Merkur, der im Moment selbst Pluto und Neptun in dieser Hierarchie abgelöst hat. In solchen Momenten mag dann ein gewisses Maß an Selbstbeobachtung hilfreich sein, vor allem wenn die Position von Merkur in gravierender Weise mit eigenen Radix-Stellungen interagiert. Denn um es noch einmal zu betonen – in den kommenden Tagen und Wochen sind wir Erdbewohner diesem „Mond der Sonne“ so nahe wie es nur geht. Demnach dürfte sein Einfluss auf jeden Fall jetzt weitaus größer sein als zu anderen Zeiten, und somit sollte man alle Themen, die wir seinem Wirkungsbereich zuordnen, besonders aufmerksam beobachten. Es gibt als kein merkurisches Defizit, sondern die Dominanz des Planeten während dieser „Rückläufigkeitsphase“ schafft ein energetisches Umfeld, dass auch zu „geistigen“ Aussetzern führen kann.

Gedanken und Worte wiegen jetzt schwerer als sonst und sie erschaffen neue Wirklichkeiten wesentlich schneller und nachhaltiger. Deswegen ist es enorm wichtig, wie wir in dieser Zeit mit unseren Gedanken und ihren Ausdrucksformen umgehen.

Eine Möglichkeit, um den damit verbundenen Hintergrund besser zu verstehen und einzuordnen, ist eine Methode, die ich in den vergangenen Jahren für mich überprüft habe und die sich als sehr hilfreich gezeigt hat.

Die Phasen jeder Rückläufigkeit kann man dabei in vier Teile gliedern und entsprechend auch vier verschiedene Ereignishoroskope erstellen. In diesen wird der ausgelöste, rückläufige Planet jeweils an den Aszendent (Phase 1), IC (Phase 2), Deszendent (Phase 3) und MC (Phase 4) gestellt, wodurch eine differenzierte Deutung sowohl der einzelnen Phasen wie auch des kompletten Prozesses möglich wird.

PHASE 1: die Auslösung (Merkur-AC)

MerkurRL2019P1Phase 1 beginnt im Prinzip schon dann, wenn Merkur den Punkt im Zodiak erreicht, den er am Ende seiner Rückläufigkeits-Phase nochmal berühren wird. Im aktuellen Fall geschah das am 20. Juni auf 23°56´ im Krebs. Hier traten im Prinzip alle wichtigen Themen erstmalig in Erscheinung, sowohl global gesehen, wie auch für jeden Einzelnen. Alles was damals Bedeutung bekam, ist quasi der Boden auf dem man "merkurisch" auch in der Folgezeit laufen wird.

Um eine Deutung dieses gesamten Prozesses zu erweitern, sollte man das Ereignischart dieser ersten Phasenauslösung berechnen und dabei Merkur exakt auf den Aszendenten legen. Schon der erste Blick drauf macht deutlich, dass es sich diesmal um eine hochbrisante Phase handelt, die unter Umständen von Aggressionen und heftigen Reaktionen geprägt sein könnte. Merkur steht mit Mars am Aszendenten, Saturn und Pluto in Opposition gegenüber am Deszendenten dieses Phase-1 Charts.

Was ist nun am 20. Juni passiert?

Es wurde eine amerikanische Drohne im Luftraum des Iran abgeschossen. Der amerikanische Oberfehlshaber Donald T. gab daraufhin den Befehl einen militärischen Vergeltungsschlag einzuleiten. Ursache für diese Krise war die einseitige Kündigung des Atomabkommens durch den Präsidenten der USA. Ein Blick auf das Ereignischart dieses Abkommens dürfte selbst Skeptiker verblüffen – auch damals standen Merkur und Mars in Konjunktion im Krebs und in Opposition zu Pluto. Als Mr. Trump am 8. Mai letzten Jahres um 18.00 UT das Abkommen für nichtig erklärte, stand Merkur auf 23° im Widder – im Quadrat zu Mars und Pluto im Steinbock.
Nimmt man den Zeitpunkt dieses jetzigen Phase 1 - Charts vom 20. Juni und berechnet es auf den Abschussort der Drohne, dann findet man Saturn und Pluto exakt am Aszendent, Mars-Merkur exakt gegenüber am Deszendent.

Das ist aber immer noch nicht alles. Donald Trump hat eine Saturn-Venus Konjunktion auf 23° bzw. 25° Krebs, die also an diesem Tag ebenfalls ausgelöst wurde. Was ihn vermutlich dazu gebracht hat, seinen Befehl eines Angriffs zumindest vorerst rückgängig zu machen (erst kommt der harte Saturn, dann die weiche Venus…)

Für astrologische Laien mag dies alles zu komplex erscheinen, wirkliche astrologische Forscherinnen und Forscher dürften sich ob dieser Genauigkeit und Übereinstimmung wohl nur noch verwundert die Augen reiben. Betont sei dabei nochmal, dass es an diesem Tag keine anderweitigen exakten Auslösungen gegeben hat, erst am Tag danach wechselte die Sonne das Zeichen, am Tag zuvor war die Mars-Merkur Konjunktion exakt. Es könnte also durchaus sein, dass dieser methodische Ansatz bezogen auf die scheinbare Rückläufigkeit eines Planeten durchaus aufschlussreich ist, auch was konkrete Ereignisse angeht.
Wie sich das zum Beispiel alles weiter zwischen den USA und dem Iran entwickelt, werden dann die kommenden zeitlichen Eckpunkte zeigen.

Aber natürlich kann man mit solchen Momenten auch ganz anders umgehen, so wie dies zum Beispiel im Königreich Bhutan geschah. Dort hat man beschlossen, die Gehälter für Lehrer, Ärzte und Krankenpfleger fast zu verdoppeln, um deren Wichtigkeit für eine Gesellschaft auch auf diese Art und Weise anzuerkennen (LINK) und deshalb kann man wohl jetzt schon prognostizieren, dass es in Bhutan während dieser gesamten Merkur-Phase sehr viele glückliche Menschen geben wird.

PHASE 2: die Verinnerlichung (Merkur – IC)

MerkurRL2019P2Phase zwei beginnt mit der eigentlichen Rückläufigkeit, die Sonntag Nacht eingeläutet wird (auf 04°27´ Löwe). In den nächsten Wochen werden diese Themen jetzt überarbeitet, oder besser gesagt, verinnerlicht. Was in Phase 1 ausgelöst wurde, wird jetzt zu einem festen Bestandteil der eigenen Wirklichkeit. Hilfreich ist dabei auch ein analytisches Vorgehen, um die Spreu vom Weizen zu trennen, das Wesentliche vom Unwesentlichen zu unterscheiden. Auch die Suche nach möglichen Ursachen für aufkommende Hindernisse und Probleme könnte jetzt hilfreich sein, wenn man sich dabei nicht endlos in emotionalen Details verzettelt. Aber immer noch wirkt das Ganze sehr initiativ, denn auch jetzt knapp 18 Tage nach der ersten Phase der Auslösung, stehen Merkur und Mars wiederum in enger Konjunktion miteinander.

Ein weiteres Phänomen.

Da Verinnerlichung auch immer bedeutet, dass emotionale Komponenten in den Vordergrund drängen, sollte man deshalb sehr darauf achten, sich keinen Wutanfällen und Hasstiraden hinzugeben. Egal was geschieht und passiert.
Vor allem „alte Geschichten“, die man sich immer wieder selbst erzählt und die alte, negative Emotionen wachrufen, sollten aufmerksam wahrgenommen und beobachtet werden, damit man sich nicht in endlosen, selbsterzeugten Dramen und (Alb-)Traumwelten wieder findet.
Diese zweite Phase endet am 1. August, dann wird Merkur gegen 05:57 Uhr MESZ wiederum stationär, fällt kurzfristig aus der Zeit und wird dadurch eindrücklicher als selbst Pluto. Aber seine Bewegung kehrt sich auch wieder um, findet also zur Normalität zurück.

PHASE 3: die Gestaltung (Merkur – DC)

MerkurRL2019P3Dieser Moment läutet Phase 3 ein, jetzt können alle zuvor bearbeiteten Themen nochmals durchleuchtet werden, aber mit dem Blick auf die Zukunft. Es wäre ratsam, die analytischen Prozesse abzuschließen und sämtliche Themen im Hinblick auf ihre lebendige Umsetzung zu überprüfen. Denn jetzt herrscht auch im gedanklichen Bereich ja wieder eine gesunde Dynamik, der Schein gleicht sich wieder mehr und mehr dem Sein an und der Druck bzw. die Intensivität, die durch Merkurs körperliche Nähe zur Erde entstand, lässt mehr und mehr nach. Trotzdem wird diese Gestaltungsphase nun bestimmt durch die Ursachen, die in Phase 1 ausgelöst und in Phase 2 verinnerlicht wurden.

Der Löwe-Neumond in Haus Sieben wäre ein Hinweis darauf, jetzt die individuellen Bedürfnisse aller Freunde und Feinde (Haus Sieben steht für beides) mehr zu gewichten als die eigenen. Und dementsprechend zu handeln. Aber ohne die zuvor notwendige Aufarbeitung kann es sich komplett anders zeigen, und jeder ist sich dann eher selbst „der Nächste“.

Wer sich dagegen zuvor die Mühe gemacht, die Mars-Merkur Initiationen aus der Aggressivität zu lösen und in kreative Impulse umzuwandeln, der könnte nun schon die ersten positiven Früchte ernten.

PHASE 4: das Ergebnis (Merkur – MC)

MerkurRL2019P4Und am Ende, dann wenn Merkur den Startpunkt seiner eigentlichen Rückläufigkeit wieder überschritten hat, sind wir in Phase 4 angekommen (am 15. August gegen 8:52 Uhr MESZ). Jetzt könnte etwas wirklich Neues entstanden sein, das zudem auf einer fundierten Grundlage basiert, da man sich ja die Zeit genommen hat, alle wichtigen Themen prozesshaft anzugehen. Und somit könnte das Ganze auch genügend Substanz aufweisen, um zukünftige Wandlungs-Anforderungen zu integrieren, ohne dadurch gleich gesichtslos zu werden.

Im aktuellen Fall hat sich dann womöglich unsere gesamte Bindung an emotionale Überforderung und Aggressivität umgewandelt in eine bewusste Freundlichkeit (Sonne-Venus), die mit den wirbelnden Energien in unserem Leben (Vollmond) lebendig und aktiv umgehen kann, statt weiterhin die Welt und alle Anderen für diese Überforderung schuldig zu sprechen und deshalb auch zu bekämpfen.

In welchen Lebensbereichen das alles für jeden Einzelnen zum Tragen kommt, lässt sich alleine aus dem mundanen Ablauf nicht ableiten. Der Vergleich mit dem Radix (Transite, direktionale Auslösungen etc.) wird hier bessere Anhaltspunkte liefern, vor allem wenn man den Anfangs- und Endzeitpunkt der gesamten Phase als Orientierung nimmt. Mit diesen beiden Ereignischarts könnte man aber auch ein Zeit-Combin erstellen, dass man ebenfalls mit dem eigenen Geburtsbild abgleicht.

Wahre Forscherseelen nehmen aber auf jeden Fall noch die heliozentrischen Bezugspunkte bzw. Auslösungscharts hinzu, hier zeigen sich dann mehr die energetischen Themen, die, wenn man sie geschickt mit den geozentrischen Bildern verknüpft, Auskunft über Ursachen und Wirkungen (bzw. Umsetzungen) geben können. Man sollte insbesondere den Zeitpunkt der Merkur-Erde Konjunktion als Basis nehmen, denn dies ist auch der Augenblick größtmöglicher Annäherung beider Planeten.

MerkurErde

Fazit

Nimmt man all das zusammen, sollte man bei rückläufigen Planeten wohl eher von einer komplexen Vielschichtigkeit sprechen, als von einem Defizit. Etwas verlagert und vertieft sich und findet seinen Ausdruck erst nach einer gewissen Zeit der Erfahrung und Auseinandersetzung. Was zwangsweise auch zu mehr Bewusstsein in Bezug auf die entsprechenden Themen führen wird, es sei denn man empfindet die damit verbundenen Anforderungen als lästig und zu anstrengend.

Dann explodiert womöglich tatsächlich der neue Toaster, man kann sich nicht mehr an die eigene Telefonnummer erinnern oder vergisst wieder mal einen wichtigen Jahrestag. Sollten einem aber in diesen Phasen auf der Autobahn nur noch Geisterfahrer entgegenkommen, wild hupend und blinkend, wäre es ratsam, schnellstmöglich den Fuß vom Gas zu nehmen, vorsichtig links ran zu fahren und den eigenen Standpunkt vielleicht doch nochmal zu überdenken.

Wer immer sich darauf einlässt, könnte in diesen wenigen Wochen dann eine nachhaltige Verwandlung vom konfusen, gefühlsgetriebenen Geister-Fahrer zum wachsamen, freudvollen Geist-Erfahrer durchleben.

Was dem eigenen Leben bestimmt eine sehr inspirierende Klangfärbung geben wird…


Anhang: Alle Rückläufigkeiten der Planeten 2019
 RueckPhasen2019

Gif-Animation: Animation - Frog23 [CC BY-SA 3.0 (https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0)];

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Sonntag, 15. Dezember 2019

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Sonntag, 15. Dezember;
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