Loop!

Astro-Labor

Astro-Logics: Zeit und Raum

Die Loop! Serie „Astro-Logics“ richtet sich vor allem an Menschen, die sich dem Thema Astrologie auch auf eine neue Art und Weise nähern wollen. Aus diesem Grund werden darin unter anderem astrologische Basics erklärt, die vielen Lesern höchstwahrscheinlich schon geläufig sind. Dabei geht es aber weniger um die Wiederholung von Erklärungen, die man in jedem Standardwerk über Astrologie nachlesen kann, sondern um neue Perspektiven, Herangehensweisen und Denkanstöße.

Das Interesse für Astrologie entsteht bei den meisten Menschen aus sehr persönlichen Motiven. Oft sind es Lebenskrisen, in denen man Rat sucht. Erklärungen für das, was einem zugestoßen ist oder was einen bewegt. Selten steckt anfangs ein rein akademisches Motiv dahinter, der Wunsch etwas Neues lernen zu wollen, und es im Sinne anderer Wissensbereiche zu studieren. 

Das kommt meist erst sehr viel später, wenn die eigene Erfahrung damit Fragen aufgeworfen hat, von deren Beantwortung auch das Grundvertrauen in das astrologische Model abhängt. So jedenfalls erging es mir und vielen anderen, die ich auf diesem Weg kennen lernen durfte. Aus eigener Erfahrung weiß ich, wie schwierig sich die Suche nach Erklärungen für eigene Beobachtungen in späteren Jahren gestalten kann.

Wenn selbst die Grundlagen, die Säulen auf denen das astrologische Haus ruht, in einem geheimnisvollen Nebel bleiben. Deshalb  möchte ich ein paar Überlegungen an den Anfang dieser Reihe stellen. Es ist der Versuch, der alten Dame Astrologie ein modernes Gewand zu schneidern, sie aus dem Nischendasein einer rein esoterischen Tradition heraus zu holen. Denn für mich hat sie durchaus einen gleichberechtigten Platz unter den anderen, gesellschaftlich anerkannten Wissenschaften gefunden. Und deshalb gebührt ihr auch zumindest der Versuch, sie in ein modernes Weltbild einzupassen. Darum geht es in den ersten Teilen dieser Serie.

 


 Am Anfang war das Wort

Der Begriff Astrologie leitet sich vom griechischen astron=Stern und logos=Lehre ab. Die Lehre von den Sternen also. Zum Vergleich – Astronomie wird abgeleitet von astron und nomos=das Gesetz. Astrologie im ursprünglichen Sinne (als beide Disziplinen noch als eine behandelt wurden) war also die Lehre von den Gesetzmäßigkeiten der Sternenbewegungen. Beide Begriffe erwecken den Eindruck, als ginge es um Dinge (in dem Fall Sterne), die weit weg von unserem irdischen Standpunkt und noch weiter weg von unserer alltäglichen Erfahrung liegen. Aber dieser Eindruck ist falsch und irreführend. Vielleicht sollte man den gesamten Bereich eher als Astrochronologie bezeichnen, übersetzt in etwa: die Lehre von der Sternenzeit. Oder ausführlicher: Wie wir über die Beobachtung der Sterne ein Verständnis für das Wesen der Zeit entwickeln können. 

Was ist eigentlich Zeit?

Allein diese Fragestellung kann uns in ein Universum von Spekulationen und Unwägbarkeiten führen. Selbst im Zeitalter von Google und Wissensnetzwerken wird man schnell feststellen, dass Zeit auch heute noch ein ungreifbares Phänomen ist, selbst für die modernen Naturwissenschaften.

Zwar wird Zeit als physikalische Größe bezeichnet, aber im Gegensatz zu allen anderen Dimensionen dieser Art, bleiben Auskünfte über Ursprung und Wirkung dürftig.Zu den Erklärungsversuchen, die schon seit alters her bekannt sind, kommen heute noch hochmoderne Begriffe wie Raumzeit, Quantenzeit und Plank´sche Zeiteinheiten hinzu. All das könnte die Frage aufwerfen: ist Zeit ein Ding? Etwas das man in der Welt der Erscheinungen wiederfinden kann? Als messbare Größe, als Form und Gestalt? Gibt es so etwas wie Zeit-Atome oder –Quanten? Oder ist Zeit nur eine flüchtige Erscheinung innerhalb unserer Erfahrung? Etwas von dem wir glauben dass es existiert, weil uns unser eigenes Erleben dazu verführt? Oder ist sie etwas Erdachtes, geistig Erfundenes, um etwas zu erklären, was sonst nicht zu erklären wäre? Ein inneres Bild von Welt, eine Schlussfolgerung, an die wir uns so gewöhnt haben, dass wir ihre Existenz nicht mehr in Frage stellen wollen? Wie auch immer man diese Fragen beantwortet, ändert wenig daran, dass Zeit unser Leben entscheidend prägt.  Vielleicht ist es deshalb sinnvoller die Frage nach dem „Wie“ zu stellen, als die Frage nach dem „Was“?

Wie erleben wir Zeit?

Die erfahrene Wirklichkeit von Zeit ist Bewegung, Wandel und Veränderung. Wenn wir also die Frage umformulieren, scheint eine Antwort greifbarer zu sein. Gibt es Wandel tatsächlich? Erleben wir Geburt, Alter und Tod? Entwickeln wir uns im Laufe eines Lebens vom Säugling  zum Erwachsenen, vom reifen Menschen bis hin zum Greis und zur Greisin? Und ist dieser Prozess ein Ding? Wird er ausgelöst durch ein Virus, ein Bakterium? Durch zu viel Sonnenlicht oder zu wenig Sauerstoff? Schützt gesundes Essen und heilsames Tun vor Alter, Krankheit und Tod? Gibt es Zeit wirklich?

Und selbst wenn – würde das verhindern, dass dieser jetzige Moment, diese Gegenwart in der ich diese Zeilen schreibe und du sie liest, nicht schon im nächsten Augenblick, nach dem nächsten Wimpernschlag, nur noch eine Erinnerung ist? Oder dass ich nach einigen Atemzügen, hier einen nächsten Absatz darüber schreiben werde, von dem ich jetzt, genau JETZT, noch nicht wirklich weiß, was er enthalten wird. Und nun, drei Atemzüge später, bin ich bereits in dieser Zukunft angekommen, genau wie du in deinem Lesefluss. Beide befinden wir uns jeder für sich in einer neuen Gegenwart, die vor kurzem noch Zukunft war und jetzt schon wieder Teil unserer Vergangenheit geworden ist.

 

Kreislauf der Momente

Und so geht es in einem fort, mal scheinbar schneller, dann wieder beschaulicher. Aber ohne jemals wirklich und absolut innezuhalten. Ein Hamsterrad, das im Buddhismus auch Samsara genannt wird – der kontinuierliche Fluss. Wir beschäftigen uns also offensichtlich nicht mit einem Ding, sondern vielmehr mit etwas, dem alle „Dinge“ unterworfen sind.

Etwas, dessen Existenz wir nur über den Wandel der Erscheinungen wahrnehmen, ohne es selbst jemals greifen zu können. Und es scheint eine Kontinuität zu besitzen: wenn Gegenwart zur Zukunft wird, wird sie gleichzeitig auch zur Vergangenheit dieser neuen Gegenwart, die eben noch Zukunft war. Ein Kreislauf also, der sich fortwährend wiederholt. Die Bewegung, die wir als Zeit wahrnehmen ist zyklisch!

Und alles was wir als Leben und Existenz erfahren, ob scheinbar äußerlich als Form, Farbe, Klang und Duft, oder innerlich als Bilder, Gedanken und Empfindungen ist diesem zyklischen Wandel unterworfen.
Wirklich alles? Nun, manche Vorstellungen die in uns entstehen, scheinen davon relativ unbeeindruckt zu sein. Vor allem die Vorstellung, wer oder was wir selbst sind. Das innere Ich-Bild, das zwangsweise auch spiegelverkehrt ein Bild der Welt erzeugt, scheint gegenüber Wandel und Vergänglichkeit ziemlich immun zu sein. Eine kleine Anmerkung am Rande, die später, wenn wir über Sinn und Unsinn astrologischer Arbeit sprechen, noch einmal wichtig werden wird.

Raum-Zeit und Stern-Zeit

Wem das jetzt alles zu allgemein und philosophisch ist, wer also gerne eine moderne und praktische Erklärung hätte, was denn nun Astrologie bzw. die Bewegungen der Planeten mit unserem Zeiterleben zu tun haben könnten, dem kann man heute nur Thesen anbieten. Es gab und gibt verschiedenste Ansätze, das astrologische Modell in Übereinstimmung mit wissenschaftlichen Erkenntnissen zu bringen. Viele davon sind es wirklich wert, näher betrachtet zu werden, aber in fast allen gibt es Erklärungslücken, sobald sie sich auf äußere, messbare Phänomene beziehen. Und darüber eine kausale Funktionalität aufzeigen wollen. Wenn man aber Astrologie und das Phänomen der Zeit in Verbindung bringt, ergibt sich ein überraschend neues Bild. Seit Albert Einsteins Entdeckungen gelten Raum und Zeit nicht mehr als getrennte Objekte. Wir sprechen heute von einer vierdimensionalen Raumzeit. Diese Raumzeit wird fortwährend „gekrümmt“ und verändert, besonders durch energiereiche Massekörper.

Je größer also die Masse und Geschwindigkeit eines Körpers ist, desto größer ist auch sein energetisches Potential, um auf die Raumzeit nachhaltig einzuwirken. Seit 2011 ist diese These von Einstein nun auch amtlich bestätigt. Mit Hilfe des NASA-Satelliten „Probe B“ konnte nach über 50-jähriger Forschungsarbeit nachgewiesen werden, dass Planeten wie die Erde nicht nur die Raumzeit aufgrund ihrer Masse krümmen und verändern, sondern auch durch ihre Eigenrotation „verzerren“.

Das astrologische Modell macht nichts anderes, als die Bewegungen dieser Faktoren (Planeten, Monde, Sonnen, Schwarze Löcher etc.) innerhalb der Raum-Zeit zu beobachten und entsprechend dieser Beobachtungen auch  zu interpretieren. Ob diese Interpretationen immer sinnvoll waren und sind, darüber kann man getrost auch weiterhin unterschiedlicher Meinung sein, nicht jedoch darüber, ob es diesen Einfluss überhaupt gibt.

Es sei denn, man möchte die neuesten naturwissenschaftlichen Erkenntnisse völlig ignorieren.

Man muss nun kein nobelpreiswürdiger Astro-Physiker sein, um daraus zumindest eine Schlussfolgerung abzuleiten. Sonne und Planeten, sowie eine Reihe anderer kosmischer Faktoren beeinflussen das Kontinuum innerhalb dessen wir existieren, die Raum-Zeit, nachhaltig und nachweislich. Womit die Frage, ob Planeten und andere Himmelskörper einen Einfluss auf unser Leben haben können, eindeutig beantwortet ist: Yes, they can…

Gekrümmter Raum, gekrümmte Zeit

Was nun könnte denn eine “Krümmung“ der Raum-Zeit praktisch bedeuten? Einen gekrümmten Raum können wir uns leicht vorstellen. Sollte sich der Fussboden unter mir jetzt verbiegen und abschüssig werden, würde das ziemlich dramatische Folgen für mein körperliches Gleichgewicht haben.

Wie aber wirkt sich „gekrümmte“ Zeit aus?
Könnte eine Dehnung dieses Aspekts unseres  Erlebnisraumes nicht dazu führen, dass wir unser inneres, „zeitliches“ Gleichgewicht verlieren? Der Informationsfluss innerhalb unserer Wahrnehmung und unseres Erlebens verändert wird, manche Informationen „verspätet“ ankommen oder „zu früh“ und deshalb zu einer anderen, abweichenden und neuen Form von Erfahrung führen? Und könnte es nicht sein, dass dies zu vermehrtem Stress führt, weil wir instinktiv versuchen, in diesen Augenblicken einen Ausgleich zu schaffen, eine Normalität herzustellen? Und dass dadurch ein ganzes Universum an Empfindungen entsteht, angenehme wie unangenehme?

Angenehme, wenn Zeit scheinbar langsam und unserem Empfinden nach harmonisch fließt. Unangenehme, wenn sie, subjektiv erlebt, zu schnell wird? Also zu viele Informationen „gleichzeitig“ auf uns einstürzen? Und ist das berüchtigte Phänomen der Lange-Weile vielleicht nichts anders, als ein Moment in unserem Raum-Zeit Gefüge, wenn es kaum Bewegungen dieser Art gibt?

Wenn also Eigenheit und Bewegungsdynamik großer Himmelskörper unseren Lebensraum, die Raum-Zeit nachhaltig beeinflussen, und diese Veränderung wiederum einen Einfluss auf unser individuelles Erleben haben, wäre es dann nicht sinnvoll, diesen Einfluss zu beobachten und daraus Schlüsse abzuleiten?

Das genau macht Astrologie. Seit vielen tausend Jahren…

Der Schein und das Sein

Da aber die Veränderung innerhalb von Zeit nicht direkt beobachtet werden kann (da Zeit kein physikalisches Ding ist), haben Astrologen bis heute hauptsächlich die analogen Veränderungen im Verhalten und Erleben von Menschen untersucht und beschrieben.

Wie verhalten sich Menschen unter bestimmten Konstellationen, aber auch welche Vorgänge sind dann in der Natur zu beobachten? Sei es in der Medizin, in der Landwirtschaft oder in vielen anderen Lebensbereichen.

Dadurch  entstand auch immer ein direkter Nutzen für die menschliche Gesellschaft, astrologisches Wissen wurde zu angewandter Alltags-Erfahrung.

Man stelle sich vor, Einsteins Thesen über das Universum hätten eine ähnliche Transformation erfahren. Seine spezielle Relativitätstheorie wäre also heute auch ein Alltagswissen, deren Inhalte wir auf uns und unsere Umgebung beziehen und täglich anwenden würden. Genau das aber hat Astrologie immer getan. Bei allen tiefsinnigen Erkenntnissen über Sinn und Unsinn des Universums ging es immer auch um die Umsetzung dieses Wissens als Alltags-Nutzen für den Einzelnen und die Gesellschaft.

Ein kosmisches Wikipedia

Die Zuordnung dieser Beobachtungen zu bestimmten Planetenständen und –konstellationen führte langfristig zu einer Bedeutungszuschreibung, die irrtümlicherweise im Laufe der Jahrhunderte mit einem kausalen Zusammenhang verwechselt wurden. Aus den Planeten wurden Götter, die scheinbar übermächtig das Schicksal der Menschen bestimmten. Mehr und mehr wurde der Ausdruck zeitlicher Verschiebungen in den Vordergrund gerückt, bestimmte Augenblicke in denen sich etwas auf besondere Weise zeigte. 

Entsprechend der menschlichen Natur waren es dann oft die außergewöhnlichen Erscheinungsformen, die in Erinnerung blieben. Sei es als besonders positive Erfahrungen, wie Glück, Reichtum und Erfolg im Leben einzelner Menschen, oder besonders erschreckende Ereignisse wie Katastrophen, Krankheit und Tod. Wenn diese Einzelaufnahmen aus dem dynamischen Film der Zeit herausgelöst wurden, entstand natürlicherweise auch eine einseitige Zuordnung bestimmter Beobachtungen. So erschuf man Übeltäter wie Mars und Saturn, großes und kleines Glück wie Jupiter und Venus. Der Wandel wurde eingefroren in bestimmten archetypischen Bildern und Konzepten. Der Blick für den großen Zusammenhang ging verloren und machte Platz für ein schicksalhaftes Orakeldenken, dass der Weite und Tiefgründigkeit des astrologischen Modells nie gerecht werden konnte.

Zum Glück fand jedes Zeitalter aber auch seine großen Denker und Entdecker, die immer wieder neue Erkenntnisse einbrachten und das wahre Wesen der Astrologie wieder für alle sichtbar machten. So ist im Laufe der Menschheitsgeschichte ein gigantisches Astropedia entstanden, über Jahrtausende hinweg wurden diese Beobachtungen festgehalten und weiter gegeben. Und jede Kultur entwickelte einen eigenen  Zugang, eigene Herangehensweisen und Methoden, die den spezifischen Anlagen der Menschen in diesen Kulturkreisen entsprach. Erstaunlicherweise  und trotz aller Unterschiede haben sich die vier Pfeiler jeder astrologischen Deutung, Planeten, Zeichen, Häuser und Aspekte, aber in allen Kulturen durchgesetzt. Die Ureinwohner Amerikas, die Gelehrten in Asien und Europa, die Wissenschaftler in den arabischen Hochkulturen, sie entwickelten synchron ein fast identisches Modell. Und was noch wichtiger ist – die Erkenntnis über die Bedeutung dieser Säulen ist zum großen Teil völlig unabhängig voneinander entstanden.

Astrologie wurde also nicht von einzelnen, herausragenden Menschen erfunden und dann von nachfolgenden Generationen einfach kopiert, sie ist das Ergebnis der menschlichen Fähigkeiten von Assoziation und Analyse, von Beobachtung und Schlussfolgerung, und natürlich auch von Versuch und Irrtum. In diesem Sinne ist sie ein kulturelles und geistiges Vermächtnis der gesamten Menschheit.

Anspruch der Astrologie

Wenn wir voraussetzen, dass Astrologie sich mit dem Wesen von Zeit beschäftigt, mit ihren Wirkungen und Auswirkungen auf uns und die gesamte Erscheinungswelt, dann wird auch ersichtlich, warum Erklärungen über kausale Wirkungsweisen schwer zu finden sind.

Denn wenn Zeit kein Ding ist, nichts wirklich Greifbares, dann macht es auch wenig Sinn, das astrologische Model in einen greifbaren kausalen Zusammenhang einzubinden. Also nach rein physikalischen Wirkkräften zu suchen, die diese verblüffende Übereinstimmung von Planetenkonstellationen und Eigenerleben erklären könnten. Und solange die modernen Naturwissenschaften nicht wirklich das „Chronon“ entdecken und seine Existenz physikalisch nachweisen, solange kann Astrologie auch weiterhin für sich beanspruchen, die einzige empirische Wissenschaft zu sein, die sich mit dem Phänomen der Zeit in all seinen Erscheinungsformen beschäftigt.

Sie verdient Respekt und Achtung, wenn sie gemäß ihrer eigentlichen Natur angewandt wird. Sie ist vertrauenswürdig dort, wo Beobachtungen und Assoziation auf hilfreiche Art zusammenkommen. Und ihre größte Weisheit offenbart sie meist dann, wenn wir über die Beschäftigung mit ihr sehen und verstehen lernen, wie kostbar und einzigartig jeder Augenblick dieses Lebens ist.

Hier geht es zu den anderen Teilen der Serie:

Astro-Logics II: Was ist Zeit? 
Astro-Logics III: Venusjahre
Astro-Logics IV: Es leuchtet

Astro-Logics V: Woher kommt die Zeit?
Astro-Logics VI: Bilderwelten
Astro-Logics VII: Panta rhei
Astro-Logics VIII: Das scharfe Schwert
Astro-Logics IX: Der Kreis und das Ganze


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Donnerstag, 27. Juli 2017

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