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Pokal-Finale: Tore wie diese...

Noch 24 Tage, dann ist endlich Weihnachten. Zumindest für den Teil der Menschheit, für den Fußball eine Glaubensfrage ist. Ganz im Sinne Neptuns, dem heimlichen Schirmherrn dieses Sports. Und der Herrscher des Tierkreis-Zeichens, dem von alters her die Füße zugeordnet werden, hat schon mal am Wochenende eine kleine Kostprobe abgegeben, was uns dann erwarten könnte.

Besonders, wenn Neptun selbst gleich zu Beginn eines Spiels an einer der Hauptachsen des Ereignis-Charts steht, so geschehen am Samstag beim Pokalfinale zwischen Borussia Dortmund und Bayern München. Pünktlich zum Anpfiff stand der Herr der Illusionen und Täuschungen am tiefsten Punkt des lokalen Charts, am IC. Da ist dann selten etwas einfach, und in den meisten Fällen steht es am Ende der regulären Spielzeit Unentschieden. So auch am Samstag, nur dass dieses Remis eigentlich keines war.

Denn um 21:21 h trifft der Dortmunder Mats Hummels mit dem Kopf und Millionen von Zuschauern sehen den Ball im Tor. Nur leider nicht der Schiedsrichter der Partie, Florian Meyer, und er entscheidet deshalb, dass es weiterhin Null zu Null stehen soll. Nun muss man wissen, dass Herr Meyer quasi die Verkörperung von Neptun ist, als er am 21. November 1968 das Licht der Welt erblickte, standen Sonne und Neptun in enger Konjunktion. Und an diesem Samstag-Abend läuft die aktuelle Sonne in eine Opposition zu seinem Radix-Neptun. Aber es kommt noch besser – als Mats Hummels den Ball ins Tor der Münchner köpft, geht die Sonne-Neptun Konjunktion von Herrn Meyer gerade im Osten symbolisch auf. Steht also in Konjunktion mit dem Ereignis-AC und zeigt sich so, wie man das in solch einem Fall von ihr erwarten darf.

Wolfgang Döbereiner hat einmal anlässlich seiner Fußball-Studien geschrieben (sinngemäß): wenn der Neptun ausgelöst wird, gibt’s entweder Nebel oder ein Unentschieden. Hier war der Nebel wohl eher ein geistiger Wahrnehmungsschleier, das mit dem Unentschieden wäre trotzdem richtig gewesen, wenn das Spiel nur neunzig Minuten gedauert hätte. 

Trotz allem nennt man das im Fußball eine Tatsachen-Entscheidung, ob etwas zählt oder nicht, entscheidet immer der Schiedsrichter als Verkörperung des Saturn-Archetyps. Wie das Spiel ausgegangen wäre, wenn er anders entschieden hätte, weiß man nicht. So aber wurden die Bayern aus München Pokalsieger. Astro-logisch gesehen war das zwingend und konsequent, jedenfalls was die letzte Hälfte der Verlängerung angeht.

Die dynamische Entwicklung eines Fußball-Spiels kann man ja „lesen“, das haben wir hier schon mehrfach ausgeführt. In aller Regel finden wichtige Ereignisse immer dann statt, wenn im dynamischen Ereignishoroskop Planeten über die Hauptachsen laufen, oder diese das Zeichen wechseln. Was dann genau geschieht, hängt wiederum von den Auslösungen der einzelnen Beteiligten ab. Wichtigste „Ereignis-Marker“ sind dabei meist die Trainer und ihre Radix-Anlagen sprich Planetenstellungen. Und natürlich die Spieler, die an den entsprechenden Aktionen beteiligt sind.

Lässt man das gesamte Spiel vom Samstag einmal dynamisch über 105 Minuten (2x45 Minuten plus 15 Minuten für die Halbzeit) durchlaufen, dann zeigt sich, dass es in der regulären Spielzeit nur wenige solcher Auslösungen gab. Genau genommen nur drei.

Die erste kommt von Neptun selbst unmittelbar nach Spielbeginn. Neptun / IC führt zur ersten großen Torchance der Bayern um 20:03 h (die genauen Zeiten kann man hier nachlesen - Kicker). Um 20:12 h steht Saturn genau am AC, es fällt aber wieder kein Tor, da das Ereignis-Potential schon einen anderen Ausdruck gefunden hat. Bayerns Kapitän Phillip Lahm verletzt sich und muss kurze Zeit später vom Platz. Kein Wunder, denn Lahm hat seine Skorpion-Sonne auf knapp 19° stehen, die wird gerade von Saturn überlaufen. Und beide stehen zu diesem Zeitpunkt exakt am Ereignis-AC, während sich genau gegenüber, am Deszendenten, Lahms Chiron findet.

Große Aufregung also, bange Minuten auch für die gesamte Fußball-Nation mit Blick auf die WM in Brasilien.

Aber das war es dann schon für´s Erste. Lediglich die Zeichenwechsel von AC und MC zwischen 21:12 h und 21:24 h konnten noch einen Treffer bringen. Und das tun sie auch (siehe oben), allerdings eben auf äußerst neptunische Weise. Danach passiert am Himmel innerhalb der regulären 90 Minuten nichts mehr. Keine Achsen-Übergänge, keine Zeichenwechsel = keine Treffer.

Schließlich, gegen 21:56 h, steht Mars genau an der Himmelsmitte und die Verlängerung beginnt. Wieder mit der Verletzung eines Spielers, diesmal ist es Bayern-Keeper Manuel Neuer. Sein Saturn steht gerade exakt am Ereignis-AC, seine Sonne am Ereignis-IC und Chiron am Ereignis-DC (wie auch bei Phillip Lahm). 

Die nächsten beiden Auslösungen finden erst gegen 22:18 h (Uranus steht am IC) und 22:28 h (Venus Konjunktion IC) statt. Und diesmal hat der Fußball-Gott ein Einsehen, vor allem mit den Bayern. Das 1-0 fällt um 22:15 h, das 2-0 h um 22:31 h.

Aber warum fallen diese Tore für die Bayern und nicht für Dortmund? Weil es auf Seiten der Bayern wieder zu diesem mysteriösen Phänomen der (Zeit-) Phasen-Resonanz kommt, zumindest was die wichtigen Beteiligten angeht. Da ist zum einen der Trainer, Pep Guardiola. Beim 1-0 steht der aktuelle Uranus nur noch wenige Bogenminuten vom IC des Spiels entfernt. Pep, von dem es eine halbwegs gesicherte Geburtszeit gibt, hat nun im Radix eine sehr genaue Mond-Uranus Konjunktion in der Waage. Quasi der Ausgleich zu seiner Steinbock-Sonne. Letzteres bringt die Struktur und die Fähigkeit, innerhalb der bestehenden Grenzen eines Systems, ein Optimum an Wirksamkeit heraus zu arbeiten. Die Mond-Uranus Konjunktion wiederum macht es ihm möglich, sich auf jede neue Situation blitzschnell einzustellen. Ein intuitives Bauchgefühl, das immer in seine taktischen Überlegungen mit einfließt. Und um 22:15 h, als das erste Tor fällt, steht sein Radix-Uranus Bogenminuten genau am Ereignis-MC. Uranus wird so gesehen doppelt ausgelöst, einmal über das Ereignis selbst und zum anderen über Pep Guardiola, dessen Anlage sich nahtlos ins Zeitgeschehen einpasst. Und dadurch zum unmittelbaren Erleben wird.

Wer das System dahinter nicht verstanden hat, mag einwenden, dass es sich hier wieder mal um einen Zufall handeln könnte. Frei nach dem Motto – es kann nicht sein, was nicht sein darf. Astrologie ist, wenn überhaupt, ja nur aussagekräftig durch seine bildhafte Symbolsprache. Aber doch nicht durch exakte mathematische Auslösungen. Denn um nichts anderes handelt es sich ja hier, astronomische Berechnungen auf der Grundlage von Formeln, dargestellt über ein Modell namens Astrologie. Dass man die Charaktereigenschaften eines Menschen über dieses Modell beschreiben kann, setzen die meisten Astrologen voraus, aber doch nicht den Fluss der Zeit in solcher Perfektion. Salopp gesagt, ist das ein bisschen wie „die Angst des Torwarts vor dem Elfmeter“.

Denn wenn das astrologische Modell so exakt innerhalb von Zeit und Raum funktioniert, wenn Auslösungen des Augenblicks tatsächlich so stark in Resonanz mit den Anlagen einzelner Menschen treten, so dass diese in solchen Momenten maßgeblich und zum manifestierten Ausdruck des „Zeitgeists“ werden, dann könnte man ja tatsächlich im weitesten Sinne von einer Festlegung der Zukunft sprechen. Gibt es also doch ein "unabwendbares Schicksal"?

Nun, ganz so einfach ist es nicht. Denn das Zeitgefüge ist eine sehr komplexe Angelegenheit. Alles interagiert mit allem, das Ganze bzw. das „Ergebnis“ solcher Resonanzen ist immer mehr als die Summe seiner Teile. Und was eben noch eine sehr klare und bestimmte Bedeutung hatte, kann durch die Wandlung eines einzigen Faktors, urplötzlich eine andere Bedeutung bekommen. Da geht es um winzige Feinheiten, kleinste Veränderungen, ständig werden neue Impulse angestoßen und bestehende weiter geführt. Deswegen sind Prognosen, was die konkrete Erscheinungsform innerhalb eines bestimmten Augenblicks angeht, so schwierig. Und so bleibt immer auch ein Geheimnis bezogen auf die konkrete Zukunft, dass nicht alleine durch formelhaftes Herunterbeten von allgemeinen Zuordnungen zu lüften ist.

Insofern beschreibt das astrologische Modell eben nur Wahrscheinlichkeiten. Hätte der Schiedsrichter nicht ausgerechnet an diesem Tag einen Transit von Sonne in Opposition zu seinem Neptun gehabt, hätte er das Tor für Dortmund wahrscheinlich anerkannt. Und die Dortmunder wären innerhalb der regulären Spielzeit wahrscheinlich als Sieger vom Platz gegangen. Die späteren Auslösungen, von denen München profitierte, hätten sich nicht mehr aufs Spiel selbst bezogen und dementsprechend hätten sie für die beteiligten Akteure einen anderen Ausdruck gefunden.

So aber kam es, wie es kommen musste. Denn nicht nur Pep Guardiola hatte beim 1-0 einen äußerst uranischen Moment. Auch der Torschütze selbst, Arjen Robben, war eingebunden. Um 22:15 h steht sein Radix-Uranus Bogenminuten genau auf dem Aszendent des Ereignisses. Dreimal Uranus an den Hauptachsen also, noch mehr Resonanz, die dann ein entsprechendes Schwingungsfeld mitsamt der angemessenen Form dafür erzeugt.

Als Potential, als Möglichkeit wohlgemerkt. Zwingend wird das erst durch die Aktionen der Einzelnen und ihr Zusammenspiel. Hätte der Trainer Robben nicht aufgestellt oder wäre Robben nach fast 2 Stunden Spielzeit nicht fit genug für einen Zwischenspurt gewesen, hätte all das wenig bis nichts genützt, Phasenresonanz hin oder her. Insofern, bei aller Deutlichkeit dieser Auslösungen, gibt es immer genügend „Spiel-Raum“ und eben kein absolutes fest gelegtes „Schicksal“.

Trotzdem bleibt wieder einmal die Erkenntnis – dort wo das „Runde ins Eckige“ soll, findet sich das Phänomen des Zeit-Flusses in solcher Deutlichkeit abgebildet, dass man selbst als astrologischer Fußball-Muffel jede Gelegenheit willkommen heißen müsste, um daraus zu lernen.

Genau deshalb werden wir (vermutlich schon ab Donnerstag) ein WM-Spezial starten. Und die Spiele in Brasilien auf diese Weise untersuchen und begleiten. Wenn zeitlich möglich und sinnvoll, auch ab und an mit kosmischen Live-Tickern und sonstigen Extras, um das Ganze abzurunden. Fußball wird dabei aber tatsächlich nur die „vielleicht schönste Nebensache der Welt“ sein. Im Mittelpunkt wird die Dynamik der Zeit stehen, das filigrane Netzwerk von kosmischen Augenblicken und menschlicher Kreativität, die zusammen diese Fußball-Weltmeisterschaft prägen werden. Auf die eine oder andere Weise…

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