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Jogi Löw: Wochen der Wahrheit

Das hat er nun davon, dass er so ein anständiger Kerl ist, der Bundestrainer. Aber wenn einer drei Planeten im Steinbock hat, dazu noch im achten Haus, dann kann man sich halt nicht einfach aus der Verantwortung stehlen, nur weil man gerade Weltmeister geworden ist. Neue Ziele braucht das Land und mit Jupiter (geozentrisch) und Mars (heliozentrisch) in Konjunktion mit dem Zentrum unserer Milchstraße, ist Joachim Löw eigentlich genau der Richtige dafür. Denn auch neue Spieler braucht das Land, es muss also wieder mal alles auf den Kopf gestellt, ausgewechselt und neu formiert werden, genau das, was für eine Merkur-Uranus Opposition am Radix-MC die Quintessenz aller Fußball-Lehren ist.

Denn die goldene Generation, die schließlich nach drei Anläufen den Titel holen konnte, löst sich jetzt langsam auf. Altersbedingte Verletzungen häufen sich, ebenso wie die Rücktritte von Leistungsträgern wie Phillip Lahm. Und deshalb darf es auch niemand sonderlich wundern, wenn der Weltmeister im Moment etwas schwächelt, um es mal vorsichtig auszudrücken. Vier Spiele = zwei Niederlagen, ein Remis und ein glücklicher Sieg, dass hat es unter Jogi Löw nur selten gegeben. Aber zu den schon genannten, äußeren Bedingungen kommen dann im schlimmsten Fall auch noch „innere Befindlichkeiten“ hinzu, die sich wunderbar anhand der kosmisch-energetischen Zeitpfeile nachvollziehen lassen.

Denn die schon angesprochene Dreier-Konjunktion im Steinbock hat ja seit jeher mindestens zwei Gesichter. Einerseits treffen Jogis Jungs auch gerne mal, wenn Venus, Saturn oder Mars des Trainers über die Ereignis-Achsen eines Spiels laufen, andererseits trifft aber auch der Gegner gerne anlässlich dieser Auslösungen. Und von Zufall kann hier schon lange keine Rede mehr sein.

Als jetzt vor wenigen Tagen das 1-0 für die Polen in Warschau fällt, steht Jogi´s Mars wieder mal an einer dieser Achsen. Leider nicht am AC, sondern genau Gegenüber. Was an sich schon in jeder einfachen Deutung eher ein Hinweis darauf ist, dass der eigene Mars „abgegeben“ wird. An die Aussenwelt, das Gegenüber, und im Fußball kann das dann gerne auch ein „Treffer“ für die andere Mannschaft sein. Natürlich muss da noch einiges mehr zusammen kommen, wie zum Beispiel aktuelle Transit-Auslösungen, die sich dem „alten Übeltäter“ nähern. Aber Joachim Löw ist diesbezüglich ja immer noch mit „Pluto“ gesegnet, der sich jetzt langsam und zielstrebig auf Saturn und Mars zubewegt. Anders ausgedrückt – wenn der aktuelle Pluto über eine der Ereignis-Achsen läuft, dann brennt es gerne mal. Vor allem, wenn Trainers Pluto gleichzeitig „zufällig“ auch noch durch einen Achsen-Übergang ausgelöst wird. So geschehen am Samstag in Polen, als das 1-0 fällt. Aber eben auch am Dienstag gegen Irland, als die in der Nachspielzeit noch den Ausgleich erzielten.

„Seeing is believing“, nebenstehend die beiden Schnappschüsse der Torzeitpunkte samt Löws Radix-Planeten. Wer trotzdem immer noch glaubt, dass dies alles nur ein Zufall sein kann, den darf man dann auch nochmal ausdrücklich auf andere Spiele und Tore hinweisen, die nicht so glücklich für Löw und das deutsche Team verlaufen sind. Zum Beispiel das 2-0 der Tschechen am 17. Oktober 2007, das schließlich mit 3-0 verloren ging. Oder die Spiele gegen Argentinien zuhause.

Am 15. August 2012 treffen die „Gauchos“ um 22:20 h zum 3-0 gegen die deutsche Elf, genau in dem Augenblick, als „Übeltäter“ Pluto am Ereignis-MC steht. Zwei Jahre später, am 3. September 2014 um 21:29 h, steht es dann 2-0 für Argentinien und wieder steht Pluto exakt am Ereignis-MC des Spiels. Und als im Halbfinale der EM 2012 ein gewisser Mario Balotelli mit dem 1-0 für Italien das vorzeitige Aus für Löw und sein Team einläutet, steht Pluto zur Abwechslung genau am Ereignis-AC.

Zum Glück für Joachim Löw wird das beim Spiel gegen Gibraltar nicht mehr passieren können, Plutos Übergang findet da schon vor dem Anpfiff statt, ansonsten müsste man befürchten, dass selbst Europa „Fussballzwerg“ ein Tor gegen den Weltmeister erzielen wird.

Und dann hat Trainer erst mal Zeit, seine neue Wunschelf zu suchen und zu finden. Zum Glück für ihn meint es der Zeitgeist aber gut mit dem Fußball und neuen Talenten, denn am Horizont tauchen jetzt schon die Stars der Zukunft auf, die bald für Furore sorgen werden. Die Generation Neptun-Uranus wartet auf ihre Chancen, die Konjunktion der beiden Langsamläufer bringt fast zwangsweise ein intuitives Gespür für Ball und Spiel mit sich, dass es in dieser Form schon lange nicht mehr gegeben hat. Natürlich braucht auch diese Konstellation eine Anbindung an andere prägnante Faktoren in einem Geburtsbild, damit sie sich entsprechend ausdrücken kann. Aber wenn man einen Blick auf die Spieler wirft, die heute noch in der U19 oder U21 Nationalmannschaft spielen, stechen einige besonders hervor, auf die Joachim Löw in Zukunft bauen könnte.

Emre Can ist so einer. Der junge Mann ist am 12. Januar 1994 geboren und mit einer Sonne-Mars-Venus-Uranus-Neptun Konjunktion gesegnet, anders kann man das wohl in diesem Fall nicht ausdrücken. Alles im Steinbock, hier wird also nicht nur intuitiv erfasst, was anderen zumeist verborgen bleibt, sondern auch praktisch umgesetzt. Einer wie Toni Kroos also, der ja auch eine große Konjunktion von Sonne-Saturn-Uranus und Neptun hat, und schon jetzt, mit 24 Jahren, einer der begehrtesten Mittelfeld-Spieler unserer Zeit ist.

Ähnliches gilt für Mathias Ginter, der von Löw ja schon in die A-Mannschaft berufen wurde. Auch er scheint so ein Multitalent zu werden, mit Mars-Uranus-Neptun Konjunktion in engem Abstand zu Sonne-Venus. Um es kurz zu machen, alles was zwei Beine hat, zwischen 1992 und 1994 geboren ist und nicht laufend über den Ball stolpert, trägt diese Mischung aus Intuition (Uranus) und dem Gespür für subtile Verbindungen (Neptun) in sich. Allerdings braucht diese Generation X womöglich völlig neue Trainingsmethoden und Motivationseinheiten. Da muss ein Trainer Freiräume innerhalb des Teams schaffen, damit diese Spieler dann entsprechend agieren können, das Korsett darf nicht zu eng werden, sonst wird der mögliche Spielfluss gehemmt. Diese Generation fordert von ihren Trainern ein Umdenken, sie brauchen mehr Eigenverantwortung auf dem Platz und die üblichen Rollenzuweisungen entsprechen nicht ihren Anlagen.

Hier finden sich Spieler, die in Zukunft mehr oder weniger fast jede Position ausfüllen können, wo einer den anderen ersetzen kann. Was also bisher hauptsächlich in der Offensivabteilung praktiziert wird, der Wechsel zwischen den Seiten und Positionen, könnte im Fußball der Zukunft auf das ganze Team übertragen werden.

Und Joachim Löw könnte durchaus zu den Trainern gehören, die sich schnell auf die neuen Herausforderungen und Möglichkeiten einstellen und ihre eigene Strategie entsprechend anpassen. Dann könnte 2015 wieder ein Jogi-Jahr werden. Im besten Sinne…

Titelbild: von Danilo Borges/copa2014.gov.br Licença Creative Commons Atribuição 3.0 Brasil [CC-BY-3.0 (http://creativecommons.org/licenses/by/3.0)], via Wikimedia Commons

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