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Buntes

Neues Spiel, neues Glück

Deutschlands beliebteste Unterhaltungsshow geht wieder auf Sendung. Und feiert nebenbei noch diamantene Hochzeit mit den Fans. Der Ball rollt wieder in der Fußball-Bundesliga, seit gestern Abend 20:41h darf wieder gezittert, gehofft und gejubelt werden und in vielen Familien wird die Planung des Wochenendes auch vom Spielplan des jeweiligen Lieblingsvereins diktiert werden.

Zum Thema Fußball haben wir schon einiges geschrieben und auch aufgezeigt, wie wunderbar astrologische Hintergründe Spielverläufe aufzeigen können. Vor allem, wenn es sich um Spiele handelt, deren Ausgang unmittelbare Konsequenzen hat, wie bei Welt- und Europameisterschaften, Pokalrunden oder in der Europa- bzw. Championsleague. Je höher die Erwartungen und Ansprüche von Fans und Mannschaft sind, desto klarer zeigen sich die Zusammenhänge zwischen Zeitqualität und Ereignissen.

Etwas anders im Sinne von komplexer ist es bei Meisterschaften, die sich über fast ein Jahr hinziehen. Nicht jeder Sieg und jede Niederlage hat unmittelbare Konsequenzen, schon oft ist der spätere Meister mit Schwierigkeiten in eine Saison gestartet und hat vielleicht erst in der Rückrunde Boden gut gemacht. Aus diesem Grund weist der Altmeister astrologischer Sportprognosen, John Frawley, auch immer darauf hin, dass seine spezielle Methode eben nicht auf den Fußball-Alltag anwendbar ist. Grund genug, diese Saison astrologisch zu begleiten, um neue Erkenntnisse und Einsichten zu erlangen.

 

Die Gründung

Die Gründung der Bundesliga fand am 28.07.1962 in Dortmund statt. Nach vielem Hin und Her einigten sich die Delegierten des DFB um 17:44 h auf die Einführung eines neuen Modus, um den besten Fußball-Klub Deutschlands jährlich zu ermitteln. Im Gründungschart findet sich eine Löwe-Sonne in der Nähe des Mondknotens mit Spannungsaspekten zu Saturn (Opposition) und Neptun (Quadrat). Dies mag darauf hinweisen, dass die Bundesliga einen Selbstanspruch hat, dem sie nicht immer gerecht werden kann. Sonne in Haus acht im Quadrat zu Neptun spiegelt auch den finanziellen Hintergrund der Liga. Trotz bester Einnahmen befinden sich  Clubs wie Schalke 04 in bester Eintracht mit den Schulden von Bund und Ländern, fast eine viertel Milliarde Euro Verbindlichkeiten schaffen einen enormen Erfolgsdruck.
Trotzdem zeigt der Mond im Krebs in Haus sieben im weiten Trigon zu Jupiter und Neptun eben auch die starke Resonanz in der Öffentlichkeit. Ein dickes Pfund, auf das man immer wieder bauen konnte. Unterstützt noch von einem Schütze-AS in Konjunktion mit dem GZ.
Dass dieses Gründungschart eine hohe Ereignisrelevanz hat, zeigt ein Vergleich mit dem Radix des ersten Tores, dass in dieser Liga geschossen wurde. Knapp 58 Sekunden nach dem Anpfiff der Begegnung zwischen Werder Bremen und Borussia Dortmund am 24. August 1963, erzielte Timo Konietzka das 1-0 für Dortmund. Ein historisches Tor, von dem es nicht mal Fotos gibt, die sämtliche Reporter noch auf dem Weg zu ihren Plätzen waren und niemand mit diesem Tor so schnell gerechnet hatte. Der Vergleich zeigt eine exakte Konjunktion von Venus mit dem Grünsungs-Uranus, die beiden Monde stehen im genauen Trigon zueinander.

Immer wieder Neptun

Das Ereignischart des Tores zeigt zudem ein altbekanntes Phänomen auf, als energetischer Auslöser fungiert auch hier ein Planet in Konjunktion mit einer der vier Hauptachsen. Neptun am MC ist auch ein Hinweis darauf, dass Fußball eben doch von „Kräften“ gelenkt wird, die sich den üblichen rationalen Analysen und Überlegungen entziehen. Und die Faszination dieses Spiels tiefer geht, fast religiöse Züge hat mit starkem Suchtcharakter.
Glaubt man den heutigen Historikern, dann wurde Fußball wie wir es kennen, im Jahre 1848 von einer Handvoll College-Studenten ins Leben gerufen. Zumindest die Grundregeln, die Fußball von Rugby und anderen Ballsportarten unterscheiden, sind damals zum ersten Mal festgelegt worden. Und – 1848 war das Jahr, in dem Neptun in sein eigenes Zeichen Fische wechselte, etwas dass sich erst in diesem Jahr wiederholt hat.
Auch die klassische Zuordnung Neptuns zum Bereich der Füße weist auf dessen wichtige Bedeutung für das Spiel als Ganzes hin. Dies wird auch der Geschichte und Verbreitung gerecht, denn genau genommen geht diese bis ins 3. Jahrhundert vor Christus zurück. Schon damals wurde im alten China ein ähnliches Kampfspiel zwischen zwei Parteien ausgetragen, andere Hinweise und Überlieferungen gibt es auch von den Mayas und Inkas in Südamerika.
Insgesamt also ein globales und kulturübergreifendes Spiel, das seinen heutigen Ausdruck vielen Quellen verdankt. Betrachtet man zudem den Umstand, dass es kaum einen Ort auf der Welt gibt, der sich der Faszination dieses Spiels entziehen kann, dann mag Neptun auch deswegen die richtige Wahl als Signifikator sein. Vor allem, wenn man ihn in Verbindung mit Mars bringt, zeigt sich ein energetischer Hintergrund, der tatsächlich schon fast etwas Mythologisches hat. Mars als Ausdruck, um dem neptunischen Ungreifbaren zu entfliehen, sich als Energie wieder zu fokussieren und zu individualisieren. Beide stehen im Ablauf von Werden und Vergehen der Schöpfung im engen Zusammenhang, der Übergang eines Planeten von Fische zu Widder stellt immer etwas Radikales und einen Neuanfang dar. Genau das findet sich eben auch im Fußball, jedes Ereignis, vor allem die wenigen Tore die in einem Spiel fallen, schaffen völlig neue Voraussetzungen für den zukünftigen Ausgang.
Auf gewisse Art bringt Fußball dieses Thema wieder ins Erleben, auch wenn man nur ein scheinbar unbeteiligter Zuschauer ist, der das Geschehen nur indirekt beeinflusst. Der klassische Ausspruch „Fußball ist unser Leben“, bekommt so noch einmal eine ganze andere Bedeutung. Auf jeden Fall ein Massenphänomen unserer Tage und für astrologische Studien bestens geeignet.

Die neue Saison

Nimmt man als Grundlage das Eröffnungsspiel zwischen Dortmund und Bremen am gestrigen Abend, dann zeigen sich hier schon einige Tendenzen, die die gesamte Saison spiegeln sollten.
Neptun steht auch hier dominant, zum einen am nähesten am AC, zum anderen sowohl im eigenen Zeichen wie im eigenen Haus. Die fast exakte Opposition zur Sonne unterstützt dies noch. Das mag ein erster Hinweis darauf sein, dass alle Spekulationen über Favoriten und Außenseiter ins Leere greifen. Der Verlauf der Saison mag also wechselhaft bis uneindeutig sein, und womöglich müssen die Fans damit rechnen, dass manches nicht mit rechten, sprich legalen Mitteln erreicht wird. Vielleicht wird also Doping nun auch im Fußball ein Thema, dass bisher eher vernachlässigt wurde. Aber auch der Fluss des Geldes könnte eine wichtige Rolle spielen, sei es über zwielichtige Sponsoren oder aber das Thema von Bestechungen und Wettskandalen wird wieder in den Vordergrund gerückt.
Das Trigon von Neptun zu Mars-Saturn lässt aber auf eine schnelle und konsequente Aufdeckung hoffen, das Quadrat zum Schütze-Mond auf eine deutliche Reaktion der Öffentlichkeit.
Jupiter in ´den Zwilling in Haus drei, zusammen mit dem Glückspunkt verspricht aber trotz allem eine unterhaltsame Saison, im merkurischen Sinne abwechslungs- und erfolgreich. Hier mag man dann auch nach Vereinen, Trainern und Spielern suchen, die dieser Saison ihren Stempel aufdrücken.

Das entscheidende Siegtor für Dortmund fiel übrigens gestern kurz vor dem Übergang  von Venus und Ereignis-IC, AC-Herrscher war Stier. Der Torschütze Mario Götze hatte zu diesem Zeitpunkt zwei Auslösungen, sein Radix-Mond in Konjunktion mit dem IC, seine Neptun-Uranus Konjunktion stand gegenüber am Spiel-MC.
Alles wie gehabt also, wir bleiben am Ball.

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Samstag, 17. August 2019

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