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Kommen sie? Hallo Nachbarn!

000ufoHeureka, vielleicht sind sie den kleinen, grünen Männchen diesmal wirklich auf der Spur. Astrologisch spricht erstmals etwas nicht allzu sehr dagegen, im Umfeld der Entdeckungen erdähnlicher Gegenden im All: Sonne steht mit Nessus, dem kosmischen Fremdling, und läuft gen Neptun, das noch Namenlose, als die NASA das 7-Zwerge-System bekannt gibt. Saturn wandert am Galaktischen Zentrum, wo mit Langsamläufern offenbar öfter weltbewegende Veränderungen möglich werden. Zwei auffällige Positionen, die an sich schon über die Beteiligten weitgehend unerforschte, schwirrende, exzentrische Möglichkeiten spiegeln. Willkommen, Nachbarn!

Vielleicht ist "Trappist 1" ja zumindest die Zwischenlandungs-Station der immer wieder beschworenen Ufo-Sichtungen. Da hat man also ein schönes Exoplaneten-System von erdähnlicher Planeten rund um den Haupt-Trappisten entdeckt. Wie bei unserer Sonne und uns, gar nicht weit weg von hier, nur 40 Lichtjahre. Knapp überm Knie des Sternbilds Wassermann verortet, als Heimat des Ganzen auch astrologisch angenehm, denn hier sitzen alle revolutionären Theoreme. Anders als früher, wo immer irgendetwas auch ganz falsch an diesen neuen Sternen-Formationen war (348 erdähnliche kennt man), steht die Chance auf Leben da draußen nun gar nicht schlecht. Ein paar der Exoplaneten scheinen diesmal nämlich nicht gar zu verloren in den unendlichen Weiten des Weltraums zu sein, nicht zu dürr, nicht zu kalt, nicht zu heiß, nimmt man an.

Allein die Konjunktion von Sonne-Nessus lässt astrologisch hoffen, denn sie bildet Fremdes ab und taucht häufig in Geburtsbildern von Menschen, Situationen, Dingen auf, denen der übliche Stallgeruch fehlt. Und Der Schlüsselfaktor des sabischen Symbols für 4° Fische, wo die Sonne Mittwoch bei der Bekanntgabe mit dem Nessus stand, lautet nun ausgerechnet auch noch: "Zusammentreffen" (M.E.Jones).

00000nasa"Dies ist ein Symbol für die Grenzenlosigkeit menschlicher Beziehungen" heißt es im Text (aus: Die Sabischen Symbole in der Astrologie, Edition Astrodata). Ob diese Beziehungen tatsächlich bald ins All hinein reichen, bleibt natürlich erstmal weiter unklar. Astrologisch scheint es aber nicht ganz unmöglich, da die Bewusstwerdung diesmal in den sonst so verschwommenen Fischen eine gerade stattfindende Durchlässigkeit unterlegt. Dazu läuft Sonne als wesentlicher Faktor gerade noch Richtung Neptun zuhause. Das Ende der Welten im Empfinden, wie wir sie kennen, wäre da immerhin denkbar. Eine völlige Entgrenzung vom "normalen Menschenverstand" kann aber hier optional sein. Was natürlich auch heißt: Es könnte genausogut alles gequirlter Quatsch sein, was sich auf einmal darbietet an theoretischen Möglichkeiten der interstallaren Verbindung.

Aber die Fakten stehen zumindest, was die beteiligten Standorte angeht. Sie sehen so aus: Die sieben Exoplaneten um den zentralen Trappisten sind ähnlich groß und massereich wie die Erde und rasen in einem Tempo zwischen anderthalb und 20 Tagen( und näher als im Erde-Sonne-Abstand) um ihren Boss. Auch da ließe sich, mit etwas gutem Willen, neptunisch fiktional denken und experimentehalber annehmen: Der kleine grüne Mustermann müsste ja nicht unbedingt das gleiche schwindelanfällige Gleichgewichts-Organ haben wie wir. Wenn man ihn denn schon als existensfähig annimmt, mag er genauso gut auch blau, orange, lila und außerdem völlig trudel und dimensionsfest sein. Der Mittel-Trappist jedenfalls dieser neuerdings vermuteten Homebase hat seinen Namen von einem Teleskop. Es ist die Abkürzung:

"Transiting Planets and Planetesimals Small Telescope" vom La Silla Observatorium Chile, betrieben von der Universität Lüttich Belgien und der Sternwarte Genf. Gefunden wurden das System dort, da man von hier aus feststellte, der Zentral-Zwerg (der kühler und dunkler ist als unsere Sonne) "morst" sozusagen in Abständen. Er verdunkelt sich immer wieder. Womit nah lag, da läuft möglicherweise regelmäßig etwas zwischen ihm und uns vorbei. Was, das weiß man jetzt. Drei der in Etappen entdeckten Begleiter könnten sich wirklich in der "habitablen Zone" befinden, wie das in NASA-Sprache heißt.

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Wenn nun so etwas wie das Exoplaneten-System bekannt gemacht wird (links der pinke Punkt im Wassermann seine ungefähre Lage), während Saturn nah dem GZ steht, das ja inhaltlich ebenfalls die bis ins Irdische einströmenden, abstrusesten Möglichkeiten symbolisiert, und dazu der Nessus mit Sonne in den Fischen, stellt das zumindest eine spannende astrologische Analogie dar. Der Kentaur (zwischen Saturn und Plutos Bahn) fällt als exzentrisch laufender Kleinplanet immer schon mit einer typischen Symbolik des Fremden auf.

Im Essay NESSUS: DER DAIMON + DAS SEELENLIED haben wir ausführlicher erste Ergebnisse für die astrologische Arbeit mit diesem ungewöhnlichen Faktor beschrieben. Als "schräg" laufender und in unser System quasi einfallender Fremdling bringt er ins kosmische Geschehen von Radixbildern analog dazu oft das Bedeutungsfeld des vorliegend Externen, Unvertrauten, Exotischen ein. Was wieder zur Ufo-Thematik jetzt rund ums Leben auf benachbarten Planeten passt. Auch für das GZ sind ja solche Effekte des "Anderen" im Bekannten beschrieben und im Umfeld der Konjunktion mit Saturn (Anfang März) wäre das Festmachen von Absonderlichem mit beträchtlicher Dimension erwartbar. Es kommt auch immer wieder vor, dass Nessus und/oder Saturn/GZ bei Ufo Sichtungen prominent stehen. 

Zum Beispiel, als 1966 Saturn mit Chiron aus den Fischen im Quadrat zum GZ lief, und sich plötzlich die Ufo-Sichtungen derart vervielfachten, dass in den USA eine Kommission aus Wissenschaftlern das Phänomen erforschen sollte. Ohne große Erkenntnisse. Beim spektakulärsten Fall einer behaupteten Entführung durch ein UFO in Arizona am 5.11.1975 stand übrigens dann der Mars genau in Konjunktion mit Nessus im Krebs. Der angeblich von einem Raumschiff kurzfristig geschluckte Waldarbeiter Travis Walton, der bis heute darauf besteht, dass er die Wahrheit sagt, ist eine Widder-Sonne mit Merkur Konjunktion Nessus im Stier. Was aber genauso gut lediglich die absolute Faszination von der Alien-Idee bedeuten kann (da kommen solche Konjunktionen ebenfalls häufig in Radixbildern vor). Zumal ihm immer wieder Betrug vorgeworfen wurde, was aber nie aufgeklärt werden konnte.

Die optionalen grünen Menschlein vom Trappisten-System wird es sowieso nicht stören, wenn man sie für gar nicht vorhanden hält. Sie kommen. Oder auch nicht. Nur für alle, die sich schon freuen: Mit einer Sonde, die 300 Kilometer pro Erd-Sekunde macht, wären wir Erdlinge immerhin schlappe 40 000 Jahre bis zu den Freunden vom neuen System unterwegs. Aber vielleicht ist ET ja weiter, sprich: eine Milliarde mal schneller.

Bild (bearbeitet): Pixabay + Sidney Hall via Wikimedia Commons (PD)

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Montag, 25. Mai 2020

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