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Neptun: Die Heimkehr


Am 3. Februar 2012 wechselt der rätselhafte Planet Neptun in den Tierkreis-Abschnitt Fische. Eine Nachricht, die auf den ersten Blick unspektakulär klingt und den klassischen Leitmedien dieser Welt vermutlich nicht mal eine Fußnote wert sein wird. Aus astrologischer Sicht haben wir es hier aber mit einem echten Jahrhundert-Ereignis zu tun.

Es handelt sich dabei auch nicht etwa um eine theoretische Kopfgeburt, etwas rein Symbolisches also, das sich nur versierten Astrologie-Jüngern erschließt. Nein, es geht vielmehr um eine spürbare, fundamentale Veränderung im Zeit-Raum-Gefüge, die konkrete, erfahrbare Auswirkungen hat und haben wird. Auch für Nicht-Astrologen.

Die Leitmedien dieser Welt werden sehr wohl darüber berichten. Und tun dies im Prinzip auch heute schon. Sie beschreiben aber bislang nur die Auswirkungen des planetaren Übergangs, die sie verständlicherweise jedoch nicht in einen kosmologischen Bezug setzen. Den sie zumeist gar nicht kennen.

Loop! will hier einen kleinen Ausgleich schaffen, um dem, was die Welt in den nächsten Jahren begleiten wird, angemessen Rechnung zu tragen. Auf dieser Themenseite werden sich deshalb in den nächsten Tagen und Wochen Hintergrundinformationen zu Neptuns Weg zurück nach Hause finden. Dabei hoffen wir natürlich, wie immer, auf rege Beteiligung seitens anderer Autoren...


 

Neptun ist der äußerste Planet unseres Sonnensystems. Jedenfalls gilt dies in astronomischen Kreisen seit dem 24. August 2006, als man auf einer Tagung der IAU Pluto die Bezeichnung als Planet aberkannte. Man mag darüber denken, wie man will, jedenfalls hat diese Entscheidung - ungewollt von Astronomen - auch wieder eine alte astrologische Ordnung hergestellt.

Denn betrachtet man die Position der Planeten von der Sonne ausgehend, findet man so die alte Herrscher-Zuordnung zwischen Planeten und Zeichen perfekt dargestellt. Jupiter als Herrscher des Schützen, Saturn als Herrscher des Steinbocks, Uranus als Herrscher des Abschnitts Wassermann und schließlich Neptun als Herrscher des letzten Zeichens Fische.

Neptun wechselt also nicht nur einfach die energetische Phase, sondern kommt quasi auch nach Hause zurück, in seine eigene Domäne. Allein daraus darf man schließen (da er dann als einziger Großplanet in seinem eigenen Domizil steht), dass dies eine stärkere Auswirkung haben wird, als sein Durchlauf durch die anderen elf Zeichen.

Der Zeichenwechsel – nur ein völlig theoretisches Konzept?

Natürlich drängt sich die Frage auf, ob es Sinn macht, den Zeichenwechsel eines Planeten auf Tag, Stunde und gar Minute genau zu bestimmen. Wenn man sich die Unterteilung des Tierkreises in zwölf Abschnitte einmal am „lebendigen“ Model, dem Himmel selbst, vergegenwärtigt, ist hier von enormen Längeneinheiten die Rede.

So beträgt die Länge der Erdbahn um die Sonne (die physikalisch gesehen am ehesten einen Bezug zum ekliptikalen Tierkreis hat) circa 940 000 000 km. Jeder der zwölf Abschnitte ist folglich etwa 78 000 000 Kilometer lang, ein einzelner Grad umfasst ungefähr 2,6 Millionen Kilometer. Eine Strecke, die die Erde in ungefähr 24 Stunden zurücklegt.

So unwahrscheinlich es im ersten Moment auch klingen mag, diese Unterteilung scheint tatsächlich ein wirksames Zeit-Maß zu sein. Zum einen kann man die von den Zeichenwechseln initiierten Veränderungen spüren und an sich erleben. Zum anderen zeigen die sich auch sehr konkret in vielfältigen Erscheinungsformen.

Schon passiert: Uranus-Wechsel in den Widder

Jüngstes Beispiel: Der Wechsel von Uranus in das Initial-Zeichen Widder, die Alpha-Phase des Zodiaks. Der genaue Zeitpunkt dieses Übergangs war der 12. März 2011, 00:49 h UT. Knappe 19 Stunden vorher ereignete sich das größte Erdbeben, das jemals in Japan gemessen wurde.
Die zweite große Katastrophe, die bis heute anhält, wurde aber verursacht durch die Unfälle im beschädigten Kernkraftwerk  Fukushima. Die erste und spektakulärste Explosion fand am 12. März gegen 06:30 h UT statt.

Dies mag zeigen, dass Zeichenwechsel keineswegs nur esoterisch-theoretische Konzepte sind, die man allenfalls metaphysisch deuten sollte.

Doch während das Unglück in Japan auch der energetischen Signatur von Uranus entsprach (vor allem das plötzliche Auftreten, das Unvorhergesehene auch im Zusammenhang mit modernster Technik), sowie dem Ausdruck von Widder-Mars als Zeichenwirkung (Mars-Uranus als klassische Konstellation für Unfälle), wird sich dies beim Wechsel von Neptun in die letzte Phase des Tierkreises entsprechend seiner Signatur anders auswirken.

Vorboten und Ankündigungen gibt es bereits jetzt. Die Weltmeere spielen in den letzten Wochen eine außergewöhnliche Rolle in der Berichterstattung, angefangen vom Untergang der Concordia bis hin zum drohenden Konflikt zwischen Iran und dem Rest der Welt in der Meeresstraße von Hormus.

Es lohnt sich also, einen ausführlicheren Blick auf Neptuns Wechsel in heimische Gefilde zu werfen. Nicht, um ein mögliches Katastrophen-Szenario zu proklamieren, sondern um Wege aufzuzeigen, wie der Einzelne und die Gemeinschaft sich auf kommende Veränderungen einstellen können.

(meta - 27.01.2012, 16:21 h)

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