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Neptun - Ausblick ins Unbekannte

Neptun war ein wunderbares Thema. Hier bei uns. Vor allem aber auch ein wunderbares Erleben. Im richtigen Leben. Für all diejenigen, die seinen Übergang ins eigene Domizil einigermaßen bewusst erfahren haben. Die Veränderungen waren deutlich spürbar, für jede Neptun-Generation anders und einiges davon hat sich hier im Loop! Thema auch niedergeschlagen. Zum Nachlesen auch für spätere Zeiten, etwa als Inspiration wie "IM HERZEN SCHWIMMEN BLAUE FISCHE".

Nun kehrt langsam der All-Tag wieder ein, die neue Strömung integriert sich in alte Wahrnehmungs-Kanäle, wird individuell und kollektiv angepasst. Und in den nächsten Tagen wird sich diese energetische Hintergrund-Schwingung nochmals verändern. Neptun wird weniger spürbar sein, entsprechend seiner Natur mehr im Verborgenen wirken, weniger deutlich seine Eigennatur so zum Ausdruck bringen, wie es in den letzten Wochen geschah.

Denn neben seinem Zeichenwechsel gab es noch ein anderes astrologisches und auch seltenes Phänomen. In den Tagen zwischen dem 14. Februar und dem 01. März, wie auch jetzt zwischen dem 04. und dem 16. April, war Neptun einziger Zeichendispositor.

Zur Erinnerung: Dispositorenketten sind die Weiterführung des Herrscher-Themas. Wenn also ein Planet im Zeichen Fische steht, wird er von Neptun „beherrscht". Steht dieser aber dann zB in der Waage, wird sowohl er, wie auch der Fische-Planet letztendlich von Venus (Waage-Herrscherin) dominiert. Sollte diese jetzt im Krebs stehen, übernimmt Mond die Spitze dieser Kette, wird letztendlicher „Despot" über die Dispositorenkette. Steht Mond dann selbst im Krebs, endet der Strang, da sich ab diesem Punkt keine neuen Verknüpfungen ergeben (da Mond Zeichenherrscher von Krebs ist).

Durch Neptuns Wechsel ins eigene Zeichen besteht nun seit langer Zeit wieder die Möglichkeit, dass er am Ende dieser Kette steht. Und damit sämtlichen energetischen Ausdruck initiativ beeinflusst. Alles Neptun, sozusagen. Aber das passiert eben nicht jeden Tag, in diesem Jahr können wir die Segnungen davon noch am 10./11. Juni und vom 7.- 9. Juli erfahren. Danach tritt dieses Phänomen erst wieder am 22. Januar 2015 auf. Deswegen der gut gemeinte Rat, genießt die nächsten Tage nochmal, vor allem den inneren Ausblick.

Zwar haben diese Zeiten etwas seltsam Diffuses, man könnte dem Eindruck erliegen, dass es zwar viele innere Aufwirbelungen gibt, die sich aber fast von allein wieder setzen und auflösen. Neptun eben. Aber genau das wird sich ändern, je nach den vorherrschenden astro-energetischen Wetterbedingungen, wenn Neptun nicht mehr am Ende dieser Ursache-Wirkungs-Ketten steht. Bis Februar 2013 ist man trotzdem gut beraten, die neptunischen Themen weiter bewusst zu halten und das eigene Leben darauf einzustellen. Wer sich in dieser Zeit zB entscheidet, geistigen und spirituellen Inhalten mehr Raum zu geben, wird davon lange Zeit profitieren.


Nicht alle Ansätze werden gleich und schnell einen Ausdruck finden, aber bei Neptun ist vor allem die innere Haltung und Motivation entscheidend. Es geht dabei ja immer um ein „sich einlassen" auf das, was nicht greifbar und benennbar ist. Neptunische Inhalte kann man vielleicht am besten mit einem Klangteppich vergleichen, "white noise", auf dem sich die einzelnen Töne und Melodien dann entfalten können. Diese Art des Hörens ist eine sehr spezielle und bedarf besonderer Übung.

In der Meditation spricht man vom inneren Zeugen, meint damit aber keine zweite Person oder gar ein zweites Ich. Es ist vielmehr unsere Grundfähigkeit, alle äußeren und inneren Phänomene klar und deutlich wahrzunehmen, ohne sich darin zu verstricken, daran festzuhalten oder ihren Ausdruck zu manipulieren. Übt man das eine gewisse Zeit, dieses Zu- und Loslassen, entsteht eine andere Art der Erfahrung, der innere Blick hinter die Kulissen wird geschärft und deutlicher. All das aber dauert, braucht Raum und Zeit. Dafür wird diese neptunische Phase jetzt und in den nächsten Jahren (genau genommen bis zum30. März 2025, wenn Neptun ins Zeichen Widder wechselt), eine großartige Unterstützung sein.

2013 wird sich das neptunische Prinzip dann auch mehr in der Formenwelt wiederfinden lassen. Das kann eine Zeit großen Überflusses werden, vor allem weil wir um den 18. Juli 2013 ein großes Trigon zwischen Jupiter, Saturn und Neptun erleben dürfen. Dies könnte eine Zeit des Durchbruchs für Vieles werden, was sich Menschen seit langem wünschen. Für alle ernsthaft astrologisch Interessierten ergibt sich hier auch die Möglichkeit, mit der eigenen Arbeit anders und positiv wahrgenommen zu werden. Astrologie an sich kann eine Renaissance erfahren, wenn sie sich am Menschlichen orientiert, die Möglichkeit zu mehr Empathie füreinander schafft, das Persönliche mit dem Überpersönlichen verbindet.

2014 werden wir dann die ersten Früchte all dessen sehen, vor allem im Bereich der Künste und Wissenschaften. Ein neues Verständnis über das Zusammenwirken aller Erscheinungen in unserem Leben wird sich zeigen und auch Ausdruck über neue Ideen und Gedanken finden.

Natürlich wird es, wie immer im Leben, auch schwierige und leidvolle Phasen in dieser Entwicklung geben, und gerade am Anfang solcher energetischen Wandlungsphasen treten häufig Hindernisse in mannigfaltigster Form auf. Try and Error, im individuellen Erleben und im kollektiven Ausdruck.
Aber Neptun im eigenen Reich wird auch hier andere und hilfreiche Möglichkeiten schaffen, um damit angemessen umzugehen. Es wird Geduld und Zuversicht brauchen. Aber im Gegensatz zu vielen Katastrophen-Prophezeiungen, gerade auf das Jahr 2012 bezogen, ergibt sich jetzt die Chance für einen geistigen Neuanfang. Ob es dann ein neues „goldenes Zeitalter" wird, hängt nicht von den Sternen ab, sondern von uns, von jedem einzelnen.

Gute Reise uns allen...

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Sonntag, 16. Dezember 2018

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