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Finale in London: Uranus lässt grüssen

Das hier ist ein Experiment. Auf den ersten Blick mag es verrückt klingen, vielleicht sogar anmaßend, aber die Zeit wird zeigen, ob es nicht auch etwas anderes ist. Denn eigentlich werden wir hier nur eine Geschichte erzählen. Eine Geschichte, die nicht mit Es war einmal… beginnt, sondern mit Es wird einmal gewesen sein… Die Geschichte eines Fußballspiels nämlich, das noch gar nicht stattgefunden hat, aber dessen Verlauf, seine Geschichte eben in gewisser Weise schon jetzt absehbar ist. Heute, drei Tage bevor Millionen von Menschen dieses Spiel live mitverfolgen werden. Natürlich reibt man sich da erst mal die Augen und stellt die Frage: „Wie soll das denn gehen?“. Ein Blick in eine Kristallkugel, Hokuspokus, der esoterischen Krimskrams mit Fußball verbindet?

Nein, es geht hier nur darum, dass man manche Geschichten schon erzählen kann, bevor sie tatsächlich passiert sind. Wenn man das Phänomen der Zeit aus einer anderen Perspektive betrachtet, aus der die Zukunft nicht komplett hinter einer Nebelwand verborgen liegt, sondern zumindest in Teilen und Umrissen schon wahrnehmbar wird. Wenn man Ihrem Fluss vertraut und weiß, dass manche dieser Strömungen synchron zu den Bewegungen am Himmel ablaufen. Und ähnlich wie ein Meeres-Forscher durch reine Beobachtungen entdecken kann, dass es so etwas wie den Golfstrom gibt, wohin er fließt und wie sich das auf bestimmte Regionen der Welt auswirkt, so kann ein Zeitforscher, der die erweiterten Methoden der Astrologie benutzt, eben auch kosmische „Zeitströme“ inmitten des großen Ozeans Universum entdecken. Und manchmal daraus Geschichten lesen, die noch darauf warten, im wirklichen Leben wahr zu werden.

 Die Geschichte dieses Fußballspiels

Unsere Geschichte beginnt am Samstag, dem 25. Mai 2013. In der schönen englischen Metropole London werden sich ab 19:45 h (Ortszeit, bei uns wird es eine Stunde später sein) zwei Clans gegenüber stehen, die sich nicht wirklich grün sind. Die „Roten“ kommen aus der Fußball – Götterwelt, sind erfolgsverwöhnt und mit weltlichen Gütern reichlich gesegnet. Ihr Häuptling heißt Jupp, ist ein alter Hase in diesem Geschäft und will sich demnächst zur Ruhe setzen. Nach Außen wirkt er meist ruhig und besonnen (eine Stier-Sonne eben), aber im Inneren brodelt es. Sein eigentliches „Krafttier“ ist der Widder, er fühlt (Mond), denkt (Merkur) und handelt (Mars) eher wie ein jugendlicher Halbstarker, der keine Grenzen kennt, auch im reifen Alter von fast 70 Jahren.

Auf der anderen Seite stehen die „Gelben“, ein wilder Stamm mit jungen Kriegern, hungrig nach Kämpfen und Siegen und wild entschlossen den roten Titanen die Erfolgssuppe kräftig zu versalzen. Angeführt werden sie von ihrem Häuptling „Kloppo“, ein smarter junger Mann, der am liebsten Schlachten mit List und Umsicht gewinnt. Sein Hauptgestirn steht im Zeichen Zwilling, was ihn in gewisser Weise jungendlich schlau erscheinen lässt. Aber im Grunde ist er jemand, der gerne abwartet und auf das Verhalten seines Gegenübers reagiert (Mond und Mars im Zeichen Waage). Sobald er dessen Absichten durchschaut hat, fängt er an Pläne zu schmieden und kleine Ablenkungsmanöver zu inszenieren, um dann letztendlich stolz und aufrecht die Trophäen nach Hause zu bringen (Jupiter und Venus im Löwen).

Das sind also die beiden Stammesführer oder Kriegshäuptlinge, die an diesem Samstag aber kein Bein auf den heiligen Boden bringen werden. Denn den eigentlichen Job müssen andere erledigen. Das klingt manchmal etwas kompliziert, deswegen für alle außerirdischen Besucher, die noch nicht wissen was ein Fuß-Ball-Spiel eigentlich ist, eine kleine Einführung.

Früher, als die Menschen noch unzivilisierter waren als heute und noch weniger mit ihren Gefühlen umgehen konnten, haben sie sich des Öfteren zu Horden zusammen gerottet und dann einfach mal ein Nachbardorf überfallen. Den dortigen Kriegern die Köpfe abgeschnitten und sie dann auf dem Nachhauseweg mit den Füssen vor sich hergetrieben. Das fanden damals alle irgendwie lustig, bis auf einige wenige, von denen aber zumindest einer irgendwann eine großartige Idee hatte. Er schlug vor, aus dem jährlichen Massaker ein Spiel zu machen. Statt einem abgeschlagenen Kopf würde man ein rundes Fellbündel mit den Füssen solange vor sich her treiben, bis es im anderen Dorf auf dem Marktplatz gelandet wäre. Das andere Dorf darf das natürlich verhindern und den Spieß umdrehen. Das Ganze geht so lange, bis ein Stamm gewonnen hat, der wird dann reichlich beschenkt und alle gehen anschließend mehr oder weniger zufrieden nach Hause. Je nachdem, ob man zu den Gewinnern oder den Verlierern gehört.
Viele hundert Jahre später kamen Studenten auf einer großen Insel namens Engelland auf die Idee, die alten Riten neu zu beleben. Ein paar Regeln wurden hinzugefügt und fertig war „Soccer“ oder „Fußball“. Seltsamerweise wurde genau zu jener Zeit ein neuer Planet entdeckt, der den Namen Neptun bekam und auf der körperlichen Ebene für den Bereich der Füße zuständig war. Natürlich ein „gefundenes Fressen“ für jeden Astrologen, aber das ist noch lange nicht alles.

Jede der beiden Mannschaften darf Elf Spieler auf den Platz schicken, allerdings gibt es immer noch einen zwölften Mann. Einmal auf dem Rasen selbst, das ist der Schiedsrichter, der Mann in Schwarz. Offensichtlich ein Saturn-Archetyp, dein sein Wort bzw. sein schriller Pfiff ist Gesetz. Ob Tor oder nicht Tor, Sieg oder Niederlage, was immer er entscheidet, muss angenommen und akzeptiert werden. Selbst wenn also Millionen Menschen gesehen haben, dass ein Ball die Torlinie noch nicht überschritten hat, Herr Saturn aber anders entscheidet, wird das in seinem Sinne entschieden. Keine Diskussionen. Und wer von den Spielern glaubt, er könnte das nicht akzeptieren, wird mit einer Roten Karte vom Platz gestellt, ins neptunische Nirwana verbannt, darf nicht mal mehr zu schauen.

Aber es gibt noch zwei weitere zwölfte Männer, unsere schon erwähnten Häuptlinge, auch Trainer genannt. Sie stehen meistens an der Seitenlinie und brüllen ihre Kommandos aufs Spielfeld. Sie sind die Strategen des Erfolgs, müssen Kämpfer einbinden, aus elf Individualisten ein Team machen. Wenn man so will, stellen sie den Jupiter-Archetyp dar, ihre Vision (Jupiter) soll auf dem Platz innerhalb der Regeln und Begrenzungen (Saturn) von einem Team (Uranus) so umgesetzt werden, dass am Ende der berühmte neptunische Flow entsteht. Alle Spieler einer Mannschaft verschmelzen quasi zu einem großen Ganzen, werden Teil von einem 22-füssigem Fußball-Gott, der wie im Rausch den Ball (die Weltkugel) dorthin bringt, wo er hingehört. In das gegnerische Tor. Dieser Rausch überträgt sich dann auch auf die Zuschauer und Fans der Teams, auch sie vergessen ihre Individualität und fühlen als Teil ihrer Horde, ihrer Mannschaft, leiden und jubeln, gewinnen oder verlieren mit ihr.

Das Ganze ist also irgendwie auch eine Art Religion, aber vor allem so stark mit den alten astrologischen Archetypen verknüpft, dass sich an ihm besonders anschaulich solche Geschichten erzählen lassen, wie wir es hier tun wollen. Denn neben all den von Menschen gemachten Regeln, die dieses Spiel prägen, gibt es noch eine andere Gesetzmäßigkeit, die weitaus grundlegender ist: Die Vision des Häuptlings kann nur dann umgesetzt werden, wenn zum „richtigen“ Zeitpunkt die „richtigen“ Akteure auf dem Platz stehen.

Richtig bezieht sich hier nicht zwingend auf die besten Spieler eines Teams, sondern auf diejenigen, die quasi mit dem Zeitgeist aufgrund ihrer dafür geeigneten Anlagen zu einem Ganzen verschmelzen können und somit Teil des neptunischen Flow werden.  Ein guter Trainer muss also das spüren, was in unserem Fall das astrologische Ereignisbild in Verbindung mit den Geburtshoroskopen der einzelnen Spieler aufzeigt. Wann genau dieser Zeitpunkt sein könnte, an dem alles zusammen kommt. Triumpf und Niederlage, alles im selben Moment.

Das ist das wirklich Faszinierende an diesem Spiel. Der Sieg des Einen ist immer auch die Niederlage des Anderen und während uns die üblichen Hollywood-Filme (auch ein neptunischer Bereich) immer nur die Seite der Gewinner zeigen, erlebt man während eines Fußball-Spiels immer beides gleichzeitig.  Um die Geschichte dieses besonderen Spiels zu erzählen, reicht es also nicht, nur diejenigen zu finden, die an diesem Abend Großes leisten können, sondern es ist genauso wichtig, diejenigen zu finden, die an diesem Abend großartig scheitern können. Und wenn beides in einem bestimmten Moment zusammen kommt, hat man höchstwahrscheinlich den Zeitpunkt in dieser Geschichte vor Augen, der Auskunft über den späteren Gewinner gibt. Gibt es mehrere solcher Momente, muss man sie alle in die Geschichte einbauen, selbst wenn sie in Teilen widersprüchlich sind. Denn genau so ist das Spiel, du kannst schnell zurück liegen und alles scheint verloren, aber innerhalb von zwei Minuten hat sich das Blatt total gewendet und du liegst wieder vorne.

Das haben die beiden Teams schon erlebt, Dortmund im Viertelfinale gegen Málaga vor einigen Wochen (im positiven Sinne), die Bayern vor vielen Jahren in einem solchen Finale (im negativen Sinne).
Das war ein langer Vorspann, aber er ist insofern wichtig, damit hier kein falscher Eindruck entsteht. Diese Geschichte wird nicht auf der Grundlage von geheimen Orakeln und seltsamen Ritualen erzählt, sondern bezieht sich auf einfachste Gesetzmäßigkeiten, die man jedem Schulkind, das Lesen und Rechnen kann, in kürzester Zeit vermitteln könnte. Um dies zu veranschaulichen, gibt es die astrologischen Bilder dazu, sie sind quasi wie Landkarten, die den Fortgang der Geschichte aufzeigen.

Das Finale - die zeitlichen Highlights

Zuallererst muss man den Fluss der Zeit beobachten, völlig unabhängig von den einzelnen Beteiligten. Was passiert wann, welche Themen werden dominant?

In unserem Fall beginnt das Ganze um 19:45 WET/S. Der AC steht im Skorpion wird also von Mars und Pluto beherrscht, die Ausgangslage könnte man mit Stirb und Werde bezeichnen. Ein Drama, hochemotional und kämpferisch. Da geht es auch um Konzepte, die man umsetzen will, die aber Hindernissen unterworfen sind. Mars steht im Fall im Zeichen Stier, kann sich also nicht seiner Natur entsprechend entfalten. Und Pluto wird nach wie vor von Uranus in seiner Durchsetzung behindert. Das gilt nun generell für das gesamte Spiel, allerdings könnte man die unterschiedlichen Achsen jetzt auch jeweils einem Team zu weisen. John Frawley, der Altmeister der Sportastrologie, geht davon aus, dass der AC meistens dem Favoriten zugeordnet werden sollte, in unserem Fall also den Bayern aus München. Der DC mit seiner Ausprägung wäre dann das Revier der Dortmunder. Hier herrscht Venus als sinnliches Element, da geht es vorrangig um die Bewahrung des Bestandes. Sie steht aber in Konjunktion mit Merkur (Herrscher MC) und Jupiter, ist also fürs erste besser gestellt.

Die Sonne, das zentrale Element, befindet sich ebenfalls bei Team Gelb, allerdings steht sie gerade im zulaufenden Quadrat zu Neptun, dem eigentlichen Prinzip dieses Spiels. Wer oder was sich als zentrales Thema durchsetzen kann, ist also offen, unklar, nicht eindeutig. Llewellyn George, ein englischer Astrologe schreibt über Menschen mit einem solchen Aspekt: „Menschen mit schwierigen Aspekten von Sonne und Neptun werden häufig Opfer von Verrat und Skandalen, ob sie das nun selbst verschulden oder nicht.“

Ein möglicher Hinweis, dass sich um dieses Spiel am Ende mehr Mysterien ranken werden, als wir vorab glauben wollen? Auf jeden Fall zusammen mit dem Uranus-Pluto Quadrat ein Ausrufezeichen…
Die klassische Astrologie würde nun bei diesem Anfangschart bleiben, es weiter analysieren, um etwas über den Verlauf der Geschichte zu erfahren. Moderne und dynamische Astrologie folgt dem Zeitfluss und den Bewegungen am Himmel. Im Prinzip könnte man nun alles was kommt in eine Deutung mit einbeziehen, jeder Aspekt von Häuserspitzen oder Hauptachsen zu den einzelnen Planeten ist ein Hinweis, eine Beschreibung von Möglichkeiten des Verlaufs. Da dies aber Seiten und Bände füllen würde, konzentrieren wir uns auf die wesentlichen Ereignisse und Auslösungen.

Mars am DC (20:05 h bzw. 21:05 h MESZ)

Das ist ein erster Paukenschlag. Mars als Symbol für einen Angriff, der eventuell Folgen hat. Steht ein Planet genau auf einer der Hauptachsen wird in der zu erzählenden Geschichte ein Marker gesetzt. Jetzt findet etwas Wichtiges statt, die Geschichte bekommt eine einschneidende Wendung. Allerdings eröffnet dieses Signum alleine nur eine Möglichkeit, damit es zu einem wirklichen Ereignis wird, braucht es Betroffene, in unserem Falle Helden und Opfer. Ohne sie wird es vielleicht nur ein wenig mehr Aufregung geben, aber nichts zähl- oder greifbares daraus entstehen.

Im nächsten Schritt projizieren wir nun die Planeten-Stände der Geburtshoroskope aller Beteiligten auf diesen Zeitmoment, suchen nach Verbindungen und Ereignis-Trägern.

Als erstes sollte man sich immer die beiden Häuptlinge sprich Trainer vornehmen. Sie sind es schließlich, die am Ende für Erfolg oder Niederlagen haftbar gemacht werden. Wie also wird dieser Moment auf sie wirken? Jupp, der alte Indianer hat knapp 3 Minuten vorher seinen Radix - Jupiter am Ereignis-MC stehen (bildhaft gesprochen). Der in seinem eigenen Horoskop im Trigon zu seiner Sonne steht, also grundsätzlich positive Auswirkungen mit sich bringt. Auf jeden Fall treffen hier schon zwei Faktoren zusammen, die Zeitqualität (Mars am Ereignis-DC) und die persönliche Einbindung eines Trainers (Jupps Jupiter am Ereignis-MC). Aber auch Jürgen Klopp ist mit von der Partie, bei ihm steht ebenfalls nur einige Minuten vorher Pluto am Ereignis-MC. Und nur 3-4 Minuten nach dem exakten Übergang von Mars kommt auch noch sein Uranus hinzu. Zwei Energieträger also, die er noch ins Spiel bringt.

Alleine dieser Umstand schreibt einen Teil unserer Geschichte fest: in der Zeit zwischen 20:02 h und 20:12 h wird dieses Spiel einen Ereignishöhepunkt erreichen. Der Umstand, dass als Auslöser Mars fungiert weist tatsächlich auch auf ein mögliches Tor (evtl. sogar zwei in kurzem Abstand) hin. Nimmt man nun das Gesamtbild drängt sich einem der Eindruck auf, dass Jupp Heynckes der Nutznießer dieses Moments sein müsste, denn zumindest der Uranus von Klopp steht schwer unter mundanem „Aspektbeschuß“. Merkur und Venus sind kurz davor ein exaktes Quadrat zu bilden, nimmt man jetzt all das zusammen, würde man als klassischer Wald- und Wiesenastrologe Omas Klein-Häuschen darauf verwetten, dass die Bayern jetzt in Führung gehen.

Allerdings könnte das Häuschen dann auch schnell weg sein, denn ganz so einfach lässt sich der Kosmos dann doch nicht in die Zeitkarten schauen. Das etwas passieren wird und das Spiel einen Höhepunkt erreicht, ist sicher. Um heraus zu finden, wer der wahre Nutznießer sein wird, bedarf es aber mehr als nur der Zusammenfügung einzelner, gängiger Faktoren. Denn Kloppo hat Uranus und Merkur in seinem Radix im Sextil zueinander stehen, unter solchen Voraussetzungen kann ein Quadrat dann manchmal auch nur formgebend für etwas Positives sein. Seine Venus steht in Konjunktion mit Jupiter, auch das könnte ein Hinweis sein, dass auch eine Quadratspannung zu anderen Planeten von Venus als Transit, immer auch ein wenig Jupiter-Flair mit sich bringt. Was in aller Regel nichts Negatives bedeutet.

Der einzige Weg um heraus zu finden, wozu solche oder ähnliche Auslösungen bei Klopp führen, wäre eine akribische Untersuchung vergangener Aspekte mit ähnlichem Hintergrund während eines Spiels. Und gleichzeitig auch eine Überprüfung, ob Heynckes bei Jupiter – MC Überläufen tatsächlich grundlegend gutes während eines Matches widerfährt. Harte Arbeit also, die wir uns diesem Fall ersparen, denn wir haben ja hier nicht den Anspruch, die komplette Geschichte zu erzählen. Der Zeitpunkt für einen ersten Höhepunkt, der das gesamte Finale maßgeblich prägen könnte, steht aber relativ fest.

AC- und MC-Wechsel (20:28h und 20:47h)

Aktuelle Zeichen-Wechsel bezogen auf den Austragungsort verändern ein Match immer. Vorwiegend klimatisch, aber häufig auch durch Treffer. Bei der EM 2012 fielen 31 von insgesamt 76 Toren bei einem Zeichen-Wechsel der beiden Hauptachsen, also immerhin 40 Prozent. Ein Wechsel des AC ändert die Schubkraft des Spiels. Bei diesem Finale wird ab 20:28 h dann eben nicht mehr Mars als Turbo-Energie dienen, sondern Jupiter. Bezogen auf Transit-Auslösungen bedeutet das, dass alle Jupiter-Transite jetzt mehr Power bekommen, die guten wie die schlechten. Da zudem auch noch Mond im Schützen steht, kann man davon ausgehen, dass jetzt der Gewinner auf die Siegerstraße einbiegen wird. Allerdings fällt dieser Zeitpunkt fast mit dem Ende der ersten Halbzeit zusammen, der MC-Wechsel mit dem Wiederanpfiff der zweiten. Das eigentliche spannende könnte als in den Mannschafts-Kabinen stattfinden (ein Schelm wer Böses dabei denkt…), Strategien werden neu ausgerichtet und vielleicht auch neue Spieler eingesetzt.

Da keiner der beiden Trainer direkte Auslösungen zu diesem Zeitpunkt hat, ist ein Treffer eher unwahrscheinlich.

Sonne am DC (20:54 h)

Sonne am DC nennt man im Volksmund auch Sonnenuntergang, um es mal einfach zu halten. Nichts desto trotz entsteht hier oft auch ein Zeitwirbel, der nachhaltige Ereignisse möglich macht. Und hier findet sich zumindest bei Heynckes wieder ein Signum, das auf Treffermöglichkeiten hindeutet. Allerdings etwas zeitverschoben. Zwischen 21:00 h und 21:05 h wird erst sein Radix-Neptun vom MC und gleich anschließend sein Radix-Mars vom IC überlaufen. Ein energetischer Doppelschlag also. Bei Klopp könnte ebenfalls der Radix-Mond ausgelöst werden, da wir jedoch keine genaue Geburtszeit von ihm haben, bleibt das Spekulation. Auf jeden Fall aber ein Highlight in unserer Geschichte. Diese Mars – Neptun Opposition bei Jupp ist nicht unproblematisch, beide stehen im Quadrat zu Saturn, zeigen also eine Behinderung auf. Ein Bild dafür könnte sein: wer mit Gewalt gegen eine Wand läuft, darf sich über anschließende Kopfschmerzen nicht beklagen.

Es könnte also durchaus eine Phase sein, in der sich Ereignisse eher nachteilig für ihn zeigen, da aber beide Pole der Achse besetzt sind, wäre durchaus auch ein Ping-Pong Effekt möglich. Man kassiert einen Treffer und kurz danach erzielt man selbst einen oder umgekehrt. Diese Zeitspanne zwischen 20:54 h und 21:05 h sollte man dann also am besten vor dem Fernseher verbringen und nicht mit dem Hund Gassi gehen.

Highlight – Uranus stellt alles auf den Kopf (ca. 21:25 h)

Wie es sich für ein Finale gehört, dürfte der Höhepunkt vermutlich ganz am Ende kommen. Um 22:28 h überläuft der Ereignis-IC Uranus. Ein Moment, der in aller Regel den bisherigen Verlauf völlig aus den Angeln heben kann. Zumal jetzt beide Trainer auch wieder in die Achsenbezüglichkeit eingebunden sind. Klopp´s Saturn steht am IC, Heynckes Uranus am DC. Aber das seltsamste ist in diesem Fall wohl der Schiedsrichter.

Nicola Rizzoli hat fünf Planeten in der Waage stehen, neben Pluto, Merkur und Venus auch noch Sonne in Konjunktion mit Uranus. Und genau jetzt sammelt sich dieses schräge Stellium am Ereignis-MC, der Mann steht also dermaßen im Mittelpunkt des Geschehens, mehr geht nicht. Zu allem Überfluss hat er am Samstag eine fast exakte Opposition von Uranus zu seiner Sonne, und dieser Uranus steht ja nun ebenfalls am anderen Ende der Achse. Eine 100%-ige Auslösung, in Kombination mit den beiden Trainer kann das eigentlich nur eines bedeuten: Herr Rizzoli greift massiv ins Spielgeschehen ein. Nicht auf die übliche Art und Weise, wie das nun mal zu den Aufgaben eines Schiedsrichters sprich Saturn gehört. Dann stünde ja nur sein Handeln im Mittelpunkt als Teil des Geschehens. Das hier sieht nach mehr aus, hier passiert etwas, was den üblichen Rahmen sprengt.

Nimmt man nun die Auslösungen der beiden Trainer hinzu, dann ergibt sich folgendes Bild: Jupps Uranus (der am DC steht) hat ein Trigon zu Rizzolis Sonne, sollte also von ihm eher positiv in dieser uranischen Ausnahmesituation wahrgenommen werden (und umgekehrt). Kloppos Saturn dagegen steht in genauer Opposition zu des Schiedsrichters Sonne-Uranus, ein Spannungsaspekt der ganz besonderen Art. Das sieht dann eher danach aus, als wäre Jürgen Klopp wenig zufrieden mit dem Eingreifen von Nicola Rizzoli.

Was diesen ja nicht wirklich stören muss, denn sein Wort (oder seine Intuition) ist ja während dieser 90 Minuten Gesetz, er kann also tun und lassen was er für richtig hält. Ein Tor geben, dass keines ist, einen Elfmeter verhängen ohne zwingenden Grund, rote Karten verteilen und einiges mehr. Da hier Uranus im Spiel ist, kann er auch einen Nervenzusammenbruch erleiden, sich nackt ausziehen und als Flitzer über das Spielfeld rennen oder womöglich den Ball selbst in eins der Tore schießen und dann abpfeifen. Klingt übertrieben und ist es auch, soll aber ausdrücken, dass uranische Zeitimpulse immer auch den Hang haben, seltsame und bizarre Situationen mit sich zu bringen. Zumal in Zeiten, wo das Quadrat zu Pluto so dominant ist.

Das hier könnte jedenfalls ein Highlight des gesamten Spiels werden, also egal wie es zu diesem Zeitpunkt stehen mag – bloß nicht abschalten. Vermutlich führt das ganze Hin und Her dann auch zu Spielverzögerungen, weshalb das voraussichtliche Ende mit dem Mond-AC Übergang zusammen fallen könnte, gegen 21:44 h. Dann sollte nach Astro- Adam-Riese und –Eva-Zwerg auch der Sieger feststehen, es sei denn Herrn Rizzolis Entscheidung hat auch gleichzeitig eine Verlängerung eingeläutet. Davon ausgehen würde ich nicht, aber ausschließen kann man das ebenso wenig.

Nachspielzeit

Um das hier noch mal deutlich zu sagen, unsere vorab erzählte Geschichte hat jetzt also nur einen zeitlichen Rahmen bekommen, es gibt insgesamt fünf Momente innerhalb des Spiels, die höchstwahrscheinlich ausschlaggebend für das Endergebnis sein werden. Auf unsere Zeit bezogen (MES/Z) geschieht dies ca. um 21:05 h, 21:28 h, 21:47 h, gegen 22:00 h und gegen 22:28 h.

Wer von beiden Mannschaften jeweils Nutznießer oder Underdog sein wird, haben wir hier versuchsweise skizziert. Aber es fehlt noch die Einbindung der Spieler. Anders ausgedrückt – noch mal ca. 5-6 Stunden Recherche mit Zeitabgleich. Heute ist Donnerstag und vielleicht klappt das noch vor dem Finale, interessierte Zeitforscher und Fußball-Fans sollten also immer mal wieder hier vorbei schauen und auf den Nachschlag hoffen. Er könnte die Geschichte nochmals verändern. Auf jeden Fall sind wir Samstag Abend wieder LIVE mit unserem Astro-Ticker dabei, dort gibt es spätestens dann die letzten relevanten Informationen.

Also immer schön am Ball bleiben…

Titel-Bild (Loop!-Collage): Wembley-Stadion -  Rob from United Kingdom (Wembley Stadium) ; Heynckes - Doha Stadium Plus Qatar  Fotografie: Mohan (www.dohastadiumplusqatar.com) (Flickr: Jupp Heynckes) beide via Wikimedia Commons 

 Teil Zwei: ... die im Dunkeln sieht man nicht

Die kleine Geschichte hat jetzt also eine Rahmenhandlung mit Bezugszeitpunkten bekommen, aber ist noch ein wenig blutleer. Denn die eigentlichen Akteure haben wir noch nicht ins dynamische Geschehen eingebaut und Trainer schießen nun mal keine Tore. Der nächste Schritt besteht also darin, die Rahmenhandlung über die Spieler bestätigen zu lassen. Im besten Fall finden sich dann auch bei ihnen Auslösungen, dh ihre Radix-Planeten sind in das obige Zeitschema eingebunden, stehen also auch an wichtigen Punkten des Ereignis-Horoskops. Dazu noch mal ein Hinweis auf den grundlegenden Unterschied zwischen dieser Vorgehensweise und dem klassischen Ansatz.

Traditioneller Weise nutzt man für eine Deutung immer das Anfangs-Horoskop, den Startpunkt eines Ereignisses. Nur kennt jeder das Ergebnis eines Fußballspiels beim Anpfiff – es steht immer Null zu Null. Erst ca. 105 Minuten später stehen Gewinner und Verlierer fest und eigentlich wäre dieser Zeitpunkt mindestens genauso wichtig, wenn man die Tendenz eines Spiels prognostizieren will. Aber auch dieser Zeitpunkt hat mehr oder weniger nur symbolischen Wert, die wirklich wichtigen Dinge passieren ja innerhalb dieses Zeitraums. Lässt man also nun eine astrologische Uhr synchron zum Spiel mitlaufen, wird man schnell feststellen, dass die Höhepunkte eines Spiels meistens auch mit den oben genannten Auslösungen zusammen fallen. Nimmt man nun noch die Radix-Stellungen der Planeten einzelner Akteure mit hinzu und betrachtet sie ebenfalls innerhalb dieses dynamischen Ablaufs, stehen auch sie bildhaft zu bestimmten Zeitpunkten an den aktuellen Ereignis-Achsen.

Genau das sind in aller Regel die Momente, auf die es ankommt. Häufen sich die Übergänge zu einem bestimmten Zeitpunkt, hat man in aller Regel einen Treffer. Allerdings hat dieses Prinzip einen Haken – man sieht leicht den Wald vor lauter Bäumen nicht mehr. Bei 22 Spielern hat man eben 22 „Märse“, die sich auch relativ gleichmäßig über den ganzen Zodiak verteilen können. Nimmt man dann noch die restlichen Planeten hinzu, kommt man auf die stattliche Anzahl von 220 Einzelpunkten, die man untersuchen müsste.

Hier hilft dann eine gewisse Grundkenntnis über astrologische Wertigkeiten. Den sogenannten Herrscher der Achsen kommt immer eine besondere Bedeutung zu, vor allem den Herrschern von AC und MC. Es sind die Energien, die sich gerade dynamisch aufbauen und schließlich bestimmend werden. Natürlich auch den beiden „Lichtern“ Sonne und Mond, wo bei letzterer meistens nicht genau festgelegt werden kann, solange man keine Geburtszeiten von Spielern und Trainern hat. Ohne die bleibt eine Prognose in jedem Fall mit einer hohen Fehlerquote behaftet, trotzdem zeigt die astrologische Dynamisierung eines Ereignischarts oft schon Erstaunliches im Vorfeld.

Am Anfang war ein Mars...

Das Finale beginnt mit einem Skorpion-AC, der während der ersten Halbzeit bestimmend bleibt. Traditioneller Weise gilt Mars als Herrscher dieses Zodiak-Abschnitts, zusammen mit Pluto. Da Pluto aber als Generations-Planet häufig bei allen Spielern ähnlich steht, also kaum differenzierte Aussagen zu lässt, sind die Mars-Stellungen der Spieler in diesem Fall wohl interessanter. Nachstehend eine Astro-Collage, die Mars-Positionen der Spieler sind ins Ereignis-Chart eingezeichnet worden (gute, alte Handarbeit denn dafür gibt’s leider noch keine Programme…).

Die Hauptachsen sind auf die Anpfiffzeit eingestellt, die beiden etwas schwächeren Pfeile zeigen den Endstand von AC und MC an (gegenüber dann dementsprechend DC und IC). Dortmunds Spieler sind blau eingezeichnet, die Münchner rot.

Wenn man den Blick einmal frei schweifen lässt, wird selbst Nicht-Astrologen auffallen, dass es einen Ort gibt, an dem sich fünf „Märse“ treffen. Der liegt auf ca. 11° Widder, also dort wo auch der aktuelle Uranus steht. Wir finden hier Boateng und Martinez von den Bayern und Subotic, Hummels und Lewandowski aus Dortmund. Alle fröhlich „mars-vereint“ um Uranus herum. Und wie wir uns jetzt erinnern, hat unser zeitlicher Handlungsrahmen ja schon ein Highlight des Spiels gekennzeichnet. Kurz vor dem Ende der regulären Spielzeit, wenn Uranus am Spiel-IC steht. Beide Trainer sind energetisch eingebunden, ebenso der Schiedsrichter. Und nun kommen noch die Mars-Anlagen von fünf Spielern gleichzeitig dazu und wenn man genauer hinschaut, befindet sich gegenüber (also an dem zu diesem Zeitpunkt aktuellen MC-Stand) auch noch der Mars von Dortmunds Torwart Weidenfeller. Was sich also schon angedeutet hat, wird dadurch nochmals mit einem dicken Ausrufezeichen ausgestattet. Zu dem ganzen Haufen gesellt sich auch noch Schmelzer (Mars am Ereignis-AC) und Gündogan (Mars am Ereignis-DC).

Fazit: unser letztes zeitliches Highlight im Spiel (ca. 22:28 h MES/Z) steht also fest. Mars in Verbindung mit Uranus erzählt immer eine Geschichte „vom Blitz aus heiterem Himmel“. Das muss noch nicht zwingend auch einen Treffer mit sich bringen, aber da auch der Schiedsrichter davon betroffen ist, kann man davon ausgehen, dass diese Situation spielentscheidend sein wird. Und für gehörigen Aufruhr sorgt.

Jupiters Füllhörner

Um sicher zu gehen, müsste man dasselbe Prinzip nun auch mit den anderen Planetenenergien umsetzen, zum Beispiel mit dem AC-Herrscher der zweiten Halbzeit – Jupiter.

Auch hier gibt es wieder verschiedene Hotspots. Wieder finden sich Bayern und Dortmunder fröhlich vereint bei einem der schon genannten Höhepunkte. Diesmal geht es um den Sonnenuntergang, Sonne am DC (ca. gegen 21:55 h MESZ ). Sechs Borussen kontra zwei Bayern, allerdings wieder nur ein Stürmer, wie schon bei den Mars-Auslösungen. Lewandowski steht auch hier im Fokus.

Ansonsten findet sich auf der anderen Seite, im letzten Spiel-Viertel eine Dreier-Bande aus München am AC. Dante, Ribery und Phillip Lahm warten dann auf Jupiters symbolischen Aufgang. Wenn man nun weiß, dass Lahm auch der Kapitän des Bayern-Schiffs ist, am Ende der regulären Spielzeit seinen Radix-Jupiter am Ereignis-AC stehen hat und gleichzeitig Mond in Konjunktion damit, dann drängt sich einem schon fast ein Jubelbild auf. Aber so weit sind wir noch nicht. Schließlich haben wir erst 44 von 220 Einzelpositionen abgebildet.

Die Sonne lacht...

Denn die einen sind im Dunkeln, und die andern sind im Licht.
Und man siehet die im Lichte, die im Dunkeln sieht man nicht.
Bert Brecht

Ein Blick auf die Sonnenstände der Spieler ist meistens durchaus erhellend. Als Sonnen erscheinen sie ja mehr oder weniger strahlend auf unseren Bildschirmen, falls die Kameras auf sie schwenken. Allerdings tun diese das nur, wenn ein Spieler den Ball hat. Und wer den Ball hat, macht meistens irgendetwas richtig, so zumindest die spanische Variante des Fußballspiels.

Das funktioniert aber auch mit unserem Projektions-Horoskop. Von unseren 22 Sunny-Boys stehen tatsächlich einige im Licht. Genau genommen acht Bayern-Spieler und sechs Borussen. Ihre Sonnen befinden sich auf der Tagseite des dynamischen Ereignis-Charts, der Rest steht mehr oder weniger im Dunkeln. Das sollte man aber eher symbolisch sehen, ein Verteidiger oder Torwart ist gut mit einem Schattendasein bedient, denn das bedeutet in aller Regel: vor dem eigenen Tor passiert nicht viel.

Ganz oben finden sich drei Bayern-Spieler im Olymp sozusagen. Einer davon ist Thomas Müller, ziemlich genau dann, wenn der aktuelle Mars am DC steht (gegen 21:05 h MESZ), wird seine Sonne hell am Spiel-Himmel aufleuchten. Aber auch Robert Lewandowski steht im Fokus, dazu kommen noch Schweinsteiger, Martinez und Boateng. Wer sich übrigens wundert, warum die Letztgenannten fast wie astrologische Zwillinge immer im Doppelpack in den Planetenbildern auftauchen – sie sind im Abstand von nur wenigen Stunden geboren.

Fazit des zweiten Teils

Drei unserer fünf Zeitpunkte, die wir anfangs als spielentscheidend festgelegt haben, sind durch die Einbindung der Spieler - Sonnen, - Märse - und - Jupiters nochmal bestätigt worden. Kurz nach 21:00 könnte also das erste Tor fallen und manches deutet darauf hin, dass Thomas Müller dabei eine wichtige Rolle spielt. Insofern läge der Schluß nahe, daß die Münchner in Führung gehen.


Auch die Zeit um 21:55 h wurde durch Jupiter-Auslösungen mehrerer Spieler als Highlight gekennzeichnet. Allerdings kommen hier beide Seiten "zum Schuss", wer hier am Ende der Phase mehr Boden gut gemacht hat, ist schwer zu sagen. Und was dann gegen 22:28 h passieren wird, bleibt zumindest ergebnisoffen. Von Massenschlägerei bis ultimativer Fehlentscheidung seitens des Schiedsrichters ist alles möglich. Beide Torhüter sind eingebunden, dazu jede Menge Spieler. Seltsamerweise zeigt sich bei den letzten Zeitpunkten aber ein zahlenmässiges Übergewicht der Dortmunder und Herr Lewandowski steckt immer mittendrin.

Damit solls fürs Erste auch gut sein, Loop! ist - nebenbei nochmal bemerkt - eine Astrologie-Zeitung, die gerne Anstöße zum Mitdenken gibt. Kein Prognose-Institut für Wettprofis. Wer zwischen den Zeilen lesen kann und ein wenig astrologisches Grundverständnis hat, wird sich eh schon langsam einen Reim darauf machen können, wer morgen den Pokal schwingen darf. Alle anderen müssen halt bis zu unserem Live-Ticker morgen Abend warten. Da gibt’s dann die Auflösung…

Hier gehts zum Live-Ticker während des Spiels (Samstag, 20:30 h - 23:30 h?): 

Championsleague-Finale: Astro-Live-Ticker

Zur Entspannung als Leselektüre dringend empfohlen: Dieses wunderbare Spiel der Muskeln (Trainer-Portraits aus Venus-Sicht)

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