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Star Wars 2.0: Ein Märchen aus 9/11

Von 9/11 bis zur ISIS

„Tue es oder tue es nicht. Es gibt kein Versuchen.“ (Yoda, Krieg der Sterne)

Das Öl ruft bereits sehr laut, als am 11. September 2001 der edle Jedi-Ritter George Skywalker Bush bei vornehmen Vorlese-Pflichten in einem Klassenraum die Nachricht erhält, dass die Galaktische Föderation sich "under attack" befindet. Waage-Merkur sitzt auf Waage-AC und Pluto exakt auf Feld-Spitze 3 (für die herrliche Wolkenstadt New York). Zwei Wüsten-Shuttles sind in die Türme des Jedi-Tempels gerast, gesteuert von schlimmen Tusken-Räubern. Hier beginnt er also, Amerikas Alptraum von den "Sandleuten", Star Wars 2.0 - nur wenige Lichtjahre entfernt von den Bestien-Reitern der ISIS. Es war einmal, in einem Parallel-Universum...

Weil Neptun just am Deszendenten des aufrechten Präsidenten Skywalker Bush vorüberläuft, ist es kein Wunder, dass sich dessen Krebs-Sonne in 12 sofort wie in Hollywood vorkommt. Unter Beschuss feuernder Gedanken liest Skywalker noch eben den armen Kindern das Kapitel vom armen, kleinen Zicklein zuende vor. Dann beginnt er, die Nation zu retten, die in New York in sich zusammensackt. Wie es sein weiser Dad, Darth Vader Bush (RADIX, mit Herr 2 des Besitzes Merkur im reichen Stier in 10), Besitzer des Dritten Auges, vorausgesehen hatte. Die schrecklichen Wüsten-Klone! Der böse Iran, Irak und die bösen anderen Öl-Besitzer des schwarzen Imperiums. Darth Sidious Bin Laden, Darth Gaddafi und Darth Jabba Saddam, Feinde der funkelnden Herren des Lichts und der Gerechtigkeit. 

„Sohn,“ sagte der alte George Herbert Skywalker lange vorher zu George Skywalker - obwohl bekanntermaßen bei Darth Vaders zuhause, im verarmenden Texas, nie von Politik gesprochen wurde, sondern nur von Öl. „Weißt du eigentlich, dass in unserer schönen demokratischen Förderation der Sternen-Systeme (auch USA abgekürzt) nur 5 Prozent der Weltbevölkerung wohnen? Trotzdem verbrauchen wir ja 24 Prozent der inter-galaktischen Energie. Da laufen täglich schlappe 20 Millionen Fässer Öl den Mississippi und Rio Grande herunter. 8 davon kriegen wir selbst hin. Yeah, nur die restlichen 12 Millionen Fässer müssen wir uns woanders besorgen! Nun frage ich dich: Was tust du eigentlich dafür, Sohn?“

Das wusste der edle Jedi-Ritter George Skywalker Bush spontan leider auch nicht. Aber Merkur-Pluto am AC im Löwen arbeitete und arbeitete. Wenn eins sicher ist: So ein Pluto vorn lässt nicht los. So kam es, dass sich das opferbereite Licht-Imperium seit der Zeit, in der Pluto und Saturn in Opposition standen und die böse Seite der Macht das WTC angriff, bis zu Pluto-Saturns Rezeption heute der Wiederherstellung der Gerechtigkeit in der Welt widmet. Unter der Überschrift: Fordere kein Öl (sonst wirst du erpressbar), fördere es einfach. Besonders gern auch auf fremden, brutalen Wüsten-Planeten. Hier spielt die Geschichte der vielen Wahrheiten. Und nicht vergessen: Neptun ist groß und wir träumen nur, was er uns träumen lässt...

Episode 1:

Die dunkle Bedrohung

„Ich habe sehr hart geschuftet, um diesen Titel zu erlangen, und sogar noch härter, um ihn mir zu verdienen. Ich würde es vorziehen, wenn du mich damit anredest.“

(JEDIPEDIA)

Am 11. September 2001, vor 13 Jahren, hat George Skywalker Bush Transite. Unter anderem Uranus Opposition Venus, Jupiter nah Sonne und Sonne-Uranus-Quadrat. Böse Zungen werden behaupten: Eine echte Befreiung. Systeme stürzen, nur seins nicht.

Denn Venus steht in seinem 1. Haus und Uranus durchläuft als Herrscher das 7. Haus. Dieses Feld der Publizität ist prima geeignet für plakative Bilder, die dann sehr plötzlich wirken. An diesem Tag wächst Dubya (von W = Double You), wie ihn sein Poppy leider immer noch nennt (statt Mr. President), über sich hinaus. Skywalker WIRD zu seiner Löwe-Venus, also grundlos grund-gut, energisch und kreativ. In Gedanken, Worten und Werken. Sicher, zwei Tempel-Türme sind umgefallen, mitsamt dem Stolz Amerikas. Aber das tun sie im Kino auch dauernd. Und dieser AC ist optimistisch. Der zukünftige Ground Zero sieht in seinen Augen sowieso haarscharf wie eine Hollywood-Produktion aus. Vor allem, wenn die Flugzeuge in den mantrahaft eingespielten Filmen immer wieder in komischen Relationen in den Jedi-Tempel fliegen.

Einen Vorteil hat der intergalaktische Schlamassel: Die Bösen haben sich eigenhändig dingfest gemacht. Und selbst, falls Merkur-Pluto des lichten Jedi-Ritters da wirklich etwas anfällig für Schwarz-Weiß-Denken sein sollte: Heute klafft das Dunkle, vor dem Darth Vader immer warnte, plötzlich in ganz Manhattan auf. Schon segeln Wertpapiere und Finanz-Unterlagen massenhaft aus zerbrochenen Fenstern. An der Börse tätigt Klon-Gesindel bereits Geheim-Geschäfte, die man leider nie mehr nachvollziehen wird. Pech. George Skywalker denkt nach. Man sollte nie fragen, was die Galaktische Förderation für einen tut. Sondern nur, was man selbst für die Föderation tun kann. Mit Uranus in 11, unter Uranus-Trigon, ist er für (fast) alles völlig offen. Schaden darf man anderen natürlich nur, wenn es der Galaxis sonst todsicher nützt. Da bleibt der Waage-Mond-Jupiter-Neptun eisern. Man muss abwägen...

Amerika ist süchtig nach Öl, das größtenteils aus instabilen Regionen der Welt importiert wird." (George Walker Bush)

Wie gestaltet sich die Lage? Alles hin, Türme, Öl-Business, Vaterliebe. Darth Vader will einen straighten Sohn, keinen Wein-Kenner. Der Präsident muss entscheiden. IMHO für das Licht. Auch wenn es sich vorher leise verdunkelt. Gerade erst ist George, der Jedi, doch wegen der bohrenden Haus 1 Konstellation, die sich mit dem Thema Öl so geschmeidig verbindet, zum großen Vorsitzenden gekürt worden. Was sagt die Zukunft, wenn das so weitergeht? Leidet sein Volk nicht bald garantiert schwersten Hunger? Haben nicht die Jedi-Astrologen vor einem zwingenden Pluto-Transit mitten auf dem Schütze-AC der Nation gewarnt? Darbt man nicht schon, weil die blutdrünstigen Sandleute im Nahen Osten nicht einsehen, dass man auch mitfühlend und durchaus kostenlos das viele Öl aus den sprudelnden Quellen der Schwarzen Wüsten-Zone verschenken könnte? Was tun? Möge die Macht den Jedi-Präsidenten erleuchten!

An jenem Tag, im Schutt Amerikas, ist zwar noch nicht die Rede von den wilden Bestien-Reitern aus der Stadt IZIZ (Original Star Wars), die später als Verfehmte durch die Galaxie reiten werden. Jener ISIS, die dann – ungewollt oder nicht - endgültig dafür sorgt, dass die geliebte Förderation Amerika das noch geliebtere Öl doch noch bekommt. Blanker Zufall! George Skywalker schaltet den Hellsichtigkeits-Modus ein. Beep, er verfällt in eine Vision. Dieser Mond-Jupiter mit Neptun, Herr 9, lässt sogleich ein Bild auf seinem inneren Screen erscheinen: Fast auf den Tag genau 13 Jahre nach dieser, seiner schwersten Stunde, wird ein neuer Ober-Jedi, vermutlich der machthungrige Obama-Wan Kenobi, dessen Stunden dann bereits angezählt sind, seine letzte Schicksals-Rede halten. 

Wettern wird er gegen die bösen ISIS-Kämpfer, die der dunkle Rat als langer Arm der Macht die Retter Amerikas nennt. Wenn George Skywalker sich recht erinnert. Bis die Öl-Quellen im wilden Kurdistan und Irak frei, frei, frei sind für die galaktische Föderation. Und Ende Banana, Obama. Oder hat er das etwa nur geträumt? Bei so viel Transzendenz durch Haus 12 und Neptun ist er plötzlich nicht mehr sicher. Wo die Nähe zur Lüge im Neptunischen ja leider immer existiert. Aber da eröffnet die Macht ihm auch noch, dass die Sith-Feinde heute unbedingt einen Namen brauchen. Was man nicht sagt, das gibt's ja gar nicht. Altes Geheimnis der Achse Jungfrau-Fische. "Ich taufe euch," flüstert Skywalker also probeweise, „die Achse des Bösen!“  Das klingt engagiert und gut. Ist er vielleicht ein Channel? Wo an diesem schwarzen Tag in der galaktischen Konföderation sowieso viele übernatürliche Kräfte unterwegs sind? In kürzester Zeit haben sich die Reste der Flieger unter den eingestürzten Tempel-Türmen fast komplett entmaterialisiert. Wenigstens hat der dunkle Rat Aufnahmen der üblen Wüsten-Aggression als Beweise.

Besonders vielen Zeugen aus der Film- und TV-Wirtschaft haben es gesehen. Denen hat die Macht zum Dank für ihre plakative Bemühung um den Weltfrieden die Chance gegeben, zur richtigen Zeit am richtigen Ort zu sein. Um später beschwören zu können, dass man tatsächlich Flieger in den Tempel fliegen sah. Für den Fall, dass die Aufnahmen komisch wirken. Man kennt ja seine Pappenheimer und Verschwörungs-Theoretiker. Als hätte man nicht ganz andere Sorgen. Erst gestern offenbarte Darth Donald (Rumsfeld, RADIX, auch Krebs-Sonne plus taff anhängendem Pluto): In der Portokasse fehlen der galaktischen Konföderation plötzlich 2,3 Billionen Dollars. Billionen! Keine Ahnung, wo die hingeflossen sind.

Womöglich in den geheimen Kampf des Dunklen Rats, abgekürzt CIA, gegen die Tusken in ihren öden, unzivilisierten Wüsten-Gegenden. Bei den den schrecklichen Ereignissen in der Wolkenstadt New York mag der Präsident über solche Peanuts nun aber wirklich nicht mehr nachdenken. Und George Lucas und die anderen Galaxie-Bewohner auch nicht. Was für ein Glück im Unglück, dass nun die galaktischen Feinde bekannt sind. Möge der Bessere gewinnen! Dabei sein ist alles! Auch unter den ehrlichen Jedis. 

Der Bericht zur Lage der Galaxis besagt zwar nichts Rosiges. Neptun steht just eng am Südknoten Amerikas, im Wassermann, dem Zeichen plötzlicher Einsicht oder Zerstörung. Pluto dazu am Visions-AC und Merkur mit MC des schweren Angriffs auf dem Nations-Saturn. Alarm! Alarm! Wahrheit? Lüge? Wer soll das noch auseinander halten? George Skywalker nicht, da ein dritter Wüsten-Shuttle in der Eingangshalle des Jedi-Pentagon gestrandet ist. Die Entehrung des Horts der Verteidigung fordert eine endgültige Antwort. Durchaus auch von pazifistischen Baptisten, die schon aus Tradition nur Peace und Love und ein bisschen Öl wollen. Dies ist der Tag, der über Krieg und Frieden der Sterne entscheidet. Skywalker seufzt. Wüsste er es nicht besser, würde er paranoid werden.

Nein, niemals würden seine eigenen Klonkrieger die Wolkenstädte in Schutt und Asche legen. "Na, wollen mal sehen", denkt er, "was noch alles passiert. Wenn wir da unten im grausamen Irak etwa aus Rache einfallen müssten, könnten wir natürlich auch gleich etwas Öl mitgehen lassen.“ Das findet Poppy Darth Vader auch, als sein Sohn unverbindlich Rat suchend durchklingelt. Denn der Ur-Vater aller Jedis hat gerade Jupiter-Pluto und Pluto-Jupiter umgekehrt. Prima Zeiten für ein paar ehrliche Glaubens-Kriege.

Episode 2: Angriff der Klonkrieger

„Das Leichentuch der Dunklen Seite ist gefallen. Begonnen der Angriff der Klonkrieger hat.“ (Yoda, Jedipedia)

Anno Domini 2003. Die Macht hat George Skywalker nun enthüllt, dass die Sandleute im Besitz der großen Waffe sind, des gefürchteten Todessterns. Mit ihm lassen sich ganze Welten vernichten. Logischerweise müssen die tapferen Klon-Krieger des Galaktischen Imperiums jetzt an eben jenen Orten des Wüsten-Planeten einfallen, wo zufällig die meisten Ölquellen sprudeln. Diese wohl abgründigste Gegend der Sandleute, genannt Irak, liegt völlig brach in Sachen wirtschaftlicher Intelligenz. Das dunkleste aller Imperien, wie die Macht George Skywalker informierte. Mit den bedrohlichsten der örtlichen Bedrohungen: Darth Sidious Bin Laden, Darth Gaddafi und Darth Jabba Saddam sind allesamt als Öl- und Gas-Multis unfairerweise ausgerechnet im besser gestellten Teil des Planeten geboren. Mögen also die Spiele beginnen und entscheiden, wann die Neue Ordnung (NEW WORLD ORDER) kommt, die ebenfalls Darth Vader früh vorausgesagt hat. Wieso eigentlich? Fragen wir Jedipedia, die best-informierte Quelle des Kriegs der Sterne:

Tatsächlich waren die Klonkriege vom Sith Lord Palpatineinszeniert, um den Galaktischen Senat dazu zu bringen, ihm Notstandsvollmachten zu übertragen und auf diese Weise schließlich die Herrschaft über die Galaxis zu erlangen und die Jedi zu vernichten. Da Palpatine beide Kriegsparteien steuerte, konnte er den Verlauf des Krieges perfekt dirigieren, um seine Pläne in die Tat umsetzen.“(JEDIPEDIA)

Am 20. März 2003 beginnt die große Mission des George Skywalker. Sonne dieses Tages steht wie seine in 12 (links), nur heftiger, in den letzten Zügen der Fische. Das macht die Sache verwirrend bis konfus. Trotz eines zornigen Widder-AC und Mars am MC, die zeigen: Hier winkt der gute Bruder Schicksal mit der Waffe. Natürlich muss ein Jedi-Ritter im Fight für den galaktischen Frieden auch ein paar Opfer bringen. Zwischen 100 000 bis 600 000 Menschen sterben ab jetzt für den Pazifismus der Konföderation. Auch wenn dieser Klon-Krieg dann schon bald vorbei ist. Saturn-Quadrat zur Start-Sonne beschert dem Lande Darth Jabba Saddams endlose Besetzungs-Zeiten. Wo die Macht etwas fordert, muss leider der Jedi-Ritter mit. Aber wieder ist die dunkle Seite Nasenlängen voraus. Mit einem Haufen Propaganda, den die ausgefuchsten Siths aus der Wüste aus dem Hut zaubern:

„Die genannten Begründungen des Irakkriegs sind historisch widerlegt und werden oft als absichtliche Irreführung der Weltöffentlichkeit bewertet, da im Irak weder Massenvernichtungsmittel noch Beweise akuter Angriffsabsichten gefunden wurden. Stattdessen werden oft geopolitische und wirtschaftliche Interessen der USA als tatsächliche Kriegsgründe angenommen.“ (WIKIPEDIA)

So ein Schwachsinn auch! Noch heute schüttelt es Familie Skywalker, wenn sie so etwas hört. Bis 2003 wurden im Irak doch nur 75 riesige Ölfelder entdeckt! Neun davon schlappe Super-Giganten, 22 Giganten. Klar, man könnte davon auf einen Streich die Versorgung der überaus edlen, galaktischen Föderation für mehrere Milliarden Lichtjahre retten. Aber Pecunia non olet. Geld stinkt furchtbar. Für schnöden Mammon geht ein aufrichtiger Texaner wie George Skywalker nicht mal zur Spüle, geschweige denn nach Bagdad. Nur, wie soll ohne diese Verteidigung die Sache mit der neuen Galaxis-Ordnung laufen, die auf Anweisung von Darth Vader und der Macht installiert werden muss? Fragen wir noch mal bei Jedipedia nach, was es damit eigentlich auf sich hat. Denn George Lucas ist gerade nicht zuhause.

„Die Neue Ordnung hatte die menschliche Hochkultur zum Leitmotiv, was bedeutete, das Nichtmenschen aus den Randsystemen im Imperium unterdrückt und als Sklavenarbeiter genutzt wurden , während die Menschen im Kern ihren Wohlstand genossen.“

Solche (und ähnliche) an den Haaren herbeigezogene Anwürfe muss die Konföderation mit endloser Fassung Jahr um Jahr nach den Wüsten-Shuttles ertragen. Allen Ernstes gibt es Leute, die 2005 immer noch behaupteten, die tragische Jedi-Tempel-Geschichte wäre damals ein reiner Inside-Job gewesen. Dabei verzichteten Skywalkers sogar aus Rücksicht auf die Familien der Opfer und die völlig traumatisierten anderen Planeten-Bewohner darauf, das Drama mehr als nötig aufzuklären. Und weil alle im Herzen so tief bewegt sind, bohrt aus Pietät auch keiner nach.

Trotzdem reißt der Ärger nicht ab - auch mit den unheimlichen Sandleuten im Nahen Osten. Und dann wartet hinter dem nun leider offenen Eisernen Vorhang ja auch noch Darth Maul. Jener Kriegsherr (auch wieder mit Sonne-Neptun, wie eigentlich alle), genannt Vladimir, der Schreckliche. Dieser Mega-Fürst des Böse streckt seinen langen Greifarm direkt zu den unerschlossenen, still ruhenden Quellen des Ostens aus. George Skywalker weiß kaum noch, wo ihm der Kopf steht. Deshalb erlässt er, just im 2. Saturn-Return, erst mal allerlei Sektor-Kontroll-Dekrete, die dafür sorgen sollen, dass kurzfristig etwas mehr Öl fließt. Insgesamt ist die Situation der galaktischen Konföderation damit ernst, aber nicht hoffnungslos (siehe auch offizielle Grafik rechts oben).

Episode 3: Die Rache der Sith

„Nur ein Sith kennt nichts als Extreme!“ (Obi-Wan Kenobi zu Anakin Skywalker, Jedipedia)

Wie immer, in diesem endlosen Krieg der Sterne, tauchen auch in der Zeit der schweren Öl-Hunger-Konflikte nach den WTC-Anschlägen lauter wundersame Archetypen auf. Zwar steht die Macht nach der "Aktion Handfessel für den grauenhaften Irak" immer noch fest auf George Skywalkers Seite. Allerdings köchelt das kleine Problem der Siths im Untergrund nur so vor sich hin, von wo aus das Böse in Gestalt von finsteren Verfehmten-Gruppen in den Wüsten randaliert. Und was für ein skorpionisches Event erst, als Pluto 2006 mitten auf dem Galaktischen Zentrum landet und mit traumatischen Entwicklungen droht. 

Erforschen wir, um von der Geschichte zu lernen, erneut die Jedipedia, mit einer aufschlussreichen Presse-Erklärung rund um die Feinde der untadeligen Skywalkers: 

Die Sith bildeten eine Anhängerschaft der dunklen Seite der Macht, die sich zum Ziel gesetzt hatte, die Jedi zu vernichten und die gesamte Galaxis unter ihrer Führung zu unterwerfen. Seit den ersten Sith, einer rothäutigen Spezies von Korriban, entwickelte sich der Begriff Sith im Laufe der Jahrtausende zu einer eigenständigen und richtungweisenden Glaubensgesellschaft, die auf Grund ihrer Böswilligkeit und Brutalität von vielen Außenstehenden gefürchtet wurde. Die Sith gründeten viele Regierungen, meistens Diktaturen.“

Einer der wichtigsten Sith-Bosse war jener merkwürdig gereizte Darth Jabba Saddam Hussein, durch dessen Besitztümer sich ganze Öl-Meere ziehen. Schon kurz vor Weihnachten 2003 stöberte ihn die galaktische Föderation und ihre „Koalition der Willigen“ (ja, so hieß das wirklich) in einem Erdloch auf. Die edlen Jedis nahmen ihn gefangen. Anders als viel später Darth Gaddafi, wird Darth Saddam nicht zur Abschreckung in Supermärkten oder Teppichlagern ausgestellt. Sondern als Eigentum der galaktischen Konföderation (nach kaum drei Jahren) seiner„rechtmäßigen“ Strafe zugeführt. Sprich, Anno 2006 justiz-konform und in Absprache mit der neuen, schwer beeindruckten Wüsten-Regierung aufgeknüpft einem humanen Tod durch den Strick unterzogen. George Skywalker hat soeben einen Uranus-Transit in Opposition zum Jungfrau-Mars (Herr 10) hinter sich. Auf Chaos folgt immer Ordnung! So bricht man den Bann des großen Darth Vader, genau wie der Aspekt beschreibt.

Poppy George Herbert, dieser einst so geliebte König der Konföderation (Radix rechts), gilt bei finanziell potenten Jedis immer noch als brilliant-glanzvoller Held mit Wassermann-Mars am DC und Sonne in 10 Opposition Schütze-Jupiter. Nur überholbar von diesem geliebten Sohn, durch neue Taten. Trotzdem bilden sich nach dem kurzen, aber kräftigen Krieg überall in Jabbas zornigem Öl-Land Irak neue Schwarzstern-Zellen. Denn nun ziehen und zerren die anderen ruchlosen und schändlichen Sandleute aus aller Herren OPEC-Länder (abgekürzt für "Original Parasitäre Einheiten Chaotistans", meint Skywalker sich zu erinnern) von allen Seiten an der Geduld der Galaktischen Föderation. Wenigstens der gefährliche Darth Bin Laden hat sich in eine dunkle Höhle geflüchtet und brütet dort still über neuen Attacken. Darth Gaddafi, der gewissenlose Dritte im Todesstern-Bunde, widmet sich seinen Hobbies: Allmachts-Fantasien und Frauen. Wenn es nach dem redlichen und achtbaren George Skywalker und seinen vielen Brüdern geht, die alle in Öl, Banken oder Immobilien machen, soll auch diesen letzten, Besorgnis erregenden Halunken nun das Handwerk gelegt werden.

Nesthäkchen Marv Skywalker, der kleine Bruder (mit Waage-Skorpion Sonne-Neptun-Konjunktion) ist leider ein träumerischer Öl-Versager, der schon mit der Beschützung des glorreichen Jedi-Tempels in der Wolkenstadt überfordert war. Jedenfalls, wenn man das Ergebnis untersucht. Die unangenehme Sache mit den einfallenden Türmen. Jeb Skywalker, der andere, Wassermann-Sonne mit Pluto-Opposition, schon eher ein strammer Krieger von hoher Gesinnung und erfolgreich im Gouvernement des moralisch absteigenden Florida unterwegs. Wieder verfällt George Skywalker in eine Vision: Sollte er je abtreten müssen, weil namenlose Kräfte ihm den Wahlsieg vermasseln, muss genau dieser gute Jedi-Bruder als Nachfolger aufgebaut sein. Bis dahin bereitet er selbst schon mal alles vor, für die Gesamt-Übernahme des Wüsten-Planeten. Mit Jupiter-Trigon im Transit zu Löwe-AC plus Merkur-Pluto kann man sich ausnahmsweise auch durchaus mal etwas zutrauen.

Verbrechen natürlich nicht! Obwohl der dunkle Rat und die Bruderschaft der unerkannten Wirtschafts-Bosse aus Familie Skywalkers Bekanntschaft den astrologischen Zeichen der Zeit gar nicht abgeneigt wären. Da sie die Botschaft anders entziffern (siehe links): Merkur am Waage-MC der Tempel-Attacken, Sonne Spitze 12 - geheime Strategien dringend gesucht, samt Nebelfronten nach außen. Wem würde es denn schaden, wenn etwa der konföderierte Geheimdienst in Jabbaland und drumherum die Separatisten ein klein wenig anfütterte? Natürlich nicht bedrohlich mästete, nur gerade so viel, dass selbst den letzten Hinterwäldlern klar wird: Vornehme Jedi-Zurückhaltung ist im Falle angreifender Mobs wirklich keine Lösung. Öl-Business bedeutet, das muss man sich als Sternen-Kämpfer klar machen, Frieden. Selbst wenn es vorher unmaßgebliche Kollateral-Kriege schafft. Die Bevölkerung wächst doch sowieso überall viel zu sprunghaft! 

"Frieden trägt grundsätzlich nicht zur Wertsteigerung unserer Anlagen bei!" (Jean Claude Gandur, Oryx Petroleum, NZZ)

Wo man eifrig beim Aufbau hilft wie in Jabbaland, damit irgendwann doch Sicherheit (und Gerechtigkeit!) für die Öl-Versorgung der immer noch darbenden Jedi-Galaxie siegen, lassen sich solche kleinen Scharmützel in Kauf nehmen. Dafür tut die Konföderation ja auch viel Gutes: Zum Beispiel durch Einsatz der achtbaren und unbescholtenen Behörde Galactic-USAID (rechts Aussen-Ring - United States Agency for International Development). Wo es - wie überall - nach dem Jenga-Prinzip zugeht: Erst kaputtmachen, dann wieder aufbauen. Ein Motto, das nun auch im Irak einzieht, wo dieses galaktische Unternehmen unschätzbare administrative Entwicklungshilfe leistet. Kurz, es sagt, wo's jetzt lang geht. 

Sehr fair, das muss selbst der kritische George Skywalker zusammen mit der noch kritischeren Galaxien-Öffentlichkeit zugeben. Böse Gerüchte, dass diese USAID einst als Tarn-Identität für den dunklen Rat CIA erfunden wurde, hat das schwarze Imperium in die Welt gesetzt. Wie auch den widerwärtigen Slogan „Blut für Öl“ gegen die hilfreiche Föderation. Welch ein Unsinn! Ob nun die USAID Skorpion-Sonne-Neptun hat und zufällig dem dunklen Rat (CIA oben rechts, innen) genau diese verspitzelte Konjunktion auf Mond und den Mars auf Jupiter setzt oder nicht. Unerheblich. Die Jedis schwören. 

Übrigens: In genau dieser USAID arbeitet in Bagdad eine Weile (bis 2009) auch ein gewisser James Foley. Ein Reporter aus dem visuellen Bereich, der später eine Rolle in den großen Jedi-Kriegen gegen die IZIZ-Räuber spielen wird. Erst als Geisel und dann als Opfer der Bestien-Reiter. Ein Narr, der sich auch nur den Schatten einer Ahnung von Bösem dabei denkt. Zumal sich sämtliche Fragen hier - wegen des Gefühls-Gehalts der Erpressungen gegen die Sternen-Konföderierten - bitte absolut verbieten. Wenn Ethik eins ist, dann doch fraglos. Zumindest in der aufrichtigen galaktischen Konföderation. 

Episode 4: Eine neue Hoffnung

„Die Dunkle Seite der Macht ist der Pfad zu mannigfaltigen Fähigkeiten, welche manche von uns für unnatürlich halten.“

(Palpatine, Jedipedia)

Im Lande der befreiten Tusken Irak ändert sich nun alles, auch die Strukturen (bis auf die des dunklen Rats vielleicht, der Jabbaland unentwegt beobachtet). Galaktische Föderation, Anno 2009. Ein geschäftiges Treiben braver und über jeden Verdacht erhabener, weltweiter Business-Firmen herrscht in der staubigen Heimat des einst so lasterhaften, nun verschiedenen Darth Jabba. Man nennt seine Latifundien, die moralisch schon der Konföderation gehören, jetzt auch "Öl-Markt Nr. 1". Es wird geschachert rund um die immer noch nicht reich sprudelnden Quellen und ihre optionalen Mietverträge. Die Wirtschaft Gerechtigkeit hat gesiegt. Machthaber Pluto ist inzwischen ungerührt in den Steinbock übergelaufen und Saturn hat zuvor schon gegenüber von Uranus Platz genommen und in Jungfrau die Nattern-Grube der unbarmherzigen Sandmänner aufzuräumen versucht. Fehlanzeige. Die werden nun undankbar und überlegen vielversprechende Miet-Forderungen für Öl-Quellen. 

Den Orden der unbestechlichen, charaktervollen Jedis versetzt das in Aufruhr. Überhaupt sind die Zeiten brisant: Ein befreundeter Landstrich namens Israel führt die „Operation gegossenes Blei“ gegen die bedenklichen Hamas-Klone zu Ende. Eine schwere Seuche namens Schweine-Grippe grassiert. Und auch für die brave, texanische Millionen-Dynastie Skywalker Bush wendet sich das Blatt. Ihr Pech, dass aus den Tiefen der Galaxien ein attraktiver Rebellen-Führer (ohne Öl-Wurzeln) im Bewusstsein aufsteigt.

Der idealistische Obama-Wan Kenobi ist ein Bewohner der hinteren Sternen-Ebenen, ein bescheidener Löwe mit AC Wassermann (bringt alles durcheinander). Trotz der Attacken der CIA-Schwadronen, die seine Geburts-Urkunde erst für gefälscht halten und ihn für einen heimlichen, scheußlichen Sith-Feind ohne altes Geld Jedi-Blut, macht er sich beim Volk überaus beliebt. Wie ungelegen, denn Skywalkers Leute wollen gerade den "Coup Gerechtigkeit" vollenden und sich auf dem Wüstenplaneten gemütlich einrichten. Nun, wo die eingeborene Regierung mit viel Geduld und Spucke wieder aufgebaut ist und man viel Öl für die Jedis abschöpfen könnte. Aber Obama-Wan Kenobis Slogan lautet: „Less Oil!“

Dabei war alles perfekt durchdacht: Friede, Freude, Ölsardinen! Die galaktische Föderation will gerade eine erfolgreiche Öl-Feld-Auktion starten, bei der man einige Quellen für die Konföderation ins Sprudeln bringen kann. Ab 2016 sollen dann inter-galaktische Firmen aus Jabbaland fünfmal mehr schwarzes Gold herausholen als zuvor. Ende gut, alles gut. Doch halt! Denn dann geschieht das Unfassbare: Ritter Obama-Wan wird zum neuen Großen Vorsitzenden gewählt. Adieu, Skywalkers! Sofort stockt der Kolonial-Fortschritt auf dem Wüsten-Planeten. Sternen-Investoren ziehen sich zurück, zumal plötzlich die Wüsten-Regierung geizige Forderungen stellt. Wofür - heiliger Yoda - sind dann die Türme des Jedi-Tempels überhaupt gefallen?

Wieder kommt die Macht unerwartet ihren Kindern zur Hilfe. Wie durch ein Wunder dreht der Planet hohl: Luftangriffe in der Kolonie Afghanistan, Auto-Bomben im Tusken-Gebiet Irak, Al-Quaida in Wüsten-Shuttles. Alarm an allen Ecken und Enden, was belegt, dass George Skywalker, der Friedens-Präsident, niemals hätte abtreten dürfen. Ach ja, und unterstützend bricht seit 2007 auch noch die Wirtschaft zusammen. Billionen Dollar Verluste befürchten die zitternden Jedi-Banken im inter-galaktischen Bereich. Saturn-Uranus, der Kreidekreise liebt, hat ganze Arbeit geleistet. Auch Pluto im Steinbock schneidet den aufgepumpten Ballons aus dem Schützen erbost die Luftblasen ab. Bad End: Die Eingeborenen von Jabbaland wollen jetzt auch noch Gott werden. Sie ordern, dass ihnen ihr Öl so lange gehört, bis es irgendwo anders ankommt. Aber schwer arbeiten lassen wollen sie die Konföderation für sich schon. So nun wirklich nicht! Nur zwei der sieben Groß-Interessenten tapferer Skywalker bleiben bei ihren Optionen für die Öl-Quellen auf dem Wüsten-Planeten. Der Rest zieht demoralisiert Leine. Erpressung, nein danke! Die Lage der galaktischen Wirtschaft wird porös. Da kann nur ein Mann mit befreundeten Clubs unerkannter Wirtschafts- Märtyrer, in stiller, sehr stiller Aufopferung hinter sich helfen. Selbst im Untergrund des Widerstandes ist George Skywalker nie in Gefahr geraten, sich der etwas dunkleren Seite der Macht zu ergeben. Obwohl sein Lebenswerk der Vernichtung entgegentrudelt. Wie sagte noch einst der weise Yoda über diesen edlen "Dubya"?

Der Auserwählte er wirklich sein mag. Aber trotzdem - große Gefahr ich befürchte durch seine Ausbildung.“ 

Da hat er sich aber getäuscht. Löwe-AC ist bekanntermaßen selbstlos. Nun überfällt Skywalker eine besonders starke Vision. Er steht unter Neptun Opposition zur Radix-Venus in 1. Bloß raus aus den Mühlen der Ebenen. Samt der Schleier, die das 12. Prinzip häufig über Wahrheiten breitet, um Dasein für Kreti und Pleti schluckbar zu machen. Ich habe einen Traum! Absurdistan! Nein, sorry, Kurdistan! Den Namen wird man sich merken müssen. Die gütige Hand der Macht wird alles steuern, in Form von Pluto in 1, und führt die Jedis in Gegenden, wo man wirklich gebraucht wird. Vielleicht auf Wegen, die anderswo widernatürlich Lüge genannt werden. Aber Sonne in 12 weiß um die geheime Relativität des Faktischen. Soll die Achse des Öls ruhig wanken, ein Skywalker wankt nie. Das werden die grimmigen Tusken-Halunken bald zu spüren bekommen. Verräter wie die schöne Prinzessin Ange-Leia Merkel. Noch eine echte Krebs-Schwester, noch ein Sonne-Neptun. So feinfühlig, dass sie unter der ewigen Öl-Erpressung von Darth Maul Vladimir aus Russland heftig leidet. Einst, beim gemeinsamen Barbeque in Dallas, drängte sie den Skywalkers sogar eine Weihnachts-Pyramide aus dem Erzgebirge auf. Bevor sie sich mit Emporkömmlingen wie Obama-Wan abgab, als hätte es nie Loyalität gegeben. Möge die Macht sie ruhig eine Weile maßregeln! 

Episode 5: Das Imperium schlägt zurück

„Der Auserwählte. Der Verräter. Und der überzeugendste Grund, den ich mir vorstellen kann,dass irgendeinSkywalker sich weigern könnte, ein Jedi zu sein.“ (Jedipedia)

Es folgt ein grausames Waterloo der Zurückhaltung für die alte Garde aufrechter Jedis. Mit Feuereifer bastelt man im Untergrund am freien Zugang zum großartigen, östlichen Öl Weltfrieden. Dann, endlich, geht die Rechnung auf und in Kurdistan die Post ab. Welch' völlig unerwartete (für den Stand des weißen Ordens jedoch nicht allzu ungünstige) Entwicklung. Was dort bisher geschah: Die einheimischen, kurdischen Tusken, das muss man neidlos zugeben, sind anständiger als andere Leute in Jabbaland. Vielleicht stammen sie sogar von Jedis ab? Seit unendlicher Zeit wollen sie ihr kleines, überhitztes und abhängiges Fleckchen Erde bereits zu einer blühenden Landschaft des Friedens umgestalten.

Vor allem, weil auch hier überaus große Öl-Ozeane schlummern. Ihnen kann geholfen werden! Aber noch stehen sie leider unter dem dicken Daumen von irakischen Tusken-Räubern. Was für eine Verschwendung! Selbst Öl, das man den Kurden abkaufen würde, flösse doch nur wieder der undankbaren Wüsten-Regierung zu. Unter deren Knute darbt das arme Absurdistan bereits viel zu lange. Nah der Freiheits-Statue kommt man ins Grübeln. Nur schade, dass nicht zufällig eine kleine Revolution ausbricht. Dann wäre das geknechtete, vornehme kurdische Volk entfesselt. Und all seine vielversprechenden Monster-Quellen auch.

Amen, meint die Macht. Wie sie sich die Übernahme vorstellt, offenbart sie Skywalker komplikationslos (der gerade angenehm empfänglich für Veränderungen ist, wegen Wassermann-Jupiter durch 7, trigonal zu Mond und Uranus in 11). Man muss sich Fragen stellen: Was würde wohl passieren, falls etwa in Jabbaland und Absurdistan ein Separatisten-Kampf der Klone entbrennt? Wären wohl die nun schon lieben kurdischen Freunde der Jedis im Chaos des Kampfes gegen schlimme Dschihadisten in der Lage, einige Öl-Felder zurückzuerobern? Ein paar Pipelines hier abgeschnitten und da wieder angeschlossen - und schon strömt schwarzes Gold zu Miss Liberty.

Darauf erst mal einen Dalmore 62 yo (teuerster Whiskey der Galaxie) und ein paar Spareribs. Die Idee der Macht ist ja besser als jeder B2-AA-Luftangriffs-Superkampf-Droide. Die Konföderation unabhängiger Systeme (Wirtschafts-Organisation der mächtigen Jedis in Rente) sind entzückt. Wie praktisch - je mehr Kämpfe, desto mehr Deckung. Ohnehin begreift keiner mehr, wo genau wessen Geld eigentlich sitzt, seit diesem schlimmen 9/11. Alles vernebelt. Firmen-Namen, Konsortien, Jedi-Banken, von Amerika nach Europa. Was für eine günstige Gelegenheit, die friedensreichen Geschäfte im Nahen Osten endlich ansprechend auszuweiten. 

So kommt das famose Jahr 2011 mit dem ersten Neptun-Wechsel in die glorreichen Fische (Radix rechts bei Sonne-Jupiter in 11 für die Wolkenstadt Washington - ! - im kriegerischen Widder). Und mit ihm anhängende Unwägbarkeiten zwischen Lüge und Wahrheit, die Neptuns Business prägen. Nun müssen die edlen Jedi-Ritter nur noch den Weg zum kurdischen Öl finden. Freiräumer & CoKG. Vorsichtshalber verleiht der dunkle Rat Obama-Wan Kenobi kurz das Gefühl, dass er auch mal mitspielen darf. Er hat gerade Uranus-Venus-Quadrat und sowieso Liebes-Kummer. Worauf er erst den gefährlichen Darth Bin Laden aufspürt und erledigt und sodann Kumpel Darth Oberst Gaddafi aus dem Erdloch schießt.

Natürlich nicht eigenhändig. Sondern alles nur i.A. - keine Sorge, Junge, die CIA-Räte und andere Jedi-Sonder-Kommandos machen das. Ausgestattet mit Geheimwissen um innere Logik (Skorpion-Mond-Jupiter CIA), zieht man ja schon eine lange Weile durch die öden Oasen-Gegenden. Und siehe da: aus der ruhmreichen Erlegung der schrecklichen Höllen-Fürsten durch mutige Klon-Krieger ergibt sich - wiederum völlig unerwartet - eine glückliche Fügung. Die eingeborenen Separatisten-Klone und Tusken-Räuber in Jabbaland und um Jabbaland herum sind völlig kopflos. Erste Wüsten-Skiff-Kommandos und Unter-Gruppen schlagen sich bereits die Schädel ein. Der dunkle Rat jubelt. Daraus lässt sich doch was machen, wenn man seine Intelligenz (bzw. deren zentrale Agentur) geschickt für Frieden und Freiheit der Galaxis nutzt! Spalt um Spalt tut sich fieberhafte Aktivität auf. Wo zwei sich streiten, freut sich ja immer der Dritte. In galaktischen Konföderationen nicht anders als anderswo. Hoch leben die Lichtkrieger! Die Skywalkers und all ihre gut betuchten Freunde mit Investitions-Kapital, rüde und unmenschlich abgewiesen vor den rauschenden Quellen von Jabbaland, atmen auf. Sie haben Hunger und Durst. Auf Öl, Öl, Öl.  

Episode 6: Die Rückkehr der Jedi-Ritter

 „Ihr seid jetzt mehr als ein Mann. Ihr seid ein Symbol von allem, was in der Galaxis gut ist. Seht Ihr denn nicht, wie viel Gutes Euer Vorbild in diesem schrecklichen Bürgerkrieg leisten kann? (Jedipedia)

Die Jahre brodeln vor sich hin. Uranus und Pluto zum Quadrat fordern Veränderung der verknöcherten Jedi-Welten. Immer noch herrscht (nun ja!) Obama-Wan Kenobi in der großen, aufrechten Öl-Republik der vereinigten galaktischen Staaten. Wo 9/11 und die Wüsten-Shuttles im Tempel nie vergessen sind. Da taucht aus dem Nichts 2013 plötzlich ein gewissenhafter Whistleblower namens Edward Han Snowlo (Doppel-Zwilling mit dem x-ten Sonne-Neptun im Bunde, links) auf. Nach vielen Jahren Arbeit für den dunklen Rat und Konsorten ist ihm unvermittelt sein Gewissen eingefallen: "Au Backe, höre ich da etwa fremde, unbescholtene Völker ab? Das ist ja total daneben! Ich will nun ein besserer Mensch werden und dem Planeten berichten, was ich gegen diesen Obama-Wan Kenobi, der alles verschuldet, in der Hand habe!" Nicht allzu viel, das sei verraten. Aber wie immer in den großen Momenten der Geschichte, ist alle Welt zutiefst berührt von Charakter-Stärke und Uneigennützigkeit. Das weiße Imperium sinkt geschockt zusammen, als Han Snowlo enthüllt, dass dunkle Räte andere dunkle Räte belauschen. Und sogar die ganz normalen Jedi-Büger der freien, demokratischen Konföderation. Yoda, sei bei uns! Das haben wir wirklich nicht geahnt!

Wieder schlagen Gefühle hohe Wogen. Jupiter steht ja immer noch im Krebs. Jeder ethische Fortschritt scheint erschüttert (Uranus Widder). Die schlimmste Überraschung: Selbst Jedi-Regierungen (Pluto Steinbock) wurden bespitzelt. Prinzessin Ange-Leia Merkels Handy hat man geknackt. Als vergeistigte Person mit Wassermann-Mond hat sie nur ein einziges. Für Privates und den Kriegs-Fall. Was für eine Bescheidenheit. Am liebsten würde nun die inter-galaktische Europa-Welt sofort einige Hagelfeuer-Klasse Droiden-Panzer direkt zu Obama-Wan Kenobi entsenden. Aber da die Bestie Darth Maul auf seinem Kreml-Planeten genau diese Chance ausnutzen wird, um Europa einzunehmen, hält man die Füsse still. Eine neue, glückliche Fügung der Macht. Während Obama-Wan das Phantom Han Snowlo durch die halbe Galaxis jagt, erobern gewisse Jedi-Kreise unauffällig mit neuen Firmen in aller Stille die Börse.

Ja, man darf rätseln, in welchem Wirtschafts-Zweig. Öl, Gas, Petroleum. Leider ist das geheime Kommando-Sache. Sonst wäre die Macht nicht mehr mit uns. Was allgemein bekannt wird: Im Chaos der ethischen Empörung boomt das Freizeit-Gebiet Naher Osten. Immer mehr Milliardäre bewegen sich dorthin, um sich eine frische Wüsten-Brise um die Nase wehen zu lassen. Vor allem rund um Absur-, nein, Kurdistan. Und es tut sich noch viel mehr, was Anlass zur Hoffnung auf Katharrsis bringt (mit späterer Auflösung von allem natürlich!). In der Not frisst der Teufel ja Fliegen, Hauptsache, es bewegt sich etwas.

Da sind sie nun endlich! Lange, nachdem die Wüsten-Shuttles von 2001 im Jedi-Tempel der Wolkenstadt eingefallen waren. Die schwarzen Reiter der Verfehmten aus der Stadt IZIZ, die nun wie wilde Tiere durch die Wüsten streifen. Schon 2006 erstmals gewalttätig brutal aufgetaucht (rechts), bei Sonne-Mars-Venus in Waage. Ausgerechnet auf den beiden Monden von George Skywalker Junior und Senior, der eine mit Jupiter, der andere mit Saturn. Deshalb sind beide auch so bestürzt über diesen brutalen Trupp von grässlichen Schlächtern. Sogar dem Sonne-Neptun-Quadrat des sonst so coolen Obama-Wan fallen sie als frevlerisch auf. Aus ist's mit der meditativen Versenkung in die Zukunft (Yes, we can! When? Later!). Denn die Bestien-Reiter rasten aus und stürmen die Wüsten-Staaten.

Auch den befreundeten kurdischen, auf der Suche nach seiner Identität. Der dunkle Rat der galaktischen Konföderation erlebt einen Schock. All seine geheimen Träume, erhört! Ganz im Sinn von Frieden, Freiheit und Reichtum für das arme Absurdistan. Wo die urlaubenden Öl-Milliardäre sich langsam ungemütlich fühlten. So eine plötzliche Entwicklung. Das kann man nicht erfinden: Die bösartigen Sith-Terroristen zerstritten, Jabbaland von Bestien-Reitern zerfranst, Eingriffe notwendig. Schon bald wird das wilde, freundliche Kurdistan frei sein. In seinen Städten wachsen die ersten funkelnden Skylines. Nicht, dass man als Jedi einen Vorteil daraus zöge. Aber moralisch befriedigt es einen doch. Der gewissenhafte Whistleblower Han Snowlo hat inzwischen auch Asyl bei Darth Maul gesucht und gefunden. Nicht ohne Kommentare der Verschwörungs-Theoretiker, die in ihm nun einen Doppel-Agenten der Jedi-Ritter wittern. Aber die weltweite Konfusion des Neptun in Fische-Land sorgt dafür, dass solche unsäglichen Anschuldigungen wieder in der Vergangenheit versinken. 

Im Jahre Darth Vaders des Herrn 2014 schließlich, ergeben sich spontan gleich mehrere eigentümliche Ereignisse. Flugzeuge verschwinden oder fallen einfach so vom Himmel. Kriege brechen im gemein-gefährlichen Reich von Darth Maul aus. Chaos regiert wie ein schwarzer Engel die Galaxie. Aber es führt dazu, dass sich das Schicksal doch noch unterordnen muss. Wem? Natürlich der Macht auf Seiten der darbenden Jedi-Ritter. Verlassen wir uns diesmal nicht auf die Jedipedia, um von der Geschichte zu lernen.,

Sondern auf die Energie-Statistiken der galaktischen Konföderation (links). Auf mysteriöse Weise vervielfachen sich im kosmischen Durcheinander die Importe aus Jabbaland. Besonders, als die Bestien-Reiter richtig gemein werden und bald darauf sogar Geiseln enthaupten. Sind es denn Importe aus ganz Jabbaland? Nein, aus Kurdistan. Nun, das ist schwierig zu sagen. Sicher nur, dass den über Fehl und Tadel erhabenen Peschmerga-Klon-Kriegern bei ihrem Fight gegen die Bestien-Reiter mehrere Öl-Giganten-Felder rein zufällig in die Hände geraten. Schon fallen auch die ersten Pipelines und werden anderswo wieder angeknüpft, so dass sie selbst das Jedi-Imperium beliefern könnten. Fast wie in der lichtvollen Vision des dunklen Rats. Diese Entwicklung beängstigt nicht nur Familie Skywalker und Freunde, sondern auch die rechtschaffene Prinzessin Ange-Leia Merkel. Deshalb liefert die den kurdischen Freunden auch erst mal einige Waffen des Gehorsams, mit denen der Welt-Friede nun auch von ihr angestrebt wird.

Denn auch in ihrer kleinen Konföderation, die inter-galaktisch mit dem Imperium der Jedi-Ritter kooperiert, sind durch Darth Mauls russisches Trotz-Gebaren die Öl-Lieferungen ausgedünnt (siehe rechts, eine Statistik der fürstlichen Regierung). So kann es wirklich nicht weitergehen. Dass Kurdistan nun bald richtig frei von den tuskischen Separatisten sein wird, ist nicht nur logisch zwingend. Nein, auch inter-galaktisch erwünscht und humanitär von jedem wahren Jedi zu unterstützen. Alle stöhnen entsetzt, als auch noch Obama-Wan mit Droiden-Bombern in die entrechteten Landstriche einfliegen muss, um im Kampf gegen die Räuber ritterlich zu helfen.

Inzwischen haben sich die Bestien-Reiter zwar nicht menschlich, aber technologisch rasend schnell entwickelt. Wo sie kürzlich kaum ein Handy bedienen konnten, laden sie nun perfekte Köpfungs-Videos von Jedi-Geiseln hoch (siehe oben, einstiger dunkler Rats-Mitarbeiter Foley). Auf der galaktischen Föderations-Plattform YouTube finden sich erschreckende Produktionen. Brilliante Schärfe, wehender Wind, Wüste, Knall-Farben. Fast wie Hollywood. Denkt selbst Familie Skywalker im stillen Texas. Wo man sich immer noch entschieden schmerzlich an den Beginn der Klonkrieg-Ära im September 2001 erinnert. Schwamm drüber! Hauptsache die neue Bedrohung der Galaxis wird noch einmal ausgemerzt. Was sich - Yoda sei Dank! - andeutet. Happy End, happy Jedis.

So schließt sich der Kreis der vermaledeiten 13 Jahre seit dem schrecklichen Tag 2001 bis zum heutigen Datum. Wieder fliegen Wüsten-Shuttles, nur dass diesmal die Guten sie steuern. Uranus-Pluto neigt sich langsam der richtigen Seite der Waagschale zu, die bei Waage-AC mit Merkur und Saturn-Pluto damals bedenklich für die Bösen ausschlug.

Deutet sich da etwa an, dass der wackere Obiwan-Kenobi möglicherweise bald gestürzt wird? Ein Nachfolger aus einer weisen Öl-Dynastie namens Skywalker stünde in den Startlöchern. Gewisse Kräfte beginnen in Texas bereits ihre gedemütigten Häupter zu erheben. Und auch in Kurdistan ist alles (fast) in Butter. Links oben eine Karte der aufrechten Firma ORYX Petroleum. Zur Lage der Vergabe der kurdischen Öl-Besitztümer. Wo kommen die Firmen denn plötzlich alle her? Neptun macht's möglich. Oryx heisst übrigens "spitzes Werkzeug". Die feigen Verschwörungs-Theoretiker würden "Jedi-Waffe" dazu sagen. Wie ungerecht. Und auch völlig falsch. Wenn schon Waffe, dann die Waffe der Menschlichkeit, die unterjochten Völkern zu ihrem Recht verhilft (sowie zur kleinen Blüte der strangulierten Wirtschaft).

Die Spitze-Werkzeuge-Firma hat übrigens einen Erfinder, Jean Claude Gandur. Einen Tycoon mit Skorpion-Mond (wie der des dunklen Rats) und Fische-Mars. Als bescheidener Vielfachst-Aktionär (auch weltweit) bewohnt er den wunderschönen Schweiz-Sektor der Jedi-Konföderation. Mit viel Esprit und "a simple, but ambitious vision", wie die Unternehmens-Webseite besagt. Eine kleine, einfache, ambitionierte Vision? Erinnert uns das an etwas? Ach was. Alle Jedis haben Visionen. Das Gute ist daran sogar zu erkennen! Noch sind wir - Yoda sei Dank! - nicht so weit, dass es ein Verbrechen wäre, zufällig genau dann mit riesigen Deals und neuen Ufern Firmen-Geschichte zu schreiben ("July 2014 - completed C$224 million public offering of common shares" - Oryx Webseite), wenn die Bestien-Reiter besonders fruchtbar furchtbar im Nahen Osten toben. Irgendwer muss den Planeten doch in schwierigen Zeiten auch einmal mit guten Nachrichten beliefern. Wer die Mit-Beteiligten dieser Oryx-Beglückungs-Einrichtung für arme Entwicklungs-Staaten sind, weiß übrigens kein Klon-Krieger in dieser ehrenhaften Galaxie. Auch wenn die Verschwörungs-Theoretiker - natürlich - gleich wieder raunen.

Das hervorragend aufrechte Oryx-Jedi-Imperium residiert schließlich in Genf. Wo 2009 ein gewisser Han Snowlo, heute gewissenhafter Whistleblower, für den dunklen Rat eingesetzt wurde. Dabei fiel er leider seinen Chefs beim Spitzeln auf, worauf man ihn in die konföderierte Galaxie der Wolkenstädte heimholte. Übrigens völlig ohne Folgen für seine Karriere. Ja, so ist er, der dunkle Rat - menschlich bis in die Knochen. Zufälle kommen unter Neptun in den Fischen vor, selbst im weißen Imperium. Oder, wie schon Yoda damals hellsichtig meinte: 

Wunderschön, dieser Mond ist, hmm? Erstaunlich, das Universum, ja.“

Und das stimmt wirklich. Je nachdem, wie man es sieht. Danke, Neptun! Legen wir also eine Gedenk-Minute für George Skywalker Bush und die anderen edlen Jedi-Ritter ein, die uns viel Erkenntnis (in all ihrem Licht und Schatten) beschert haben. Damals, als die Wüsten-Shuttles in die Türme flogen, und nachher, in all den schweren Jahren, die über den Planeten kamen. In Jabbaland, Absurdistan oder anderswo, beim Klonkrieg gegen die Dunkelheit und Uranus- sowie Saturn-Pluto. Von den Hebeln in den Schalt-Zentralen der gütigen Macht muss man nicht alles wissen. Das, was Neptun uns als Wahrheit-oder-Lüge-Spiel in seinem luziden, träge treibenden Zeichen der großen Gewässer mitteilt, hat doch immer Millionen Barrel Seiten. Denn wir sind nur kleine Menschen, die - der Liebe zuliebe - an Parallel-Universen glauben müssen, in denen der große Jedi-Orden nur das Beste schafft. Auch wenn wir es nicht immer sofort begreifen. Möge also die Macht mit den Guten sein! Und das Öl natürlich auch.

ERSTVERÖFFENTLICHUNG:  

Bilder (bearbeitet): piotr ilowiecki (originally posted to Flickr as mardi gras 1984) + White House photo by Eric Draper (http://www.spangdahlem.af.mil/) [Public domain] + Library of Congres [Public domain]+ Wsjswjs (Eigenes Werk) + Steve Jurvetson from Menlo Park, USA + NASA + Pollack man34 (Own work)+ Gareth Simpson from Burbank, USA (Yoda's Pickup Truck) via Wikimedia Commons, all CC-BY-SA-2.0 (http://creativecommons.org/licenses/by-sa/2.0) +  CC-BY-SA-3.0 (http://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0) 

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