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Nine-Eleven: Krieg der Welten

Denn die einen sind im Dunkeln,
und die andern sind im Licht.
Und man siehet die im Lichte,
die im Dunkeln sieht man nicht.

Bertolt Brecht

Es gibt keine Zufälle. Und was hier so bunt zusammen gewürfelt wirkt, gehört auch zusammen. Die Ereignisse am 11. September 2001, die Geschichte einer feindlichen Invasion von Aliens und das Statement eines politischen Autors. Denn es war Bertolt Brecht, der einmal gesagt hat: „Wer die Wahrheit nicht weiß, der ist bloß ein Dummkopf. Aber wer sie weiß und sie eine Lüge nennt, der ist ein Verbrecher.“

Und man darf vermuten, dass diese sehr eindeutige und klare Haltung auch einer sehr klaren Konstellation in seinem Geburtshoroskop entspricht – der fast exakten Opposition zwischen Pluto und Saturn. Saturn stand bei Brecht auf 11° im Schützen, Pluto auf 12° in den Zwillingen. Bei aufmerksamen Lesern werden jetzt schon alle Alarmglocken läuten, denn wir erinnern uns: am 11. September 2001 stand Pluto auf 12° Schütze und Saturn auf 14° in den Zwillingen. Dasselbe Prinzip nur umgedreht. Vielleicht muss es deshalb auch bei dem Thema „Nine-Eleven“ um die Wahrheit gehen, die zwar intensiv gesucht, aber nur selten eindeutig gefunden wird.

Und deswegen eine unendliche Geschichte bleibt. So jedenfalls fühlt sich jede Auseinandersetzung damit an. Begonnen haben meine Zweifel an der offiziellen Version zwar schon kurz nach dem 11. September, allerdings bezog sich das eher auf den Umgang mit den Fakten seitens der amerikanischen Regierung. Als man die Welt belog und Saddam Hussein beschuldigte, die Attentäter von damals unterstützt zu haben.

Allerdings wäre ich nie auf die Idee gekommen, dass diese Regierung die Anschläge auf das World Trade Center und das Pentagon womöglich selbst inszeniert oder zumindest im weitesten Sinne geduldet und unterstützt hätten. Bis zum Herbst 2011, als ich zusammen mit meiner Lebensgefährtin über diverse Dokumentationen im Internet „stolperte“, die genau das behaupteten.

Nine-Eleven war ein Inside-Job, ein furioses Spektakel, durch das die ganze Welt getäuscht wurde, gerade und vor allem durch die scheinbar objektiven Nachrichten-Sendungen, die „live“ von dem Grauen berichteten.

Im Prinzip nichts wirklich Neues, denn schon 1938 startete am 31. Oktober ein erster Feldversuch zu dem Thema „Wie leichtgläubig sind Menschen, wenn ihnen etwas als objektive Nachricht verkauft wird“? Ein gewisser Orson Welles inszenierte damals eine Radio-Sendung, in der die Ankunft von feindlichen Außerirdischen mitten in einem laufenden Programm „angekündigt“ wurde. Und am Vorabend des 2. Weltkriegs brach in weiten Landesteilen eine Massenpanik aus, Menschen behaupteten auch noch Tage später, die beschriebenen Aliens tatsächlich gesehen zu haben, selbst als die ganze Nation wusste, dass „War oft the Worlds“ nur eine Fiktion, ein Hoax, eine Lüge war.

Seltsam, dass nun ausgerechnet dieser Orson Welles seinen Aszendent auf 25° Zwilling hat, genau in Opposition zum Aszendent von Bertolt Brecht auf 25° Schütze!!! Spätestens jetzt sollte man vernünftigerweise die Frage stellen, ob das irgendeine Relevanz zu den Vorgängen am 11. September 2001 hat. Aber betrachtet man diese seltsamen Übereinstimmungen, die ja tatsächlich real sind, dann dürfte man wohl eher darüber zu rätseln anfangen, wie so etwas denn möglich ist.

Wenn man dann noch die beiden Charts (1. Explosion am World Trade Center, Ende der „War oft the Worlds Sendung 1938) direkt miteinander vergleicht, werden die Übereinstimmungen noch unheimlicher. MC 2001 steht in Konjunktion mit AC 1938, Sonne 2001 mit dem Neptun 1938, Neptun 2001 mit dem Mond 1938, Saturn 1938 steht am Deszendent von 2001 und in Opposition zum Merkur am AC usw. usw. usw.

Genau so ist es, wenn man sich auf die vermeintlichen Fakten bezüglich dessen, was am 11. September 2001 wirklich geschehen ist, stürzt. Es gibt eine Flut von Informationen, und manche davon sprengen den eigenen Vorstellungsrahmen komplett. Andere wiederum erscheinen auf den ersten Blick nur aufregend, lenken aber in Wirklichkeit von wichtigeren Details ab. Man weiß dann wie Sokrates, dass man eigentlich nichts weiß. Außer vielleicht, dass hier nichts so ist wie es erscheint.

Am Ende meiner ersten Nine-Eleven Forschungswochen habe ich versucht das zusammen zu fassen:

Würde ich ein Buch über den 11. September schreiben, wäre die Einleitung der Bibelabschnitt über den Turmbau von Babel. Er beinhaltet eigentlich alles, um aufzuzeigen, worum es geht oder ging oder immer noch gehen wird.

Der 11. September war ein grandioser Auftakt der Krieg der Welten, nur nicht DER Welten, die uns als die Gegner aufgezeigt wurden. Es ging niemals um Amerika und den freien Westen auf der einen Seite und die bösen arabischen Terroristen auf der anderen Seite.

Es ging einfach um den nächsten Schritt in einem Plan, der sehr sehr alt ist. Bei der Ausführung dieses Plans gab es Akteure, die wussten, dass sie ein Teil davon sind und Akteure, die davon keine Ahnung hatten. Es gab eine dreifache Lüge, eine die wir kennen und zwei die wir nur ahnen.

Deswegen ist es auch fast unmöglich DIE WAHRHEIT über Nine-Eleven herauszufinden, da das gesamte Konzept wie die russischen Puppen aufgebaut ist. Kaum öffnet man eine, kommt eine neue, verschlossene hervor.

Ich vermute, dass wenn die erste Wahrheit über Nine-Eleven jemals aufgedeckt, die zweite Lüge greifen wird, die einerseits viele Argumente der Truther Bewegung bedienen wird, andererseits wiederum verschleiert, was wirklich dahinter steckt.

Heute, vier Jahre später, würde ich dieses Statement immer noch so stehen lassen. Lediglich ein paar Anmerkungen für zukünftige „Truth-Seeker“ würde ich noch hinzufügen. Denn Nine-Eleven ist ja unglaublich komplex. Es gibt mindestens 3 verschiedene Schauplätze, unzählige Protagonisten, und viel zu viele offene Fragen.

Am besten orientiert man sich dabei am realen Ablauf der Ereignisse bzw. der Berichterstattung darüber. Denn ohne die, wäre Nine-Eleven niemals zu solch einem globalen Trauma geworden, es waren die „Live-Bilder und –Kommentare“, die dieses Ereignis geprägt haben. Aber wer immer nun für diese Tragödie die Verantwortung hat, wer immer also gelogen hat und immer noch lügt, hat damals mit einem nicht rechnen können – der ungeheuren Entwicklung des Internets. 2001 gab es noch kein You Tube, kein Twitter, kein Facebook. Soziale Medien und der irrsinnig schnelle Austausch darüber waren genauso Fiktion wie der „Krieg der Welten“ von 1938. Vor allem war das Netz damals auch noch langsam, bewegte Bilder hochzuladen und dann wieder anzuschauen, war nur etwas für sehr geduldige Menschen.

Das wir uns heute die gesamte Berichterstattung von damals ungekürzt innerhalb von Minuten auf unser Handy oder Tablett laden können, um diese dann Minute um Minute zu überprüfen, konnten damals niemand ahnen. Und damit kann man schon mal beginnen.

Denn es gibt sie ja immer noch – sämtliche Bilder und Berichte von damals, frei verfügbar. Ich habe mir heute zum Beispiel wieder einmal die Mühe gemacht und sämtliche Live-Bilder der amerikanischen Sender von der ersten bis zur zweiten Explosion anzusehen. Und bin schon da über seltsame Ungereimtheiten gestolpert.

Zum Beispiel über die ersten Augenzeugen, die live interviewt wurden, während gegen 8:50 Ortszeit der qualmende Nordturm gezeigt wurde. CNN war die erste Station auf Sendung und hatte auch den ersten Interviewpartner. Der Mann hieß Sean Murtaugh und war der Vize-Finanzchef des Senders!!! Und er hatte von seinem Büro aus (knapp 1km von den Türmen entfernt) ganz deutlich ein Flugzeug gesehen, das in den Nordturm gestürzt war. Andere allerdings, die unmittelbar am WTC standen und nach ihm befragt wurden, hatten zwar eine Explosion „in dem Turm“ gehört, aber kein Flugzeug gesehen.

Das  selbe Phänomen findet man auch bei den meisten anderen Sendern, wenn es um die erste Explosion geht. Die meisten Augenzeugen berichteten übereinstimmend von Explosionen aus dem Inneren des Towers und hatten kein Flugzeug gesehen. Während einige Auserwählte (die zum Teil auch wiederum beim jeweiligen Sender selbst angestellt waren) ein Flugzeug gesehen haben wollten. Allerdings widersprachen sie sich in Bezug auf die Größe und Länge, die meisten hatten nur eine nichtkommerzielle, kleine Maschine gesehen.

Dann, mitten in diesen Interviews, sieht man den Schatten eines Flugzeugs und kurz danach eine weitere Explosion im Südturm. Live als Zuschauer. Aber obwohl die Kommentatoren die meiste Zeit das Livebild interpretierten (es also auch gesehen haben), gibt es nur bei einem einzigen Sender (WNYK) eine direkte Reaktion der Kommentatoren. „Oh Gott, ein zweites Flugzeug ist gerade ins WTC gestürzt“.

Bei allen anderen wurde im ersten Moment nur die sichtbare Explosion erwähnt, erst als das Videomaterial erneut gesendet wurde, entdeckten auch sie den schwarzen Schatten.

Erstaunlicherweise hatte ich die Berichterstattung völlig anders in Erinnerung. Bei mir hatte sich das Bild verfestigt, dass sich von Anfang an alle darüber einig waren, was sie gesehen hatten und was passiert war. So funktioniert eben Wahrnehmung unter Stress. Für alle die diesen Test gerne auch selber machen würden, gibt’s hier ein paar Links: CNN, CBS, WNYK und eine Zusammenfassung.

Nur – hier haben wir ein klassisches Beispiel dafür, wie selbst viele Informationen keine Klarheit schaffen. Denn ich weiß immer noch nicht, ob es nun ein erstes Flugzeug gab, oder ob vielleicht sogar auch das zweite, dass ich doch mit eigenen Augen gesehen habe, nur aus einem mittelmäßigen Filmtrick entstanden ist.

Anders ist es dagegen beim Einsturz der Türme. Hier hat sich in den letzten Jahren eine Sicht verfestigt, die ich immer wieder überprüft habe. Und die bei jeder Prüfung noch eindeutiger wurde. Kurz auf den Punkt gebracht:

Die Türme sind weder durch die beiden großen Explosionen (seien diese nun durch Flugzeuge oder sonst was entstanden), noch aufgrund der aufgeweichten Stahlträger so in sich zusammen gestürzt, wie man das heute noch Frame für Frame aus vielen Perspektiven im Netz wieder und wieder anschauen kann (wie gesagt, damit hatte damals niemand gerechnet).

Es gab mittlerweile Experimente, die eindeutig beweisen, was Physiker schon seit 14 Jahren behaupten – ohne zusätzliche Einwirkung wäre der Einsturz der Türme völlig anders verlaufen. Oder noch schlimmer – sie wären nicht eingestürzt. Auch hierzu gibt es zahlreiche Filme und Abhandlungen, die auch aufzeigen, dass es völlig unmöglich ist, dass die beiden höchsten Gebäude der USA komplett zu Staub zerfallen, nur auf Grund eines heißen Feuers in einigen Stockwerken.

All das ist heute belegt, nur kann man es nicht mehr gerichtlich relevant beweisen, da sämtliche Spuren mittlerweile beseitigt sind. Allerdings darf man Schlüsse ziehen aus diesem Umstand. Zum Beispiel, dass eine zusätzliche Verminung der Türme, um sie dann kontrolliert zum Einsturz zu bringen, niemals von Terroristen bewerkstelligt werden hätte können. Denn dazu muss man Wochen und Monate Zugang zu sämtlichen Stockwerken haben, eine Unmenge an Material unterbringen und verarbeiten und das alles unter strengsten Sicherheitsvorkehrungen. Unter den Augen der damaligen  Sicherheitsfirma STRATSEC also, die ganz nebenbei bemerkt auch noch zuständig für die Sicherheit der Fluglinie UNITED AIRLINES und des Flughafen DULLES INTERNATIONAL war.

Nur wenn die Verschwörer in den höchsten Chefetagen dieses Unternehmens Mitwisser oder gar Verbündete gehabt hätten, wäre solch ein Unterfangen möglich gewesen. Und genau deshalb kann man sicher sein, dass  das World Trade Centers auf keinen Fall durch islamistische Terroristen vermint werden konnte.

Denn einer der Chefs des Unternehmens war Marvin Bush, der Bruder des damaligen Präsidenten George W. Bush. Er war für das World Trade Center von 1996 bis zu deren Einsturz 2001 als Chef des Unternehmens SECURACOM für die Sicherheit dort mitverantwortlich. Wenn also jemand Sprengvorrichtungen dort angebracht hat (und davon muss man nach heutigem Kenntnisstand ausgehen), dann wird dies aller Wahrscheinlichkeit nach nur unter seiner Aufsicht und mit seiner Zustimmung erfolgt sein.

Aber – wer sich dabei schon Gedanken macht und anfängt, nicht mehr an Zufälle zu glauben, den erwartet noch weitaus Erstaunlicheres im Zuge weiterer Recherchen. Zum Beispiel die Rolle von Lewis Paul Bremer dem III.

Bekannt wurde Bremer durch seine unrühmliche Rolle im Irak. Er wurde 2003 von George Bush zum Verwalter ernannt und hatte eigentlich die Aufgabe, das Land wieder in geordnete Bahnen zu lenken. Stattdessen erreichte er in relativ kurzer Zeit das Gegenteil (siehe auch Irak - Amerikas gescheiterte Mission.), und als Konsequenz der chaotischen Zustände formierte sich der IS aus ehemaligen Geheimdienstoffizieren der irakischen Armee.

2001 war die Waage-Sonne aber vor allem geschäftlich sehr erfolgreich, unter anderem sass Bremer in den Führungsetagen von Kissinger and Associates, Marsh Crisis Consulting, dem Economic Club of New York, von Air Products and Chemicals, von Akzo Nobel NV, der Komatsu Corporation and Chugai Pharmaceuticals.

Fast alle diese Firmen tauchen im Zusammenhang mit undurchsichtigen Geschäften rund um die Anschläge des 11. Septembers bei Recherchen häufig auf. Aber vor allem seine Beteiligung bei Marsh&McLennan bringt Bremer direkt mit dem Unglück in Verbindung – fast 450 seiner Angestellten starben an diesem Tag im Südturm, der Einschlag bzw. die zweite Explosion fand genau dort statt, wo sich die Büros von Marsh&McLennan befanden. Wäre Bremer an diesem Tag wie sonst auch zur Arbeit gegangen, hätte er vermutlich nicht überlebt. So aber saß er schon kurz nach den Anschlägen in diversen Talkshows, um dem amerikanischen Volk zu verkünden, dass es sich hier um ein zweites Pearl Harbour handeln würde. Und Amerika mit aller Macht reagieren müsse, dass es Krieg geben würde und noch mehr Verluste auf beiden Seiten.

We're talking about war, and it's a campaign. In a campaign there are going to be a lot of battles. We're going to win some of these battles, we're going to lose some of these battles. There are going to be more civilian casualties on both sides. More Americans will die.

There are a lot of states which support terrorism and have looked the other way for the last eight years. Syria, for example…

Aus einem Interview mit CNN am 14.9.2001 (LINK)

Mittlerweile ist es 23:00 Uhr und ich sitze jetzt schon wieder einige Stunden an diesem Artikel. Zwischendurch findet sich ein neues Video oder ein neuer Artikel über neue Verbindungen und Ungereimtheiten. Der Kopf dröhnt und man wäre wirklich froh, wenn man von all dem nichts wissen müsste.

Aber das ist eben meine Art, der Opfer zu gedenken. Denn bei allen Lügen und Unwägbarkeiten, diese Opfer, die direkten und die indirekten hat es wirklich gegeben. Und sollte 9/11 tatsächlich solch eine große Lüge sein, wie viele befürchten, dann darf man nicht nachlassen, immer wieder Fragen zu stellen und auf Fragwürdiges hinzuweisen..

Selbst wenn es nur den Effekt hätte, dass diejenigen, die heute noch "im Dunkeln stehen", sich nie wirklich sicher sein können, ob ihre Schuld nicht eines Tages doch für alle sichtbar werden wird.

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