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Virus H5N1: Die Büchse der Pandora

Forschung und Leere: Sinnbefreites Job-Sharing mit Mutter Natur in Zeiten von Uranus-Pluto 

Manche Nachrichten gehen in den Informations-Fluten des Medien-Zeitalters leider unter. Ihre wahre Bedeutung zeigt sich oft viel später. Vor allem bei Saturn in Waage, dem Zeichen des Ver-Öffentlichens frei flottierender Ideen, deren Wichtigkeit Steinbock-Herr häufig erst beim Rückwärtslauf hierarchisiert. Gern mit Verzögerung. Wie diese Info: Im Herbst 2011 hat ein Forschungs-Team um den holländischen Virologen Ron Fouchier (Skorpion-Merkur) entdeckt, dass es nur fünf kleine Veränderungen am genetischen Code des berüchtigten H5N1-Virus braucht, um eine Übertragung von Mensch zu Mensch flott und leichtgängig zu ermöglichen.

Zur Erinnerung: Das H5N1-Virus ist der Mutterstamm von Spanischer, Vogel- und Schweinegrippe. Vorgestellt wurde Fouchiers Information ursprünglich bei einer Konferenz auf Malta. Seitdem tobt eine Diskussion darüber, ob die genauen Forschungs-Ergebnisse veröffentlicht werden dürfen und sollen. Oder ob nicht doch erhöhte Gefahr besteht, mit solchen „Gebrauchs-Anleitungen“ ungewollt eine Bio-Waffe ungeheuren Ausmaßes zu erzeugen. Einsetzbar von Terroristen, Despoten oder skrupellosen Regierungen. Ein Thema, das sowohl zum mundanen Uranus-Pluto passt (der auch genetische Veränderungen beinhaltet), als auch zur Seuchen-Analogie des Neptun im eigenen Zeichen.

Dass es aber überhaupt Diskussionen über solche Prognosen gibt, verwundert doch. Denn in anderen Fällen wurden schon weitaus weniger Bedenken geltend gemacht. Wenn es beispielsweise um nationale oder internationale Sicherheit geht. Bei Millionen von potentiellen Opfern, also Panik- und Schreckensszenarien, die man kaum andenken mag, scheint nun dennoch das Recht auf freien Informationsaustauch plötzlich enorm wichtig zu werden. Was Gegner und Befürworter der Freigabe nicht wissen können (oder wollen): Die Menschheit ist durch solche Aktionen gerade dabei, Mutter Natur ihre bisherige Arbeit in Teilen abzunehmen. Denn wenn man den Ausbruch und den Verlauf vergangener Epidemien astrologisch beobachtet, fällt einem schnell ein Phänomen auf:

Häufiger als statistisch wahrscheinlich, befand sich Mars dabei im Durchlauf durch das tropische Zeichen Jungfrau. Und in besonders schweren Fällen (Spanische Grippe 1917-1918 oder dem ersten Ausbruch der Vogelgrippe 1997) auch besonders lang. Dank seiner ausgeprägten  Rückläufigkeit. Das ist nun erneut der Fall. Erst am 14. April wird die diesmalige, rückläufige Phase abgeschlossen sein.


Hinzu kommt der Wechsel Neptuns in die Fische, ein einmaliges Phänomen seit seiner Entdeckung. Beides zusammen ein Novum, für das es bislang keine Präzedenzfälle gibt. Anzunehmen war ja bereits, dass Mutter Natur - gerade durch die jüngsten Zeichenwechsel von Uranus und Neptun - in allen Lebensbereichen kreativ wird. Die Entwicklung von Leben hat nun mal nicht aufgehört, nur weil jetzt auch Menschen das Internet erfinden oder inzwischen selbst zum Mond fliegen können. Es wurde und wird weiterhin auch „natürlich“ mutiert und genetisch verändert. Leben wird so angepasst an Zu- und Umstände.

Innerhalb dieser Phasen entstehen dann zwangsläufig auch im Bereich von Viren und Bakterien neue Ausdrucksformen, die wiederum ihre Umgebung  zu anderen Höchstleistungen bezüglich der Abwehr derselben motivieren. Um es mal freundlich auszudrücken.

Jüngstes Beispiel: Die kurze aber heftig EHEC-Epidemie im Mai 2011. Just zu der Zeit, als Neptun das erste Mal ins Zeichen Fische wechselte. Begleitend nimmt der Mensch, ebenfalls zum ersten Mal in der Geschichte unseres Planeten, der Natur mehr und mehr ihre Arbeit ab. Man züchtet einen Virus, der so vielleicht sonst erst in einigen Jahrzehnten zustandegekommen wäre. Wenn überhaupt.

Ron Fouchier, der holländische Virologe, passt dabei bestens ins astrologische Bild. Mit Mars auf 0 Grad Jungfrau glaubt man ihm gern den Forschungseifer, mit Pluto-Uranus im selben Zeichen, Opposition zu Saturn in den Fischen, hat er sicher auch den richtigen Beruf gewählt. Ermacht sich daran, das Unfertige (Pluto) zur Mutation (Uranus) zu bringen und wird dadurch unter Umständen bestimmend (Saturn). 

Nur sein Timing für die Veröffentlichung der Forschungs-Arbeit mag eher von den geltungsbedürftigen Waage-Planeten initiiert worden sein (Sonne-Mond-Venus), verbunden mit einem aktuellen Pluto-Quadrat. Das damit deutlich sein Einbezogensein in die auf Mutationen geradezu wartende Zeitqualität von Uranus-Pluto spiegelt. Die leider für ihn auch gerade erst richtig begonnen hat. Nimmt man also Uranus im Widder als oppositionale Auslösungstendenz hinzu, ist abzusehen, dass Fouchiers „Kind“ schon längst in den Brunnen gefallen ist. Das neue, zum Testzwecke "verbesserte" Virus, das dadurch umso gefährlicher wurde, ist ja bereits existent und ein (wenn auch noch bewachter) Teil unserer Welt geworden.

Dabei war der Zeitpunkt der Veröffentlichung der Ergebnisse auch gar nicht unklug gewählt, hätte man von Anfang an die Folgen bedacht und die Information nur im kleinsten Kreis und mit höchster Sicherheitsstufe weitergegeben. Jupiter im Trigon zu Merkur und Pluto zeigt durchaus erfolgsversprechende Tendenzen bei der Bekämpfung der Viren. Allerdings besteht durch breite Streuung und öffentliche Aufmerksamkeit für das Thema nun eben auch die Gefahr, dass dieser bislang doch sehr virtuelle, energetische Fokus jetzt durchaus auch andere, tatsächlich materielle Formen findet. Zumal Jupiter im Stier auf „Verstofflichung“ drängt.

Um niemanden in Angst und Schrecken zu versetzen: Für sich genommen ist das nicht ausreichend für ein Katastrophen-Szenario. Den Sternen sei Dank. Denn bei der Spanischen Grippe 1917-18 gab es natürlich auch noch andere Komponenten.

Allen voran eine Saturn-Neptun Konjunktion im Löwen, zu der sich sechs Monate vor dem ersten Ausbruch auch noch Mars gesellte. Der Ausbruch selbst fand dann unter dem Durchlauf von Mars in Jungfrau statt, mitsamt der schon erwähnten Rückläufigkeit.

Beim ersten massiven Auftreten von H5N1 im Mai 1997 dagegen, war Neptun kurz vor dem Zeichenwechsel vom Steinbock in den Wassermann. Zusammen mit Mars in der Jungfrau. Was ansatzweise beruhigend dabei ist: In beiden Fällen wechselte Mars vor seiner Rückläufigkeit bereits ins Zeichen Waage. Bildhaft gesprochen, holte er sich dort das Potential, um den Erreger per Luftelement auch über gewisse Entfernung am Leben zu erhalten.

Das ist diesmal nicht geschehen. Es bleibt also berechtigte Hoffnung, dass der künstliche erzeugte Virus die Eigenschaft der luftigen Übertragungswege noch nicht in sich trägt. Es sei denn, besonders eifrige Forscher verpassten ihm diese Fähigkeit nach dem Wechsel von Mars in die Waage (Anfang Juni dieses Jahres). Nur aus Neugier. Oder, weil es wieder einmal zeigen würde, zu welchen enormen Leistungen die Menschheit heute doch fähig ist.

Ron Fouchier arbeitet als Professor am Erasmus MC in Rotterdam. Dessen Namensgeber, Erasmus von Rotterdam, meinte in seinem „Loblied der Torheit“ schon: „Es tut halt so sauwohl, keinen Verstand zu haben, dass die Sterblichen um Erlösung von allen möglichen Nöten lieber bitten, als um Befreiung von der Torheit.“

Sollte also aus diesen oder anderen Gründen demnächst die Büchse der Pandora doch wieder geöffnet werden, kein Grund zur Panik: Bei unvorhergesehenen Nebenwirkungen fragen Sie einfach Ihren Arzt oder Apotheker. Die können sich dann an Herrn Fouchier wenden, der bis dahin vielleicht seinen anstehenden Transit von Pluto Quadrat Sonne (Gottes Stellvertreter) gerade durch neue Erfindungen bewältigt: Zum Beispiel durch ein knallhartes Gegenmittel für den zu Testzwecken labor-mutierten Virus namens H5N1.

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Sonntag, 8. Dezember 2019

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