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Armstrong: Der Mann im Mond ist tot

Reise in die unendlichen Weiten

Seinen ersten Ausflug ins All machte er mit der "Gemini 8". Wie passend, bei einem Aszendenten und dem 1.Haus-Mars in den Zwillingen. Der schenkte dem Apollo-Commander auch seine Neugier, Ideen, das Eroberer-Gen. Was wiederum irgendwann zu einem der berühmtesten Zitate führte, das je auf dem Mond gesprochen wurde: Ein kleiner Schritt für den Menschen, ein großer für die Menschheit (TON-AUFNAHME). Neil Armstrong, der erste Mann auf dem Mond, ist tot. Er starb kurz nach mundanem Sonne-Neptun, der seine Merkur-Neptun-Konjunktion in der Jungfrau und das aufsteigende Zeichen berührte, unter Pluto auf Saturn in 8 und Uranus im Quadrat dazu. 

Armstrongs berüchtigte Bescheidenheit, die ihn vom Kollegen Edwin "Buzz" Aldrin unterschied, verwundert bei einer Löwe-Sonne. Aber sie steht nun mal in 4, im Wasserhaus - mit AC-Herrn Merkur in Erde, auf dem dazu der stark auflösende, mitfühlende Neptun sitzt. Diese dominante Jungfrau-Betonung, ihr Hang zur Funktionalität, tut dem Feuer der Sonne gut. Weil sie es mäßigt. Nicht umsonst hat Armstrong sich nach seiner aktiven Zeit lieber um Vieh und Mais auf seiner Farm gekümmert, als ein hochdekorierter Astro-Theoretiker bei der NASA zu bleiben. 

Neptun in 1 oder beim Herrn des AC "darf" primär kein Ego zeigen. Meist haben diese Menschen aber, wie Armstrong, stark selbst-zentrierende Stellungen im Chart, für die der kompensierend schwächende Ausgleich gebraucht wird. Ich-Sein-Können gegen Mich-Zurücknehmen - bei ihnen immer ein Thema. Der Super-Astronaut hat es in seinem Leben gelöst. Obwohl von Kindheit an ein Freak, der sich stark mit allen unentdeckten stellaren Räumen beschäftigte (Mond auf dem GZ), war ihm erzwungene Aufmerksamkeit ebenso fremd, wie mit den Inhalten seiner "Missionen" (Schütze) verwechselt zu werden. Drei Planeten in 4 lieben es privat, auch wenn sie sehr speziell und starke Individuen sind.

Während der Commander des Mondlande-Ausflugs 1969 sich also immer mal wieder deutlich von seinen Eigenheiten distanzierte (und mit einem Mars-Sextil die Sonnen-Kraft in Taten steckte, statt in das sonst so geliebte Gerede des Zwillinge-Planeten), sah sich Buzz Aldrin, Nummer 2 auf dem Mond (CHART), gern als sein Konkurrent. Beide teilten den AC im selben, forschungs-freudigen Zeichen, nur stand Aldrichs Geburtsherrscher Merkur in 8 im Steinbock, weshalb es bei seinen Aktivitäten immer gleich ums Überleben als Grundkonzept ging. Und überleben kann bei einer Erd-Wasser-Anlage des Marses (mit Opposition zu Pluto) gedanklich nur der, der darum kämpft.

Armstrongs Mars dagegen hält sich in 1 in seinem natürlichen Haus auf, er muss seine Fähigkeiten und Aktivitäten gar nicht erst beweisen. Er tut einfach, was er tut. Kein Wunder, dass Aldrin auf dem Mond so genervt wegen der "Benachteiligung" war, dass er den Commander aus lauter Neid möglichst wenig fotografierte, um ihm nicht noch mehr Beliebtheit zu verschaffen. Armstrongs Jupiter in 2, erhöht im Krebs, war ohnehin immer für den Applaus vom Volk fraglos erreichbar. Während Buzz Aldrichs Jupiter in 12 sich dagegen verloren und versteckt angefühlt haben muss. Aber Armstrong konnten auch solche kleinen Flügelkämpfe der Crew nicht umwerfen: Wer ein stabiles Selbst hat, braucht kein Ego. Das ist eine Tatsache.

Als er an einem 26. Juli den ersten Schritt auf den Mond tut, haben wir auf der Erde im Kontrollzentrum Houston einen Wassermann-AC auf den letzten Graden, kurz vorm Übergang in die Fische, die Unendlichkeit. Uranus steht mit Jupiter vorn in der Waage, trigonal zu Armstrongs Aszendenten. Der Triumph des Bruchs mit jeder Konvention, das Aufpumpen der Mutation der Erdenwesen, die zu Raum-Ergreifern werden. Der Sieg einer Idee im geistigen Begegnungs-Bereich. Der Mars in 9 im Schützen mundan steht am Deszendenten des Kommandanten: Das Weltall, unendliche Weiten, wir schreiben das Jahr 1969. Das Universum hat sich anders geöffnet. Neil Armstrong macht die Tür auf. 

Seine Erd-Betonung (5 Faktoren) prädestiniert ihn, tatsächlich diese bedeutsamen Schritte zu tun. Im Zeit-Combin mit dem Tag hat er Sonne-Venus-Jupiter im Wassermann in 11. Er ist es, der jede Grenze überschreitet. Es wird sein größter Schritt bleiben. Dabei wäre das alles fast gar nicht passiert: Als am 6. Mai 1968, rund ein Jahr vorher, ein Trainingsgerät für die Mondlandung abstürzt, stirbt Armstrong fast dabei.

Uranus steht fast bogenminutengenau im Quadrat zu seinem Mond auf Spitze 8 des Geburts-Horoskops. Was für eine astrologische Metapher. Aber er überlebt, diese wie so viele lebensgefährliche Situationen, bei denen Mars in 1 als Signifikator für gefährliche Unfälle, die Hand im Spiel hat. Trotzdem glaubt Neil Armstrong nicht wirklich an das Schicksal. Irgendwann sagt er in einem Interview, dass es jeder hätte sein können, der als Erster die Mond-Oberfläche betritt. Die Astrologie belegt etwas anderes: Er ist der, der passt.

Mit Pluto, Mit-Herr 6, im Transit über Venus, Herrin 6, tut Astronaut Armstrong dabei nur seine Arbeit. Er sieht es so, dass er - für die Menschheit - als Werkzeug des Fortkommens seinen Job macht. Und für die Entdeckung des Unsichtbaren sorgt. Venus beherrscht auch sein 12. Haus. Im heliozentrischen Radix hat der erste Mann auf dem Mond Erde-Mond aber am MC im Wassermann. Und auch beide Lichter stehen in seinem Chart da, wo sie sich auch bei der Mond-Stippvisite befinden. Einer wie er musste es sein, der diesen Schritt machte. Jenen kleinen Schritt für einen Menschen wie ihn, jenen großen Sprung für die ganze Menschheit. Guten Flug, Neil Armstrong - weit über alle Monde hinaus! 

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Montag, 22. Juli 2019

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