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Das Spiel: Deutschland - Portugal

Heute Abend ist es dann soweit. Das Medien-Getuschel ist vorbei, ob Boateng denn nun mit Lisa oder jemand anderem auf dem Zimmer war (Loop! Artikel), interessiert ab 20:45 h unserer Zeit niemand mehr. Hauptsache Tore und Hauptsache gewinnen. Interessanterweise ist die allgemeine Stimmung hierzulande eher lau. Obwohl die deutsche Elf eine grandiose Qualifikation hingelegt hat, glauben gerade mal 40 Prozent der eigenen Fans, dass wir Europameister werden. Nun, so war es eigentlich vor jedem großen Turnier, Pessimismus scheint uns eben mehr im Blut zu liegen, als Euphorie und Hoffnung.

Aber diesmal gibt es leider ja auch kosmische Signale, dass sich zumindest etwas geändert hat. Seit Neptun in den Fischen ist, hat die Nationalmannschaft nur ein Spiel gewonnen (zuletzt gegen Israel), die anderen beiden aber verloren. Joachim Löw ist angesäuert, nicht nur weil es zwischenmenschliche Probleme mit den Spielern gibt, sondern auch weil sein bisheriges Taktikkonzept ziemlich aus den Fugen geraten ist. Die Vorbereitung war viel zu kurz, die Hälfte der Mannschaft noch anderweitig beschäftigt oder im Kurzurlaub.

Er selbst steht im Moment unter Pluto-Uranus Beschuss, und der richtet sich ausgerechnet gegen seine Steinbock-Venus. Mal unabhängig von seinem Beziehungstatus im richtigen Leben, hat ihm diese Venus in den vergangenen Turnieren mehr als einmal die Big Points gebracht. Fast ein Viertel aller Tore, die die Nationalelf in den letzten drei großen Turnieren (WM 2006 und 2010, EM 2008) geschossen hat, fielen beim mundanen AS-Aufgang um die 8° Steinbock. Dort wo seine Venus steht. Die momentane fast exakte Konjunktion von Pluto, zusammen mit dem Uranus-Quadrat auf seine Venus zeigt alleine schon, dass sich in diesem Bereich etwas ändern wird. Dummerweise sind alle Vorrundenspiele zeitlich so gelegt, dass diese Auslösung immer eine entscheidende Rolle spielen wird. Das heutige Spiel beginnt mit einem AS von 23° Schütze, der Venus-Aufgang spielt sich kurz nach Beginn der zweiten Halbzeit ab. Beim Spiel gegen Holland steht der Start-AS genau auf 8° Steinbock(!) und im letzten Spiel gegen Dänemark beginnt die Partei mit einem AS auf 0° Steinbock.

 

Dies zeigt schon mal eines deutlich auf. Nur heute hat Löw eine Chance, schnell zu punkten. Denn solange der Spiel-AS  durch die 20er Grade des Schützen läuft, kann er mit seiner Jupiter-Stellung auf denselben Graden auf 1-2 schnelle Tore hoffen. Allerdings muss es dann wirklich schnell gehen, die deutsche Elf hat knapp 10-15 Minuten nach Spielbeginn Zeit, sich einen halbwegs sicheren Vorsprung zu erkämpfen. Denn schon kurz vor dem Übergang des Spiel-AS in den Steinbock besteht die Gefahr eines Gegentores. Um 21h10 könnte Deutschland also immer noch führen (falls sie schnell genug am Anfang waren), ansonsten muss man von einem Rückstand ausgehen.Wie gesagt, in den beiden anderen Spielen wird das nicht ganz so einfach wie heute.

 

Vor allem weil Rui Patricio, der Torhüter der Portugiesen, heute perfekt in dieses Beute-Schema passt. Mit Mars auf 25° Schütze (ausgelöst gegen 20:52 h), Uranus-Saturn auf 0° Steinbock (ausgelöst gegen 21:15 h) und Neptun auf 9° Steinbock (ausgelöst gegen 21:50 h) wird er Teil der Spiel-Dynamik und das wird sich auch in Torszenen zeigen. Da er nun selbst vermutlich kein Tor schießen wird, bleibt nur der Umkehrschluss, dass er davon betroffen sein wird.

Der wirklich kritische Punkt des Spiels liegt aber kurz nach Beginn der zweiten Halbzeit. Jetzt kommt Löws Venus-Zeit. Läuft alles wie in den Jahren zuvor, wird die deutsche Mannschaft gegen 21:50 h wieder jubeln können. Verändert der Pluto-Überlauf aber Löws strategische Vorgabe (weil sie zB von der Mannschaft nicht umgesetzt werden), dann könnte sich das Ganze auch umdrehen. Statt einem 3-1, steht es dann vielleicht schon 0-2.

Danach wird es auf jeden Fall eng. Und das kann man schon mal als Omen auch für die kommenden Spiele nehmen. Denn in der Vergangenheit waren die Steinbock-Grade zwischen 13 und 15 Grad (hier stehen Löws Saturn und Mars) immer mit Licht und Schatten durchsetzt. Will heißen, Tore und Gegentore hielten sich in schönster fifty-fifty Balance. Dass man einen Rückstand dann noch aufholt, ist eher unwahrscheinlich.

Nun kommt, im Gegensatz zu den Spielen der vergangenen Turniere noch ein Umstand erschwerend hinzu. Es gibt kaum mundane Auslösungen über die Ereignis-Achsen des Spiels. Lediglich Merkur am DS (21:32 h) und Pluto am AS (21:50 h). Ansonsten haben wir nur die Zeichenübergänge von MC (21:02 h), AS (21:13 h) und den Mondwechsel in die Fische (21:22 h).

Die Trainer

Lässt man die Venus-Allüren von Löw einmal außen vor und hofft, das „kleines dickes Pluto“ sich anderweitig in seinem Leben zeigt (eine Affäre würde sehr helfen…), dann sieht Löw insgesamt nicht schlecht genug aus, um eine Niederlage zu prognostizieren. T-Merkur exakt im Trigon zu seiner Sonne, sowie das auslaufende Sextil von Sonne zu Uranus und Venus zu Sonne deuten eher auf eine gewisse Erleichterung hin.
Paulo Bento, der portugiesische Trainer sieht aber auch nicht schlecht aus, im Gegenteil. Bei ihm deutet T-Jupiter im fast exakten Trigon zu Uranus auf einen Überraschungserfolg hin. Das Timing wäre also perfekt, um Deutschland in die Schranken zu weisen. Als nicht ganz unvoreingenommener Prognostiker kann man nur hoffen, dass er sich das fürs nächste Spiel gegen Dänemark aufbewahrt. Der Hoffnungsschimmer für Löw könnte sein, dass Bento gegen vermutlich 21h05 geboren ist. Dann nämlich stände Neptun in Opposition zu seinem Jungfrau-Mond und im Quadrat zu seinem Schütze-Mars. Da der aktuelle Mond in den Fischen genau in diese Konstellation hineinläuft, wäre das eher ein Zeichen für Ent-Täuschung.

Die Spieler

Die Kapitäne beider Mannschaften sind ja nach dem Spiel immer gern genommene Interviewpartner. Deren Stimmung gibt also auch häufig Auskunft über den Ausgang eines Matches. Bei Phillip Lahm sieht es insgesamt ganz gut aus. T-Uranus exakt im Trigon zu Uranus ist ein dickes Pfund, kann gut sein, dass er auch heute auf dem Spielfeld positiv in Erscheinung tritt. Wobei Uranus auch immer für faustdicke Überaschungen gut ist.
Denn auf der anderen Seite haben wir den Mega-Star der Portugiesen, Cristiano Ronaldo. Und hier wird’s einem Angst und Bange. T-Jupiter fast exakt im Trigon zu seinem Radix-Jupiter steht nun absolut nicht für ein verlorenes Spiel. Auch ansonsten wenig Hinweise auf ein Totalversagen des Portugiesen.

Fazit

Die erste halbe Stunde des Spiels sollte man auf keinen Fall verpassen. Hier werden die Weichen gestellt. Ebenso kurz nach Wiederanpfiff in der zweiten Halbzeit.
Überraschungen könnte noch der Mond-Wechsel gegen 21:22 h bringen, auf jeden Fall werden wir ab da ein anderes Spiel erleben, die Zeitqualität ändert sich von Wassermann zu Fische, was den Portugiesen in ihrer Spielanlage zugutekommen könnte.
Ob der Übergang von Merkur kurz vor Ende der ersten Halbzeit auch einen sichtbaren Torerfolg bringt, bleibt abzuwarten.

Nimmt man das alles zusammen, bleibt einem als objektiver Beobachter die Hoffnung, dass die Sterne wirklich nur geneigt machen. Und Jogi Löw vielleicht heute geneigt ist, etwas völlig Überraschendes aus dem Hut zaubern, was den Spielverlauf in eine neue und unerwartete Richtung bringt. Bleibt er aber bei seinen alten Mustern und Strukturen, könnte die zweite Halbzeit schwieriger werden, als ihm lieb sein kann. Als Anregung würde man ihm zB heute Toni Kroos empfehlen. Trotz dessen wenig überzeugenden Leistungen in den letzten Spielen, könnte er heute das Zünglein an der Waage sein, um Löws Venus-Schwierigkeiten abzumildern. Und sollte sich Cristiano Ronaldo heute mal auf sein fußballerisches Können beschränken, statt seinem Jupiter-Transit über aufgeblähtes Gehabe Ausdruck zu geben, wird es Jerome Boateng schwer mit ihm haben. Besser wäre es, Ronaldo in Doppel- oder Dreifachdeckung zu nehmen.

Für eine klare Prognose bin ich zu voreingenommen. Wer setzt sich noch  gerne vor den Fernseher, wenn er innerlich schon entschieden hat, dass die eigene Mannschaft verliert. Aber allein darin mag man schon einen gewissen Tenor erkennen, Überzeugung sieht anders aus. Und im Gegensatz zur weit verbreiteten Meinung, Astrologen könnten in die Zukunft blicken, mag an dieser Stelle nochmal betont werden, dass erlebte Zukunft immer von Menschen gestaltet wird. Die bekanntlichermaßen ja auch ab und zu über ihren eigenen Schatten (sprich in diesem Fall die kosmische Anlage) springen können. Dann kann ein Einzelner alles entscheiden und die üblichen Gesetzmäßigkeiten zumindest mal für ein paar Minuten außer Kraft setzen.

Gut dass dem so ist…


Eine Spiel-Deutung nach John Frawley kommt im Starfish-Blog zu ganz ähnlichen Ergebnissen.

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Dienstag, 16. Juli 2019

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