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Tage wie diese...

..und der Tag danach

Nun also doch. Ausgetanzt worden von Super Mario und abgezockten Italienern. Natürlich war der Schiedsrichter auch bestochen, ebenso die Linienrichter und die Stadionuhr. Viel zu früh abgepfiffen, sonst hätten wir noch klar gewonnen (wie damals ManU gegen die Bayern). Zeitgleich wird unsere Bundes-Angie von Spaniern und Italienern übelst im politischen Strafraum weggegrätscht, ohne das sich darüber noch groß jemand aufregt. Bittere Stunden für Schland und seine Führungskräfte.

Aber hilft alles nichts, es ist vorbei und was bleibt, ist die bittere Erkenntnis, dass Transite und astrologische Zeitfenster bestens funktionieren und Gott doch Italiener ist. Hätte man es besser machen können? Wenn man die Zeitqualität beachtet hätte? Darüber gibt’s zwischen mir und meiner besseren Hälfte schon heftige Diskussionen, ich meine ja, sie meint nein.

Joachim Löws Geschichte bei dieser EM ist aber für mich eine Lehrstunde über den Umgang mit Transiten (siehe auch Die verlorene Ehre des Jogi Löw). Wir erinnern uns, das Dilemma ging schon los, als Neptun endgültig in die Fische wechselte. Bis dahin ungeschlagen, kassierte das deutsche Team eine Niederlage nach der anderen. Solange Neptun im Wassermann stand, konnte Löws Sonne und sein Merkur auch neptunische Intuition einbringen, ohne die es einfach nicht geht, will man erfolgreich Fußball spielen. Nach dem Wechsel war’s damit erst mal vorbei, denn das Transitsextil zu seinem Mond hat ja auch gleichzeitig dessen Radixopposition zu Neptun „wachgerufen“. Schlimmer aber war der Übergang von Pluto über seine Venus. Bei Exaktheit kassiert er die größte Schlappe einer deutschen Mannschaft, 3-5 gegen die kleine Schweiz (gegen die übrigens auch am 05.04.1908 das erste offizielle Länderspiel stattfand, mit demselben Ergebnis).
Da ahnte man schon, dass Jogi in stürmische Gewässer steuerte und blickte mit mulmigem Gefühl gen EM und Osten. Aber dann, wie durch ein Wunder, kam erst mal alles anders. Jogis Jungs überzeugten durch Disziplin, er hatte ein goldenes Händchen bei den Auswechslungen.

Bis gestern.

Drei Irrtümer und ein Hallelujah

Gestern dann stand die Sonne zusätzlich in Opposition zu seiner Venus. Und löste das „Dreieck des Grauens“( Konjunktion von Pluto, Quadrat von Uranus und Opposition von Sonne) aus. Und Jogi, der vorher noch mutig selbst den Uranus-Part übernommen hatte (überraschende Aufstellung gegen Griechenland, frisch und offensiv), zog sich plötzlich auf alte Steinbock-Positionen zurück. In der Person von Toni Kroos zum Beispiel (fünf Planeten im Steinbock), der als Sicherheitsriegel gegen das italienische Mittelfeld  gedacht war. Was Jogi nun nicht wissen konnte: Toni Kroos setzt astrologisch seine Sonne-Saturn-Neptun Konjunktion auf Löws Saturn-Mars Konjunktion. Das was bisher die Tore gebracht hatte (vier Stück bei Auslösung über den Spiel-AS) bekommt interne Saturnverregelung mit einem Schuss Neptun. Rien ne va plus – nichts geht mehr, zumindest nach vorne. Der erste Irrtum.

Dazu holt er noch seinen ziemlich besten Freund Lukas Podolski  ins Boot. Mit dem er ein Sonne-Sonne Trigon hat, Poldis Jupiter dazu noch auf Löws Sonne, das gibt einem erst mal ein richtig gutes Gefühl. Nur hatte Podolski gestern wieder einmal Ladehemmung. Oder besser – Marshemmung (T-Mars Quadrat Mars). Für einen Stürmer nicht wirklich erfolgsversprechend. Der zweite Irrtum.

Plötzlich auch wieder Gomez vorne im Sturm. Der war bis vor kurzem noch eine gute Option, hat drei schöne Tore geschossen. Aber bevor  Saturn die Kehrtwende aus der Rückläufigkeit machte. Denn Gomez ist eigentlich mit einer exakten Opposition zwischen T-Saturn und Radix-Mond in diese EM gestartet. Solange Saturn rückläufig war, konnte man das noch kaschieren, auch wenn’s schon mal Kritik an seiner Lauffreudigkeit gab (Zitat Mehmet Scholl: „Ich hatte zwischendurch schon Angst, dass er sich wundliegt und gewendet werden muss.“).
Seit Montag dieser Woche war es aber auch mit dem Kaschieren vorbei, Saturn marschierte wieder  nach vorne und in die exakte Opposition zu Gomez Mond. Da geht in der Regel erst mal nix mehr oder nur noch beim Elfmeter. Dritter Irrtum.

Und dann gab es ja da noch Bastian Schweinsteiger. Aber das ist eine andere, traurige Geschichte. Ein Elfmetertrauma, das noch lange nicht austherapiert ist. Wenn Löwen an ihre Grenzen stoßen und Waage-Monde ein Pluto-Quadrat bekommen, braucht es meistens etwas länger, bis der Groschen fällt. Da kann dann auch schon mal ein Fünf-Meter Pass beim Gegner ankommen.
Mal abgesehen von diesen seltsamen Durchhalteparolen („Wir werden den Platz als Sieger verlassen…“), die schon da ein wenig wie das Pfeifen im Walde klangen, zumindest aus dem sonst so reservierten Munde von Joachim Löw.

Trainer ist kein Depp

Aber all das kann man auch Jogi nicht wirklich vorwerfen. Denn davon stand vermutlich nichts in dem 500-seitigen Dossier über Italien.
Auch nicht darüber, dass man gegen 21:10h nur auf einen Mann aufpassen musste: Super Mario Balotelli. Warum? Nun, wenn man gewusst hätte, dass das der kritische Zeitpunkt für Trainer ist, der Moment an dem schon eine Vorentscheidung fallen kann. Dann hätte man natürlich darauf geachtet, wer von den gegnerischen Spielern zu dieser Zeit einen Radix-Planeten auf den Spielachsen stehen hat (schallendes Gelächter von den Rängen, ich weiß…). Oder gar zwei, schlimmstenfalls vielleicht drei gleichzeitig. Der feindliche personifizierte Supergau sozusagen, einer von denen, die nur eine Chance brauchen und jedes Spiel auf den Kopf stellen können, zumindest in diesem kleinen Zeitfenster von ca. 15 Minuten.
Na - und nun raten wir mal, wer denn all diese, äußerst ungewöhnlichen Voraussetzungen erfüllte?
Richtig, Italiens neues Enfant terrible, Super Mario.  Im Chart sehen wir seine Radix-Planeten an den Achsen. Mars, Pluto und Neptun = Schnelligkeit, Dominanz und Intuition. Während Jogi also am Spielfeldrand langsam vom Venus- in den Saturn-Mars-Modus wechselte (erst ganz cool, dann mit Händen und Füßen rudern), setzte Balotelli auf dem Spielfeld seine energetischen Trigger perfekt und ungehindert um. Einmal, zweimal und ich habe fertig.

Blick zurück in die Zukunft

Aber was Solls, Schwamm drüber, die Mannschaft ist jung und in zwei Jahren findet die WM in Brasilien statt. Das nächste große Ziel.
Wir nehmen also mal an, Deutschland schafft locker die Qualifikation und kämpft sich bis ins Finale.
Und betrachten dann mit Staunen die Anpfiff-Konstellation des Endspiels.
Deja vu, Erinnerungen an die Zukunft. Steinbock-AS auf 4° (beim gestrigen Spiel waren es 5°). Und wer hätte das gedacht, T-Uranus steht im Quadrat zu Löws Mars, Pluto turnt auf seinem Saturn herum. Und Jupiter läuft gerade ins Quadrat zu seinem Stier-Mond (im Hintergrund hört man schon die Sprechchöre: so sehen Sieger aus shalalalala….).
Nachdem ich gestern mit meinem Versuch, mir die deutschen Chancen schön zu reden, kläglich gescheitert bin, bleibt mir als Konsequenz daraus nur eine Aussage: das wird so nix. Jedenfalls nicht ohne himmlischen Beistand. Und da Gott nun erwiesenermaßen Italiener ist, und  auch teure Glücksbändchen nicht wirklich helfen, bleibt eigentlich nur, den Himmel selbst als Coach zu nutzen. Wenn man tatsächlich von dritten und zweiten Plätzen genug hat.

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Freitag, 18. Oktober 2019

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