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Das Thema

Was bringt 2013? - Ein Aufruf

Astrologie und Zukunft – zwei Themen, die zumindest in den Augen einer breiten Öffentlichkeit, zusammen gehören. So werden wohl auch in Kürze wieder zahllose Aussagen von Astrologen aller Richtungen zum Jahresende publiziert werden. Und 90% dieser Prognosen werden auch 2013 nicht eintreffen.
Zum einen deshalb, weil es dabei kaum Differenzierungen gibt. Die meisten Prognosen beinhalten nur medienträchtige Überschriften, auf unspektakuläre Entwicklungen, die das Leben zum größten Teil ausmachen, wird kaum eingegangen.
Zum anderen auch, weil oft die „handwerklichen“, astrologischen Voraussetzungen fehlen und deshalb meist ein bunter Mix aus Kartenlesen, Runenorakeln und Channeling mit astrologischen „Beweisen“ garniert wird.

Aber das geht auch besser. Unser prognostischer Jahresrückblick für 2012 wird zeigen, dass es durchaus die Möglichkeit gibt, mit Hilfe astrologischer Techniken bestimmte Wahrscheinlichkeiten aufzuzeigen. Allerdings ohne den Anspruch dadurch die Zukunft in allen Facetten vorherzusagen. Denn - Astrologen sind keine Wahrsager und Wahrsager meistens keine Astrologen. Damit 2013 mitsamt dem großen Trigon von Saturn, Neptun und Jupiter auch in dieser Hinsicht neue Impulse und Einsichten bringen kann, starten wir heute einen Aufruf.
An alle Astrologen, die sich zutrauen, mit Hilfe ihrer Techniken ein wenig von dem aufzuzeigen, was kommen könnte. Dabei sind uns vor allem folgende Punkte wichtig:

 

1. Keine Aussagen ohne eine nachvollziehbare astrologische Begründung.
Beispiel: Dass es auch im nächsten Jahr wieder Erdbeben, Wirbelstürme und andere Naturkatastrophen geben wird, wissen wir alle heute schon. Eine astrologische Prognose sollte demnach zumindest den Zeitpunkt eines solchen Ereignisses innerhalb einer bestimmten Zeitspanne benennen. Ein paar Tage hin oder her sind okay, eine Aussage wie im Frühling wird es stürmisch ist Nonsens. Noch besser, wäre auch ein Hinweis auf den Ort und die Art des Ereignisses.
Der astrologische Weg, der zu diesen Aussagen geführt hat, muss zumindest für andere Astrologen nachvollziehbar sein. Frei erfundene Punkte und Himmelskörper, die niemand sonst kennt, sind kein Argument. Natürlich, wenn jemand über wirkliche Forschung Neues entdeckt hat, dann sollte er/sie das auch einbringen. Allerdings nicht ohne dieses neue Prinzip nachvollziehbar zu erklären und auch auf seine bisherigen Studien und Forschungsergebnisse hinzuweisen.

2. Keine tendenziell negativen und angsterzeugenden Aussagen. Niemand möchte hören, dass die Welt jetzt eben 2013 untergeht.
Dazu gehören neben oben genannten Katastrophenszenarien auch Aussagen über Personen, denen man ungefragt Krankheiten oder Schlimmeres prophezeit. Selbstverständlich können sich Aussagen bei Personen des öffentlichen Lebens auf damit zusammenhängende Ereignisse beziehen. Die Privatsphäre dieser Menschen muss aber gewahrt bleiben. Aussagen wie William und Kate werden einen schweren Schicksalsschlag erleiden etc. sind also unerwünscht. Wenn etwas in dieser Hinsicht Thema werden soll, dann erwarten wir eine einfühlsame und sensible Darstellung, die auch Lösungsmöglichkeiten für Probleme aufzeigt.

3. Alle gemachten Aussagen sollten weitestgehend eindeutig sein, d.h. die Aussage sollte beim Eintreten des Ereignisses  darauf beziehbar sein.
Wenn man sich dazu nicht in der Lage sieht, dann ist es durchaus legitim, darauf hinzuweisen. Wer glaubt, dass Dortmund auch 2013 deutscher Fußballmeister wird, sollte dies auch so ausdrücken, wer nur eine Tendenz für ein gutes Abschneiden sieht, benennt das dann eben so.

4. Alle üblichen Verdächtigen wie Nostradamus, die Mayas oder außerirdische Botschaften haben in einer astrologischen Prognose nichts verloren, jedenfalls nicht bei uns.

Wer sich also in der Lage sieht, unter diesen Voraussetzungen die Entwicklungen der nächsten zwölf Monate aufzuzeigen, ist herzlichst eingeladen, uns diese Erkenntnisse in Form eines kleinen oder auch großen Artikels zu zusenden. Alles was den oben genannten Kriterien entspricht, wird veröffentlicht. Natürlich mit ausgiebigen Hinweisen auf die Verfasser und ihre Arbeit.
Ein Hintergrund für diese Aktion ist auch, astrologische Arbeit aus dem Dunstkreis einer undurchsichtigen Esoterikszene heraus zu lösen. Und damit aufzuzeigen, wo die Unterschiede zu Wahrsagerei und anderen Techniken liegen. Es liegt uns auch fern, diese pauschal zu kritisieren oder herab zu setzen, wir wollen lediglich nicht im selben Topf mit Orakel-Tieren und vernebelnden Allgemeinaussagen landen.
Natürlich birgt jede Prognose die Gefahr in sich, auch kräftigst daneben zu liegen. Wenn man aber davon ausgeht, dass es sich bei jeder Aussage nur um das Aufzeigen von Wahrscheinlichkeiten handeln kann, dann ist das kein Beinbruch. Damit befindet man sich in bester Gesellschaft, auch von hochdotierten Wissenschaftlern, die ähnliches versuchen.

Auch kleine Erfolge sind also Erfolge, und viele kleine, auch wenn sie von verschiedenen Autoren stammen, ergeben dann zusammen ja vielleicht doch etwas Großes und Erstaunliches.

In diesem Sinne laden wir alle Astrologen ein, ihre Erkenntnisse mit unseren Lesern zu teilen. Auch englischsprachige Ausführungen sind willkommen, die wir dann im Bedarfsfall übersetzen werden.
Da wir davon ausgehen, dass sich viele Kollegen und Kolleginnen diesbezüglich schon Gedanken gemacht haben, möchten wir um eine Zusendung der Vorschläge bis zum 31.12.2012 bitten, am besten per Mail an: webmaster(at)astrologie-zeitung.de

Frohes Schaffen wünscht das Loop! -Team.

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