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Sonne-Neptun: Im Nebelfeuer wandern

Am Freitag um 16:32 h unserer Zeit stehen sich Sonne und Neptun genau gegenüber. Der Gedanke, darüber etwas zu schreiben, erzeugt in mir erstmal nur eines:

ein Vakuum...

Um das etwas aufzufüllen, lese ich Zeitung. Und als erstes fällt mein Blick auf eine Nachricht, die ebenfalls eng mit neptunischer „Wirklichkeit“ verbunden ist.

Flug MH 370, erinnert sich noch jemand? Diese Maschine, die plötzlich von allen Radars verschwunden war, dann aber doch irgendwie auf einem aufgetaucht ist, seltsame Pings von sich gab und nach der man heute immer noch sucht. Vermutlich in einem Gebiet, wo sie nach neuesten Erkenntnissen doch nicht sein kann, denn nun gibt es angeblich ein neues Lebenszeichen des Flugzeugs. Weil nämlich die Bodenkontrolle versucht hat, via Satellitentelefon die Crew zu erreichen. Ohne Erfolg. Und trotzdem so hört man heute erstaunt, kann man jetzt (ein halbes Jahr später) relativ gesichert daraus ableiten, dass der Kurs der Maschine sich schon viel früher gen Süden wandte, als bisher angenommen.

...??????...

Versteht das irgendjemand? Muss man das verstehen?? Kann man das überhaupt verstehen??? Schließlich haben wir ja im Moment eine Jungfrau-Sonne, seit alters her wird dieses Zeichen in Verbindung gebracht mit Analyse, Vernunft und einem Handeln, dass sich dienend an dem orientiert, was nützlich ist. Damit die vorhergehende Phase der Identifikation mit einem geistigen Zentrum namens Ich nicht nur um sich selbst kreist. Also keinen solaren Autismus auslöst.

Ich verstehe es nicht. Genauso wenig wie die Entwicklung in der Ukraine. Die Russen sind jetzt nach neuesten Informationen doch mit Sack und Pack im Osten einmarschiert.

Obwohl - eigentlich doch nicht.

Eigentlich sind es nur Soldaten der russischen Armee, die gerade Urlaub machen. In der Ukraine. Auf Panzern. Das macht irgendwie Sinn, Soldaten haben eben eine andere Vorstellung davon, wie Urlaub aussehen sollte. Und das Dutzend, das mittlerweile auf ukrainischem Boden gefangen genommen wurde, hat sich verirrt. Verlaufen bei einem Urlaubsspaziergang in voller Ausrüstungsmontur. Ist klar, Neptun eben, der sich oft auch in Substanzen aller Art manifestiert, die die enge Vorstellung von Wirklichkeit etwas auflösen. Wodka übersetzt bedeutet ja auch nur Wasser, eine farblose Substanz, die nach nichts schmeckt und der man nicht sofort ansieht, dass sie aus 40% Alkohol besteht.

Ich verstehe auch nicht, warum sich die beiden Präsidenten dieser Länder zwei Tage zuvor zu klärenden Gesprächen treffen (eindeutig ein jungfräulicher Ansatz), um sich kurz danach wieder gegenseitig öffentlich zu beschuldigen. Gut, der eine, Putin hat eine Merkur-Neptun Konjunktion in Haus zwölf, was das derzeitige Thema ja ganz gut trifft. Ich würde das normalerweise eine lyrische Ader nennen. Und in der Lyrik geht es ja nicht unbedingt darum, Wirklichkeit konkret und fassbar zum Ausdruck zu bringen. Und der andere, Poroschenko, hat eine Venus-Neptun Konjunktion und Saturn in den Fischen, da mag es einem naturgemäß schwer fallen, sich auf dauerhafte und feste Beziehungen einzulassen. Zudem, wenn sich zwei Waage-Sonne treffen, um über Frieden zu reden, kann man sich lebhaft vorstellen, wie konkret das Ganze wird. Genauso gut könnte man Paul Janke (derzeit leider im Promi-Camp eingesperrt) als Unterhändler zu Friedensgesprächen zwischen Israel und der Hamas schicken. Im Ergebnis würde er tagelang erklären, warum es schwierig ist eine Lösung zu finden.

Nichts Genaues weiß man also nicht. Es könnte Krieg geben, weil in der Ostukraine die Wasservorräte auf beiden Seiten knapp geworden sind (Sonne Opposition Neptun) und deshalb 90% der Streit-Kräfte auf das andere Wasser zurück greifen mussten. Konkret also volltrunken auf ihren Panzern durch die Gegend fahren und überhaupt nicht mehr wissen können, wo sie sich gerade befinden und auf wen sie gerade schießen (Neptun Opposition Sonne).

In diesem Zusammenhang ist auch bemerkenswert, dass deutsche Politiker mittlerweile öffentlich bekunden, dass man durch Gebetskreise und Yoga-Matten (Neptun) keine kriegerischen Konflikte lösen kann. Sondern eben nur durch harte Maßnahmen wie Waffenexporte. Darüber stimmt heute der Bundestag ab, unter Sonne Opposition Neptun. Ob man also modernes Kriegsgerät an die kurdischen Widerstandskämpfer schickt, die damit das Böse unter der arabischen Sonne bekämpfen. Falls das klappt, weiß allerdings niemand, wo diese Waffen dann landen werden und wofür sie später eingesetzt werden. Falls es nicht klappt, gilt genau dasselbe.

Besser kann man den Zeitgeist nicht bedienen. Als durch eine Abstimmung, die im Ergebnis nur zwei Dinge bringen kann. Entweder passiert nichts (Neptun) oder man schafft eine Situation, die völlig undurchsichtig ist (Neptun). Dazu schon mal herzlichen Glückwunsch an die Volksvertreter.

Aber es nützt ja nichts zu lamentieren, die Frage bleibt: „Was tun in solchen Zeiten äußerster Verwirrung?“

Man spricht Wahrheit.

Man hört einfach mal für 24 Stunden auf zu lügen. Halbwahrheiten als absolute Wirklichkeit darzustellen, Verantwortlichkeiten zu delegieren und andere Menschen wissentlich in die Irre zu führen. Das alleine könnte eine erstaunliche Wende bringen.

Wenn zum Beispiel die Geheimdienste und Politiker dieser Welt endlich einmal öffentlich erklären, daß sie natürlich genau wissen, was da überall vor sich geht. Schon lange bevor es passiert ist. In einer Zeit, in der die NSA bei Bedarf auch heraus finden kann, wie viel Gramm Nutella ich mir auf mein Frühstücksbrötchen schmiere. Und dass sie nur deshalb keine Warnungen vor bestimmten Entwicklungen herausgeben, weil ihnen diese ganz gut ins Konzept passen. Unruhen an den russischen Grenzen, das Aufkommen einer neuen Terrorgruppe im Nahen Osten, die demnächst natürlich auch wieder „Weapons of Mass Destruction“ besitzen wird.

Oder wenn die versammelten Medienvertreter einmal eingestehen würden, dass sie mittlerweile völlig überfordert sind. Was akribische Hintergrund-Recherchen angeht, um die Wahrheit hinter der Wahrheit heraus zu finden und öffentlich zu machen. Da sie ja heute gezwungen sind, alle fünf Minuten neue Schlagzeilen zu kreieren (und notfalls auch zu konstruieren), die dem Geschmack der MTV- und You-Tube Generation entsprechen. Möglichst kurz, möglichst einfach und Emotionen müssen auch ausgelöst werden.

Für seriöse Recherche ist die Zeit einfach zu knapp und der Druck zu groß. Da googelt man dann eben mal, das Netz vergisst zwar nie, aber dafür umso schneller. Die falsche Nachricht von heute interessiert morgen niemand mehr. Der globale Informationsfluss ist einfach zu überwältigend, um kurz einmal inne zu halten und zu reflektieren.

Genau das ist ein anderes Thema von Jungfrau und Fische. Nicht mit permanenter Schnappatmung durchs Leben zu rauschen, sondern in manchen Augenblicken einfach mal auszuatmen. Und dann abwarten, was passiert.

Prognose: in 99,9% aller Fälle wird das Einatmen von ganz alleine stattfinden, man muss sich darum weder bemühen, noch irgendwelche besonderen Übungen machen. Man darf sich ganz vertrauensvoll dem Leben selbst überlassen, zumindest was die Basics angeht. Und dabei lernt man vielleicht wieder auch zuzuhören, zu spüren, was der eigene Augenblick gerade braucht. Meistens ist das nicht so viel, wie man unter der Knute von Hektik, Stress und Verspannung mutmaßt. Für diesen einen Moment reicht eben dieses. Dem geht man nach, das wird erfüllt.

Dann kommt der nächste Augenblick und man tut genau das Gleiche.

Zumindest ab und zu, wäre das eine geeignete Übung, vor allem bei der jetzigen Sonne-Neptun Opposition.

Vergiss die großen Pläne für einen Augenblick, nimm nur diesen und überlasse ihn sich selbst. Wenn sich dann, nach einer gewissen Zeit, inneres Chaos und Verwirrung langsam als unwirkliche Szenarien outen, dann kann man den Blick wieder in die Welt und auch in die Zukunft richten. Und entdeckt womöglich völlig neue Ansätze für Lösungen aller Art.

Wer das noch nie ausprobiert hat, die nächsten Stunden sind bestens dafür geeignet, es einmal zu tun. Und für alle, die sich von den Irrungen und Wirrungen schon so anstecken lassen haben, dass selbst das schwierig ist, gibt es ein anderes Angebot.

Morgen (Freitag) und übermorgen (Samstag), jeweils zwischen 11:00 und 13:00 Uhr gibt es die Möglichkeit eine Kurzberatung in Anspruch zu nehmen. Um Tipps für den Umgang mit dieser und anderen aktuellen Auslösungen zu bekommen.

Kurz bedeutet, jeweils 15 Minuten wird das entsprechende Thema beleuchtet, und die neptunischen Nebel etwas gelichtet. Voraussetzung ist eine kurze Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!, in der Name, Telefonnummer, E-Mail Adresse und das Thema sowie die eigenen Geburtsdaten enthalten sein müssen. Dann teile ich euch den Zeitpunkt für den Anruf mit.

Das Ganze findet auf Spendenbasis statt, ich bitte um eine kleine Spende für die Errichtung eines buddhistischen Nonnen-Klosters in Nepal (alles weitere gibt es bei der Anmeldung). Und wer auch ohne diesen Service in Anspruch zu nehmen, etwas Gutes tun will, der bekommt diese Infos natürlich auch.

Das ist dann auch eine Variante der aktuellen Konstellation, man selbst (Sonne) gibt was man kann (Jungfrau) und hofft, dass andere dasselbe tun. Und im Ergebnis entsteht ein Nutzen für Dritte (Jungfrau), die auf Hilfe angewiesen sind und ihr Leben der Entwicklung von Mitgefühl und Weisheit widmen möchten (Neptun-Fische).

Ich bin mir ziemlich sicher, dass jede Leserin und jeder Leser, auf der Suche nach einer sinnvollen Umsetzung von Sonne-Neptun etwas ähnliches finden kann. Kurz mal vorgestellt, was passieren würde, wenn man genau jetzt dieses universelle Glücksprinzip umsetzen würde.

Tue etwas, was du gut kannst, für Andere. Und widme den Gewinn daraus wieder Anderen. Und jeder der daraus einen Nutzen zieht oder sich davon inspiriert fühlt, tut dasselbe. Einfach mal einen Tag lang.

Samstag früh hätte sich die Welt wieder ein Stück zum Positiven gewandelt, so einfach könnte es sein...

Bilder: Wodka-Trinker Bundesarchiv, Bild 183-S91513 / CC-BY-SA [CC-BY-SA-3.0-de (http://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/de/deed.en)], via Wikimedia Commons; By Ricardo André Frantz (User:Tetraktys) (taken by Ricardo André Frantz) [CC-BY-SA-3.0 (http://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0) or GFDL (http://www.gnu.org/copyleft/fdl.html)], via Wikimedia Commons; 

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Dienstag, 26. Mai 2020

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