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2016: Jenseits von Hoffnung und Furcht

Da ist es nun also - das neue Jahr. Herzlich willkommen und alles Gute wünschen wir da natürlich und wie es sich für ein astrologisches Magazin gehört, gibt es auch den obligatorischen Blick in die Zukunft. Nur - astrologisch gesehen bringt 2016 nicht wirklich etwas Neues. Weder sind gravierende, neue Planeten-Verbindungen absehbar, noch gibt es außergewöhnliche Zeichenwechsel. Lediglich Jupiter wandert im Spätsommer von der Jungfrau in die Waage und markiert damit auch einen Abschluss der Themen, die unter dem großen Halbquadrat von Jupiter, Saturn und Neptun in den Fokus rückten.

Es geht also im Prinzip um die Aufarbeitung dessen, was in den zurück liegenden Monaten initiiert wurde. Dabei  wird das gesamte Thema in mehrere, kleinere Abschnitte unterteilt und dementsprechend behandelt. Das Quadrat zwischen Jupiter und Saturn ist ein Aspekt davon, das Quadrat zwischen Saturn und Neptun ein anderer.

Die Suche nach einer generellen Überschrift war relativ kurz – Jupiter steht nun eindeutig für den gesamten Bereich des Glaubens, der Überzeugungen und der Hoffnung, was in einem erweiterten Sinne auch auf Neptun zutrifft, wenn gleich hier der Begriff der Sehnsüchte passender ist.  Saturn andererseits steht für das Prinzip der natürlichen Begrenzung, der universellen Endlichkeit aller Formationen. Und dementsprechend auch für eine Grundangst vor diesen Grenzen, was wiederum ebenfalls auf das neptunische Prinzip zutrifft, wenn auch in anderen Zusammenhängen.

Insofern sind die beiden Begriffe Hoffnung und Furcht treffend genug, um das generelle Stimmungsbild dieses Quadrats wieder zu geben, das „Jenseits“ soll eher eine positive Richtung aufzeigen, ist also keineswegs schon eine Prognose, wohin die Reise gehen wird.

Leider.

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Sonne im Steinbock: Sei Jetzt Hier!

Und es überrascht mich immer noch. Diese Deutlichkeit der spürbaren Veränderung, wenn Sonne von einer Zodiakphase (sprich Tierkreiszeichen) in die Nächste wechselt. Vor allem, wenn dieser Wechsel in ein Kardinalzeichen führt, so wie heute morgen in Saturns Heimatgefilde, den Steinbock. Oder auch Ziegenfisch, wie man diesen Abschnitt in alten Zeiten nannte, als Mythen und Märchen sich in Bilderworten ausdrückten, um Inhalte und Sinngebendes zu vermitteln.

Und gerade dieser Wechsel vom Schützen in den Steinbock hat auch in unseren modernen Zeiten noch nichts von seiner Eindeutigkeit verloren, Weihnachten sei Dank. Da gibt es eben diese jupiterhafte Zukunftsorientierung mit der man wochenlang Geschenke für die Lieben zum Lichterfest bastelte, früher zumindest. Heute macht man es sich da leichter und trägt den Wohlstand in die Gesellschaft, in dem man fröhlich kauft, was anderen eine Freude machen könnte. Solange alles im Lot bzw. im Schützen ist, lebt man dann auch von der Vorfreude auf das was da kommt.

Und dann kommt eben dieser Wechsel, in der Regel 2-3 Tage vor der Bescherung. Bescherung ist Saturn-Zeit, hier wird ausgepackt und ins Leben gebracht, hier wird die Zukunft zur Gegenwart. Mit allen Vor- und Nachteilen, die so eine Erdung mit sich bringt. Es ist wichtig, sich vor allem dieses Prinzip vor Augen zu halten, denn wenn man sich heutzutage nur auf die äußeren Bedingungen beziehen würde, blieben manche bisherigen Deutungsansätze in Bezug auf den Steinbock auf der Strecke.

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Transite - Farben der Zeit (3)

Forschungen des amerikanischen Neurologen David Eagleman weisen darauf hin, dass unser Gehirn Zeit nicht einfach nur passiv registriert, sondern je nach Umständen und Erfordernissen aktiv konstruiert. Wenn wir den Terminus Gehirn mit dem buddhistischen Begriff „Geist“ oder „Mind“ ersetzen, landen wir dort, wo astrologisches Hintergrundwissen hilfreich wird. Geist umfasst in diesem Zusammenhang aber wesentlich mehr als unser bewusstes Denken und Fühlen. Geist oder Mind steht hier für das umfassende Erleben aller Wahrnehmungen, ob scheinbar innerlich oder auf äußere Erscheinungen bezogen. Geist ist in diesem Sinne auch der Schöpfergeist - das was Welt und Erfahrung erschafft.

Neben dem Prinzip der allgemeinen Raum-Zeit scheint es demnach auch ein selbsterschaffenes Universum innerhalb unserer Eigen-Zeit zu geben. Dass sich zwar mit den Gesetzmässigkeiten der allgemeinen Raum-Zeit verbindet, aber daraus etwas sehr individuelles und subjektives erschafft.
Dieses subjektive Empfinden von Zeit kennen wir alle  – in bestimmten Momenten unseres Lebens scheint Zeit plötzlich sehr langsam zu vergehen, dehnt sich also quasi. In anderen vergeht sie wie im Fluge, Minuten und Stunden rauschen einfach vorbei.
Ähnliches findet sich auch in größeren Zusammenhängen. Die meisten Menschen werden bestätigen, dass mit fortschreitendem Alter der Eindruck entsteht, dass Zeit insgesamt schneller vergeht. Als Kind umfasste ein zeitliches Jahr eine kleine Ewigkeit, im reifen Alter von 70 oder 80 Jahren fliegen dieselben  Jahreszeiträume  immer schneller vorbei.
Auch das kann man als eine Bestätigung für die Nicht-Existenz von absoluter Zeit, die immer gleichförmig vor sich hinfliesst, begreifen. Denn für zwei Personen, Opa und Enkelin zum Beispiel, wird derselbe Moment, in dem sie sich einander zuwenden, äußerst unterschiedlich schnell oder langsam vergehen. Aber das ist nur die Spitze des Eisbergs.

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Mars-Uranus: alles wie immer?

What a day! Ohne astrologischen Background würde ich mich heute nur noch wundern – über einen verrückten Tag mit vielen Facetten. Aber es wäre kaum zu zuordnen, diese imaginäre chaotische Grundenergie, die zwar einerseits durchaus neue Perspektiven aufzeigen kann, andererseits aber auch eine gewisse Unruhe mit sich bringt. Und es kann alles sehr schnell gehen unter einer Mars-Uranus Opposition, ehe man sichs versieht, hat sich das Ursache-Wirkungs-Prinzip verselbstständigt und manches kann gehörig aus dem Rahmen laufen.

So wie heute gegen 11:45 Uhr in einer Schule in Berlin. Gerade als Saturn dort in der Mitte des Himmels stand, der Aszendent ziemlich flott durch die uranischen Landschaften des Wassermanns wanderte und die Mars-Uranus-Opposition sich exakt auf der Häuserspitzen-Achse Acht und Zwei einklinkte, kam es zu dem seltenen Phänomen einer Massenschlägerei in einer staatlichen Schule. Beteiligt waren nach letzten Meldungen eine Regel- und eine Willkommens-Klasse, Schüler im Alter zwischen 12 und 16 Jahren prügelten plötzlich in überraschender Härte aufeinander ein, als sie gerade vom Pausenhof zurück kamen. Selbst vier Lehrer konnten das Ganze nicht stoppen, schließlich wurden gegen 11:50 Uhr Polizei und Rettungskräfte alarmiert.

Fazit: Vier Lehrer standen unter Schock und mussten betreut werden, zwölf Jugendliche wurden verletzt und mussten teilweise im Krankenhaus behandelt werden.Und das alles am Todestag von Alfred Nobel, dem Namenspaten der Schule.

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Schmerz: Ohne Schmerz nie zu haben

"But nothing, I said nothing can take away these blues..." (Nothing Compares 2U)

Die Geschichten von Schmerz sind Chirons oder Neptuns Sache und in Worten eigentlich gar nicht zu erzählen. Wenn aber Saturn, der die Chronifizierung von Schmerzen anzeigen kann und sie gern nach sich zieht, über wichtige Positionen in einem Horoskop läuft und auch noch Chiron mitbringt, wird einigen kalt. Es schneit dann manchmal regelrecht in einer Seele. Was Sinéad Marie Bernadette O'Connor darum gerade durchmacht, scheint eine Frucht dessen zu sein. Dieses unglückliche, öffentliche Outing als zutiefst zeigefreudiger, trauriger Mensch. Das sich jedoch zu allem Überfluss in sozialen Netzwerken abspielt. Ihre Hilferufe machen nicht nur klar, dass die in manchen astrologischen Sammlungen kolportierte Geburtszeit wahrscheinlich stimmt. Denn damit wäre sie Doppel-Schützin und AC und Haus 1 momentan unter großem Stress der saturnischen Erstarrungs-Zyklen. Versteinerungen, die immer dann einsetzen können und werden, wenn man bei seinen Auslösungen nicht mehr (Selbst) Verantwortung übernimmt. Genauso düster, kalt und verzweifelt depressiv hören sich die Posts der Sängerin denn heute auch an.

Sie hat ein Horoskop voller Konflikte, ist an sich schon mit ihren Stellungen gut, engst, tief angekoppelt an alles, was Wunden schlägt astrologisch und sie lebt es auch aus. So dass andere, die ihr eigenes Weh am liebsten verdrängten, sich abwenden, wenn es ihnen zuviel wurde. Zu viele Spiegel von Versehrung, die einem Panik machen. Zuviel Selbst-Darstellung. Außer der Grund-Anlage, die auch fordert, dass man sich zum Mahnmal macht (Saturn-Chiron in 3), wandert Jupiter jetzt noch über ihren Uranus-Pluto in 9, mit dem Hang zu Grenz-Überschreitungen und vergrößert so das Konzept dessen, wie eine Erweiterung der Horizonte sich gestalten "sollte". Wie eine Faktizität. Im subjektiven Sinn. Paradox, gebrochen. Ausdruck wird ohnehin leicht breiter und breiter bei 9. Haus-Betonungen, von hier gegen Unendlich. So stellt sich Sinead aus, das verletzte Kind, ihr isolierter Waage-Mond, luftig, voller Bilder ohne Wurzeln. In 10 zusammengerissen. Hoch empfindlich wie er die manchmal tödlichen Zwänge des 8. Hauses beherrscht. Bedroht von Uranus' weiter Transit-Opposition, die Freiheit schaffen will und die bisher nie kannte. Nur in der Liebe, wo Venus in Quadraten sitzt. Und Sonne mit Pluto-Spannung kontrolliert.

"Nothing can stop these lonely tears from falling, Tell me, Baby, where did I go wrong?" (Nothing Compares 2U)

Nein, O'Connors Geburts-Herrscher Jupiter war ja nirgendwo und nie nur der Freuden-Bringer, als der er so gern verhandelt und erhofft wird. Auch das wird hier klar. Sondern der Schütze-Herr vergrößert alles, ohne Ansehen der Qualitäten, der Betroffenheit, der Wünsche. Auch das viele Weh dieser Doppel-Schützin, an das man überall andocken oder vor dem man auch flüchten kann als Mensch. Vor allem, wenn Jupiter, das Vergrößerungs-Glas, nun noch an den laufenden Saturn gebunden wird, der gerade sein Domizil kontaminiert, erweitert sich Darstellung zu Demonstration. Manche können nur in der Kunst überleben, in der eigenen Stimme atmen, weil alles andere zu schwer wird. Zu verflochten.

Generell hat Schütze ja schon eine ähnliche Dramatik an sich wie sein Spiegel-Zeichen Krebs. Was sich in solchen Zeiten, in denen das Schützehafte sich leider disziplinieren muss, will es nicht Mühen und Arbeit als Blockade facen, besonders an Menschen wie der Irin zeigt. O'Connor beweint jetzt allerdings erst mal alles verbal, was zu beweinen ist. Und vieles mehr. Wobei sie mehrmals bereits einen Suizid lautstark in Betracht zog. Und wohl auch zu begehen versuchte. Jupiter ist Merkur-Ausdruck hoch 100. Aber so etwas ist nie nur Druck gegen die Umwelt und sich selbst. Sondern auch Ausdruck von Not und Angst. 

"iWantMyRightToDieAndIWillClaimIt“ (O'Connor heute auf Facebook)

Was offenbar dazu führte, dass man nun sogar solche und ähnliche Posts, die sich vor Kurzem auf ihrer Facebook-Seite häuften, einfach sperrt. Die Attitüde der Sängerin ist eben schwer zu verstehen, wenn astrologisch Einblicke in die Härten fehlt, die sie zweifellos nun durchläuft. Was ist da also passiert?

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Schütze - Evolution Number Nine

Seit gestern Nachmittag gegen 16:25 Uhr leuchtet die Welt wieder etwas kräftiger. Die Sonne ist aus unserer Erdsicht vom Skorpion in den Schützen gewechselt, und nun darf-muss-soll all das, was uns in den letzten vier Wochen emotional bewegt hat, einen entsprechenden Ausdruck finden.

Oder besser eine entsprechende Ausrichtung. Denn der Zodiak ist ja keineswegs ein statisches Gewölbe, aus dem willkürlich nach jedem Zeichenwechsel irgendwelche magischen Strahlen unser Schicksal neu und anders beeinflussen, sondern er ist im Prinzip nur das Abbild evolutionärer Prozesse, die aufeinander aufbauen und sich gegenseitig bedingen. So gesehen befinden wir uns jetzt in der neunten Phase dieser Abläufe, und die hat wie alle anderen auch, eben sehr spezifische Eigenschaften und Funktionen.

Eine der herausragenden Schütze-Eigenschaften ist das Prinzip des Glaubens. Ich glaube also bin ich, könnte das Credo dieser Tage werden und so darf es auch nicht verwundern, dass von alters her alle Religionen am Ende dieser Phase die Geburt ihres Messias verkündeten. Ob Christus, Mithras, Horus oder selbst Mohammed, das Erscheinen aller Propheten ist irgendwie mit der Wintersonnenwende verknüpft - ein seltsamer Zufall oder eben doch eine kosmische Analogie (siehe auch Heiligabend: Das Licht der Weihnacht)?

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Transite - Farben der Zeit (2)

Astrologie fand ich anfangs so attraktiv wie pfälzischen Saumagen – und ich war damals schon Vegetarier. Beschäftigt habe ich mich eigentlich nur damit, weil ich den theoretischen Ansatz unglaublich eindimensional empfand, die gesamte Menschheit in 12 Gruppen einzuteilen. Und ihnen dann auch noch nur sehr oberflächliche  Charaktereigenschaften zu zuweisen. Oder schlimmer – ein festgelegtes Schicksal. Ich habe mich so über diese Anmaßung geärgert, dass ich eigentlich auf dem besten Wege war, eine Skeptiker-Karriere einzuschlagen. Ich besorgte mir dazu diverse Einstiegsliteratur und war überzeugt davon, dass ich nach spätestens einer Woche beweisen könnte, was für ein Unsinn das Ganze ist.

Dummerweise war einer der Buch-Autoren ein gewisser Thomas Ring und das was er schrieb, klang nun überhaupt nicht nach dem üblichen, astrologischen Mainstream-Unsinn. Im Gegenteil, ich hatte selten zuvor so detailreiche und inhaltlich nachvollziehbare Schilderungen bestimmter menschlicher Eigenschaften gelesen, in einer Zeit in der der Besuch beim Psychologen eher noch als Vorstufe für die drohende Einweisung in eine Nervenklinik galt.

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Verloren in den Wassern des Neptun

"Es klingt komisch, jetzt noch zu sagen: Wir liebten Felix. Aber viele von uns taten das!" (SUCHVIDEO der Freunde)

Er hat diesen schwierigen, sehnsüchtigen, identitätslosen Mond-Neptun im Schützen im Konflikt mit den manchmal so stofflichen Sehn-Süchten von Venus-Jupiter in den Fischen. Dann aber war all das plötzlich weg - er, sein Leben und 60 Millionen Euro. Ein prominenter Produzent, Abenteurer mit Händchen für Geld und diesem brutal schwierigen Zeichen-Quadrat zwischen Vision, Projekt, Suche nach Superlativen, viel Weh und einigen Brillianzen, wie es manchmal Hochstapelei erzeugt. Auch in viel kleinerem Maße, stets gezogen von Träumen. Dieser Felix Vossen ist zwar nicht Felix Krull, aber wie der ein unverbesserlicher Selbst-Sucher und einer, der lieber hoch als tief stapelt.

Ein Filmemacher mit Kontakten von London bis Hollywood, Aktionär, Aktienhändler, Verwalter eines riesigen Geld-Depots von Bekannten, deren ganze Existenz teilweise an ihm und seinen Tipps hing. Vermögen, das jetzt mit ihm verschwand, spurlos. Offenbar nach einem Leben zwischen Dichtung (Schütze) und Wahrheit (Fische), im Jet Set, im Materie-Bad, in tiefer innerer Not. Anders ist diese Wendung auch nicht erklärbar, genauso wenig die Trauer der Freunde um einen Menschen, der sie betrog. Untergetaucht in Neptuns großen Wassern, an diesem 3. März, bei einer Fische-Sonne und jenem Neptun gerade in Felix Vossens Radix so klassisch auf 5 Bogen-Sekunden exakt über Fische-Jupiter laufend. Betäubend, saugend, öffnend, was die Zeichen-Schere Schütze-Jupiter dann intensivst aktiviert. Schon unglaublich, wie sie einen zusammen bewegen und wohin. Nun suchen den Deutschen, der im nobelsten Zürich wohnte und gerade dahin zurückgeflogen war, FBI und Scotland Yard. Nebst den Freunden, die ihn, den Charismatiker, so liebten und die er dafür so betrog, dass sie es nicht fassen wollen oder können.

"Wusstest du damals schon, dass du uns eines Tages betrügen würdest? War je etwas an dir wahr? Aber es ist zu spät jetzt. Er ist mit unserem Geld verschwunden." (SUCHVIDEO Freunde)

Alles, was neptunisch angelegt ist, zieht ja zu leicht Mythen nach sich. So beschreibt auch dieses fast verzweifelte Video haarklein merkurisch die Angewohnheiten des Mannes, der zum Phantom wurde, eines großen Kindes mit Widder-Sonne-Chiron. Vossen war offenbar jemand, der Impulse für das Dasein zündete - mit all der göttlichen Inspiration des Schützen. Einer, der seinem mit Mars-Saturn im Zwilling aber unausgedrückt auch alles "versichern" konnte, selbst die Wahrheit eines falschen Lebens. Psychologisch schien dieser Felix, der Glückliche, darunter verzaubert, im Bann der vielen unbewussten Wahrheiten aus den Wassern der Fische und des Systems, in dem er aufwuchs. Es gab wie überall Verdrängungen und vielleicht sogar mehr als anderswo. Die astrologische Fährten-Suche führt jedenfalls in Abgründe emotionaler Fluchten, in das immerwährende Risiko aus Spannung zwischen Jupiter und Neptun: Deren Verbindungen zeigen sich da schon bei den Alten damals, wo Neptun/Poseidon als "Meister der Rosse" gilt und Jupiter/Zeus auch Regengott sein kann. Der eine Herr über die Erdbeben, denen er mit seinen unterirdischen, unsichtbaren Öffnungen den Weg bahnt, der andere über Donner und Blitze. Bote des namenlos Heiligen oder Heiliger der von Menschen gemachten Götter. Dazwischen die Grauzone, wo viele Konflikte blühen, Niemandsland, wo Sog entsteht.

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Transite: Farben der Zeit

Bei uns häufen sich in letzter Zeit die Mails von Lesern, die uns ihre Freude und Anerkennung mitteilen wollen, gleichzeitig aber darauf hinweisen, dass sie astrologisch absolut „ungebildet“ sind und dankbar wären, wenn es zu den Grundlagen ab und an ein paar Erklärungen gäbe.

Nun liegt es uns fern, hier eine Art „Schule der Astrologie“ via Loop! ins Netz zu stellen, aber mir persönlich ist es auch wichtig, dass zumindest die einfachsten Grundgedanken zu aktuellen Ereignissen auch von „astrologischen Laien“ nachvollzogen werden können. Zumindest was das dahinter liegende Prinzip angeht, andernfalls könnte man ja den Eindruck bekommen, dass wir hier esologisch vor uns hinorakeln oder über ein geheimes Spezialwissen verfügen, dass dem „Normalsterblichen“ verwehrt bleiben muss. Deswegen möchte ich hier in loser Folge in den nächsten Wochen und Monaten das Prinzip der Transit-Auslösungen vorstellen, ganz einfach und grundlegend, aus meiner ganz persönlichen Perspektive.

Die sich, das muss ich auch klar und deutlich sagen, in manchen, wichtigen Punkten sehr von der klassischen Sichtweise unterscheidet. Das beginnt schon bei der einfachen Frage, womit sich das System der Astrologie eigentlich beschäftigt.

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Freitag, 30. Juli 2021

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