Loop!

News

Vati-Leaks: Das Saturn Sakrileg

Es ist schon seltsam. Da versucht die katholische Kirche seit ihrer Entstehung so ziemlich alles, um das weltbildhafte Konkurrenzmodell Astrologie zu diskreditieren. Die heiligen Plätze des Mithras-Kults werden einfach mit dem eigenen Gotteshaus überbaut, astrologische Betätigungen mit Kirchenbann und Schlimmerem belegt, alles nur um aufzuzeigen, wer hier die besseren Verbindungen zum Himmel hat.

Ausgerechnet Gottes Stellvertreter auf Erden, Papst Benedikt XVI. liefert jetzt ein Paradebeispiel dafür, dass die Thesen der Konkurrenz auch vor den Toren des Vatikan nicht halt machen. Denn der Pontifex „hat Saturn“.

Angefangen hat alles im Herbst 2010, als sich der aktuelle Saturn anschickte, in eine Konjunktion mit dem Waage-Mond des Papstes zu treten. Wir Normalsterblichen bekommen dann meist zumindest Magengeschwüre, stinkend schlechte Laune und sehen alles ein bisschen negativer als sonst. Wenn man in der Öffentlichkeit steht und auch noch für einen ganzen Staat samt eigenem Bankensystem verantwortlich ist, kommt es meistens aber auch noch dicker. Wie im Falle des damaligen Direktors der Vatikanbank  Ettore Gotti Tedeschi. Gegen ihn leitete im September 2010 die italienische Justiz ein Ermittlungsverfahren ein. Der Verdacht:  die Manager der Bank würden sich nicht an die Vorgaben zur Verhinderung von Geldwäsche halten.
Das Verfahren wurde 2011 eingestellt, pünktlich nachdem Saturn zum letzten Mal über des Papstes Mond hinweg strich.

Weiterlesen ...

Ein Branding der Grausamkeit?

Mythos-Stigma von Luft + Feuer: Kanadier Luka Rocco Magnotta in Berlin gefasst

Manchmal kann Astrologie fast schon zu plakativ sein. Im Fall des gerade in einem Berliner Internet-Café gefaßten, mutmaßlichen Mörders Luka Magnotta ist sie mehr als das. Schreck-Phänomene wie Gänsehaut und aufgestellte Nackenhaare bleiben nicht aus, wenn man sich das Feuer-Luft-Radix zur Geschichte des jungen, Kanadiers (Löwe-Sonne Quadrat Jupiter und starke Waage-Betonung) anschaut, der vor zwei Wochen einen chinesischen Studenten in Montreal mit einem Eispickel umgebracht haben soll. Den Mord, bei dem kannibalistische Elemente eine Rolle spielten, inszenierte der Täter wie ein Event: Nicht nur, dass er ihn filmt, sondern danach stellt er das Video ins Netz und verschickt Leichenteile. Das spricht für Suche bis Sucht nach Aufmerksamkeit. Wider stellt sich die alte Frage: Wie wird jemand so? Anlage, Sozialisation, unglücklicher Dreh des Schicksals? Auch Astrologie kann nur Antworten versuchen. Oft aber mit schlüssigen Hinweisen.

Nach der Festnahme Magnottas, nach dem Interpol tagelang weltweit fieberhaft fahndete, blühen bereits die ersten Psychogramme, die sich wie Kolumnen einer Story des Bösen lesen. Weil nicht wirklich viel über Luka Magnottas Vergangenheit bekannt ist, tappt man allerdings weitgehend im Dunkeln. Astrologen sind da im Vorteil - haben sie das Geburtsdatum (auch ohne Zeit, wie in diesem Fall), lassen sich wenigstens die Grundzüge der Person skizzieren. Durch die Rückschau auf Transite in der Kindheit kann auch auf Erlebnisse rückgeschlossen werden. Zumindest, wenn es um Erfahrung, wie sie im Bewusstsein auftauchen, geht.

Der Mann, der sich Luka Rocco Magnotta (und Vladimir Romanov oder Mattia del Santo) nannte, hat ein Leben mit vielen Identitäten geführt. Immer wieder hat er seinen eigenen Mythos geschaffen. Auf die Welt kam er am 24. Juli 1982 als Eric Clinton Newman in Ontario, wo der Junge bei den Großeltern aufwuchs. Selbst-Inszenierung wie die, die in jenem "Event" des Mordes gipfelt, sind an sich für Löwe-Betonungen (hier Sonne und Merkur auf den ersten Graden, wo das Feuerzeichen große Deutlichkeit entfaltet) nicht untypisch. Aber sehr selten in einer solch extremen Ausprägung.

Wenn Feuer mit anderen Feuer-Kontakten (hier genaues Jupiter-Quadrat und Uranus-Trigon) einhergeht, wird das die "brennenden" Qualitäten des Elements unglaublich hochziehen. Jupiter schafft dabei den für Löwe-Sonne eigentlich unnötigen und darum eher unglücklichen Zug ins Grandiose. Vielfach hat das Zeichen der Sonne ja ohnehin etwas Spielerisches, äußerst Kräftiges, was sich dem Leben manchmal regelrecht überstülpt. Individualisiert, bis Dasein auch drinnen wie eine Show erlebt werden kann, in der immer ein Mittelpunkt, ein Fokus, gesucht und gefunden wird. Der Mittelpunkt heisst einmal öfter als bei anderen Zeichen ICH - wenigstens, falls draußen anderes fehlt, für das man brennen könnte. Das Problem an so deutlichen Feuer-Luft-Konstellationen wie bei Magnotta ist ihre fast virtuelle Visions-Bezogenheit.

Nichts scheint dann mehr wirklich echt zu sein. Alles eine Sache von Gedanken- oder Energie-Zugriff. Anders als beispielsweise Neptuns Schattenfiguren im Seelischen. Cleaner, purer, energetischer. Als wäre der Stoff (Stier im Quadrat) gar nicht da. An sich hat dabei aber gerade Löwe mehr Naives als Böses. Er, der vom großen Licht der Sonne beherrscht wird, ist zwar häufig auf sein allumfassendes Selbst fixiert, immer spekulierend, ob sein Ich wohl vom Du begriffen wird. Ob Glanz durchscheint. Selbstwirksamkeit. Aber er denkt auch nicht immer reflexhaft darüber nach, dass es noch eine Welt jenseits der in seinem funkensprühenden Energie-Universum gibt. Insofern sollte ihm sein Umfeld lieber gleich als leuchtendes Setting, als Szenario des eigenen Seins, entgegenkommen. Wenn nicht, wird häufig kräftig daran gekurbelt. Diese Arbeit an der Bedeutsamkeit kann talmi-hafte Spieler genauso hervorbringen wie kluge König/innen ihrer Lebensbereiche, die fremdes Dasein dann verantwortlich mitsteuern. Kommt immer darauf an, wie der Rest des Charts gelagert ist.

Bei Luka Magnotta leider hoch problematisch. Sein Geburtsbild hat den Schrecken aller Therapeuten im Gepäck. Mars-Pluto in engster Konjunktion. In Waage wird das, wenn etwas schiefgeht, im Antrieb unter Umständen auch eine Art Papierfigur des Macht-Bewusstseins erschaffen, die nach Öffentlichkeit strebt. Einen lang parallel mitlaufenden, ausgedachten Homunkulus, weitgehend ohne menschliche Züge. Gottes Stellvertreter (Rhythmenlehre), der mit fanatischer Fanatsie den Kosmos als Gebilde der eigenen Vorstellung gestaltet. Eben dieser Aspekt, Magnottas Mars-Pluto, steht bei Magnotta momentan unter einem rückläufigen Transit von Saturn. Der schlägt quasi die Pfähle der Realität in eine sonst eher rein geistig initiative, strategisch aufgebaute Welt aus Zwang, Ohnmacht, Druck, Besessenheit und dem Movens, in jede Begegnung (Waage) taktisch eingreifen zu müssen. Bei Pluto-Zugriff auf Mars (im äußersten Fall sadistisch geprägt) "zur Not = wenn das Königreich in Gefahr ist", eben auch gewaltsam. Es ist ja alles nur ein Spiel, nicht echt. In diesem Chart treffen sich zwei für sich konstruktive Elemente am negativsten Pol.  

Weiterlesen ...

Es leuchtet: Mond! Mond! Mond!

Dieser Mond ist schon ein sehr merkwürdiges Wesen. Fast wie ein ganz eigenes Geschöpf am Himmel, dem Menschen immer lebendige Züge angedichtet haben. Denn "es" verändert sich ständig - analog zu seinem Herrschaftsgebiet, den Emotionen, dem Gefühlshaushalt, den Spür-Wahrnehmungen im Krebs. Hier zeigt sich das verborgene, instinktive, ungreifbare Dunkel-Gesicht des Lebens am besten - alle paar Wochen anders.

Über Nacht verschwunden im Nichts. Dann wieder strahlend und gleißend weiß wie jene kugelrunde Scheibe am Himmel, die zu Vollmond jede nächtliche Schwärze in und um uns funkelnd wie ein glatter Edelstein erhellt. Wie heute. Diesmal mit besonderer Konstellation: Vollmond auf dem Grad des GREAT ATTRACTOR schafft eine brizzelnde, köchelnde, unübersehbar einströmende Energie, mit der nicht sofort ein einfacher Umgang zu finden ist.

In Richtung von 14 Grad Schütze, die der Vollmond heute mittag besetzte, befindet sich eben jener kosmische, letzte mit Erd-Denken begreifbare Punkt. Ein Nadelöhr vor dem Shapley-Superhaufen der Uralt-Galaxien, deren Reich mit herkömmlichen Methoden weder sicht-, noch messbar ist. Der Great Attractor macht die Stelle des Universums aus, wo das Geheimnis wohnt. Die Tür zum Unerforschten. Astrologisch hat er einen Jupiter-Neptun-Charakter. Mysterien werden in seiner Nähe groß geschrieben, entstehen und vergehen. Selbst in hoch technisierten Zeiten. Besondere Situationen erfordern immer wieder besondere Wege, mit ihnen umzugehen. Genau die sind zu solchen universell speziellen Zeitpunkten leichter zu sehen. Weil sich die Konflikte auch deutlicher zeigen.

Mit Vollmond am Magneten, zu dem alle Galaxien, die wir kennen, ziehen und gezogen werden, entsteht jetzt ein regelrechter kosmischer Sog, zusammen mit der üblichen Massenanziehung, die Mond immer auf die Erde ausübt. Schon ohne Sonderstellungen hat das "kleine Licht" eine so gewaltige Kraft, dass auf der mondzugewandten Seite der Erde der sogenannte "GEZEITENBERG" sich auftürmt, dessen Pendant auf der anderen Seite die Fliehkraft erschafft. Ebbe und Flut. Auch im menschlichen Herzen. Der Dömäne des Krebses, deren Auswirkungen und Funktionsweise bei solchen speziellen Vollmonden deutlicher als sonst spürbar wird. Wenn Mutter Mond selbst Meere bewegt, dann berührt sie auch die Angelegenheiten von Psyche und Physis sehr tief.

Wer in den Tagen rund um solche besonderen Vollmonde schlecht schäft, wirr träumt oder regelrechte Anfälle von Nervosität, Arbeitswut, Melancholie oder außer Rand und Band geratender Impulskontrolle spürt, kann astrologisch immer davon ausgehen, dass er starke Bezüge zum akuten, lunaren Phasen-Chart hat. Denn jeder Mond ist anders. Zwar prägen die hellen Monde immer ein "Aufflacker"-Phänomen in allen ungelösten Angelegenheiten und kündigen Sollbruchstellen in der Zeit für die vier darauf folgenden Wochen an. Aber wirklich brisant werden sie nur bei Kontakten der jeweiligen Konstellation zum eigenen Radix.


Alles fließt in uns, um den Rhythmus des Mondes. Wenn Sonne, Erde und Mond aber auf einer Linie stehen, entwickeln sich unvermittelt stärkste Zerrkräfte, die innere und äußere Balance ändern. Eine spezielle Geburts-Ausrichtung auf die Mondwechsel (zum Beispiel durch starke Mond-, Haus 4 oder Krebs- bzw. Wasser-Element-Stände) bzw. Trigger des Geburts-Horoskops durch die Voll- oder Neumond-Charts begründen auch, wieso trotz vieler Versuche wissenschaftliche Forschungen nur unzureichend belegen, ob Menschen tatsächlich mit starken körperlich-seelischen Erscheinungen auf Voll- und Neumond-Tage reagieren. Aber sie wirken doch.

Das weiß allein jeder Autofahrer, der zu Vollmond unterwegs ist und immer mal wieder mit den dann typischen, völlig irrationalen Reaktionen anderer Verkehrsteilnehmer konfrontiert ist. Aber auch diejenigen erleben es im Freilandversuch deutlich, die häufig von den Unter- oder Übersteuerungs-Zuständen bei speziellen Mondphasen überrascht werden. Egal, ob sie nun wissen, ob das "Nachtlicht" nun voll oder leer steht. Körper und Psyche "spüren". Würde man also solche Untersuchungen mit zwei Vergleichsgruppen durchführen - einer mit Bezügen zum jeweiligen Vollmond-Chart am betreffenden Ort und einer ohne schwierige Kontakte - könnten die Forschungs-Ergebnisse anders aussehen. Ein Rätsel ist die vermeintlich selbst erfüllende Prophezeiung mit Blick auf die Mondphasen vielleicht für die Wissenschaft. Für die Astrologie, ihr Stiefkind und ihre Urmutter, aber nicht.

Was macht diesen Juni-Vollmond, den letzten vor der Sonnenwende, nun zu einem solchen Knaller? Er ist besonders für Menschen mit Ständen in den fallenden Zeichen effektiv, aber auch konflikthaft. Speziell Faktoren im Schützen (Mitte des Zeichens), aber auch Jungfrau, Zwillinge und Fische befinden sich in starker Resonanz zur aktuellen Mond-Phase. Der Aszendent des Vollmondes am laufenden Mars in Jungfrau quadriert ausgerechnet Sonne-Venus kurz vor der rückläufigen, ungewöhnlichen Passage (ARTIKEL: WENN VENUS WEINT) direkt am Zwillinge-MC. Dazu kommt, dass AC-MC-Herr Merkur zur Zeit Out-Of-Bounds läuft, also jenseits der Ekliptik-Grenze. Damit verlieren Gedanken- und Funktions-Prozesse allgemein an Rationalität und entziehen sich immer mehr bewusster Kontrolle. Was merkurische Dinge generell momentan empfindlich und manisch machen kann.

Weiterlesen ...

Sparlampe: Da geht einem ein Licht auf

Langsam geht einem doch ein Licht auf:

Im September verschwinden laut Stufen-Verbots-Plan endgültig die letzten alten Glühbirnen vom Markt. Und obwohl das Ganze auf dem Boden einer vollmundigen „Öko-Design-Richtlinie“ passiert, scheint keineswegs alles Öko, wo Öko draufsteht. Ob die Nachfolge-Birnen auch dem Volke nützen und nicht nur für das Konto ihrer Hersteller äußerst heilsam sind, bleibt die große Sinn-Frage. 

Gesundheitliche Folgen der Einführung von „Sparlampen“ scheinen nämlich noch völlig unübersehbar (ARTIKEL „WELT“). Trotzdem wird ihre „Energie-Effizienz“ immer noch ganz groß geschrieben. Kein Wunder: Am Tag, als Stufe 1 des Verbots in Kraft trat, stand Sonne in der Jungfrau auf Spitze 5.

Anpassung an Umweltbedingungen spielte also eine Rolle, die mit detail-versessenem Lebenstrieb (Haus 5) eine kreative Lösung auch für Umwelt-Probleme liefern soll. Die Frage: Warum das alles? Was ist eigentlich der Ursprung? beantwortet ebenfalls Sonne (als Herrin des IC). Lebensspendende Ideen und buchstäblich Licht-Fragen (Löwe) bilden hier die Basis. Allerdings gibt's da auch ein kleines Problem:

Skorpion sitzt als eingeschlossenes Zeichen im 6. Haus der Gültigkeit dieser Verordnung. Als nicht sofort sichtbare „Bombe“ aus der Unterwelt des Unheilsamen, die Pluto dann als Herr 6 nach 7 transportiert - in die Öffentlichkeit und zum Verbraucher. Wobei mit Waage Spitze 6 nach vorne hin alles prima ästhetisch aussieht und Venus in 3 im Löwen zunächst mal mit netten Schlagworten arbeitet und auch eine Menge funktionaler Nützlichkeit verspricht. 

Sprich: Der Kunde muss jede schädliche Unwägbarkeit dann später doch wieder allein ausbaden. Jedenfalls, wenn er jetzt den Glanz der neuen Licht-Verhältnisse einfach so akzeptiert. Dass im erlebten Ergebnis der Verordnung denn auch vieles völlig neblig bleibt, betont eine Neptun-Chiron-Konjunktion im Haus 10. Es wird bei der radikalen, technischen Neuerung (Wassermann-MC), die ein Segen sein soll (Jupiter als Herr 7 = Öffentlichkeit trägt alles mit), auch Versehrung, Schmerz und schleichende Unklarheit geben.

Dass mit der Einführung der Super-Birnen eben nicht alles Gold ist, was glänzt und leuchtet, damit beschäftigt sich auch URSULA ORTMANN in einem aktuellen Artikel über die Astrologie der Energiespar-Lampe auf ihrem BLOG„Ich war immer ein Gegner der Sparbirnen. Ich fand sie unschön und kaltwirkend. Offiziell sprach man von einem Siegeszug der Sparlampen, doch wenn man sich umhörte, hatte jeder die „normalen“ Glühlampen. Erst durch ein EU-Gesetz wurde der Verbraucher gezwungen, andere Leuchtstoffmittel zu verwenden.

Weiterlesen ...

Anpfiff: Die Fußball-EM 2012 kommt

Langsam steigt die Spannung: Noch zehn Tage, dann startet in Warschau die Fußball-Europameisterschaft. Joachim „Jogi“ Löw, Bundestrainer mit Wassermann-Sonne, soll diesmal - statt zweiten und dritten Plätzen - endlich wieder einen Titel nach Deutschland holen. So jedenfalls klang das noch vor einigen Wochen. Denn das deutsche Team spielte eine hervorragende Qualifikations-Runde. 34 Tore, zehn Spiele, zehn Siege. Allerdings fanden die meisten Begegnungen noch in der Ära Neptun im Wassermann statt. Seit aber der Fußball-Gott Anfang Februar  ins Zeichen Fische wechselte, kann man davon ausgehen, dass viele Erfolgsgeschichten der letzten 14 Jahre zuende gehen. Neue Strategien und andere Teams werden im Fußball-Olymp Einzug halten. Ob Deutschland dazugehört, bleibt zumindest im Moment noch fraglich. Denn die letzten beiden Länderspiele nach dem Wechsel Neptuns endeten mit Niederlagen. 1-2 gegen Frankreich und 3-5 gegen die Schweiz.

Vom Jogi zum Yogi

Vor allem die letzte Niederlage zeigt einmal mehr, wie sehr das Fussballglück einer Mannschaft auch von der „kosmischen“ Verfassung ihres Trainers abhängt. Denn am letzten Samstag stand der aktuelle Pluto wieder in fast exakter Konjunktion mit Löws Venus (8° Steinbock). Zudem bewegt sich auch der aktuelle Uranus derzeit flott ins Quadrat dazu. Während der gesamten EM wird Löw also mit diesem energetischen Hintergrund leben und planen müssen. Löws Fußball-Ego hat zumindest einen Knacks bekommen, er als Super-Stratege (Mars-Saturn Konjunktion Steinbock) hatte sicherlich damit gerechnet, dass in der Vorbereitung nicht alles nach Plan läuft. Aber bestimmt nicht mit dieser blamablen Niederlage kurz vor der EM.

Das kommende Vorbereitungsspiel gegen Israel am Donnerstag wird zeigen, ob er mit dieser plutonischen Herausforderung umgehen kann oder nicht. Denn dann wird die Konjunktion zu seiner Venus noch genauer sein, eine prima Gelegenheit also von liebgewonnenen Vorstellungs- und Strategie-Mustern Abschied zu nehmen und die eigene Taktik den Erfordernissen der Zeit und vor allem den Spielern anzupassen.

Weiterlesen ...

Mount Everest: Zorn der grossen Mutter

Dies war immer ein Ort, wo sich der alte Kampf zwischen Mythos und Logos sehr scharf und klar zeigte: Als Gipfel der Erde kristallisiert der Mount Everest Legenden. Er ist mit mehr als 8800 Metern Höhe nun mal planeten-weit der stofflich nächste Punkt am Himmel. An ihm bricht sich vieles, was Leben ausmacht: Sehnsucht, Liebe, Hass, Gier, Katastrophe und Geheimnis. Die Tibeter nennen den Berg im Himalaya "Mutter des Universums". Die Nepali "Stirn des Himmels". Viele Umwelt-Aktivisten bezeichnen ihn dagegen inzwischen schon als die "höchste Müllkippe der Welt".

In der vergangenen Woche sind wieder vier Menschen am "Monster" umgekommen. Einer von ihnen, der Aachener Arzt Eberhard Schaaf, unter einem ganz exakten, heliozentrischen Uranus-Uranus-Quadrat. Schaaf (Mars Quadrat Uranus geozentrisch von Waage nach Krebs) war in einer sogenannten Öko-Mission unterwegs. Er wollte als einer der ersten Deutschen helfen, Abfall-Berge zu entsorgen, die von den immer massiveren Bergsteiger-Rotten in all den Jahren hinterlassen wurden, seit Edmund Hillary (Radix-Astro-Databank) 1953 als erster Mensch überhaupt einen Fuß auf den Gipfel setzte.

Der deutsche Arzt wurde damit jetzt zu einem von über 200 Aspiranten, die bislang im Kontakt zum höchsten Punkt der Erde ihr Leben verloren. Nur einer von fünf Bergsteigern kommt statistisch überhaupt nach oben durch (Der magische Gipfel, SPIEGEL). Dennoch hat sich, besonders im Frühsommer, inzwischen ein regelrechter Tourismus-Pilger-Strom entwickelt. Jeder will hoch hinaus. Viele müssen zuvor erschöpft umkehren, andere sterben an Unterkühlung, Höhenkrankheit oder Unfällen, weil sie die Zeichen nicht wahrnehmen wollen. Ein "Fluch", der auf dem Mount Everest zu liegen scheint, zeigte sich bereits in Hillarys berüchtigtem Satz nach dem Aufstieg: "We finally knocked the bastard off!" (Wir haben den Bastard doch noch ausgeknockt!)

Astrologisch findet man in den Charts der Bergsteiger, die manchmal lebenslang von dem Projekt Everest besessen sind, ähnliche Signaturen. Von den Zeichen her häufiger betont Krebs, Steinbock und Wassermann. Bei den Aspekten Mars- bzw. Sonne-Saturn oder -Uranus in irgendeiner Form. Persönliche Faktoren im individuellen Chart werden scheinbar freier, wenn man Saturn, den Berg, als behindernde, zu überwindende Blockade, im Außen, statt im eigenen Inneren, sucht und angeht. Je höher, desto besser. 

Ein Faszinosum sind bei genauerer Betrachtung der Geburts- und Besteigungs-Charts, Vernetzungen, die genauso geheimnisvoll anmuten wie all die dramatischen Ereignisse um den "dritten Pol" der Erde. Dr. Eberhard Schaaf (Chart oben rechts) hatte beispielsweise extrem enge Berührungspunkte mit dem Geburts-Horoskop des unermüdlichsten, frühesten, erfolglosen Besteigungs-Kandidaten George Mallory (Chart oben links), der 1924 nicht mehr aus dem Himalaya zurückkam. Zwillinge-Sonnen in nur zwei Grad Abstand und exakte Uranus-Mars- und Merkur-Uranus-Konjunktion in der Synastrie. Nicht wirklich ein gutes Vor-Zeichen der Astrologie für einen unbeschadeten Aufstieg. Paul Thelen, der Mann, der mit Dr. Schaaf unterwegs war und überlebte, setzt seinen Jupiter auf Hillarys Sonne-Jupiter-Konjunktion im Krebs.

Auch der bislang unglücklichste Tag der Bergsteigerei am Mount Everest im Mai 1996 (Bild unten rechts), als zehn Menschen starben, wies eine Signatur von Mars-Uranus (Quadrat) mundan auf. Hannelore Schmatz (Bild unten links), die erste deutsche Frau auf dem Gipfel, die 1979 dennoch nicht mehr zurückkehrte, hatte Sonne-Uranus-Quadrat im Wassermann und Mars-Saturn-Konjunktion im Widder. Mit Mallory und Schaaf verbindet sie eine Venus in genauer Spannung zu deren Merkur-Mars-Uranus.

Obwohl vor Mount-Everest-Expeditionen den mythologischen "Göttern" des Berges geopfert wird (weil die Sherpas sonst nicht aufsteigen), ist der "Fluch" des Berges für Tibeter und Nepalesen kein Rätsel. Für sie ist der "Qomolangma" (tibetischer Name des Everest) der Wohnsitz der "Großen Mutter". Oder von einer der "Fünf Schwestern des Langen Lebens". Man darf diesen Schützer-Gottheiten zwar - fast am Gipfel - in die Augen sehen. Aber nicht on Top auf den Kopf treten. Wer es doch tut, den strafen sie. Vielleicht.

Weiterlesen ...

Die Linken: Keine Macht für Niemand

Es ist zur Zeit nicht einfach, in Deutschland Politik zu machen. Inhalte und Themen sind kaum noch gefragt, es sei denn sie wären kontrovers und utopisch (siehe Sarrazin-Artikel). Umso mehr stürzt sich das öffentliche Interesse auf Personen und ihr Scheitern.

Gestern noch Norbert Röttgen, heute ist es Oskar Lafontaine. Als Doppel-Jungfrau (Sonne und AS) geboren, aber mit kräftigen Mars und Widder-Anteilen ausgestattet, hat Lafontaine in den letzten Jahren immer wieder für Aufregung und Kopfschütteln gesorgt. Unvergessen sein Abgang als Bundesfinanzminister unter T-Pluto Opposition Mars-Uranus, T-Uranus Opposition Jupiter und T-Jupiter Opposition Merkur.

Nun, nur eine Woche nachdem er seine Kandidatur für den Parteivorsitz der LINKEN bekannt gegeben hatte, ist er wieder raus. Selbstgewählt und mit dem gewissen Pathos, das ein Jupiter im Löwen eben braucht. Diesmal waren die astrologischen Entscheidungsträger etwas dünner gesät, nichts destotrotz kann man Lafontaine aber dazu beglückwünschen.

Denn unter T-Uranus Opposition Merkur wäre seine Wahl am 2. Juni wohl eher fraglich gewesen und auch in den Folgemonaten wäre kaum Ruhe an der Linksfront aufgekommen. Aber allen Unkenrufen zum Trotz – das war sicher noch nicht das Ende der politischen Auftritte von Oskar Lafontaine. Jupiter wechselt demnächst in die Zwillinge und spätestens Ende Juli darf man gespannt sein, wie Lafontaine dessen Übergang über seine Mars-Uranus Konjunktion gestalten wird. Vielleicht ein neues Buch im Stile Thilo Sarrazins? Also keine überflüssige Trauer, der Mann bleibt uns erhalten.

Was aber aus den Linken werden soll, ist nicht ganz so klar. Oskars Gegenspieler, dessen sture Beharrlichkeit auf die eigene Kandidatur letztendlich den Ausschlag gegeben hat, heißt Dietmar Bartsch. Seines Zeichens ein Widder mit Löwe-Mond und mit T-Uranus auf Zulauf über die Radix-Sonne. Der Mann müsste jetzt jubeln, der scheinbar ernsthafteste Konkurrent ist vom Feld geschlagen, da kann eigentlich nichts mehr schief gehen. Wenn da nicht gleichzeitig das Quadrat von T-Pluto zu seiner Widder-Sonne wäre. Bartsch ist also auch eingebunden in das mundane Uranus-Pluto Thema und man kann ihm jetzt schon prophezeien, dass es langfristig nicht so einfach werden wird mit den großen Ambitionen.

Weiterlesen ...

Was ist denn eigentlich mit dem los?

Der Mann ist ein Unikum, Phänomen und Überraschungs-Paket. Aladins Wunderlampe in Form eines sich selbst reproduzierenden Hirns. Nichts Über-Menschliches ist ihm fremd. Vor allem, wenn's um genialische bis groteske Ideen geht. Die immer sozial- bis wirtschaftlich totgebrütete, überreife Endlager des Konventionellen aufbrechen. Und vorher in Grund und Boden stampfen. Dabei berührt Herr Rebell dann auch gern mal den Bereich des Absurden. Typisch Uranus, würde man astrologisch sagen - ohne Thilo Sarrazins Radix überhaupt zu kennen. Da dreht doch eindeutig etwas hohl im Staate Wassermann.

Was andererseits aber immer so ungefällig ist, dass es einem sämtliche saturnisch fein hierarchisierten Strenge-Strukturen raushaut. Bis alle eigenen Denk-Sicherungen soweit knallen, dass vielleicht doch ein Millimü des Mental-Dramoletts im eigenen Grübel-Kosmos hängen bleibt. Wie bei den Medien, die diesen Mann immer wieder durch den Kakao ziehen. Obwohl sie ihn dann hochleben lassen. Er bekommt ja Text. Freiraum zum Äußern. Man beschäftigt sich mit seinen wirren bis wilden Eingebungen. Ja - siehe da: Thilo Sarrazin ist wirklich Wassermann. Gleich mit einem enthemmten Merkur und Mond und Sonne gemeinsam im Zeichen, was eine Neumond-Geburt belegt, die wiederum den sowieso starken Hang der Anlage zum Revolutionieren verstärkt.

Im Neumond wird ja stets das eine abgeschlossen, das andere beginnt. Bei solchen Prozessen kann Sarrazin seit Jahrzehnten einfach seine Füße nicht stillhalten. Was alt ist, soll weg. Nachdem es erst mal gründlich benörgelt und geistig als eiszeithaft erstarrtes Sozial-Mammut fortanalysiert wird. Das ist uranisches Ritual - nur so kamen Revolutionen je zustande. Neuestes Projekt der neuen Projekte, mit denen er stets - wie sein Sonnen-Herr empfiehlt - für Schlagzeilen sorgt: Das Geld. Deutsches und europäisches. Es ist nämlich nicht das richtige. Nein, dieses Geld passt Uranus nicht. Es hat sich ja längst selbst entwertet. Ideologisch. Außer Sarrazins eigenem, das er dann mit den queren Büchern macht.

Wassermann steht Stier eh etwas misstrauisch gegenüber. Immer diese Stofflichkeiten! Also hat der Polit- und Ökonomie-Prophet erst mal überlegungs-technisch die Beamten abgeschafft, dann die Muslime, dann Nahrung für Hartz-IV-Opfer, dann die deutsche Intelligenz, dann die Vorstellung, sein und unser aller schönes Land könne etwa an einer Weiter-Existenz interessiert sein (Nein, besser: Es schafft sich ab!). Und nun ist es endlich an der Zeit, wenn es nach dem Politiker mit dem uranischen Querdenker-Gen geht (genetische Ausstattung befürwortet Sarrazin als Anlage-Stempel), dass jetzt mal der Euro dran glaubt. War schön. Und tschüß! Wassermann eben. Falls der seiner Neigung zum Überspitzen folgt. Wobei: Die können wirklich auch anders. Viele. Eleganter. Klüger. Brillianter. Nur dieser nicht. Sein Deutschland-Abschaffungs-Werk verkaufte sich wie irre.

Jetzt erhält Thilo Sarrazin wieder meterhohe Überschriften. Gesellschaftliche Debatten. Für die ist er, wie jeder ordentliche Mit-Wassermann, immer gut. Denn das ist ja auch deren Aufgabe: Ansprechen, anstoßen, aufknacken, alternativieren und absurdisieren. Mit der Narren-Rolle kann das Uranische der Welt ganz gut. Falls man denn letztlich der Sache, dem Sozialen oder Sitcom-Setting des Universums dient. Hauptsache, es rappelt dabei in der Kiste. Und danach wird etwas anders. Das trifft bei Sarrazin übrigens gerade besonders zu. Wenn sich auch die Veränderungen, die da nach draußen wogen, erst mal in ihm selbst abspielen. Marke: Uranus hüpft in Richtung einer -  seiner - Widder-Venus. Und Pluto natürlich gleich mit. Da schmeißt man dem gesellschaftlich geruhsamen Zeittakt des Saturnischen dann begeistert ein paar Steine mehr in den Weg.

Weiterlesen ...

Das Omen: Im Reich der Finsternisse

Dies war wieder eine ganz besondere Nacht: Wenn der Dunkelmond, normalerweise in seiner Schatten-Phase unsichtbar, sich nah den Mondknoten zwischen Erde und Sonne schiebt, bestimmt er plötzlich das kosmische Geschehen überaus  augenfällig. Er schwärzt die Sonne. Solche Finsternisse galten auch astrologisch klassisch als Omen. In ihrem Umfeld wurden Ereignisse aus dem Reich des Bösen genauso vermutet, wie plötzliche Umschwünge in langwierigen Prozessen, Natur-Katastrophen oder kriegerische Wendungen. Und oft stimmte das sogar. Zufall?

Die heutige Finsternis (Grafik links aus Astro-Wiki) war ringförmig und über Deutschland nicht zu sehen. Dafür rasteten in Asien und Teilen der USA Mensch- und Tierwelt einmal mehr aus, als die Sonne zum Feuerkranz um den schwarzen Mond wurde. Was ist nun dran am Phänomen der Finsternisse? Sind sie astrologisch auswertbar oder nicht?

Um das herauszufinden, bietet sich eine Himmels-Erscheinung an, die im August 1999 nicht nur zu immensen Unken-Rufen, sondern auch einem Run auf Finsternis-Brillen führte. Die totale Eklipse dieser Ära, die kurz vorm Jahrtausend-Wechsel über Mitteleuropa stand und nach 1887 als vorerst letzte vor 2081 für zwei Minuten den Tag zur Nacht machte. Astrologisch ein weites Übungsfeld, um Auswirkungen und Reichweiten zu analysieren. Um ihre Effekte für bestimmte Länder, aber auch die Wirkung auf das persönliche Chart auszulesen, konnte man ihre bogensekunden-genaue Kumulation auf die jeweiligen Hauptstädte, bzw. den eigenen Wohnort berechnen.

Beim Jahrhundert-Ereignis zeigte sich damals in Berlin ein fixes Achsenkreuz von 18 Löwe-Wassermann und 4,5 Skorpion, wobei Sonne-Mond in der Himmelsmitte standen. Besonders machte diese Finsternis aber auch die Besetzung von Mars, Uranus und Saturn in den nächsten Fix-Zeichen ab Löwe, in eigenartiger Genauigkeit. Das große Quadrat, das so entstand, wies auf beträchtlichen Druck, Spannungen und Konflikte hin. Außerdem jedoch auch auf großen Machtzuwachs, immense Bdeutung und Selbstbespiegelung der Hauptstadt. Und so kam es dann auch. Wenn man das Geburts-Hororskop dieser Finsternis nun ganz speziell auf Deutschlands Radix und seine prominenten Köpfe bezieht, zeigen sich faszinierende Genauigkeiten:

- Für die BRD zeichnet die damalige Sonnen-Finsternis extreme Wechselprozesse: Die gesamte fixe Figur betrifft den deutschen Mars in 4 am Stier-MC (als alter Herr 10), der auch für den Wohlstand und die Abgrenzung gegenüber anderen Staaten, sowie die deutschen Altlasten zuständig ist.

- Angela Merkel, die 2005 Kanzlerin wird, hat eine Saturn-Lilith-Konjunktion auf dem AC der Finsternis und deren Jupiter-DC-Konjunktion in Opposition dazu. Jupiter-Saturn bezeichnet die neuen Könige. Ihr Mond als Sonnenherr (was zusätzlich die Wichtigkeit der SoFi für sie belegt) wird fast exakt von Uranus (als Herr am Finsternis-IC) angetroffen. Ein radikaler Wechsel deutet sich hier an.

- Gerhard Schröder, der 1998 als Kanzler kommt und mit Merkel geht, findet Aufstieg und Fall in dem Himmelsereignis nachgezeichnet: Sonne-Mond-MC berühren sein MC und Jupiter, die mundanen, fixen Planeten quadrieren die Konstellation, SoFi-Jupiter sitzt auf seinem Merkur.

- Christian Wulff hat einen Neptun, der für so viel Ärger sorgte. Der steht exakt am AC der SoFi. Man weiß nicht, wie einem geschieht. Die Venus-Mars-Uranus-Konjunktion im Löwen sitzt außerdem im Orbis der Hauptkonstellation und angespannt zu deren Konfliktwinkeln.

- Joachim Gauck setzt das Ereignis den Saturn auf den Uranus und steht selbst mit anhängendem Quadrat-Gepäck in Spannung dazu. Aber Gauck teilt mit der Finsternis, die in sein 10. Haus fällt, dann eben auch die Achsen und hat damit das Zeit-Signum im eigenen Horoskop gespiegelt.

Auffällig war, dass im direkten Gefolge der Finsternis 1999 Erdbeben und andere Katastrophen auftraten - eben nicht nur in Mitteleuropa, sondern weltweit. Bei den Ereignissen rund um das WTC sitzt die SoFi außerdem genau auf der Venus als AC-Herrscherin und heliozentrisch SoFi-Mars exakt in Opposition zum Jupiter. Der Tsunami 2004 zeigt heliozentrisch exakt SoFi-Uranus auf Neptun, Jupiter Quadrat Saturn, Merkur Opposition Jupiter. Hier ist die Genauigkeit beeindruckend.

Weiterlesen ...

Mittwoch, 8. Juli 2020

Suche

Translate

dedanlenfritptessv

Sponsoring

sponsoring

Mit eurem Sponsoring helft ihr uns, auch nach 6 Jahren mit Loop! weiter hochwertige astrologische Information möglichst kostenlos zur Verfügung zu stellen. Wer unsere Arbeit mit einem Betrag seiner Wahl unterstützen möchte, kann das einfach und sicher per Klick auf den Button oben tun. Der Direktlink lautet: PayPal.Me LoopAstro. Herzlichen Dank! 

Login

Loop! verwendet Cookies, Google Analytics sowie einige Social Media Buttons. Um Ihre Privatsphäre zu schützen, benutzen wir als Like & Share Buttons nur Plugins, die ein höchstmögliches Maß an Datensicherheit bieten. Mit einem Klick auf den nebenstehenden OK-Button stimmen Sie der Verwendung von Cookies und der Datenverarbeitung zu, die in unserer Datenschutzerklärung (Direktlink unten auf jeder Seite) nach der neuen EU-DSGVO ausführlich erklärt ist.
Weitere Informationen Ok Ablehnen