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Amerika: Super Trouper Tuesday

Nachdem in Russland ein neuer, alter Präsident gewählt wurde, gehen Amerikas Vorwahlen in eine neue Runde. Am heutigen Super Tuesday, kurz nach Übergang von Venus in den Stier, die als Regentin nun die Jupiter- und Saturn-Stellungen anschiebt, dürfen Republikaner und solche die es werden wollen, in zehn Staaten den Herausforderer von Präsident Obama mitbestimmen. 410 Delegierte (das sind knapp 18% aller späteren Stimmen) werden gewählt, es könnte also schon eine kleine Vorentscheidung fallen. Indem zumindest einer der Kandidaten vielleicht schon das Handtuch wirft und sich die Arena übersichtlicher gestaltet.

Stier-Jupiter: Geld regiert die Welt

Aber Wahlen in Amerika haben einen etwas anderen Charakter als bei uns. Während in Deutschland über das Parteiengesetz die Finanzierung der politischen Mandatsträger relativ klar umrissen ist, gibt es etwas ähnliches in den USA nicht. Hier zahlt quasi der Wähler über Steuergelder einen erheblichen Anteil am Vermögen der Parteien. Für jede abgegebene und gewonnene Stimme erhalten die dann einen Grundbetrag von 70 Cent. Wer es also schafft, die Wähler zu überzeugen, kann am Ende auch mit entsprechenden Einnahmen rechnen.

Im Land der unbegrenzten Möglichkeiten - getreu der aktuellen Zeitqualität von Jupiter im Stier und Saturn in Waage - übernehmen neuerdings diese Aufgabe die sogenannten Super-Pacs.

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"Lieber Diktator als schwul!"

Politik in Zeiten von Uranus-Pluto ist nicht zimperlich: Der eine im Widder, der andere im Steinbock - zusammen produziert das einen zeitlichen Unterbodenschutz aus Mars-Saturn. Es darf also ordentlich gemauert werden. Da haut man sich dann gern auch mal Konzepte so um die Ohren, dass es richtig wehtut.

Dies ist die kleine Geschichte von Guido Westerwelle, Alexander Lukaschenko und den Wertkonzepten, die eine Composit-Sonne im Skorpion produziert. Der eine Bundesaußenminister. Der andere weißrussischer Präsident. Beide nicht besonders wortkarg, wenn es um Urteile geht. Der eine hat Mars im Steinbock (Hardliner) in Konjunktion zur Sonne. Der andere Mars im Steinbock (Hardliner) im Trigon zur Sonne. Zwei Männlichkeits-Komplexe, die nun fröhlich zusammenknallen, sobald sie sich irgendwo treffen. 

Nachdem Lukaschenko bereits zur messerscharfen Folgerung gelangte, die EU - offenbar unter ihrem Anführer Guido Westerwelle - wolle durch Sanktionen nun das schöne Weißrussland zerstören, legt er verbal noch mal richtig nach. Aufgeheizt von Mundan-Mars auf seinem eigenen Merkur, stellte er, wie die Staatsagentur Belta vermeldet, fest:

"Ich habe mir gedacht, lieber Diktator sein als schwul!" So einfach kann die Welt aussehen, wenn sich nur astrologisch ein Sparringspartner in Reichweite befindet, der einen kurz davor zum letzten Diktator Europas kürte. Westerwelle und Lukaschenko haben übrigens neben Mars-Mars auch noch im Composit eine Sonne-Neptun-Konjunktion. Wer ist hier der König, heisst da die Frage. Auch wenn's keinen außer ihnen interessiert. 

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Wulff-Durchsuchung: Bitte eintreten!

Polizei im Haus? Ja, aber gerne!

Anderswo würde man es Razzia nennen. Nicht bei Wulffs. Da finden solche Untersuchungen in schönstem Einvernehmen zwischen Hausherrn, Familie, Staatsanwalt und fünf taffen Jungs des Landeskriminalamts statt. Wie soll man sich das vorstellen, wenn der Eigentümer Krebs-Aszendent mit höflichem Merkur angebunden hat? Ungefähr so:

"Hallöchen, hier spricht die Polizei, Herr Wulff! Öffnen Sie bitte mal die Haustür. Es folgt die angekündigte Durchsuchung. Dürfen wir denn auch kurz Computer, Akten und Kellerregale sehen!"

"Gerne! Aber kommen Sie doch erstmal herein und wir besprechen die Sache bei einem Cafe Latte!" Es ist jedenfalls vollbracht. Heute um kurz nach 17 Uhr fuhr das Hausdurchsuchungs-Kommando in Großburgwedel vor und arbeitete sich durch die Umzugskartons des zurückgetretenen Herrn des Hauses. Der hatte just die MC-IC-Achse im Quadrat zu Chiron stehen. Und mit Sicherheit nicht wirklich Spaß an der Sache, die er durch Rücktritt einer etwas lauwarm agierenden Exekutive unkompliziert ermöglichte. Das tut weh. Ja.

Aber es schadet oder nützt auch nicht. Wenige Stunden nach seinem persönlichen Neumond (der mundane Mond läuft über die Radix-Sonne) war es soweit. Merkur hatte gerade die Fische erreicht und steuerte nun auch das Quadrat zu Wulffs Mond im Schützen an. Eine Stellung, die entweder noch mehr Täuschungen bringt, oder die Wahrheit doch noch an den Tag holt. Jetzt schon fragt man sich, wie zivilisiert alle Mann mit einander umgehen: Gestern war die freundlichst angekündigte Untersuchung bereits verschoben worden. Weil zu viele Journalisten vor dem Haus lauerten. Und heute gab es nicht mal eine richterliche Anweisung. Wieso dann ein Rücktritt für so viel Harmonie?

Falls da jetzt doch etwas zu finden war, ließe sich die Beute höchstens auf Wulffs leicht vorbewusste 12.Haus-Sonne zurückführen. Wer paddelig genug ist, bei einer lang geplanten Razzia nicht alles aus dem Weg zu räumen, was ein schlechtes Licht auf die eigene Person wirft, könnte allerdings auch schlicht ein Heiliger sein. Aber das ist, falls er den Ehrensold nun auch noch annimmt, nicht mehr wirklich erwartbar.

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Putin: Keiner wie die Anderen


Am 4. März wird in Russland ein neuer Präsident gewählt. Seinen Namen kennen wir heute schon - wer Wladimir Wladimirowitsch Putin aber wirklich ist, wissen die wenigsten.

Putins Kindheit fand in einer 20 Quadratmeter großen Gemeinschaftswohnung statt. Bad und Küche teilte sich die Familie mit Nachbarn. Er selbst empfand sich schon damals als Kind der Strasse, wenn auch in einem anderen Sinn. Er galt als unbeugsam, schwierig, und streitlustig.

Im Geburtsbild findet sich eine Sonne-Saturn-Neptun-Merkur-Konjunktion. Die ersten Prägungen fanden demnach im Alter zwischen fünf und sechs Jahren statt (7-er Rythmus). Neptun-Merkur Konjunktionen zeichnen zunächst jemanden aus, der äußerst sensibel und aufnahmebereit ist.

Allerdings kann das, was an Informationen auf einen einströmt nur schwer gefiltert werden. Das schafft oft einen sehr intuitiven und gefühlsumfassenden Zugang zur Welt, aber ebenso oft auch eine Überforderung durch zu viel Input (HSP - Syndrom). 

Diese Überforderung wird noch verstärkt durch Saturn, der zum einen den strengen Vater, einen überzeugten Kommunist, symbolisiert. Zum anderen die sozialen Umstände, die wenig Spielraum für eine romantische Ader oder äußeren Rückzug zugelassen haben. Zwangsweise entstehen dann innere Fluchten, die nach außen hin klar und eindeutig abgegrenzt werden müssen. Aber hinter diesen selbst erschaffenen Mauern sind die Gedanken frei und treiben auf Neptuns Wellen oft in Bereiche, von denen die Anderen nichts ahnen.

In gewisser Weise war Putin also schon immer ein Außenseiter, jemand der das was ihn bewegte, nur schwer mitteilen konnte und den die Einschränkungen und Härten der Kindheit sehr geprägt haben. Aus all den inneren und äußeren Konflikten, die eine solche Konstellation mit sich bringt, entstand früh ein sonnenhaftes Selbstbild samt Verhaltensmustern, die sich im Laufe von Putins Leben kaum verändert haben.

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Aus für gemütliches Neuner-Clübchen

Verfassungsrichter kippen Geheimgremium

Was hätte es doch schön sein können: Mal angenommen, es entsteht wieder Not am Euro. Schon setzt sich ein handverlesener Mikro-Neuner-Club aus dem Bundestag zusammen und sagt: Komm, da machen wir mal flott dies und das. Ohne große Rückfragen, ganz gemütlich, unter uns. Aber nichts da. Das Bundesverfassungsgericht meint: Dieses geheime Sonderkommando für die fixe Euro-Rettungs-Entscheidung ist viel zu klein. Wir sind doch hier nicht beim Gentlemen's Club. Irgendwo muss es in der Demokratie schließlich wenigstens demokratisch aussehen. Ändern, bitte! 

Natürlich haben die Richter nicht so flappsig Recht gesprochen. Aber inhaltlich entsprechend. Was würde man also bei einem Chart, das solche wichtigen Urteile spiegelt, erwarten?

Basteln wir einfach mal. Richtig, es braucht eine Betonung des fixen Kreuzes: Achse Stier-Skorpion oder 2-8. Denn es geht um Geld und Geldkonzepte, sowie den Zugriff des Gesetzes auf diese Systeme. Und Löwe-Wassermann oder 5-11, übersetzt Subjektives gegen Objektives, Einzelner gegen Mehrheiten.

Die verlangten ja hier mehr Mitsprache. Außerdem müssten wichtige Stellungen von Pluto oder Saturn oder zumindest prominente Verbindungen zwischen Haus 6 und 10 her. Es wird schließlich die Rechtmäßigkeit einer bislang gültigen Routine in Frage gestellt. 

Dazu eine starke Dosis Dominanz der Wasserzeichen. Denn es spielen Privatheit (Clubcharakter des Gremiums) und Geheimhaltung (einsame Entscheidungen) eine Rolle, die besonders von Mond und Neptun, aber auch Pluto bebildert werden. Außerdem wäre eine Portion Haus 7 angesagt, wegen Veröffentlichung und Gerichts-Charakter. 

Und siehe da! Erstellt man das Mitternachtschart für den Tag des Urteils (in Ermangelung einer präzisen Uhrzeit, aber aufkommender Nachrichtenlage noch vor Gültigkeit des Mittagscharts), finden sich alle obigen Komponenten wieder.

Achse Skorpion-Stier über AC-DC, Herrscher in 2 (Pluto) und kurz vor Spitze 6 (Venus). Neptun am IC mit Fische-Sonne (Geheimhaltung) und Herr 6 Mars in 10 = die Neu-Verregelung der Anpassung an Umweltbedingungen (oder eben Routine, die bislang weitgehend war und mit Jupiter in 6 Superlativ-Rechte einräumte). Gut gedacht, Astrologen.

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Urteil: Gläsernes Netz für Behörden?

Daten-Herausgabe teilweise verfassungswidrig

Es ist also doch nicht ganz so gläsern, das Internet. Jedenfalls dann nicht, wenn Ermittler oder andere Behörden annehmen, dass User sträflich gehandelt haben. Und im Rahmen des automatisierten Auskunftsverfahren sogar deren Pins, Puks oder sonstige Codes von Netz-Anbietern fordern. Geht so irgendwie gar nicht, meint das Bundesverfassungsgericht zu einzelnen Passagen im Telekommunikationsgesetz. Muss nachgebessert werden. Dazu liefert das Mittagschart eine geradezu klassische, astrologische Schulstunde.

Wie es mit beispielsweise Passwörtern jetzt läuft, das verstößt also gegen das Grundrecht auf informationelle Selbstbestimmung. Aber auch nur in den Teilen, die sich nicht auf Namen oder Adressen beziehen. Eine Gesamt-Einschränkung wäre auch schier zu unglaublich gewesen, um wahr zu sein. Fische-Sonne (Herrscherin 3 des Informationsausdrucks - Moto: Träumt schön weiter!) bleibt in 10, auf Gesetzesboden. Das ist schmerzhaft. Die Konjunktion zu  Chiron spricht da Bände. Es soll "neu" verregelt werden. Uranus im Widder im Quadrat zu Pluto im Steinbock.

Es gab also eine Gesetzesbestätigung bei gleichzeitigem Bruch mit der bisherigen Praxis. In Fragmenten. Beides zeigt das Radix von heute Mittag an: Wassermann-MC steht ganz praktisch für die Generalüberholung durch die Beurteilung. Ergebnis: Etwas wird runderneuert, trotz Beharrens von Herrn 1, Merkur in 10, auf einer alten Grundlage. Die Himmelsmitte wird nämlich auch noch vom Saturn (alter Herr) beherrscht. Etwas bleibt also, etwas geht. Nichts Halbes und nichts Ganzes.

Der Saturn als Herr von 8 - dem darunterliegenden Ethiksystem - bleibt letztlich hart in 5 sitzen, auf der Individualität und verregelt deren angenommene Freiheiten. Während die Uranus-Konstellationen die Änderungen in Teilen nötig macht. Als Herr 10 in 11, dem zu ihm gehörigen Haus der Befreiung, betont er die Unvereinbarkeit (Saturn-Uranus) der bisherigen Regelung mit persönlichen Abgrenzungs-Rechten. Mond als Herr des diesbezüglichen Hauses 2 (der eigenen Grenzen und Wertzumessung) steht mit Uranus zusammen-

Das schützt User immerhin nun vor allzu übergrifflichen, automatischen Regelungen (Pluto Herr 6 in 7). Dass hier eine Anpassung aufgelöst wird, sieht man am Herrn 11, Neptun. Der bezieht die kleine Rebellion wieder auf 10, den Boden des Gesetzes zurück. Und sorgt dafür, dass Geheimhaltung zwar Thema ist, aber nicht unter allen Umständen.

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Es gibt ein wahres Leben im falschen

Glückwunsch, Frau Merkel! Joachim Gauck ist nun doch ihr persönlicher Herzenskandidat. Was war das für eine Zitterpartie. Bundespräsident darf er werden. Diesmal hat die Kanzlerin mit dem sonst so geschickten Händchen für Wackelfiguren politisch klug agiert und eine Scheidung der Koalition verhindert. Dabei hatte sie sich alles so schön ausgemalt: Ein weiterer Bruchpilot sollte kommen. Alles würde gut und beherrschbar sein.

Doch da schlug Herrn Rösler, dem sonst redlichen, aber schwachen FDP-Fisch, unvermittelt die große Stunde. Er richtete ein Veto mitten ins Gesicht der Koalition und Nation. Pluto peitscht eben seinen sonst schwerfälligen Steinbock-Mars auf: Halt! So nicht. Nicht mit uns, Westerwelles Nachfahren. Wir wollen keinen anderen, als diesen mutigen Pfarrer und Demokraten (wenn auch nicht Freien Demokraten!). Denn:  Nur zusammen sind wir alle stark. Zeichen der Zeitenwende: Exakt unter Sonne-Neptun auf Null Grad Fische vollführt Merkel danach doch noch den unglaublichen Loop. Und trifft allen Ernstes eine astrologisch und besonders menschlich schlüssige Entscheidung.

Merkels Dreh, ausnahmsweise dem kleinen Traum der meisten Bürger zu entsprechen und dem gemeinsamen Kandidaten der Parteien - außer ihrer - nachzugegeben, war ein Knalleffekt. Wieder bricht ihre Plötzlichkeit durch. Der überraschende Uranus-Faktor, mit dem sie schon mal das Hausfrauen-Image zum Müll gab. Samt ein paar überflüssigen Kernreaktoren. Diesmal mussten die Herren ihres Herzens dran glauben, das nun mal für weniger rebellische Naturen als Joachim Gauck schlägt. Die Krebsin ist da eigen. Selbst Herr Rösler (Das wird ihm noch leid tun!), den andere nicht ernst nehmen (Das wird denen noch leid tun!) kommt Schützemars am Schütze-AC mehr als eine Nummer zu keck. Die Vison, die gehört doch sonst ihr. 

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Präsidenten-Wahl: Der Nächste bitte!

Es sollte schnell gehen. Als Kontrapunkt zum quälend langen Abschied des letzen Amtsinhabers Christian Wulff. Und alle sollten mit an Bord sein.
So jedenfalls wünschte sich das Angela Merkel. Aber nun treiben Politiker und Medien alle paar Stunden eine neue „Kandidaten-Sau“ durch die Dörfer. Sie werden hochgespült, kurz abgefeiert und danach wieder versenkt.

Wieder geht es um Machtinteressen, kurzfristige Strategien und Wahrung alter Pfründe. Die Betroffenheit über die Beschädigung des höchsten Amtes, die gute Absicht deswegen gemeinsam mit allen Parteien und Gruppierungen eine Lösung zu finden – alles Schnee von gestern.
Und so zeigt sich pünktlich zum Übergang der Sonne ins Zeichen Fische und der Konjunktion mit Neptun, wo wir heute gesellschaftspolitisch wirklich stehen. Großes Chaos, wildes Agieren, kleinkarierte Machtstrategien. Als Ausdruck des neptunischen Themas wird ein Bischof als Favorit erkoren, ja auch so kann man dem Zeitgeist ein Gesicht geben.
Dabei gäbe es schon jetzt durchaus Kandidaten, die, jeder auf seine oder ihre eigene Weise, etwas Neues in die politische Landschaft einbringen könnten.

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Ex-Präsident: Rückblick ohne Zorn

Wulff geht - Astrologisch getaktet 

Die Bundesrepublik hat keinen Präsidenten mehr. Nach einer beispiellosen Zerrpartie um Rücktritt oder nicht. Die heutige Mond-Auslösung des mundanen Quadrats von Uranus und Pluto und dessen Bezügen zu Wulffs, Merkels und BRD-Radix-Faktoren setzt also doch noch den astrologisch erwarteten Schlußpunkt.

Daran zeigt sich sehr schön, wie monatelange Transite als endloser Ritt auf der Rasierklinge wirken, dann kurzfristig überlaufen werden und plötzlich scharf einklicken. Zumal, wenn es sich beim Auslöser Mond um den Herrn vieler verflochtener Radix-Faktoren der Beteiligten handelt und Saturn als Gegenpol handelt, die unter Langsamläufer-Transiten stehen.

Gestern Abend beleuchtete Sonne noch Wulffs Chiron. Der größte Schmerz. Beim Abtritt löst das laufende IC in Berlin seine schwierige Mars-Venus-Uranus-Konjunktion mit angehängtem Neptun aus, die als Ursprung (IC) für seine Vernebelungen gelten. Der Transit des Uranus-Pluto-Quadrats über seinen Saturn hat die Sache endlich besiegelt. Das war absehbar.

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Mittwoch, 8. Juli 2020

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