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Auf der Suche nach Googol

Ein Googol ist eine sehr große Zahl. Genau genommen eine Zehn mit 100 Nullen im Gefolge. Und als sich zwei Studenten der Stanford University, Larry Page und Sergei Brin, im Jahr 1996 Gedanken um einen Namen für ihr gemeinsames Projekt machten, erschien ihnen diese Zahl gerade groß genug, um zu beschreiben, was man leisten wollte. Und so wurde aus Googol der Suchdienst Google.

Heute ist Google eines der mächtigsten Unternehmen unserer Zeit, wer hier nicht gefunden wird, der ist verloren im Netz der unbegrenzten Möglichkeiten. Aber genauso schlimm sind manche Dinge, die Google im Netz findet und nicht mehr vergisst. Alte Jugendsünden können dazu führen, dass der eigene Name im Zusammenhang mit diversen „Pfui-„ Begriffen auftaucht. Immer und immer wieder, bis ans Ende aller Internet-Tage. Dem zumindest hat der Europäische Gerichtshof jetzt einen Riegel vorgeschoben – man kann und darf in Zukunft darauf bestehen, dass bestimmte Inhalte bei Google nicht mehr gelistet werden. Zwar gibt es eine Menge „wenns“, aber es ist ein Anfang.

Google selbst findet das nicht wirklich lustig und auch viele Anleger fragen sich, welche Auswirkungen dieses Urteil auf den Konzern haben könnte. Astrologisch gibt es darauf ein paar Antworten, die aber auch mit einigen „Wenns“ verbunden sind.

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Vollmond im Nebel

Pünktlich vor Vollmond waberten in den letzten Tagen wieder die üblichen Verdächtigen verstärkt durch die globalen Nachrichten-Landschaften. Putin, der Schreckliche, der sich jetzt auch den Osten der Ukraine unter den russischen Nagel reißen will (vielleicht…); neue Pings von Flug MH 370 (ist aber nicht sicher…); der rätselhafte Tod von Peaches Geldof (Ursache unbekannt…); der Prozess gegen Oscar Pistorius (ungeklärte Tragödie am Valentinstag…); das Auftauchen einer neuen Sicherheitslücke im Internet namens Heartbleed (mögliches Eingangstor für die NSA…).

Alle Headliner haben eines gemeinsam – nichts Genaues weiß man nicht. Die Welt scheint dieser Tage fast nur noch aus Fragezeichen zu bestehen, halbwegs seriöse Medien tragen dem zumindest in Teilen Rechnung und halten sich mit Bewertungen zurück, andere nutzen die Gunst der Stunde und sprechen fast täglich von kommenden Kriegen und anderen Katastrophen. Und all das in einer Zeit, die astrologisch eigentlich ziemlich eindeutig ist. Das Große Quadrat zwischen Mars, Jupiter, Uranus und Pluto zeichnet ja ein klares Bild von archetypischen Inhalten, die mehr oder weniger im Widerspruch zueinander stehen (Jupiter zu Pluto und Uranus zu Mars), und gleichzeitig verhindern, dass einer von den Vieren zu sehr dominant wird. Bisher jedenfalls. 

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Wochen-Rückblick: Just human...

Es ging schon gestern Abend los. Kribbeln unter der Kopfhaut, Reaktionen kommen einen Tick zu schnell, alles wirkt etwas überladen. Und siehe da, es tobt wieder mal ein kleiner geomagnetischer Sturm um unseren Planeten. Ziemlich heftig sogar. Kosmische Realitäten an einem Samstag Nachmittag, die ausnahmsweise mal weniger mit Pluto, Uranus und den anderen Verdächtigen zu tun haben. Obwohl - dann vielleicht irgendwie doch, denn Jupiter, Venus und Merkur stehen aus unserer Sicht gerade in Opposition zum GZ, heliozentrisch erleben wir demnächst dass Sonne und Jupiter zusammen einen Masse-Schwerpunkt bilden, das massereichste Objekt in unserer Galaxis aber immer noch alles in die entgegen gesetzte Richtung zieht. Spannung pur also und vielleicht sind das schon die ersten Ausläufer davon.

Das irdische Klima hat sich dem kosmischen angepasst, vieles geschieht irgendwie im Übermaß, Tornados in Amerika, Regen bei uns. Dazwischen wieder ein paar Menschen, die zwar nur am Rande der Nachrichten aufgetaucht sind, aber die es durchaus verdient haben, noch mal besonders erwähnt zu werden.

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Skywatch: Astronomie für Astrologen

Fast täglich erreichen uns neue Nachrichten aus den entferntesten Teilen unseres Universums. Aber ob HUBBLE, KEPLER oder moderne Observatorien wie ALMA, alles was virtuelle Augen hat blickt weit zurück – in die Vergangenheit. Informationen über „neue“ Galaxien, die die Fachwelt heute begeistern, sind bisweilen fast so alt wie das Universum selbst.

So auch die Nachrichten dieser Woche über HFLS3, eine Galaxie die 12,8 Milliarden Lichtjahre von uns entfernt ist (LINK). Zum Vergleich – das Zentrum unserer Milchstraße, Sagittarius A, ist gerade mal 26 000 Lichtjahre weit weg. Was wir also heute davon zu sehen bekommen, entstand ca. 880 Millionen Jahre nach dem gedachten Urknall. Ein Blick in die Kinderstube unseres Universums also und er zeigt, wie produktiv und kreativ Galaxien „damals“ waren. Dort sind täglich bis zu acht neue Sonnen entstanden, knapp 3000 also aufs Erdenjahr verteilt, während heute in unserer unmittelbaren Nachbarschaft gerade mal 1-2 neue Sterne entstehen. Pro Jahr.

Allerdings ist sie nicht die älteste, jemals bis heute entdeckte Galaxie. Dieser Titel gebührt UDFj-39546284, ein besonders lyrischer Name für eine Sternenansammlung (LINK). Was wir von ihr heute noch als eine Art Echo wahrnehmen können, ist knappe 380 Millionen Jahre nach dem Big Bang entstanden. Wer sich solche kosmischen Superlative gerne ins eigene Chart einzeichnen möchte: UDFj-39546284 findet sich bei ca. 23 ° Stier.

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Wochen-Rückblick: Zeiten im Chaos

Auch diese Woche war immer noch geprägt von der Planeten-Ansammlung im streitbaren Widder-Zeichen. Kein Wunder also, dass die Drohungen aus Korea immer noch die Schlagzeilen dominieren. Man kann nur hoffen, dass der kommende Widder-Neumond nicht zum Funken wird, der das Pulverfass explodieren lässt. Aber es gab auch noch andere Nachrichten, einige davon haben wir bereits thematisiert (siehe Link-Liste am Ende des Artikels), für weitere gibt's den Wochen-Rückblick:

Sonntag - ein Sommernachtstraum

Natürlich hatte der Sonntag ein Hauptthema, die Umstellung auf Sommerzeit oder: "Warum ist es jetzt schon so spät, wo ich doch gerade erst aufgestanden bin?". Darüber haben wir einen kurzweiligen Artikel veröffentlicht (LINK), viel mehr gibt’s dazu auch nicht mehr zu sagen.

In weiser Voraussicht wurde aber passend zum Thema Offshore-Leaks (siehe Artikel - LINK ) schon vorab ein Prominenter als knauseriger Geschäftsmann und Steuerhinterzieher geoutet. Die Aberystwyth Universität von Wales hat in einer Studie (SPIEGEL-ARTIKEL) über einen großen englischen Dichter festgestellt, dass er im wirklichen Leben anscheinend alles andere als ein weltfremder Künstler ohne Sinn für reale Werte war.

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Wochen-Rückblick: Angela auf hoher See

Der Rückblick auf die letzte Woche dürfte eigentlich nur ein Thema haben – Zypern und die unendliche Geschichte der Bankenrettung. Mars, Sonne, Venus und Uranus befinden sich jetzt im Kampfmodus von Alpha-Tier Widder und nun nimmt das Krisengewurschtel der europäischen Spitzenpolitiker teilweise bizarre Züge an.

„Die Genies in Brüssel“, wie sie der Erzbischof von Zypern (eine Widder-Sonne mit Mond-Neptun Konjunktion in der Jungfrau - LINK) heute genüsslich nannte, hatten kurzerhand beschlossen, alle Inselbewohner teil zu enteignen, um das marode Bankensystem vor dem Komplettuntergang zu bewahren. Und da an jeder größeren Bank (Steinbock) auch irgendwie ein Staat (Wassermann) hängt, muss man erstere immer wieder retten, damit sich auch letzteres nicht im Nebel (Fische) auflöst.

Aber wenn nichts mehr hilft, hilft ja vielleicht noch beten (ebenfalls Fische), wohl auch diesem Grund haben sich dann die Genies aus Brüssel zwischendurch zur offiziellen Amtseinführung des neuen Papstes auf den Petersplatz zusammen gefunden. Und mussten einer Predigt lauschen, die man durchaus auch als Kritik an bestehenden Verhältnissen werten durfte.

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Wochen-Rückblick: Aus Alt mach Neu

Was für eine Woche. Großes Theater am Himmel und auf Erden, anfangs sechs Planeten in den Fischen, dazu ein Neumond, der es in sich hatte und schließlich die ersten Signale für Neuanfänge, Auf- und Umbrüche, symbolisiert durch den Übergang von Mars ins eigene Reich des Widders und seiner gleichzeitigen, heliozentrischen Konjunktion mit Uranus.

Natürlich allem voran die Wahl des neuen Papstes. Franziskus, das neue Oberhaupt von knapp 1,2 Milliarden Katholiken, ausgestattet mit Schütze-Sonne und Wassermann-Mond, tritt in die Fußstapfen des Franz von Assisi und wird vielleicht die dringend notwendigen Reformen in der Kirche einleiten. Dazu gab es von uns einige begleitende Artikel wie LIVE-TICKER KONKLAVE, KO(S)MISCHE ZUFÄLLE, URANISCHER KAI AUS DER KISTE und ein Portrait des neuen PAPST FRANZISKUS.

Aber auch eine Milliarde Chinesen haben eine neue Führung bekommen. Fast zeitgleich mit der Vatikan-Wahl wurde Xi Jinping jetzt endgültig vom Volkskongress als neuer Staatspräsident bestätigt, sein Ministerpräsident heißt Li Keqiang und ist vermutlich am 1. Juli 1955 geboren.

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Das Versprechen

Wenn Sonne auf Neptun trifft, dann spült der Zeitgeist auch Nachrichten ins kollektive Bewusstsein, die man als durchaus erfreulich bezeichnen darf. Einer der reichsten Männer Deutschlands, der SAP Gründer HASSO PLATTNER, eine Wassermann-Sonne mit Schütze-Mond, hat heute bekannt gegeben, dass er die Hälfte seines Milliardenvermögens für wohltätige Zwecke spenden will. Er ist, wie viele Superreiche vor ihm, dem illustren Club von „The Giving Pledge“ beigetreten.

„The Giving Pledge“, zu deutsch – das Versprechen oder die Verpflichtung zu geben – ist vor allem durch das Engagement von zwei Männern zustande gekommen, Warren E. Buffett und Bill Gates. Beide bekannt als zwischenzeitlich reichste Menschen der Welt, beide mit einem besonderen kosmischen Signum, dass wir auch morgen wieder aktuell erleben dürfen – eine Konjunktion von Sonne und Neptun.

Warren E. Buffett gilt als der erfolgreichste Finanzinvestor des 20. Jahrhunderts. Der „Zauberer von Omaha“ zeigte schon als Kind großes Interesse am Sammeln von kleinen Reichtümern. Während andere Kinder nach der Schule Baseball spielten, ging Buffett von Haus zu Haus und verkaufte Kaugummis, Cola oder Zeitungen.

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Die Vier von der Klangstelle

Eigentlich ist das Zeitalter der Castings - Shows schon vorbei. Mit Neptun im Wassermann konnte man dem Hype um eine Gruppe junger Menschen auf der Suche nach ihrem großen Traum noch so einiges abgewinnen. Seit seinem Übergang in die Fische braucht es aber andere Kicks, um die Zuschauer bei der Stange bzw. vor dem Bildschirm zu halten.

Voice of Germany hat mit seinen Blind Auditions genau diese Lücke besetzt. Nicht das Sehen und Aussehen entscheidet anfangs übers Weiterkommen, sondern nur das Hören, die Stimme. Ein durchaus neptunischer Ansatz, der sich zwar im Laufe der Show mehr und mehr auflöst, aber immerhin.

Auch die Juroren sind astrologisch bunt besetzt und bei den kommenden Live-Shows wird man jede Menge Gelegenheit für "astrologische Studien am lebenden Objekt" bekommen. Deswegen hier eine kurze Vorstellung der Musiker und Künstlerinnen.

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Montag, 23. November 2020

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