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Astro-Labor

Die Zeichen einer neuen Zeit

Gast-Astrologen im AstroLabor - heute Wolf Dietrich Krause von ASTROHISTORY über eine neue Astrologie der Heliosphäre:

Am  29. Januar 2011  um 17:41 lief der Planet Uranus über den Frühlingspunkt - 0° Widder im tropischen Tierkreis - und beginnt, bezogen auf die Erdbahn, einen neuen, etwa 84 Jahre dauernden Zyklus. Uranus ist der aktuelle Schrittmacher der Entwicklungen und Veränderungen des menschlichen Lebens, deshalb weist er diese für ein durchschnittlich langes Menschenleben signifikante Umlaufzeit um die Sonne auf. Wir spüren es alle: Eine neue Zeit beginnt!     

Mit diesem astronomischen Ereignis sind weitgehende Veränderungen in der menschlichen Gesellschaft und in allen Bereichen des Lebens  zu erwarten. Die anstehenden Weiterentwicklungen betreffen auch die Astrologie. Die erste (mit der Astrohistory-Website bewusst durchgeführte) Revolutionierung betrifft die Astrologie und zeigt in Abhebung von den klassischen Regeln eine neue Zuordnung der Planeten der Heliosphäre zu den Zeichen des Tierkreises. 

Mithilfe der konsequenten Logik der 64 Zeichen des I Ging eröffnen sich zudem die Perspektiven der Astrologie nun auch jedem an dieser Kunst Interessierten.

Die Arbeit an diesem Konzept einer "Heliozentrischen Astrologie für das 21. Jahrhundert" - die auch eine Wiedervereinigung der einander mittlerweile immer fremder gewordenen Fachgebiete Astronomie und Astrologie bewirken möchte - hat insgesamt 20 Jahre intensive Forschungs- und Gestaltungsarbeit in Anspruch genommen, ausgehend von einer beeindruckenden Begegnung mit einem wissenschaftlichen Leiter des  iram-Projektes, der sein berufliches Leben der erfolgreichen Optimierung von Technologien zum Bau von Radioteleskopen widmete, die zur Beobachtung von Sternen und Galaxien eingesetzt werden.

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Himmelsmitte: High Noon im Horoskop

Gast-Astrologen im Astrolabor: Heute MONIKA HEER von ASTROLOGOS, dem DAV-Ausbildungszentrum in Bochum, über die Rolle des MC im Horoskop:

"Das zehnte Haus beginnt mit dem MEDIUM COELI, der Himmelsmitte. Diese Mitte des Himmels entspricht astronomisch dem höchsten Stand der Sonne im Verlauf eines Tages. High Noon im Horoskop. In der astrologischen Deutung beschreibt das Medium Coeli, abgekürzt MC, Lebensziel und Schicksal eines Menschen. Das konfrontiert uns mit einer schwer verständlichen Tatsache, denn die letztendliche Bestimmung unseres Daseins ist im Horoskop von Beginn an festgelegt.

Wo aber bleibt die Freiheit, wenn das Lebensziel von Beginn an feststeht? In den Seminaren der Astrologie-Ausbildung tauchen solche Fragen immer wieder auf, wenn es darum geht, das MC als Schicksalsweg zu begreifen und dabei menschliche Willensfreiheit und Gestaltungspotentiale mitzudenken. 

Deshalb habe ich einen roten Faden zur Deutung des MC entwickelt und möchte hier einige philosophische Gedanken und Hintergrund-Informationen liefern. In der Hoffnung, dass die Deutung des zehnten Hauses durch ein tieferes Verständnis der Schlüsselbegriffe für die Astrologie-Lernenden leichter wird.

Das MC als Schicksal

Einen möglichen Zugang zum MC liefert Wolfgang Döbereiner im zehnten Band seiner Flumserberger Seminare. Der Meister erklärt hier in gewohnter Manier [1] den Weg der Aphrodite, mit dem sich die Entstehung von Schicksal als Weg vom 12. über das 11. Haus ins 10. Haus nachvollziehen lässt. Wer den Weg der Aphrodite gehen möchte, stellt sich die Frage, welche unbewussten Themen (12. Haus) im Lauf des Lebens ins Bewusstsein (11. Haus) gehoben werden und darüber stofflich gewordene Realität erzeugen (10. Haus). Die Entstehung von Schicksal lässt sich über diesen Weg enträtseln. 

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Astro-Design: Himmlisches Kaleidoskop

Debatte um Zugang der Astrologie

Letzter Teil unserer Serie "Frische Sterne" von Eva-Christiane Wetterer:

Seit Oktober 2005 saust VANILLA durchs Weltall und mit dieser fliegenden Eistüte auch die Hoffnung des Entdeckers, HANS-WERNER WOLTERS, dass die Astrologie durch seine Erfindung in neuem Licht erscheinen möge.

Er sah die Möglichkeit, ganz neue Wege zu gehen, indem nun wunschgemäß funktionierende Faktoren designt werden konnten. Und er war sich sicher, dass sich daraus kein Widerspruch zur Astrologie und auch kein Widerspruch zur Naturwissenschaft ergeben würde. Ein paar grundsätzliche Regeln nannte er für künftige Entdecker dennoch:

„Dies zu tun, heißt natürlich, dass es überaus ratsam ist, sich mit Dingen wie Ephemeriden-Rechung und Bahnelementen zu befassen. Das kann aufwendig und mühselig sein. Diese Entdeckung ändert nämlich nichts daran, dass nicht alles, was einem in den Kopf kommt, funktionieren wird und jeder beliebig verfahren kann, weil 'ja alles irgendwie passt'. Hier zeigte sich der Forschergeist, der einerseits begeistert war von der neuen Möglichkeit, andererseits klar genug im Kopf, um zu wissen, dass man die Astrologie nicht mal eben zwischen Mittagessen und Abendspaziergang revolutioniert. Die Debatte im Fachforum ASTROLOGIX hatte seinerzeit vielerlei Ansätze und warf tiefgreifende Fragen auf.

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Der Zodiak - Ursprung und Einheit

Wir leben in einer Phase der Menschheitsentwicklung, in der es einerseits jeden Tag neue Erfindungen und Entdeckungen gibt. Und andererseits Zeit nur noch ein quantitatives Funktions-System ist, das man allenfalls messen kann. Der Begriff "Zeitgeist" ist zwar irgendwie hip, aber die Zeit selbst hat es heutzutage schwer, als Ausdruck einer erlebbaren Qualität wahrgenommen zu werden.

Ansonsten würde die Welt Ereignisse wie den kommenden Übergang von Uranus ins Zeichen Stier als eine Art globales Neujahr feiern, denn bestimmte innere Uhren stellen sich dann selbstständig wieder auf Null und eine neue Runde im ewigen Kreislauf von Werden und Vergehen wird eingeläutet. Die Bedeutung dieses und ähnlicher Momente war in vielen alten Hochkulturen bekannt. Stonehenge und andere Bauwerke bezeugen das bis in die heutige Zeit.

Bei uns, in der nördlichen Hemisphäre, hat sich zumindest ein kleiner Rest der alten Sternenfreude erhalten. Denn wer freut sich zum Beispiel nicht, wenn er in den Nachrichten erfährt, dass bald wieder  „Frühlingsanfang“ ist. Allerdings gilt das nur für uns Eingeborene, die nördlich des Äquators leben. In Südamerika, Südafrika, Australien und Neuseeland beginnt dann nämlich gleichzeitig der Herbst und die dortigen Tage werden kürzer statt länger. 

Nun, spätestens an diesem Punkt macht sich in der Astrologen-Gemeinde meistens ein gewisser Widerwille breit. Ein Thema, das Fragen aufwirft statt einfache Antworten zu geben. Denn was bitte genau, hat es dann mit dem Tierkreis, dem Zodiak eigentlich auf sich? Wenn zum selben Zeitpunkt zwei völlig unterschiedliche Phänomene auf diesem Planeten auftreten und die Menschheit in zwei Teile spalten. Zumindest was die grundlegende Erfahrung der Jahres-Gezeiten-Wechsels angeht.

Allgemein gültig und anerkannt ist die Tatsache, dass die Sonne bei unserem Frühlingsanfang aus erdbezogener, geozentrischer Sicht in die Alpha-Phase des Zodiaks wandert -  in das Zeichen Widder.
Für uns Nordmenschen stimmt die innere und äußere Entsprechung dieses Abschnitts wunderbar mit unserer Zeiterfahrung überein. Es wird Frühling, Aufbruchsstimmung, alles sprießt, das Leben drängt wieder an die Oberfläche. Nur: Auch in Australien steht die Sonne dann im Zeichen Widder, während dort sich aber alles langsam wieder zurückzieht, dem Lebensabend der Natur entgegen. Die Ernte wird eingefahren und dankbar gefeiert, genau das, was wir hier im Herbst erleben, wenn Sonne in die 7. Phase des Tierkreises, ins Zeichen Waage, wandert.

Ist der Zodiak demnach nur ein lokales Phänomen? Wo wir ihm doch so gerne einen universellen und kosmischen Hintergrund zuordnen? Wie ist diese "kleine" Unstimmigkeit zu erklären?

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Das grosse Trigon der Erdzeichen

Gast-Astrologen im Astro-Labor, heute Vinzent Liebig (Astrologe und Künstler, siehe Collage links) zum Thema „Trigon in den Erdzeichen“: 

Seit einigen Tagen gibt es ein großes Trigon, dargestellt durch das blaue Dreieck in der Grafik (unten), zwischen Venus und Jupiter, Mars und Pluto. Diese Verbindung wird noch bis zum 20. März 2012 gültig bleiben. Das scheint eine besonders günstige Konstellation zu sein, um miteinander zu kooperieren.

Die Betonung der Erdzeichen Stier, Jungfrau und Steinbock bedeutet, dass sich daraus auch ganz konkrete, positive Ergebnisse entwickeln können. 

Venus-Jupiter steht für soziale Intelligenz, Liebe und Verständnis. Venus-Mars symbolisiert Spaß und erotische Energie. 

Jupiter-Mars steht für für die intuitive, spontane Koordination von Handlungsabläufen. Mars-Pluto sorgt für nachhaltige Wirkungen. Venus-Pluto baut soziale Netzwerke auf und Jupiter-Pluto symbolisiert die Gemeinschaft mit Gleichgesinnten im privaten und beruflichen Bereich.

Die andere Gruppe, bestehend aus Sonne, Merkur und Uranus, symbolisiert Kommunikation, unparteiische Vermittlung und dadurch mögliche Umwandlungsvorgänge. Es besteht zwar ein schwaches Quadrat zwischen Uranus und Pluto, was bei überhöhten Erwartungen zu Enttäuschungen führen kann, aber im Ganzen überwiegen die positiven Bilder.  

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Helden, bitte aufwachen!

Dreiteilige Serie "Frische Sterne" von Eva-Christiane Wetterer. Heute Teil 2: "Viktoria und MSU".

In der Früh-Geschichte der Astrologie spielten die Götter bekanntlich eine nicht unerhebliche Rolle; bereits bei den Babyloniern wurden die Himmelskörper klipp und klar als die Macher und Machthaber des irdischen Geschehens erkannt. Diese Götter konnten scheinbar alles bewegen, doch auch sie selbst bewegten sich offenbar nach Mustern, die man sehen und aufzeichnen konnte. Da staunten die Himmelsgucker und entwickelten erste kluge Regeln. So wurde z. B. die 360-Grad-Scheibe bereits 700 v. Chr. von den Sternenkundigen erfunden!

Den Astrologen von heute ist selbstredend klar, dass sich diverse Archetypen weltweit als Urbilder in uns Menschen eingegraben haben und so die Mär der Götter irgendwie doch stimmt. Wie diese Bilder auch in Zeiten von Hightech und Hirnforschung und Facebook weiter wirken, ist dennoch ein kleines Wunder, sind sie doch ein Fingerzeig zu der hinter Saturn ruhenden Unvergänglichkeit. Das von Hans-Werner Wolters kreierte Planenten-Design regte die Debatte über die Wirkungsweise der Astrologie einmal mehr an. Da standen sich nun Jahrtausende geballten Planeten-Wissens und ein intelligenter Computermix scheinbar ebenbürtig gegenüber. 

Vom Informationsmodell („Hallo hallo! Hier Saturn, bitte Grenzen wahren!“) über die Theorie der morphogenetischen Felder (den Exkurs in die „formbildende Verursachung für die Entwicklung von Strukturen“) bis hin zu Symbolwissen („Alles ist Symbol!“) war vieles dabei. Dieses „Alles ist möglich“ wurde fröhlich garniert mit der Lust, weitere Designs zu entwickeln und zu testen.

Von dem Vorschlag, einen zweiten Terminator als Designplanet zu erschaffen, nahm HWW Abstand, seine veralteten Pluto Stände arbeiteten in der verwendeten Design-Routine zu ungenau. Also ließ er Pluto Pluto sein und mixte ein Design namens MSU, was schlicht als Mars/Saturn/Uranus zu entschlüsseln ist. Der leidenschaftlicher Mundanastrologe wünschte sich vor allem Untersuchungen in diesem Feld.

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Muss Elektra Trauer tragen?

Gast-Astrologen im AstroLabor: Tony Bonin mit einer ausführlichen Analyse der Lage zum Thema "Die Pleite Griechenlands im Horoskop?"
 
1) Die Radix von Athen (Hauptstadt) im Welthoroskop vom 26.04.1892, 21h46m34s GT, 37n58, 023e43 zeigt das MC in 27°41' Waage und den ASZ in 5°32' Steinbock. Die nachfolgenden Direktionen weisen für den Stichtag 26. Februar 2012 folgende Konstellationen auf:  

a) Das sekundäre MC in 21°24' Wassermann - 90°- Vulkanus Radix in 21°31' Stier (Vulkanus sekundär steht in 22°38' Stier, Vulkanus regress in 21° Stier: Also noch gut ein Jahr der Pleite und des Versagens der Führungspitze anzeigend. 

b) Die sekundäre Sonne in 1°57' Jungfrau Konjunktion Astraea Radix (1°46' Jungfrau) in Haus 8: Spektakuläres Finanzgebaren. 

c) Die sekundäre, placidianische Spitze Haus 8 steht in 6°19' Steinbock Konjunktion regressiver Merkur in 6°43' Steinbock, Opposition Transpluto Radix in 6°35' Krebs (Staatspleite). 

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Designplanet Vanilla: Die Erfindung einer fliegenden Eistüte

Dreiteilige Serie "Frische Sterne" von Eva-Christiane Wetterer. Heute Teil 1: Vanilla, der Designplanet.

Die Astrologie wird ja gern als ururaltes Wissen betrachtet, das unbedingt seinen universitären Rang wieder erlangen sollte. Handelt es sich doch um ein System, das ein Weisheitsträger der Menschheit ist und demzufolge nicht mal eben so Huschhusch inhaliert werden kann. Jeder Planet, mit dem hier und heute gedeutet wird, hat sein Entdeckungsdatum und damit ein Horoskop, das Einblick in seine planetare Anlage und auch in den passenden Archetypus gibt.

Jeder dieser Himmelskörper hat ein Deutungsspektrum, das pränatale und postnatale Prägung erhellen und außerdem mindestens fünf Ebenen des Seins offenbaren kann. Auch die Mythen der griechischen Götterfamilie auf dem Olymp drücken sich in den Planeten aus - insbesondere deren Liebes- und Ränkespiele.

Kurzum: Ein Menschenleben reicht nicht aus, um das gesammelte Wissen der Astrologie auch nur annähernd zu verstehen. Braucht dieses komplexe System nicht von Zeit zu Zeit kreative Erneuerung oder zumindest Anpassung an die Zeichen der Zeit? Die Herabstufung von Pluto zum Kleinplaneten reichte dafür z. B. bei Weitem nicht aus. Die Astrologen hat das in ihren Deutungen nicht weiter irritiert, sie haben kaum gezuckt. Okay, dann ist er eben degradiert, der Undurchschaubare. Manch einer mag heimlich zustimmend genickt haben, weil er ihn sowieso überschätzt sah. Skorpion-betonte Astrowissende vielleicht?

Wer Lust auf mehr Deutungsvielfalt und -farbe hat, kann natürlich die wenigen Standard-Planeten durch Fixsterne ergänzen, durch Zwergplaneten, durch Asteroiden, durch Monde, Planetenknoten und auch durch die noch nicht konkret entdeckten, dafür als extrem wirksam eingeschätzten Transneptuner. Es gibt sie nicht und doch ticken sie präzise wie eine Uhr, sagen die Insider. Die Outsider wissen von nichts und leben dennoch weiter. Manchmal lockerer als die, die immer schon das Gras wachsen hören.

Vor einigen Jahren machte ein rundum seriöser, gleichzeitig uranisch geprägter Astrologe ein Experiment, das zumindest kurzzeitig für frischen Wind sorgte. Hans-Werner Wolters stellte auf einer renommierten astrologischen Diskussionsplattform (Astrologix) eine Erfindung vor, die aufhorchen und auflachen ließ: O-Ton „Dann kam diese Wahnsinnsidee. Der Scherzkeks war ich persönlich. Ich halte es eher mit der Klassik, bin also darauf bedacht, die Anzahl der Deutungselemente so gering wie möglich zu halten. Und doch: Eigentlich könnte ich ja mal einen Planeten entdecken. Der muss ja nicht so furchtbar schwer und hart wirken, wie Admetos, Hades und andere Schreckgestalten. Als ob wir nicht schon mit den Dicken von Saturn bis Pluto genug hätten …“ Wolters dachte eher an eine köstlich heitere Mischung aus Venus, Jupiter und Uranus - abgeschmeckt mit einem kleinen, aber nachhaltigen Schuss Pluto. Und erschuf diesen Mix, einfach so.

„Schnell den Quelltext meiner Software gesucht und geguckt. Die echten Bahnelemente von Venus, Jupiter, Uranus und Pluto hervorgeholt und von jedem etwas als Zutat genommen. Hier die große Halbachse, von dort die Perihellänge. Darf es auch etwas aus der Ecke der aufsteigenden Knoten sein? Ach ja: Eine mittlere Anomalie brauchen wir ja auch noch! …. Als ich mir alles zusammengesucht hatte, ging es los. Das Programm kompiliert und das Ganze ausprobiert.“ Doch zuvor wurde die Neuschöpfung noch benannt: Vanilla.

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Blitze schleudern auf Spitze 9

Gast-Astrologen im AstroLabor, heute Tony Bonin über das Thema "Notwendigkeit der Hinzunahme von geozentrischen Planeten-Knoten und Transneptuner zur Deutung":

Beispiel: Martin Luther. Sein Echtzeithoroskop (* 10.Nov.1483 um 23h01m in Eisleben) läßt sowohl eine Neptun-Dominanz (Pfarrer) als auch eine Saturn-Dominanz (Vater: Bergmann) vermissen. Das ändert sich, wenn man das kosmisch relevante SAH (Sonnenaufgangs-Horoskop) erstellt: 

SO = ASZ in 26°40' Sko war um 07h31m41s LMT (-0.46.08 = GT). Jetzt steht das MC in 19°57' Jungfrau (Quadrat Uranus = Der "Reformator") im Sextil zur Saturn-Knotenachse in 19°40' Krebs (Vater: Bergmann). Und jetzt steht an der plac. Hausspitze 9 (Glaube) in 10°25' Löwe der "Blitze schleudernde" (Transneptuner) Zeus in 10°29' Löwe. Wegen eines schweren Gewitters am 2. Juli 1505, das ihn nahe Erfurt überrascht, gelobt er Mönch zu werden, wenn er daraus heil hervorgeht.

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Freitag, 3. Juli 2020

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