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That's Why The Lady Is No Trump

"She gets too hungry for dinner at eight/She likes the theater and never comes late/She never bothers with people she'd hate/That's why the lady is a tramp…" (Rodgers/Hart: Babes in Arms).

Wenn es eines gibt, womit ein Skorpion (zumal ein doppelter) sich blockieren kann, wenn er Erfolg will, den er auch selbst würdigt, dann ist es der Versuch, jemand anderer zu sein. Plutonische Kompetenz heißt: Kongruenz, Authentizität, absolutes Standing des Selbstkonzepts. Sprich, sich niemals für oder gegen etwas zu verkaufen, auch nicht für Wählerstimmen, auch nicht für Beifall, auch nicht dafür, Abraham Lincolns erste Nachfolgerin = die erste Frau am Machthebel des Weißen Hauses zu werden.

Als Hillary Clinton letztens in ihrem weißen Anzug (und durchgestylt bis ins letzte Haar, statt in ihren satten geliebten Farben) beim Parteitag zur kreierten Licht-Gestalt mutierte, um Amerika zu verkünden, dass sie vorhat, eine Präsidentin des Wir zu sein, weinten zwar erste Frauen im Publikum. Sie kann das ja, Menschen bebohren, beeinflussen, sie wechselt dann ('einfach' möchte man sagen, aber das ist es nicht) ein Selbst gegen ein Konzept aus - Mars-Saturn-Pluto im Löwen. Aber in die übertrieben demonstrativen Gesten des Löwehaften, die Clinton da auf einmal an den Tag legt, wird nur trotzdem der Skorpion in ihr nie hineinwachsen. Die Anforderungen der Kandidatur an die gestylte Benutzeroberfläche reißen ihre Ambivalenzen im Radix auf. Drum wohl flackern auch wieder hinter der so unvermittelt verbissenen Begeisterung der Kandidatin für eine zwanghaft angelegte Rolle sichtbar all die Wunden ihrer 12. Haus-Sonne und des Fische-Mondes in den Verstecken der Zerbrechlichkeit. Diese Gewissheit, sich selbst als Doppel-Skorpionin noch tarnen müssen, wenn "es" gelingen soll. Sie wirkt überdreht, crazy, hinter dem, was sie mit weit aufgerissenen Augen zu sagen hat. Wie einen Versuch, nun zuletzt noch den Trump zu spielen, jedermanns Liebling. Nie war Hillary Clinton so wenig sie selbst wie bei dieser Vorstellung jetzt, auch wenn sie ablieferte. Perfekt wie immer, nur nicht als Frau, die 2012/13 wegen völliger Überlastung bei Uranus-Pluto über ihrem Neptun abtreten wollte.

"Clinton hat vor kurzem klargestellt, dass es Zeit ist, "vom Hochseil zu steigen". Sie will nicht noch einmal zur Wahl als Präsidentin antreten. [...] Mag sein, sie arrangiert sich da, wo er [Saturn] ihr 12. Feld strukturiert, endlich mit einer Form der Unsichtbarkeit. Mag aber auch sein, dass man dann erst recht (und wider eigenes Erwarten) doch von ihr hört." (Loop - Wille, dein Name sei Skorpion!, 2012)

Der Dreh kam dann ja auch. Nun gibt die eiserne Hillary, wie jede Skorpion-Betonte mit dem Talent ausgestattet, unglaublich zu regenerieren (fehlt nur, dass verlorene Gliedmaßen nachwachsen) aber plötzlich den populistischen Donald und das bekommt ihr nicht. Beide haben sie zwar diesen Löwe-Mars, nur ist ihrer mit dem Pluto darauf überhaupt nicht verspielt wie seiner, der sich bei dem, was er gerade anrichtet, nichts denkt. Diese Attitüde wirkt an ihr jedoch völlig falsch, wie Theater. Nicht jeder stehen weiße Anzüge, Toupets oder Versprechungen, die man nicht einhalten kann. Nicht jede ist für den Fake-Kosmos von Saturn-Neptun-Zeiten gemacht, die alles an Abklatsch und Talmi feiern, was frei flottiert. Nicht jede, die Jungfrau-MC hat und sich im "Service" eher als in Public sieht, kann Löwe-AC. Wie der geistig einfacher gestrickte Tycoon. Nein, diese Lady ist kein Trump. Gut so. Aber sie muss aufhören zu versuchen, einer zu werden. Das geht sonst schief.

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Falsch-Angaben kann man nicht "heilen"

Mundus vult decipi. Die Welt will betrogen sein (u.a. aus: Das Narrenschiff, Sebastian Brant).

Oft schwemmen große Mundan-Aspekte ähnlich gelagerte Rollenspieler der Zeit hoch, von denen man bis dahin noch nie gehört hatte. Und manchmal wirkt gerade da die Astrologie besonders plakativ: Ein Fische-Jupiter wie der von Petra Hinz wird zweifellos mit einem Chiron noch leichter als andere zum angeschlagenen, großen Fabulierer mit blühender Fantasie. Weil ja ohnehin dem Schütze-Fische-Kontakt in all seinen Ausformungen die ganz große Geschichte des Lebens etwas locker sitzt. Was einen zu hoch künstlerischem Lebens-Ausdruck oder aber auch den kleinen, alltäglichen Erfindungen namens Lügen verführen kann.

Ja, die Welt will manchmal betrogen sein, aber unter Neptun-Saturn, der die Wirklichkeit auf die Probe stellt, kommt das besonders gern an den Tag. Gerade, wenn man noch selbst Neptun-Saturn hat. Motto: Fiktion trifft Wirklichkeit. Darum bricht auch jetzt der sowieso umstrittenen SPD-Bundestags-Abgeordneten aus Essen ihr Leben unter den Füßen weg - und die eine, große Lebens-Wunde auf, die der kosmische Außenseiter in Horoskopen symbolisiert. Beim Märchen-Erzähler Jupiter auf Neptuns schwankendem Realitäts-Boden warnt einen Chiron: Du fühlst dich vermutlich klein. Also beuge bitte besser nicht die Wahrheit, um größer zu scheinen. Sonst bist du bald wirklich klein. Petra Hinz hat sich daran nicht gehalten und sich neben einem nicht vorhandenen Voll-Abitur ein Jura-Studium erdichtet. Ihre akademische Laufbahn - völlig frei erfunden. Das ist natürlich peinlich, aber menschlich auch tragisch.

Denn besonders die fallenden Zeichen haben oft eine kurze Halbwertzeit, was erwünschte oder angekündigte Perspektiven angeht. Luft kommt und geht, Gedanke kommt und geht, man vergißt manchmal zu schnell. Dennoch muss Hinz' Zwillinge-Sonne mit dem Stier-Mars in Spannung zum Neptun-Saturn-Quadrat, weshalb sie sich ohnehin angegriffen fühlt, auch Jahre unterschwellig in Angst vor Aufdeckung gelebt haben. Medien bescheinigen ihr nun gerade eine "monströse Lebenslüge", die Öffentlichkeit eine grandiose Peinlichkeit und Astrologen sehen eine unglücklich verspannte Verstrickung der Prinzipien des Jupiter und Neptun im Radix, die dem Saturn begegnen. Ist noch Mars mit im Spiel, wie bei Hinz, geht es unter der vielen Fantasie oft um riesige Panik vor Verlust der Durchsetzung. Ungewöhnlich wie ihre Anwälte auf ihrer Webseite nun Stellung nahmen, klingt das wie eine Übersetzung der vorliegenden Chiron-Jupiter-Konjunktion in den Fischen:

"In der Rückschau vermag Frau Hinz nicht zu erkennen, welche Gründe sie seinerzeit veranlasst haben, mit der falschen Angabe über ihren Schulabschluss den Grundstein zu legen für weitere unzutreffende Behauptungen über ihre juristische Ausbildung und Tätigkeit. Mitte der 1990er Jahre unternahm sie den Versuch, auf dem zweiten Bildungsweg das Abitur nachzuholen und so zumindest einen Teil ihrer bio-grafischen Falschangaben zu heilen." (Stellungnahme)

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Türkei: Wo 'Gottes Geschenk' putscht

Es ist ein seltsamer Dreh des Schicksals. Ausgerechnet in Neptun-Saturn-Zeiten, wo das Verschwimmen der Wirklichkeit heftige Paranoia und Verschwörungs-Theorien hervorbringt, passiert ein Putsch, den der Geputschte dann "Gottes Geschenk" nennt. Weil der erfolglose Staatsstreich, wie nach astrologischer Vorgabe, letztlich für den Fisch Erdogan die letzten Störungen der Wirklichkeit bereinigt. Alles verdreht: Unter exakter Opposition von Uranus zur engen Merkur-Saturn-Konjunktion der Türkei in 5 versucht eins der härtesten Millitärs der Welt zu putschen. 

Und versagt auf ganzer Linie. Allein das ist ungewöhnlich. Und: Damit liefert es dem neptunisch-saturnischen Päsidenten, der vollumfänglich dem zeitlichen Phasen-Muster entspricht und vorhat, noch eine Weile Kopf des Landes zu bleiben, genug Gründe dafür. Zudem kann er sich so nun auch noch der letzten unliebsamen Figuren elegant entledigen, die ihn im Macht-Kurs bei Pluto überm Steinbock-AC störten. Neptun-Saturn aktiviert zudem, hart im Kiel-Wasser der Zeit-Strömung, seinen Schütze-Mond/Mars und Fische-Merkur/Venus. Wenn einer Verwirrung schafft, dann er. Besser hätte die türkische Tragödie jedenfalls kein Regisseur timen können. Was Erdogan glauben lässt, auf Seiten der Götter zu kämpfen (Jupiter macht gerade Sextile zu seinem Radix-AC und -Uranus). Wo also endet die Realität, wo beginnt die Fiktion? Eine übliche Frage seit Neptun-Saturn. Die Probleme der Regierung säubern sich in diesem Putsch selbst. Der stille Spiegelpunkt Neptun-Chiron ist dahinter wehmütig - ein Schmerz von Jahrhunderten Machtkämpfen.

Die aufgeregten Türken gehen sofort wieder für Recht und Gesetz auf die Straße und stellen sich den 'Zerstörern der Demokratie' entgegen. Als wer auch immer sie gesetzlich quasi ausgemacht werden. Auslöser der Ereignisse war akut (neben den Achsen über Neptun und Saturn) beim Einlaufen der ersten Meldungen der Pluto auf Spitze 11 in Ankara. Das wäre: Recht und Gesetz herausgefordert - oder selbst putschend, was aber, wegen der unklaren genauen Zeitpunkte, fraglich bleibt. Gesichert standen andere Aspekte auf Rebellion (rechts):

Uranus exakt gegenüber dem harten Merkur-Saturn der Türkei (Proklamation nach Nicholas Campion) und Nordknoten am Radix-Uranus der Nation. Revolte ist machbar, vielleicht von den "Falschen". Man sitzt zwischen zwei Stühlen, in Zerreißproben, einer zwiespältigen Vorstellungswelt. Soweit, so symbolisch. Merkur ist für die Nation aber eben auch Herr 4 und 12, was im Ausleben hausgemachte, heimliche Verursacher beschreibt. Dass nicht alles sein muss, wie es an der Oberfläche scheint, legt in der Türkei auch AC-Herr Mond in 12 mit seinen Verrätselungen nah. Mundan-astrologisch bleibt mehrdeutig, von wem der Putsch ausging. Gerade unter Neptun-Saturn versucht man im Chaos sowieso zu oft, hilflos aus dem Neptun einen Saturn zu machen. Aber es gibt ja Gründe, wieso Konfusion als Unterlage mit vielen Spiegelungen das Realitäts- und Staats-Symbol der 10. Phase nun auswäscht: Da, wo etwas ohnehin zu fest und sicher geworden ist und drum keine letzte Gewissheit entstehen darf. So bilden sich höchstens wieder neue Verschwörungs-Ahnungen, wie sie ein Putsch sowieso mitbringt. Die möglichen Ebenen der Verursachung tauchen verschwommen auf- und wieder unter. Merkur ist zwar in der Türkei stets Herr der Faktenlage, aber mit Saturn (Herr 7) eben auch nur gesetzlich verordneter Wahrheits-Bringer. Der ändert sich nicht über Nacht.

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Saturn-Neptun-Wunder: Alle lieben Island

Dieses kleine Wunder hatte wirklich keiner auf dem Schirm, selbst wenn es einem unterlaufen sein sollte, zufällig beim Blättern in irgendwelchen abseitigen Akten, doch Neptun und Saturn auf dem AC und dem MC von Islands Länder-Horoskop gesehen zu haben. Was unwahrscheinlich ist, aber genau solche Überraschungen eben ermöglicht. Denn diese beiden kosmischen Kollegen treten ganz offensichtlich in Sachen Schicksal mit der momentanen Mundan-Konstellation zwischen Wirklichkeit und Traum kräftig in Resonanz. Obwohl sie viele schwächt, erhebt sie dann wieder andere, die damit umzugehen gelernt haben.

Und so lieben jetzt eben alle den kleinen E.T.-Troll unter den EM-Spielern. Den Glanz zwischen Wasser und Erde, wie er wiederum für Entzücken bei nur 330 000 Bewohnern des magischen Landes sorgen (ja, Neptun am AC), wo sogar manchmal Straßen nicht gebaut werden, um die geheimen Völker der Gnome oder Elfen nicht aufzuschrecken. Das gibt's wirklich, sehr sympathisch. Fast alle Insulaner aus der tiefen Kälte im Norden sind offenbar nach Frankreich gereist, um ihre bescheidenen National-Kicker ausgerechnet die englischen Helden besiegen zu sehen. Auch astrologisch eine Sensation, da hier der eine Saturn-Neptun einen anderen Saturn-Neptun (beides Quadrate in den Radix-Bildern) unter mundanem Saturn-Neptun aus dem Wettbewerb kickt. Die astrologische Großwetterlage sucht sich passende Protagonisten und jetzt ein Land, das von Vulkanen geboren wurde.

Wer ist nun eigentlich Island?

1. Ein Phänomen. Vorher kannte man außer der schrägen Fee Björk Guðmundsdóttir (einem Bild von einer Doppel-Skorpionin mit Skorpion-Mond), die eine Weile mit funkelnd verhexter Stimme jeden verzauberte, der nicht denken, sondern fantasieren wollte, kaum eine Seele aus der Gegend der einst voll-vergletscherten Eis-Insel. Geboren (proklamiert) wurde das Land als Republik unter Doppel-Luft - eine Zwillinge-Waage, wie schon angemerkt mit allen Rätseln dieser Welt in Gestalt des Neptun am AC und einem Krebs-MC.

2. Sonst eher kein Gewinnertyp, da mit mit Saturn-Neptun nah MC-Sonne-Venus doch etwas belastet. Was als Signum optionalen Bankrotts ab 2008 bei Pluto über dem Quadrat tatsächlich den Staat in den Konkurs trieb. Heute weitgehend vergessen, da jeder, der ein Herz in der Brust hat, nicht nur kleine, puschelige Hunde anbetet, sondern auch merkwürdige Zwerge, die Riesen aufmischen wie im Märchen. Deshalb ist klar, zu wem man hält: Zum isländisch, quiekenden Kult-TV-Moderator Guðmundur Benediktsson (genannt 'Gummi Ben', einer Jungfrau-Sonne mit Quadrat zum Neptun). Auch seinetwegen wissen wir neuerdings, dass Island starke Transite und starke Ziele hat, an denen man nicht vorbeikommt. Ohne all das hätten nicht viele nachgesehen oder diesen Tip nicht öffentlich gewagt. Bis auf eine Darmstädter Astrologin, Gülcan Weise, die den Island Erfolg prognostizierte.

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Schimmi in George: Die Naturgewalt

"Der liebe Gott hat dich ins Herz geküsst," sagte einmal Götz Georges Mutter, die Skorpionin. Und das stimmte wohl. Er stirbt, als Merkur, Herr 8, an seinem eleganten, schnellen Zwillinge-Mond in 8 stand, der so flink austeilen konnte und manchmal gar nicht zu ihm passte. Nach Hause gehen. Götz George war ja auch tief und schwer, lunarer Plutonier, Naturgewalt, füllte zu Lebzeiten die Legende vom Mann aus dem Pott, echter, näher als die Ruhrgebietler selbst: Ihn auf Schimmi zu reduzieren, ist deshalb verständlich, aber nicht ganz fair. Denn er war mehr, der Charakter-Schauspieler, kantiger Kopf, mit Sonne-Mars-Pluto engst in 9 zusammen, von Krebs nach Löwe. Schauspiel-Philosoph, so eigen. Der in der knautschigen Jacke, der Rebell, auch ewiger Sohn, der immer den größten der Väter suchte, zum Überwinden.

Heinrich George, noch kantiger, hoch begabt, über den man erst einmal springen können musste. Mit dem Götz wohl tatsächlich den Skorpion-AC im gleichen Grad teilte. Schwer für einen Sohn. bemächtigend. Götz George verlässt die Welt aber dann selbst als ganz Großer. Wie alle Guten zu früh, das ist kein Spruch. Man spürt es, auch wenn man erst jetzt, in der Woche danach davon hört, als er schon beigesetzt ist und der Verlust überall vibriert. Nun, da die Sonne wieder genau auf seinem Chiron steht, ausgerechnet auch an der Sonne von Schimanski, oder besser, an der des ersten der vielen Duisburg-Tatorte.

Einer der vielen astrologischen Zufälle, die gar keine sind. Und auch einer der unfassbar vielen Menschen, für die man dieses Jahr Nachrufe schreibt, so dass es einen nicht nur ziemlich traurig, sondern auch ganz eigenartig anweht. Götz George geht mit 77 Jahren, der, dem jeder die Verwundungen seines Kommissars glaubte, der ihm aber selbst irgendwann mal "zu traurig" und dann wieder zu lustig wurde. Er war schon noch anders, fand George selbst. Etwas wenigstens. Beider Sonne stand im Krebs, kongruent. Noch so ein Glücksgriff, wo Schauspieler Figur trifft und umgekehrt. Wo beide sich durchweben, in Gefühlen, bis eigentlich eher niemand mehr sagen kann, wer ist Schimanski, wer George. In der ersten Folge trinkt er mit Blick auf Ruhrstahl-Romantik zwei rohe Eier aus dem Glas. Und es zieht einen hin und weg, immer wieder. Immer noch, was so unabweisbar echt war an ihm, wollte man haben.

"Ich gehöre nicht mehr in die heutige Zeit, ich will mich da auch gar nicht mehr einklinken. Ich bin verdammt noch mal alt, aber ich habe nie versucht, mich anzupassen." (George 2013, Focus)

Stein um Stein bröckelt mit solchen Toden eine Kultur, mit der wir groß wurden. Schimanski in George war einer, der sie schnell alle hatte, sofort. George in Schimanski ein überhaupt nicht windschnittiger, eher mächtig selbstiger Mensch, der einen Menschen spielte. Krebs eben, mit Pluto drauf gegen die Breite, für die unterirdischen Bohrungen in allem und in alles hinein, wo man als Zuschauer berührbar war. So werden Stars zu Freunden. Mond unter und über allem aufgegangen, was an ihm sonst löwig (0° Mars!), demonstrativ und wuchtig und gemacht, darstellend war.

Es herrscht damals Saturn-Jupiter-Konjunktion in Waage, im Trigon zu Georges Mond, als die Zeit sich so fügt, dass ein neuer König der Krimi-Helden gebraucht wird, damit 1981 der erste Ruhrort-Tatort ausgestrahlt werden kann. Man will ein Gegenmodell zu den langsamen Nicht-Typen, die man bis in die letzte gelangweilte Bundfalte kennt. Und mit 'Gegen' kann Götz George dienen - Uranus in 7, das glaubt man ihm draußen. Ob in seiner ranzigen Jacke oder nackt im Stadion ausgesetzt später. Kultur und Kult zwischen den anderen Blumen im Revier, auch als Berliner, nein, doppelt. Das ist eine Frage des wahren Herzens, nicht der Geburtsorte.

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Brexit & Folgen: Wir sind wieder unter uns

Den Schock beantworten zuerst die Börsen, denn es geht ja im astrologischen Umfeld auch um den verflixten Saturn-Neptun, der Sicherheiten leider ausschwemmt: Dann also doch, tschüss, kleine Insel. Es ist wie verhext. Unter Pluto (bogenminuten-genau) auf Venus des Vertrags von Maastricht (Die lange Nacht des Brexit) bildet Großbritannien nun tatsächlich Reservate, den "Staat im Staat", wie Wolfgang Döbereiner einst Venus-Pluto nannte.

Etwas, nein, wirklich sehr ungeschickt von den jetzt so hoffnungsvollen und trotzdem unfreien Abstimmern im Lande der Queen, ausgerechnet in Zeiten von Saturn-Neptun, der auch Konkurs heißt. Pech für alle Beteiligten. Da kommt noch was nach. Aber was soll's, man kann die Welt nicht vor ihrem Schicksal retten. Wie oft haben wir uns als Bürger anderer Länder über den tiefen, frechen Eigensinn dieses royalen Eilands und seines Premiers amüsiert - aber will man das jetzt, den pompösen Auszug? Einerseits: Wieso eigentlich nicht? Es passiert wenigstens etwas nach dem anstrengenden Uranus-Pluto Gezerre. Andererseits: Bloß was, wäre noch die kleine Frage. Klar ist nur: Keiner kann sie beantworten. Und jetzt geht er doch, der politische Boss der Insel (unfreiwillig) und nimmt gleich ganz England mit. Was für eine Schlappe für Mr. David William Donald Cameron, Doppel-Waage unter Pluto-Sonne, vom Venusischen speziell betroffen. Ein selbstüberzeugter, wilder Stratege mit überstolzem Löwe-Mars samt Löwe-Mond-Jupiter. 

Wie er sich so gern als kleinen Bruder des großen Löwen Obama sah. Jetzt muss er zum Abschieds-Winken in die erste Reihe, ob er will oder nicht. Das war's mit seinen Zielen. Der Chiron auf einer Fische-Konjunktion von Saturn, Lilith und Geburts-Chiron selbst spricht leider Bände. Cameron steht ja zu allem Übel im Chiron-Return, der geforderten Lebens-Wende. Das sah man, das wollte man nicht glauben.

Wo Neptun mit Saturn wirkt, geht es auch um Identifikation mit der Realität oder nicht. Und mit diesem Gebilde Europa identifizieren sich offenbar nicht wirklich viele Europäer. Die heilige Kuh braucht ein paar neue Ideen-Weiden, die nicht von Rechten geliefert werden und dann gegen die Menschlichkeit arbeiten. Es muss aber möglich sein, weiter zu denken. Auch an die Trennung von Formal-Dogmen einer WG, von der man nicht weiß, ob sie eigentlich noch freiwillig zusammen wohnt. Und wer da eigentlich spült und die Toiletten putzt. Sich frei zu machen von alten Konzepten, bevor noch mehr Länder sich im Trennungs-Wahn des Widder-Uranus klein-klein befreien oder die Humanität (gegenüber Flüchtlingen, beim Thema der Gelder für Arme oder undurchsichtigen Gesetzen) ausgerechnet unter dem Siegel einer Schein-Einheit ganz fadenscheinig aus Panik vor Verlusten und Übervorteilungen zu Grunde geht. Wie momentan, wo Mitgefühl von der Form erschlagen wird, da sich Europa eher im Gegeneinander identifiziert.

Das alles ist schon ohne Brexit absolut tragisch. Mit wird es zum Grund, sich zumindest von Zwangs-Einheits-Gedanken, der diese Spaltungen nicht wahrhaben will, experimentell zu verabschieden. Die Untröstlichkeit vor und nach solchen Schnitten, die unter anderem ein Saturn-Chiron fast immer mit sich bringt, weist ausgerechnet Camerons Radix gerade auf. Und zwar jetzt. Eins der sehr wenigen, klareren astrologischen Früh-Zeichen dafür, dass England doch raus sein könnte aus dem Spiel der Staaten. Dieses Planspiel namens EU muss sich in jedem Fall danach, bei den schon so oft genannten, andauernden, zahlreichen erschwerenden aktuellen Transiten des Maastrichter-Vertrags, unbedingt neu ordnen. Wenn es aus dem Status des Kasperle-Theaters irgendwann herauskommen will. Und vielleicht tut das am Ende tatsächlich den Währungen gut, was unter Saturn-Neptun aber von Jetzt auf Gleich absolut nicht glaubhaft ist. Schon brechen die Börsen ein. Großes Staunen. Oh. Wo doch die ganze Zeit Bankrotteur Saturn-Neptun warnte: Leute, Achtung, Leben ist echter als eine App, bitte passt auf, was ihr tut.

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Ein schwarzer Tag: Gewalt in Orlando

Orlando in Trauer: Es ist eine schwere Katastrophe für ganze Familien, Beziehungen, Freundschaften und ein Schlag ins Gesicht der Schwulen- und Lesben-Bewegung. Unter Saturn-Neptun und Mars-Merkur passierte heute ausgerechnet in einem Gay-Club die "schlimmste Bluttat eines Todesschützen in der US-Geschichte" (dpa). Mindestens 50 Menschen wurden getötet und noch einmal soviele verletzt, als in einem Nachtlokal in Florida ein Mann zunächst Geiseln nimmt, um sich schießt und dann, bei Belagerung durch die Polizei und Stürmung des Lokals nach drei Stunden, schließlich auch selbst ums Leben kommt. Bei dem Tatverdächtigen handelt es sich nach Medien-Angaben (u.a. CNN) um den 29jährigen Omar M., 1986 geboren, mit afghanischen Wurzeln. Das Geburtsdatum hat inzwischen auch Wikipedia vermeldet, danach hat er im Radix eine stark belastete, hintere Skorpion-Sonne mit einem engem Quadrat zum Wassermann-Mars, und stand deshalb momentan auch unter dem dominanten, während des Anschlags mit ausgelösten Transit des r-laufenden Skorpion-Mars' (jetzt gerade noch angespannt von bald wechselnden Stier-Merkur gegenüber). Unter anderem kann sich das auch als klassischer Ausdruck eines Gewalt-Aspekts äußern (kann, nicht muss). 

Dann nämlich wird es problematisch, wenn die aufgeladene Konstellation an einem Ort auf ähnliche Anlagen in jemandem trifft und "geöffnet" wird. Auf dem US-Aszendenten im Schützen (Radix Astro-Databank) mit seinem Optimismus steht jedenfalls gerade auf wenige Bogenminuten genau der Saturn und die Sonne heute zudem auf dem Zwillinge-Mars der Nation. Auch das ein Hinweis auf die bitter umfassenden Ereignisse, deren Auslösungen in vielerlei Hinsicht erschüttern. Die Achsen wirken immer wie eine zweite Uhr, die thematische Veränderungen in bestimmten Gegenden sehr fein anzeigt. Um 2.02 h wechseln in Orlando AC und MC tatsächlich in den Widder und Steinbock und lösen damit auch die Anlagen des aktuell so fixierenden Mars, Saturns und aller angeschlossenen Konflikte durch Merkur, Jupiter, Saturn und Neptun aus. Was anderswo nicht unbedingt auf diese Weise in diesem Cluster aktiviert wird wie dort, wo Menschen gerade wie Kalysatoren vor Ort und nur allzu bereit sind für Mars-Aktionen. 

Über die Hintergründe der Tat weiß man allerdings noch viel zu wenig, als dass man sie einordnen könnte. Die muslimische Gemeinde in Florida hat jetzt schon nachvollziehbar besorgt gewarnt, durch vorschnelle Schlüsse Sensations-Stories wie Bezüge zur ISIS zu konstruieren.

Denn wie immer im Umfeld großer neptunischer Mundan-Aspekte wie dem Quadrat zum Saturn, sind die Umstände auch hier wieder verwirrend. Eine offizielle Bestätigung für die Täterschaft steht noch aus. Von Stunde zu Stunde wird dem Mann - nach ersten klaren Verneinungen - mehr dem terroristischen Umfeld zugeordnet. IS selbst spricht inzwischen wohl von "Quellen", die kolportiert hätten, er sei einer ihrer Kämpfer gewesen. Was astrologisch mit äußerster Vorsicht zu betrachten, aber auch im Umfeld des Geraunes von Neptun-Saturn üblich geworden ist. Da setzt sich vieles im Nachhinein auf, was eigenen Zielen entspricht.

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Wiener Schnitzer: Sic Transit Gloria Mundi

"Österreich ist frei!" (Waage-Neumond Minister Figl nach Unterzeichnung des Staatsvertrags).

Der böse Wiener Schnitzer der FPÖ, der auch die astrologische Problematik von "funktionierenden" Partei-Gründungs- oder Nations-Horoskopen bebildert, erinnert wieder einmal an eine Inszenierung. Wie damals, als Wien den Staatsvertrag als heiligen Gral feierte, mit Walzer und Glockengeläute, das mit der Vergangenheit brechen sollte. Aber die ist, wie man weiß, eigentlich nie vorbei, vor allem nicht, wenn Transite sie wiederbeleben. So auch jetzt, da Rechts-Denken wieder mehrheitsfähiger wird oder werden will. Und als Breaking News des Tages die FPÖ nun doch noch die haarscharf ausgegangene Bundespräsidenten-Wahl anficht und vors Verfassungsgericht bringt. Die Rechtsausleger-Partei ist nach Form und Inhalt in einem ihrer Horoskope schon eine brutal aufrechte Widder-Sonne, von daher sowieso nicht zimperlich und bei ihrem tendenziell aggressiven, doppelseitigen Sonne-Mars/Uranus-Quadrat dazu aktuell mit radikalisierendem Transit des Uranus gesegnet. Sie sieht sich offenbar als recht brauchbare Rebellen-Formation.

Und wenn Pluto dem Uranus nachfolgt, kann man sich drum durchaus auf mehr Offensiven einstellen. Außerdem stehen auch die am besten reagierenden Horoskope Österreichs zur Zeit unter starken Überläufen. Als Teilhaber der kardinalen Rest-Konflikte von Uranus und Pluto einerseits, die Kampf-Projektionen bringen, aber auch die aktuell verwirrend blockierenden, trügerischen Strömungen des angespannten Neptun-Saturn-Jupiter. Bankrott-Erscheinungen sind da an der Tagesordnung, besonders sichtbar im Rechts-Populismus-Trend, nicht nur in deutschsprachigen Staaten. Jetzt wandelt sich erneut das einst beschaulich-lässige Österreich zum Schauplatz des kosmischen Settings. Sic Transit Gloria Mundi - salopp übersetzt: Nicht immer geht die Welt edel zugrunde. Manchmal auch plump. Saturn-Neptun steht zum zweiten Mal an.

Je nachdem, wie sich die beiden begegnen, kann der Aspekt Wellenbrecher oder Fels in der Brandung sein, konstruktiv aber nur unter Schweirigkeiten als Quadrat. Das zieht sich nun zum zweiten Mal wie eine Schlinge über vielen Verschleierungen zu (in 10 Tagen ist der Aspekt genau). Was Menschen, Länder, Institutionen, Gruppierungen besonders spüren, die Faktoren im nahen Orbis haben. Legt man bei der FPÖ den Gründungs-Kongress 1956 als Horoskop zugrunde, steht R-Mars jetzt genau im Quadrat zum Pluto der Partei. Das "heilige, demokratische Wahlrecht" ist also in Gefahr (Zwillinge-Sonne und FPÖ-Boss Strache)? Ja, es herrschen wieder Angriffs-Zeiten. Oder: Mit aller Gewalt will man doch noch an die Macht.

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Wenn ich König von Deutschland wär...

Nach fünf Jahren ist aber Schluss, es muss auch mal wieder privater sein dürfen: Non-Konformist Joachim Gauck schwört unter Uranus (und Pluto) über seinem Mond-Saturn-Quadrat einer zweiten Amtszeit radikal ab. Darum hier noch einmal unsere astrologische Analyse von vor der Amts-Übernahme und vom Radix Gauck zum Antritt 2012 (wo sich zeigt, dass wir damals schon in den Sternen ein leicht blockiertes Glück für seine Zeit im neuen Job voraussahen):

Es war einmal ein kleiner Junge. Er wohnte in einem Land, wo Freiheit ein genau so großer Luxus war wie Ananas oder Bananen. Nachdem er in Sachen Beengung so einiges erlebt hatte, schwor er sich, falls er irgendwo jemals etwas zu sagen hätte, würde er den ganzen Unsinn mit den Einschränkungen schnell wegzaubern. Denn er hatte nicht nur eine Wassermann-Sonne, sondern auch Uranus  im Sextil zum Mond. Sowie den Herrn 11 in Konjunktion zur Sonne, mit einem Trigon zu Neptun in 11 im Gepäck. Da kann man vermutlich auch gar nicht viel anders.

Joachim Gauck hat den Amtseid geschworen: Das Land hat einen neuen Präsidenten.

Und weil dieser kleine Junge mit dem viel zu großen Traum erfreulicherweise damals nicht gestorben ist, lebt er noch heute ziemlich widerständlerisch in einem Herrn reiferen Alters weiter, heisst Joachim Gauck und wurde - unter Uranus auf Sonne mundan (im Sextil zu seiner und der Sonne der Republik) - zum 11. Präsidenten dieses schönen Landes gekrönt. Samt Eid, Rührung und allen weiteren, üblichen Verdächtigen. Schöner hätten wir Astrologen es uns auch nicht ausdenken können: Der Tag nach Neumond im ersten Zodiak-Zeichen ist quasi Super-Benzin für eine neue Runde Landes-Schicksal. Natürlich, den rückläufigen Merkur auf genau Null Widder (als AC-Herr des Amtseids - wieder in 11) hätten wir lieber erst mal vorläufig werden lassen. Der garantiert sonst einfach ein paar ordentliche Kommunikations- und Verhandlungs-Probleme zuviel. Aber irgendwo findet sich ja immer die kleine Macke im aufgehübschten Staatsmonument.

Und schließlich hat das Land der Dichter und Denker selbst einen Retro-Merkur. In den Zwillingen, weshalb wir uns die Irrtümer einer hyperaktiven Ratio auch so gern - mal so, mal so - klassisch schön reden. Ansonsten ist ein Planet am Frühlingspunkt für einen Neubeginn nicht wirklich zu verachten. Wenn auch die vier eingeschlossenen Jungs und Mädels in Feld 11 nahlegen, dass alles so großartig doch nicht sein kann, wie Land, Leute und Gauck sich seine Amtszeit jetzt noch wünschen.

Vieles wird sich nicht so flott für Gauck verwirklichen lassen, was er sich im Überschwang seiner Uranus-Jupiter-Energie aktuell so wunderbar ausmalt. Der rückläufige Jungfrau-Mars (wie im Chart der BRD in Haus 4) des Amtseids als Mitherr 11 belegt eine Umsetzungs-Schwäche. Und dass ausgerechnet der störrische Saturn als Anzeiger der großen Blockaden nun fast exakt im Quadrat zu Gaucks Merkur (Herr 11) im Steinbock steht und dessen Verhaltens-Möglichkeiten pro Freiheit auch noch einschränkt, weil er nun plötzlich Staatsregeln einzuhalten hat, ist auch so ein kleiner Dreh des Schicksals. Um nicht etwa nur eine Art Reklamefilm über Freiheits-Fragen abzuspulen, statt eines echten Anstosses. Sondern immer wieder verregelnde Strukturen, Notwendigkeiten und Ordnungs-Prinzipien auch wirklich zu überklettern.

Amtseid-Ac steht am Uranus der BRD, der Pluto fast exakt an ihrem (Berliner) Aszendenten und Widder-Mond meets Widder-Mond. Da wird eine der Aufgaben dieses visionären, schnell mal radikalen Gauck sein, mit seinem Kosmos aus praktizierbarem Erd-Denken Instant-Wirklichkeit zu schaffen, die trotzdem schmeckt. Für ihn hat sowieso nur wirklich Wert, was schwierig ist. Herr 2, Pluto, steht seiner Sonne gegenüber und ethisiert in 9 Vision als Konzept, für das er immer wieder kämpfen, das er mit der Felder-Position der Sonne zur Not auch mantrahaft ausdrücken wird. Deshalb drehte sich auch die Antritts-Rede um "seine" Themen: Neben Freiheit, dem Lieblingswort einer Dritthaus-Sonne im Wassermann, kam natürlich viel Land vor (Krebs-Mond). Demokratie, Gerechtigkeit, immer wieder Mut und besonders seine Visionen - das Jupiter-Schlagwort. Der wird gerade bei Gauck schwer von Uranus-Sonne, Merkur und Uranus umworben. Diesen einstigen, kleinen Jungen verbindet nun mal eine Double-Whammy-Konstellation Sonne-Jupiter mit der Bundesrepublik. Astrologisch macht ihn das in vielen Punkten wirklich zum Hoffnungsträger, den viele sich nach der Wulff-Pleite geradezu verträumt wünschten. Dass Gauck, der lebende Verkünder der 11. Tierkreisprinzips, nun auch noch 11. Bundespräsident ist, lässt einen kosmischen Joke am Rand politischer Universen aufblitzen.

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Donnerstag, 18. April 2024

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